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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
36
4,5 von 5 Sternen
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am 8. Juli 2008
ich kann rezensionen die unter 4 sterne bewertet wurden nicht verstehen...

wenn man diese musikrichtung nicht teilt sollte man nich eine schlechte bewertung schreiben ...
man könnte sich ja voher mal was auf der hp von frusciante angucken ...
[...]
ich finde alle slaben von frisciante haben ein dickes lob verdient ...
vorallem diese ist das erste das durch miener meinung nach gutes zusammenspiel der instrumente überzeugt .
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am 2. Januar 2007
Als ich zu John Frusciante kam, hatte er bereits alle bisher veröffentlichten Alben auf den Markt gebracht, ich hatte also die freie Wahl, was ich zuerst höre ;)

Zu "to record only water for ten day" bin ich erst relativ spät gekommen; angefangen habe ich mit den neueren Alben. Von vielen wird dieses Album als das beste Album, was Frusciante je veröffentlicht hat, angesehen. Dem kann ich nicht zustimmen:

Zwar ist dieses Album sehr gut, im Vergleich mit "Curtains" oder "Inside of Emptiness" schneidet es bei mir allerdings schlechter ab. Dieses Abschneiden lässt sich aber hauptsächlich auf subjektive Eindrücke zurückführen:

So bin ich kein großer Fan von Drumcomputern bzw. elektronischen Schlagzeug Sounds, welche hier teilweise sehr ausgiebig genutzt werden.

Manche Lieder treffen auch einfach nicht meinen Geschmack.

Allerdings finden sich auf der Platte auch geniale Lieder, die ich auch nach all den anderen Alben noch zu den besten, die Frusciante je gemacht hat, zählen würde. Wie das - teilweise sehr unkonventionelle (z.B. die arg verzerrte und schreiende Gitarre im Intro)- "Going Inside", der Opener der Scheibe, welches ich bereits dutzende Male gehört habe.

Weitere Empfehlungen:

- The first season -> Sehr schönes ruhiges Lied

- Away / Anywhere -> Einfach genialer Gitarrensound und schöner Gesang!

- Invisible Movement -> Im ersten Moment sehr seltsamer Song, aber sehr interessant und schön anzuhören

- Fallout -> viele Synthdrums aber dennoch sehr interessant

Diese recht alte Album vom Meister der Gitarre ist für jeden Frusciante Fan selbstverständlich ein absoluter Pflichtkauf, auch wenn es meiner Meinung nach bessere Alben gibt; die 5 Sterne gibt es nur deswegen, weil es mit den oben angesprochenen Liedern eben Lieder gibt, die schon fast mehr als "sehr gut" sind!

All denen, die Musik von Frusciante nicht kennen, würde ich dieses Album nur unter Vorbehalt empfehlen, da es teilweise wie gesagt sehr unkonventionell ist. Auch dem "normalen" Peppers Fan, der gerne mal was vom Gitarristen hören möchte, empfehle ich, vorher bei Freunden reinzuhören, denn mit der Musik von den Peppers hat dieses Album so gut wie gar nichts zu tun!
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am 29. Dezember 2004
Ich finde dieses Album ist sehr gelungen da es nach der Zeit entstand in der Er so Drogenabhängig geworden war. Sich aus so einer Situation zu retten ist eine Meisterleistung.Trotz seinen Tributes an diese Zeit( seine Vernarbten Arme) strahlt Mr. Frusciane auf diesen Album eine Ungeheuere Energie aus. Ich finde Mr. Frusciante ist einer wenn nicht der beste Musiker der Welt. Weil seine Lieder sein Leben ausdrücken.Ich finde vor ihm muss man einfach den Hut ziehen.
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am 27. März 2009
Als ich "To Record Only Water for Ten Days" ohne Vorahnung, Vorbehalte und Erwartungen zum ersten Mal abspielte, wurde ich schnell stutzig. Ganz anders als RHCP-Pop. Erstmal beiseite gelegt. Irgendwann aus einer Laune heraus nochmal hervrgeholt, und plötzlich war das die Offenbarung! Zum Inhalt und zur Wirkung kann ich nur noch hinzufügen: Zulassen... Ein so sensibler, tiefgründiger und aufrichtiger Zugang wie John Frusciante zu sich offenlegt braucht seine Zeit. Trau dich, unabhängig von Vorahnungen, Vorbehalten und Erwartungen...
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am 20. Oktober 2003
Tja, was soll man sagen zum 3. Solo-Album des RHCP-Gitarristen, der doch eigentlich seine gesamte Kreativität in die Werke seiner Band einfliessen lassen müßte, zumindest an deren Qualität gemessen.
Aber Frusciante, der oft als Minimalist seines Genres bezeichnet wird, schafft es, ein durchaus rundes Album zu präsentieren, das mich gleich beim ersten Hören begeistert hat, was wohl auch am genialen Opener "Going Inside" liegt. Die einzelnen Songs könnten von der Länge her alle auf einem Bad Religion-Album Platz finden, durchschnittlich 2,5 bis 3 Minuten werden hier in einen Titel investiert, was dem Album eine unsagbare Kurzweile verleiht. Es ist teilweise erstaunlich, wie oft man trotz der Kürze der Stücke Tempo- oder Motivwechseln begegnet, die so schön in den Rest eingearbeitet sind, dass es keineswegs anstrengend ist, zuzuhören. Die Riffs und Motive kommen Frusciante-typisch mit einigen wenigen Tönen aus, den Höhepunkt dieses Stils kann man in Track 10 bewundern, der ein Solo aus sage und schreibe einem Ton enthält (Aber trotzdem geil! :-))
Begleitet wird der Gesang und das Gitarrenspiel des Mr. Frusciante von einem Drumcomputer und einem Keyboard, was den eingefleischten Chili-Peppers-Fan vielleicht eine Spur zu unrockig/unfunkig daherkommt, aber das ist eben kein Album der RHCP. Wer also vorhat, auf dieses Album abzuhotten, kann das, bis auf wenige Ausnahmen vielleicht, getrost vergessen.
Trotzdem: Geiles Album, das nächste kaufe ich ungehört!
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am 14. Dezember 2002
Hatte er seine ersten beiden Alben noch vorwiegend deshalb veröffentlicht, um seinen Drogenkonsum zu finanzieren (wie er selbst zugegeben hat), so markiert TO RECORD ONLY WATER FOR TEN DAYS die Wende zum ernstzunehmenden Solokünstler.

