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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2006
Man kann es nicht anders sagen - dieses Album ist nahezu perfekt. Als Fan der eher härteren Ganganrt bin ich beeindruckt was die Italiener hier abliefern.
Als ich mir aus Interesse "Comalies" zugelegt habe, fand ich die Band gut, aber nicht wirklich hervorstechend. Doch "Karmacode" hatte mich von eines besseren belehrt.
"Unleashed Memories" ist mein drittes Album von Lacuna Coil und es zeigt sich wieder anders als die Nachfolger. Es ist ein sehr ruhiges, stellenweise verträumtes Album. Richtig rockige Nummern, wie man sie von den Nachfolgeralben kennt, findet man hier nur selten und dennoch schafft es das Album, eine riesige Spannung aufzubauen, die den Hörer fesselt.
"Heir Of A Dying Day" gibt den Ton für das ganze Album schon ganz gut an, zeigt sich wie erwähnt sehr vertäumt. "To Live Is To Hide" setzt diesen Anfang sehr gut fort, ist aber schon ein wenig rockiger. "Purify" ist mein persönlicher Lieblingssong vom Album. Das Stück ist eine wunderschöne Ballade, sehr emotional. Mit "Senzafine" haben die Italiener ein Stück in ihrer Muttersprache mit auf's Album gepackt, das ebenfalls sehr emotional und auch wieder ein wenig rockiger ist. Mit "When A Dead Man Walks" haben Lacuna Coil ein Stück geschaffen, bei dem Andrea seine Vocals mal etwas mehr beisteuern darf. Es ist auch ein wenig rockiger, aber immernoch schön melodisch. "1.19", stellenweise etwas härter, ist ebenso ein ruhiger Track, genauso wie "Cold Heritage", das eine wunderschöne Melodie aufweist. "Distant Sun" ist ein sehr emotionaler Song, der sehr verzweifelt klingt. "A Current Obsession" ist wieder ein sehr verträumter Song, ebenso "Wave Of Anguish", bei dem Andrea wieder mehr singen darf. "Lost Lullaby" ist für mich ebenso eine wunderschöne Ballade, fast so toll wie "Purify", passt hervoragend an den Schluss und beendet das Album perfekt.
"Unleashed Memories" ist für mich ein schönes Album, bei dem man sich sehr gut entspannen kann. Es gibt eigentlich keine andere Band des Gothic-/Gothic Metal-Genres (außer noch Sentenced), die mich so fesseln und überzeugen kann, da die meisten extrem kommerziell und kitschig sind. Aber Lacuna Coil machen Musik aus Leidenschaft und das spürt man in jedem ihrer Songs. Bravo, super gemacht. Absoluter Kauftipp.
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am 10. April 2007
Zuerst war ich skeptisch, ob ich die CD wirklich kaufen sollte. Ich kannte einzig und alleine das Lied "Swamped", dass zudem nicht einmal auf dieser CD ist, aber allein schon das schöne, wenn auch schlichte Artwork-CD war sehr ansprechend. Ich hab der CD also eine Chance gegeben und es hat sich durchaus gelohnt. Eine Gesamtspielzeit von 54 Minuten ist ordentlich, wenn man bedenkt, dass heute viele CD's im Durchschnitt (mit oftmals 10-Minütigen Leerläufen zwischen letztem Track und Bonustrack) nur 45 Minuten laufen. Die Italiener haben mit der Scheibe einen gelungenen musikalischen Spaghat zwischen Metal, Gothic, Rock sowie Pop hingelegt.

1.) Heir Of A Dying Day - Schwer, schleppend und düster beginnt die CD mit diesem Track. Die Melodie ist sehr einprägsam, hat einen gewissen Ohrwurmfaktor, nebenbei wird allerdings sehr schnell klar gemacht, dass es sich bei der Band nicht um irgendeine gewöhnliche 08/15-Band handelt, denn der Sound hat was völlig eigenes, was man sicherlich noch nicht bei anderen Bands gehört hat.

2.) To Live Is To Hide - Bei diesem Lied beginnt Andrea Ferro, der Sänger der Band die Strophe, während Christina Scabbia, vorerst im Hintergrund "singselt" und im Refrain wieder die Lead-Vocals übernimmt. Diese Abwechslung tut auch gut, denn ansonsten würde das Lied nach einigen Durchläufen schnell eintönig werden.

