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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
35
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am 9. März 2012
Nachdem ich hier die ganzen positiven Erfahrungen gelesen habe möchte ich mal eine andere Perspektive vermitteln.

Ich habe das Album relativ blind gekauft, nachdem ich einige Stücke mit wenig oder kaum Gesang gehört habe.

Technisch gesehen ist der musikalische Teil wie zu erwarten sehr gut und abwechselungsreich und ich bin durchgehend von den Kompositionen entzückt. Was John mit seiner Gitarre zaubert ist wirklich wunderbar.

Ich habe leider festgestellt, dass sobald er den Mund aufmacht der Zauber zu Ende ist. John Frusciante ist kein Sänger, er ist Gitarrist. Er hält kaum Töne und melodisches Singen sieht auch anders aus. Für mich ist damit das Album leider nicht hörbar. Vor allem Songs ohne Gesang sind brilliant und ein oder zwei Stücke sind für mich auch so hörbar. Der Rest leider nicht.

mfg Marc
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2003
Ein Album, das nie veröffentlicht worden wäre, wenn der Musiker nicht Mitglied einer erfolgreichen Band (Red Hot Chili Peppers) wäre. Der Aus- und dann wieder Einsteiger war maßgeblich für den Sound des letzten und erfolgreichsten Albums dieser Band ("Californication") verantwortlich - die Licks und Riffs seiner Gitarre prägen dieses Album. Nach zwei schwer verdaulichen eigenen Alben - auf obskuren US-Labels veröffentlicht - therapiert er sich offensichtlich künstlerisch von seiner zwischenzeitlichen Drogenabhängigkeit. Bedrückende und düstere Texte aus der Schattenwelt des menschlichen Selbstmitleids sind auf seinem neuen Album zu hören. Dazu passend ist die musikalische Begleitung, die nichts mit dem fetten Sound der RHCP zu tun hat. Sie erinnert mehr an jemanden, der zu Hause ein schwieriges Kapitel seines Lebens für sich aufarbeitet - spartanisch aufgenommen, meist nur eine Beatbox, eine Gitarre und eine Stimme, lamentierend über Vergangenes sinnierend. Doch ist das unbestreitbare Talent von Frusciante nicht unterzukriegen, denn in seinen melancholischen Melodien und unaufdringlichen Arrangements schafft er es, eine gewisse Faszination auszulösen. Kein Partyalbum, hat aber Townes Van Zandt (der späte) - Qualitäten.
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am 23. März 2001
Nach dem Kauf dieser CD war ich einfach nur enttäuscht. Sie ist zwar immer noch besser als das meiste andere auf dem Markt, aber von der Musik seiner ersten beiden Solo-Alben ist nicht mehr viel übriggeblieben. Drum-Computer und Keyboard zerstören die Lieder. Die gnadenlose Improvisation ohne Zwänge, welche die anderen CDs noch ausgezeichnet haben, wird von den monotonen Beats einer Maschine verdrängt. Kamen bei den ersten beiden Solo-Alben noch Gefühle von Freiheit und Schmerz zum Ausdruck, so steht diese CD eher für die Musik in unserer Zeit. - die Musik wird in Formen gepresst, die sie nicht verdient hat. John Frusciantes "To Record Only Water for Ten Days" ist nicht schlecht, reicht aber an die Vorgänger bei weitem nicht heran.
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am 8. Januar 2003
Das hab ich mir beim ersten mal hören dieses Stücks "Musik" gedacht. Habe sie auf Empfehlung eines Klassenkameraden mal angetest.
Ich höre normalerweise Progressivemetal und -rock, bin also guten songaufbau, wunderbare melodien und vor allem einen guten sänger gewohnt. TROWFTD hat vieles, aber nichts von den oben genannten Tugenden.
Am meisten nervt sicher Frusciantes "gesang", und das nervige blöken des drumcomputers.
Wenn ihr unter die Haut gehende Songs sucht, aber euch progressive zu "anstrengend" ist kann ich euch die soloplatten von neal morse empfehlen.
Und zum schluss noch ein zitat von pete steele von type o negative: "don't mistake lack of talent for genius."
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am 14. Februar 2002
Ich finde er gehört zu den Red Hot Chili Peppers,zu denen PASST er einfach .alleine ist er einfach nich so gut .
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