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am 16. Juli 2017
Nach längerer Zeit habe ich mir heute High Fidelity erneut angeschaut - vor allem, weil ich Iben Hjelje wieder einmal sehen wollte.
Es ist für Musikliebhaber und Menschen, die gute und schlechte Erfahrungen in der Liebe gemacht haben, ein unterhaltsamer Film, der an einigen Stellen auf eine wunderbar leichte Weise berührt.
Tolle, kauzige Charaktere werden entwickelt und bei aller Schauspielkunst von John Cusack (und aller anrchicschen Komik von Jack Black) ist Iben Hjelje, die die Freundin des Protagonisten Rob spielt, die Schauspielerin, die den Film zu etwas Besonderem macht.
Ich hab den Film erstmals kurz nach dem Erscheinen gesehen, die Dänin Hjelje (wie hat Cusack sie nur gefunden?) war mir damals völlig unbekannt und ich war mir sicher, dass sie anschließend Karriere in Hollywood macht. Ein umwerfendes Lächeln, dass einen ganzen Raum verändert!
Meine Highlights: Die Versöhnung nach dem Begräbnis (so bittersüß und "beiläufig" gestaltet) und das abschließende Gespräch zwischen Cusack und Hjelje mit dem Heiratsantrag.
Einfach wunderbar!
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am 22. Juni 2017
Seit Jahren meine absoluten Lieblingsfilme, vor allem Grosse Point Blank. jetzt im Doppelpack gekauft, weil sie komischerweise in kaum einem deutschen Streamingdienst verfügbar sind.
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am 6. Mai 2013
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am 26. November 2015
Zwei Filme, die verschieden gelagert sind, aber vom Niveau her schon zusammenpassen. 'Grosse Pointe Blank' ist eine ziemlich alberne Komödie über einen Auftragskiller, und 'High Fidelity' ein einziges, geschwätziges Stück Selbstmitleid. Beide Filme funktionieren auf einem ziemlich einfachen Level nur, da John Cusack jeweils die Hauptrolle spielt. Denkt man ihn sich weg, bleibt nicht mehr viel übrig…
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am 26. Juni 2015
Andere Adaptionen von Nick Hornby-Stoffen zählen zu meinen Lieblingsfilmen. Ebenso schätze ich John Cusack, der einen immer wieder zu überraschen weiss und sich bei keiner Rolle wiederholt. Aber hier geht einfach gar nichts zusammen. Was wohl daran liegen mag, dass der Film über weite Strecken aus monologisierenden Lamentos voller Selbstmitleid besteht, mit denen die Hauptfigur die Handlung bestreitet. Diese Fixierung auf nur einen, zudem recht unsympathischen, da weinerlichen Charakter verhindert jegliche Dynamik und wird damit schnell langweilig; die albernen Deklamationen zur Popularmusik und die unsäglichen Listen tun ihr übriges. Wie man einen Nerd einnehmend und gewinnend darstellen kann, ohne dabei auf Ironie und feinen Humor verzichten zu müssen, beweist ausgerechnet die dürftige Nebenrolle von Todd Louiso. Deren Geschichte hat mich mehr interessiert als der ganze Rest.
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2014
Ich weiß nicht mehr genau, wann ich den Film High Fidelity zum ersten Mal gesehen habe. Ich weiß nur, dass ich von Anfang an sehr begeistert davon gewesen bin. Gut möglich, dass ich die DVD bereits kurz nach Erscheinen gekauft hatte. Auf alle Fälle lief die Disc bei mir mehrmals in meinem Player. Woran das lag? Hm, gute Frage. Vielleicht an der doch irgendwie unkonventionellen Geschichte. Rob Gordon, seines Zeichens Plattenladenbesitzer erzählt darin von seiner „Top Five in die Brüche gegangener Beziehungen“. Dabei durchbricht er häufig die vierte Wand und wendet sich im Monolog direkt durch die Kamera an den Zuschauer. Die tragisch komische Handlung steckt dabei voller Emotionen und auch wenn das Leben von Rob lediglich verschiedene Beziehungen, seine arbeit im Plattenladen sowie seine Leidenschaft zur Musik beinhaltet, mangelt es keineswegs an Spannung. Im Gegenteil, denn schnell hat man Sympathie zum Protagonisten aufgebaut und schaut gespannt der weiteren Handlung zu. Da sein Leben dabei doch die ein oder andere Wandlung durchmacht – vor allem wenn er versucht die Gründe für das scheitern seiner Beziehungen zu ergründen – kommt dabei keineswegs Langeweile auf. Des Weiteren sorgt auch der tolle Soundtrack der sowohl aus Untermalungen von Howard Shore („Der Hobbit“, „Der Herr der Ringe“) als auch zeitgenössischer Musik besteht für zusätzlichen Charme. Ein Film mit viel Herz und Humor, den man immer wieder anschauen kann.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Nick Hornby, dessen Bücher zu „Fever Pitch – Ein Mann für eine Saison“ sowie „About a Boy oder: Der Tag der toten Ente“ bereits ebenfalls verfilmt wurden. Regie führte Stephen Frears, der sich mit Filmen wie „Gefährliche Liebschaften“ oder „Ein ganz normaler Held“ einen Namen machten konnte.
Mit den Schauspielern John Cusack („Con Air“), Iben Hjejle (“Defiance – Für meine Brüder, die niemals aufgaben“), Jack Black (“School of Rock”), Todd Louiso („The Rock – Fels der Entscheidung“), Tim Robbins (“Die Verurteilten”), Joan Cusack (“Arlington Road”), Catherine Zeta-Jones („Verlockende Falle“), Lisa Bonet (“Der Staatsfeind Nr. 1“), Sara Gilbert (The Big Bang Theory) und Lili Taylor (“Conjuring – Die Heimsuchung“) wirklich sehr gut besetzt. Jeder Darsteller verkörpert seine Rolle sehr authentisch und verleiht seiner Figur einen besonderen Charme. Durch die Interaktion mit den anderen Charakteren entsteht eine tolle Dynamik, die sehr authentisch erscheint.