3.)Purify - Einer der vergleichsweise eher ruhigeren Tracks der Scheibe. Nicht so düster wie die meisten anderen Tracks, eher romantisch und verträumt, aber weit vom Prädikat "Kitsch" entfernt.

4.) Senzafine - Durch den italienischen Text sticht der Song sehr stark heraus. Ist relativ "rockig", hat aber seine ruhigen Passagen, teilweise gibt es hier Sprechgesang seitens Andrea, während im Refrain langgezogene Töne anstehen. Auch wenn ich kein Wort vom Gesungenen verstehe, da ich der italienischen Sprache leider nicht mächtig bin, höre ich diesen Track ziemlich gerne.

5.) When A Dead Man Walks - Düster und melancholisch eröffnet sich dieser Song, steigert sich dann im Pre-Chorus zu einem vergleichsweise schnellerem Tempo, wobei's dann im Refrain wieder gewohnt gestreckt und schleppend wird. Ein schönes Wechselspiel zwischen ruhig und rockig, definitiv mein Lieblingslied der Scheibe.

6.) 1.19 - Beginnt gleich mit beklemmenden Riffs, weist sich sofort als ein schnelleres und düsteres Lied des Albums heraus. Auch ein sehr gelungenes Lied, bringt durch ein durchaus hörenswertes Gitarren-Solo noch etwas mehr Abwechslung hinein.

7.) Cold Heritage - Ein eher eingängiges, unkompliziertes, aber durchaus schönes Lied mit eingängiger Melodie und dicken, dominierenden Keyboardwänden, wobei sich die Gitarren mal eher im Hintergrund halten.

8.) Distant Sun - Dieser Track ist meiner Ansicht nach einer der eher weniger gelungenen, wenn nicht sogar der schlechteste. Er hat einen melancholischen, verträumten Touch, kommt aber sehr eintönig und öde rüber, hat keine wirklichen Höhepunkte

9.) A Current Obsession - Der Song fängt ähnlich wie der Vorgänger an, bringt aber noch etwas mehr Abwechslung und ist nicht ganz so eintönig. Allerdings merkt man, dass die Qualität der Cd langsam sinkt. Die Lust am Hören vergeht allerdings nicht, denn wirklich schlecht ist keiner der Tracks, genausowenig dieser.

10.) Wave Of Anguish - Fängt erfreulicherweise mit volleren Gitarren an. Man merkt, dass die Riffs der verschiedenen Liedern alle ziemlich ähnlich sind, macht aber nichts. Hat sich doch noch einer der besseren Liedern ins hintere Abteil gemogelt, für mich steht Wave Of Anguish auch nur knapp hinter Track 5, vor allem durch seine Abwechslung. Während die Strophen hier noch düster klingen und das Gefühl von Verzweiflung vermitteln, ist der Refrain auf einmal wieder verhältnismäßig hell und harmonisch.

11.) Lost Lullaby - Nicht unbedingt ein schlechter Song, aber doch relativ ähnlich wie einige Vorgänger. Der Refrain ist dann zwar doch recht eingängig und hat seinen eigenen Stil, allerdings ist das Lied an sich nicht so einprägsam wie Track 10, welcher sich meiner Meinung nach besser als Abschluss der Cd gemacht hätte.

