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am 28. Juni 2004
London 1970: Pink Floyd, East of Eden, Soft Machine, King Crimson, Genesis, Deep Purple, Jethro Tull, Collosseum, Caravan, Van der Graaf Generator, Man, Hawkwind, Yes, UFO und und und ... so verschieden diese Bands sind, eins haben sie gemeinsam, nämlich dass sie keine simplen 3-Minuten-Nummern fabrizieren, sondern mehr oder weniger lange, suitenartige Stücke mit entsprechenden Soli, und die Improvisation ist ihnen auch nicht fremd. Ein paar Jahre später wird diese Szene eher einer Seuche gleichen, und von Punk und New Wave weggeblasen werden, aber zu Beginn der Seventies ist in Swingin' London und im Rest des United Kingdom diese Rockwelt noch so sehr in Ordnung, dass (ganz selten zwar, aber immerhin) sogar eine gänzlich unbekannte (und darüber hinaus auch unterbewertete) Band ein Meisterwerk abliefern kann. Diese einzige, im Herbst 1970 erstveröffentlichte LP des Trios um den Drummer, Sänger und Songschreiber Dunton bietet drei mittellange, von der Form her recht unterschiedliche Songs, und die 21-Minuten-Nummer "Morning", die um keine Minute zu lang ist, was damals nur ganz wenige schafften. T 2 hatten die Melodiösität der Beatles, von Caravan und Genesis, die Explosivität von East of Eden und Deep Purple, und die Experimentier- und Improvisationsfreude von Soft Machine und King Crimson. Rock irgendwo zwischen Jazz, Pop und Folk, stürmisch und zärtlich zugleich. Sie sind sicher eine der aller-unterbewertetsten Bands, die Großbritannien je hervorbrachte, und ihre Platte klingt heute noch wesentlich zeitloser als die meisten Alben ihrer Zeitgenossen.
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am 5. September 2005
Eine ganz außergewöhnliche CD. T2 sind magisch. Ich habe "No more white horses" irgendwann in den Siebzigern in der SWF 3 Nacht- Sendung "Rock in" gehört und seitdem diese LP / CD verzweifelt gesucht. Wenn man fast 30 Jahre nach einer LP / CD sucht, dann sagt dies m.E. viel über die Qualität der Musik aus.
Der Vor- Rezensent hat in jeder Beziehung Recht. Liebhaber der von ihm zitierten Bands sollten sich diese CD bestellen.
Vergleichbar in der Qualität mit MAY BLITZ oder THREE MAN ARMY ... oder doch noch etwas besser !
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am 12. Oktober 2009
Tja

Dieses Album ist ein veritabler Trip ohne dass man dazu bewusstseinserweiternde Drogen braucht.
Man stelle sich nur mal vor , wie es mit den heutigen Möglichkeiten der Technik klingen würde, was nicht heisst, die Scheibe sei schlecht produziert. Die Gitarren sind für meinen Geschmack etwas gar nach hinten gemischt. Trotzdem höre ich diese Platte immer wieder mit Genuss. Bei Billiganlagen und Ipod's kommt das Potential nicht richtig zur Geltung.
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am 29. Oktober 2010
Vorsicht!
Weder die hier bei Amazon noch bei iTunes bereitgestellten Titel sind von dem 1970er Meisterwerk "It'll All Work Out In Boomland", da scheint dem Label oder den Anbietern etwas durcheinandergeraten zu sein, also besser nochmal reinhören vor dem Kauf!
Schade eigentlich, denn "No More White Horses" und "J.L.T." allein sind besser als das Gesamtwerk von Deep Purple, Led Zeppelin und allen britischen Hard Rock Bands der Siebziger zusammen.
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am 19. Februar 2009
Ich MUSS hier einfach, genau wie die beiden Vor-Rezensenten, meine Begeisterung zum Ausdruck bringen: Diese Scheibe zählt wirklich zur absolute Creme de la Mayonaise des britischen Underground-Rocks.
Was hier an Gefühl und Leidenschaft geboten wird ist sagenhaft.
"No more white Horses" und das zuvor unveröffentlichte "CD" jagen mir wohlige Schauer über den Rücken und das lange "Morning" bleibt bis zur letzten Sekunde spannend.
Ein wahrhaft grandioses Album. Dass diese Band damals nicht weitergekommen ist, als bis zu EINEM regulären Album --- das verstehe wer will !
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am 22. Oktober 2012
Das stimmt wirklich! Ende 2010 wurde anstelle der T2 CD " A ballad of a peaceful man" von Gravy Train ins Netz gestellt. Mittlerweile ist dem aber nicht mehr so.
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