Bereits die DVD besitzt ein recht gutes Bild, so dass der Sprung zur Blu-ray nicht gewaltig ins Auge springt wie beispielsweise bei älteren Katalogtiteln. Dennoch macht sich der HD Upgrade bemerkbar. Nicht nur das wesentlich mehr Details sondern logischerweise auch eine gesteigerte Schärfe sind dabei ebenso offensichtlich. Darüber hinaus zeigen sich manche Szenen, die auf der DVD noch einen unruhigen Bildstand boten (wie in der Anfangsszene in der Rob in seinen Plattenladen geht), nun absolut ruhig und ohne Ruckler zu sehen. Die Farben sind natürlich und kräftig bei gut eingestelltem Kontrast. Filmfehler wie etwa Schmutzspuren sind ebenso wenig wie Kompressionsspuren keine aufgefallen. Der HD Transfer hat sich somit wirklich gelohnt.

Da „High Fidelity“ ein ohnehin sehr dialoglastiger Film ist, sollte man nicht mit ultratiefen Bässen oder ausschweifenden Surroundeffekten rechnen. Zumindest sind durch einige diffuse Hintergrundgeräusche gerade in Szenen, die in der Öffentlichkeit spielen, auch die Rearspeaker hin und wieder aktiv und sorgen somit für eine solide Räumlichkeit. Im Vergleich zur DVD macht sich ein besserer Klang sowie eine umfangreichere Dynamik bemerkbar, die auch in akustischer Hinsicht einen Upgrade rechtfertigt. Die Dialoge sind auch in Szenen mit lauter Musik jederzeit einwandfrei zu verstehen. Störrungen wie Rauschen, Tonhöhenschwankungen oder Verzerrungen sind nicht aufgefallen.

Das Bonusmaterial wurde komplett von der DVD übernommen und liegt in SD vor. Neben einigen entfernten Szenen (ca. 14 Minuten), gibt es noch Interviews mit Produzent, Drehbuchautor und Hauptdarsteller John Cusack (ca. 11 Minuten) und Regisseur Stephen Frears (ca. 15 Minuten). Die beiden gehen dabei nicht nur auf die Geschichte selbst ein, sondern erzählen auch von den Dreharbeiten sowie der Zusammenarbeit mit der Cast & Crew. Dabei sind auch einige Behind the Scenes Aufnahmen zu sehen. Ein Trailer zum Film sowie eine Trailershow runden das Angebot sehr gut ab. Ein Wendecover ist aber leider nicht vorhanden.

