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Kundenrezensionen

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am 2. März 2006
Doyle Bramhall II. wandelt auf Solopfaden. Gemeinsam mit seiner Band Smokestack zeigt er auch abseits seiner Arbeit als Sidekick von Eric Clapton sein Können. Der eingängige Opener „Green Light Girl“ im Stile von Lenny Kravitz gaukelt mit seiner rockigen Art dabei aber eine musikalische Richtung vor, die das Album im Folgenden nicht einschlägt.
Vielmehr präsentiert Bramhall im weiteren elf Titel, die teilweise mit schwer verdaubarer Bluesrock-Kost aufwarten. Da verwundert es kaum, dass die Smokestack Songs teilweise etwas unentschlossen wirken – irgendwie unfertig und nicht straight geradeaus. Dies ist aber auch gleichzeitig der größte Pluspunkt dieses ansonsten wenig aus der Masse guter Bluesmusik herausstechenden Albums. Bramhall macht einfach „sein Ding“ und ist dabei mit seinen kauzigen Songs nicht nur in der Länge der Titel kompromisslos (nur der erste Track beschränkt sich auf moderate 3 Minuten – der Rest der Stücke unterhält den Hörer mit 4,5 bis 8,5 Minuten). Vielmehr findet sich in den langen Stücken zahlreiche Melodien und Riffs, die hängen bleiben. Dadurch gelingt es Bramhall mit seinen Songs den Spagat zwischen Lenny Kravitz und Jimmy Hendrix zu bewältigen und dennoch jedem Titel seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Alles in allem also durchaus ein empfehlenswerter Tonträger, der aber erst nach mehrfachem Hören seine Qualität preisgibt.
Anspieltipps:
1. Green Light Girl
2. Problem Child
12. Cry
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am 4. November 2014
zugegeben...ich kenne den Typen noch nicht so lange und plötzlich hatte er mich gepackt...mit seinem dreckigen Guitarplay und dem Umgang mit entsprechenden Sounds. Das Songwriting steckt voller Gefühle und die Vielfalt in den Stilistiken ist schon mal hochinteressant. Die teilweise atemberaubende Dynamik und dazu ein stimmlich gut aufgelegter Doyle geben dem ganzen dann noch ein Sahnehäubchen oben drauf. Eine geile Rockscheibe mit einem Schuss 70's und Blues Rock ...leicht und dezent ange(soul)t. Eine wirklich großartige Produktion...von großartigen Musikern schreit förmlich nach dem Live Erlebnis und nach einer unbedingten Empfehlung von mir für Euch...volle Punktzahl inklusive!!!

viel Spaß beim Hören

S.
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am 14. Juni 2012
Man nehme...

....ein Notenblatt. Notiere die Noten von Hendrix' Voodoo Chile. Hernach greife man sich eine transparente Folie und notiere die Noten des am besten live gespielten Love Like a Man von Ten Years After, ganz besonders das 10 minütige Solo. Hat man beides fertig, blende man letzteres über ersteres - man hat jetzt wirklich jede Menge Noten vor sich - greife zur E-Gitarre....und spiele das Ganze nach. Stimmlich lässt sich das auch noch vervollkommnen, indem man versucht eine Kombination der beiden Leadstimmen hinzubekommen - also ein wenig Hendrix Sprech...nun ja, -gesang ist es ja nicht....und ein wenig Alvin Lee Stimmbandgequetsche. Was dabei in toto entsteht, ist so in etwa der Start dieser Doyle Bramhall II Aufnahme, circa Geen Light Girl und Problem Child, die beiden einleitenden Songs.

Danach....danach geht es tasächlich anders weiter, doch. Nun werden die alten Vanilla Fudge LPs rausgeholt und irgendwie kopiert. Dummerweise aber nicht die dann doch hin und wieder gelungen Coverversionen wie You Keep Me Hanging On, sondern viel mehr das, was Herr Stein et al. selbst verbrochen haben, wie Good Good Lovin'. Das war zum Glück nicht allzu viel.

Sie meinen, ich klinge böse?! Ich muss an dieser Stelle wirklich betonen, dass ich der größte Fan Doyle Bramhall'schen Gitarrenspiel's bin - solange er für andere spielt, bei Dylan oder Clapton z.B. oder in den Produktionen von T Bone Burnette oder Joe Henry. Ganz große Klasse, was er da produziert. Wieviele Aufnahmen hat er damit schon gerettet! Ich denke da nur an die letzte Greg Allman....na gut, da hat das mit der Rettung nicht so richtig geklappt.