Auf den ersten Blick mag es etwas sperrig und monoton klingen doch genau darin liegt auf den 2. Blick die Stärke der Platte: Alles klingt nach "first-takes", eher kurze Songs, wenig Firlefanz, nix überproduziert, und auch an der (im klassischen Sinne) "unperfekten" Stimme gab's für JF nix nachzubessern. Was für ihn zählt ist der Moment, das Festhalten der Emotion, die Ehrlichkeit, und die spürt man bei jedem einzelnen Track. Der Funk weicht ganz eindeutig der Melancholie, das ganze klingt vielmehr nach Joy Division oder New Order als nach den Chili Peppers. Einerseits ein Tribut an seine Jugendeinflüsse, andererseits kann man förmlich spüren daß hier ein nachdenklicher und gereifter Mensch am Werke ist, der vor ein paar Jahren noch knapp vorm Abgrund gestanden ist... Anspieltips: GOING INSIDE, THE FIRST SEASON, WITH NO ONE oder REPRESENTING.
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am 4. August 2004
John Frusciante hat mit "To record ..." ein wirklich gutes zweites Album aufgenommen.
Sein Debüt "Niandra Lades & usually just a T-Shirt" war schon sehr schräg und vor allem stimmlich konnte er nicht so überzeugen.
Doch gerade dies hat er ausgemerzt und eine Hand für gutes Songwriting hat er auch.
Dies beweist er mit "Going Inside" (geniale Gitarre), "Away & Anywhere" und dem Instrumental "Murderers". Und auch die übrigen Stücke des Albums, die per Drum-Computer programmiert wurden, aber dennoch natürlich klingen, sind sehr schön anzuhören und lassen auf mehr hoffen.
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am 7. Oktober 2011
Da ich ein RHCP Fan bin, habe ich mir auch mal ein Soloalbum von John Frusciante gekauft und muss sagen, dass es mir wirklich gut gefällt. Ich kann jedem nur empfehlen sich dieses Album zu kaufen.
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am 26. April 2013
...aber der Beschenkte ist begeistert. Ich durfte auch ein Mal mithören und auch mir gefiel die Musik sehr gut. Empfehlenswert.
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am 18. Februar 2001
Wer hoffte hier den legitimen Nachfolger zu "Smile from the streets you hold" zu finden, der wird enttäuscht sein. Die CD ist zwar längst nicht so schlecht wie "Californication" aber der Flair der ersten beiden Alben ist komplett verlorengegangen. Hört man sich nur einmal "Enter a Uh" an (Opener von Smile...) und vergleicht diesen 'Song' mit Going inside versteht man wohin das Solo-projekt John Frusciante tendiert. Naja, schlecht ist die Platte deswegen noch lange nicht aber falls ihr es noch nicht habt holt euch lieber " SMILE FROM ..." oder " NIANDRA ...".
Alain
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