Leider entwickelte sich „High Fidelity“ im Kino zu einem Flop. Einem Budget von ca. 30 Millionen US-Dollar standen lediglich etwas mehr als 47 Millionen US-Dollar Einnahmen an der Kinokasse gegenüber. Dass der Film aber nicht schlecht ist zeigt alleine die hohe Wertung von 7,6 Punkten bei imdb wobei bei Rotten Tomatoes sogar 92% erzielt werden. Der Film ist definitiv mehr als nur ein Geheimtipp. Fans von anspruchsvollem und eigenständigem Kino sollten nicht lange zögern sondern sofort zugreifen.
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am 20. August 2012
Nachdem mir der Roman von Nick Hornby High Fidelity so gut gefallen hat, musste ich mir natürlich auch auf jeden Fall den Film mit John Cusack anschauen! Also erstmal ist der Schauspieler sehr gut gewählt, genauso habe ich ihn mir Rob vorgestellt: ein mürrischer großer Junge, der verloren in seiner Musiksucht ist und zunehmend weniger sozial wird. Witzig ist, wie er im Gespräch direkt den Zuschauer adressiert! Seine (Ex)Freundin Laura finde ich allerdings eher daneben besetzt, die hat man sich im Roman total anders vorgestellt, das enttäuschte mich dann im Film natürlich.

Der Film ist insgesamt eine echt witzige Komödie mit seinen guten Momenten, die echte Lacher sind. Die Umsetzung des Buch-Stoffes finde ich ok. Es wird viel mit Zitaten aus dem Buch gearbeitet, was ich toll finde. Vor allem die Liebe für Mixtapes ist genauso wiedergegeben. Allerdings werden manche Szenen anders inszeniert als im Buch, was natürlich für einen Fan seltsam ist. Da wird das Mixtape auf einmal für jemand anderen gemacht!
Super Film für Musikfans, einen Tick schlechter als der Roman, wer den Roman nicht kennt, den stört es aber nicht. Daher 5 Sterne!
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am 5. Dezember 2011
Das ist Stephen Frears eindimensionalster Film. Fast zwei Stunden geht es nur um Schallplatten. Gelegentlich fallen Namen von den Großen der Musikszene mit hörenswerten Beispielen. Das ist OK, aber der Plot als solcher kommt schon ziemlich eintönig daher. Im Plattenladen von Rob (John Cusack) entstehen Beziehungen; häufiger wird aber eine beendet oder andere zwischenmenschliche Tiefschläge verursachen Schmerzen - im Herzen. Letztlich sind die Gespräche lediglich der einzige kommunikative Weg ins Bett der Mädels. Die Platten sind zwar das Wichtigste im Leben der Youngsters, aber auch immer nur Mittel zum Zweck. So wie sich die Akteure über den optimalen Musikgeschmack in den Haaren liegen, kann man auch zum ganzen Film stehen. Obwohl Frears gelegentlich sein Talent durchschimmern lässt, durch kleine Gastauftritte von Superstars wie Tim Robbins, Catherine Zeta-Jones und Bruce Springsteen oder auch verschiedene Verläufe einer Szene anbietet, auf die Dauer ermüden auch die sich an der Romanvorlage orientierenden Dialoge. Auch der Regen kommt in steter Regelmäßigkeit wieder.
Die Lektüre des Romans von Nick Hornby hat mir mehr Freude bereitet, als der Film. Da kommt auch der einzig nennenswerte Gag besser rüber: das Ranking aller möglichen Ereignisse, nicht nur der von LPs.
Frears hat durch seine sonstigen Filme die Messlatte sehr hoch gehängt. Hier ist er mal ausnahmsweise drunter durch getaucht.
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HALL OF FAMEam 6. Dezember 2011
Anscheinend würden sich weibliche Cusack-Fans praktische alles anschauen, solange nur ihr Idol lieb aus der Wäsche schaut. Nun, leider bleibt dieser Trost Heteros verwehrt.

Hätte Stephen Frears in seinem Millenniumsfilm "Hight Fidelity" (das Werk entstand im Jahr 2000) ebenso scharfe Waffen eingesetzt wie 10 Jahre zuvor mit Annette Bening in "Grifters", man hätte die knapp zwei Stunden schon mit etwas weniger Durchhang vor der Leinwand gesessen.