Also, wie gesagt, ich Fan, mindestens so sehr wie Frau Crowe, musikalisch eben. Den Radfahrer fand ich eh....doch das hier ist, wenn man sehr wohlwollend urteilt, Musicians Music eines Musicians Musician. Sollte jemanden tatsächlich diese Art von Hardrock-Lala mit eingestreuten 70er Jahre Schmusetönen interessieren, sei ihm Electric Ladyland oder Cricklewood Green oder irgendwas von Journey empfohlen. Er kann sich's ja gleichzeitig anhören....
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am 19. Juni 2002
Dieses Album ist ein Lichtblick. Doyle Bramhall II zeigt dass es zum Glück auch heutzutage noch neue Perlen zu entdecken gibt. Dieses geniale Album, Bluesrock vom Feinsten zwischen Hendrix, Cream und S.R. Vaughan und doch so Eigenständig hat es in sich. Sollte sich jeder Bluesrock-Liebhaber zulegen.
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am 14. April 2014
Nun bin ich ein großer Doyle Bramhallii - Fan , insofern vielleicht nicht ganz objektiv

Aber es ist schon großartig , was er hier zu bieten hat .

Für alle Fans ein absolutes muss , auch wenn diese CD von '99 ist.

Auch im Hinblick auf das , was wir im Jahr 2013 von ihm gehört und gesehen haben( on Tour mit Eric Clapton , Crossroads 2013 usw.) ganz toll !!!

Also , unbedingt kaufen oder downloaden !!!!

Viel Spaß mit Doyle Bramhall ii ist garantiert
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am 29. März 2010
der Name Doyle Bramhall II ist mir in den letzten Jahren nicht aus dem Gedächtnis gewichen. 1992 erschien die CD Arc Angels , u.a. mit Doyle , Charlie Sexton, Chris Layton und Tommy Shannon. Ein geiles Teil. Dann habe ich jahrelang nichts mehr von dem Gitaristen gehört. Die CD "Welcome" ist absolut hörenswert. Nur durch Zufall bin auf diese aufmerksam geworden, da der Name Bramhall II eigentlich nirgends Erwähnung fand. Oder es ist an mir vorbeigegangen.
Allein der Titel "Cry" ist die CD wert. 8 Minuten klasse Rock. Empfehlenswert.
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am 14. März 2001
Doyle Bramhall, bekannt durch Supports für Eric Clapton, vermag es mit seiner Band eine modern klingende Mischung aus den legendären Cream und einem Schuß Hendrix zu erschaffen. Das Ganze wird noch mit ein paar flüssigen Blueslicks verziert und fertig ist eine CD, die jedem aufgeschlossenen Fan der oben genannten Gruppen gefällt. Zeitgemäß gespielter Blues-Rock, der hörbar seine Vorbilder würdigt und doch eine eigene Note besitzt. UNBEDINGT ANTESTEN.
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am 16. September 2001
Geniale CD !!! Hervorragende Gitarrenarbeit; ein bischen Hendrix ein bischen Steve Ray Vaughan, etwas von Keith Richards - der Mann beherrscht seine Fender Stratocaster. Schade eigentlich, dass solche Vollblutmusiker mit Riesentalent heute nicht mehr ganz groß rauskommen. Hier hört man noch richtige Musik.
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am 14. November 2002
Doyle Bramhall (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Bluessänger) läßt auf seinem aktuellen Album die Musik der 70er aufleben. Stimmlich erinnert er an den alten Ozzy Osbourne, nicht ganz so schräg, dafür etwas wuchtiger. Der Gitarrensound könnte beinahe vom Meister Hendrix selbst stammen. Diese Mischung macht die Musik aus: klarer unverschnörkelter (und un-vermixter etc.) Hardrock, tief aus der Seele eines Rockers.
So hat Doyle es auch nicht nötig, andere zu covern, er schreibt, spielt und singt selbst.
Für mich war (und ist) diese Platte eine echte Überaschung und Bereicherung - ich kann sie jedem empfehlen, der auf den guten Hardroch der 70er steht. Und dennoch klingt es keineswegs angestaubt oder gar veraltet. Als Anspieltipp gleich die nr. 1 "Green Light Girl" - und dann den Rest der Platte.
So muß gute Rockmusik sein!
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am 25. August 2013
habe zu dieser CD schon einmal eine bewertung abgegeben! toll toll toll toll toll toll toll toll. kann mich immer widerholen.
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