Hat er aber nicht? Doch, da gibt es zwei oder drei Szenen mit Lisa Bonet, der einstigen Denise Huxtable aus der Cosby Show. Hier taucht sie in der Rolle der umwerfenden Sängerin Marie de Salle auf. Ein Traum von Frau, den man sich mühelos zwei Stunden lang im auto-repeat-modus in die Venen laufen lassen könnte.

Leider spielt nicht sie die Hauptrolle der Laura, sondern die Dänin Iben Hjejle - zum Glück muss ich die Rezension nicht vorlesen. Und nun sitze ich da und überlege, ob es noch andere Ursachen geben könnte, warum mir der Film ansonsten so überhaupt nichts gesagt hat. Vielleicht geht es den weiblichen Cusack-Fans ja besser - den gab es durchgängig, mir hätten ein paar Minuten durchaus genügt.

Gab es da nicht doch noch eine Story? Im Vergleich zum unmittelbar davor gesehenen "Lost Highway" von David Lynch kann man schon mal feststellen, dass sie leichter zu durchschauen ist. Dennoch habe ich nicht verstanden, was sie mir sagen wollte. "High Fidelity" - Wiedergabetreue versus (vor)eheliche Treue? An sich: "ja"! Aber ich selbst hätte Lauras Abgang bestens verwunden und wäre dafür ohne zu zögern auf allen Vieren und mit hängender Zunge hinter Marie hergekrochen. Wie soll man sich da identifizieren? Rob (John Cusack) nimmt Lauras präfinale Reaktion auf seine unschlüssige Promiskuität jedenfalls zum Anlass, bei seinen Verflossenen noch mal nachzuhören, woran es wohl gelegen haben könnte.

Einen ganz ähnlichen Plot habe ich mit J. Law in Erinnerung, und obwohl ich Cusack durchaus sympathischer finde: die haben das wesentlich besser gemacht.

Auflockern wollte Frears die so wenig dramatische Romanze wohl durch die Freak-Szenen im Plattenladen. Ein wenig "Bluna" waren die beiden Kumpels ja schon, aber mein Gott: War das langweilig.

Schon im erstem Ansatz hatte ich ein "it's ok" im Fazit stehen - nun, nachdem der Film nochmal Revue passiert ist, bin ich doch ein wenig schlüssiger als unser Rob: Er hat mir eher nicht gefallen, mich aber auch nicht richtig genervt; es war nicht wie beim Zahnarzt, sondern eher wie beim Friseur: ich habe eigentlich nur gehofft, dass es bald vorüber ist.

Das Beste am Film waren die Kurzauftritte von Lisa Bonet und dem Boss.

Wem könnte das Kunstwerk gefallen? Cusack-Fans natürlich. Insbesondere, wenn dann noch die gebotenen "Philosophien" über Randerscheinungen der damaligen Musikszene begeistern können. Die Moral gibt es schon mal vorab: Wenn Du nicht recht weißt, wohin Du gehörst, aber eine gutverdienende Anwältin ist temporär auf Dein hohles Geschwätz hereingefallen, dann gib wenigstens überzeugend den Romeo, damit der Rest des Lebens auf soliden Füßen steht.

Im Original 113 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, DTS|DD|SDDS (IMDB)

film-jury 2* A0809 6.12.2011 Genre: Komödie | Drama | Musik | Romanze
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am 12. Oktober 2016
Top 5 Gründe diesen Film zu lieben.

1. Es geht um Musik. Ich liebe den Soundtrack! Auch ich habe in meiner Jugend Mixtapes erstellt für meine angebetete... Das war wesentlich romantischer als per Whatsapp den Link zu einer Spotify Playlist zu verschicken...
2. John Cusack, Jack Black und Iben Hjele. Also tolle Schauspieler und Iben ist eine wahre Augenweide!
3. Die Story: Auch ich hatte eine Kevin Bannister in meiner Jugend. technisch gesehen war ich ihr erster Freund!
4. Die Hauptdarsteller, schaffen es die Geschichte gut zu erzählen. John Cusack spielt glaubhaft den Lucky Loser der verwirrt ist und eigentlich nicht versteht was er tut. Iben Hjele ist einfach eine Göttin...
5. Gute Sidekicks: Die Story schreit nach guten Nebendarstellern, diese wurden sehr gut gecastet und Jack Black wie auch Joan Cusack machen einen tollen Job.
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