Fazit: Trotz stellenweiser Eintönigkeit eine sehr gute Cd. Man merkt, dass Lacuna Coil zum Zeitpunkt noch nicht auf Kommerz aus waren, sondern einfach nur *ihre* Musik machen wollten, was sie auch sehr gut hinbekommen. Und wegen zwei, drei nicht so gelungenen Tracks auf die anderen wirklich tollen Songs verzichten? Nein, absolute Kaufempfehlung. Fünf Sterne.
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am 9. April 2006
Für mich war seit dem ersten Hörer klar: Mit Unleashed Memories ist Lacuna Coil eine Meisterwerk gelungen, dessen Qualität sie wohl kaum noch einmal erreichen können. Und unbewusst lag ich damit auch richtig, weil die Nachfolger Comalies und Karmacode nicht im Geringsten in die Reichweite dieser Qualität kommen.
Was diese Band so besonderns macht ist die dichte Atomsphäre, der Spannungsbogen zwischen Up-Tempo Nummern und ergreifenden Balladen. Lacunca Coil schaffen es soliden Gothic-Rock/Metal zu präsentieren und lasen übertrieben Pathos zu Hause, sodass sie durchgehend emotional und originell klingen, daber aber nie dem Kitsch verfallen. Die Texte sind gut und in sich klar forumliert und somit leicht zu erschließen. An die Genialität von The Gathering und After Forever kommen sie allerdings nicht heran, müssen sie aber auch nicht, da die Italiner ein sehr selbständiges Weg präsentieren, das sich klar von 08/15-Scheiben des Gothic Metal Genres absetzt und sich behaupten kann.
Anspieltips: Cold Heritage, Purify, Heir of a Dying Day
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am 23. Mai 2004
Mit ihrem zweiten abendfüllenden Langeisen setzen LACUNA COIL endgültig zum Sprung an die Spitze an und folgen dem Beispiel ihrer Labelmates The Gathering, die mittlerweile stilübergreifend operieren und sich in keine Schublade mehr packen lassen. Ähnlich verhält es sich mit "Unleashed Memories". Geboten wird einfach "nur" harte Rockmusik vom Feinsten, die dank der fetten Produktion druckvoll inszenierte Gitarren aufbietet und Sängerin Cristina mehr denn je ins rechte Licht rückt. Obwohl sich Anspieltipps erübrigen, ja fast schon verbieten, will ich einfach mal die ersten sechs Songs hervorheben, die - allesamt mit geilen Hooks und Refrains gesegnet - das mit Abstand Beste sind, was uns die sympathischen Italiener bisher vorgesetzt haben. LACUNA COIL haben sich nicht nur musikalisch weiterentwickelt, sondern sind auch als Songwriter hörbar gereift und dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf mehr Aufmerksamkeit machen. Die Hartwurst-Szene kann sich glücklich schätzen, einen ihrer interessantesten Vertreter trotz leichter Zugeständnisse - die mehrheitsfähigen Melodien und Arrangements weisen massig Hitpotenzial und damit auch Airplay-Tauglichkeit auf - nicht an den (kalkulierten) Kommerz verloren zu haben. Das größte Plus der Scheibe ist allerdings ihre Langzeitwirkung. Selbst nach dem zehnten Durchlauf gibt's noch Neues zu entdecken, weshalb das Ding gerade zum elften Mal im Schacht rotiert. LACUNA COIL? Find ich goil! Guten Abend
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am 29. Januar 2001
Lacuna Coil bleiben ihrer Linie treu. Auch die neueste Scheibe Unleashed Memories steigt aus einem Wechselbad des Stimmengewitters. Sänger Andrea und Sängerin Cristina ergänzen sich glänzend. Cristina konnte ihre Stimme noch verbessern und steht Anneke van Giersbergen von The Gathering in Nichts mehr nach. Highlights sind Purify und To live ist to hide. Die Lieder basieren aufgrund der Zurücknahme der Gitarren auf den Stimmen der beiden Sänger. Etwas aus dem Rahmen fällt der Opener Heir of a dying day, dessen schräge Töne gewöhnungsbedürftig sind. Das gilt auch für den italienischen Titel Senzafine - aber dennoch interessant. Lacuna Coil knüpfen nahtlos an In a reverie an, was ihre Fans freuen dürfte.
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am 21. Februar 2001
Nachdem ich im Radio die Songs "To live is to hide" und "When a dead man walks" gehört hatte, war ich sehr auf das Album gespannt. Zu allem Überfluß wurde sie auch noch Platte des Monats im Metal Hammer. Ich muß sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Am meisten faszinieren mich die wechselnden Vocals zwischen Christina Scabbia und Andrea Ferro. Besonderes Highlight ist "Sezafine", welches Lacuna Coil in italienisch singen. Fazit: Ein super Gothic-Album, vor allem für die, denen HIM schon zu mainstreamig sind.
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am 28. Dezember 2012
Hallo Zusammen

Also kommen wir zu Lacuna Coil (Unleashed Memories)

O.k. Ich muss gestehen bevor ich Lacuna Coil Live gesehen hatte,kannte ich bis auf 2 Songs eigentlich nichts von dieser Band.

Dann hörte ich die Coverversion von Enjoy the Silence(siehe meine Rezension)und tastete mich an diese Band ran.
Inzwischen kenne ich fast alle CDs dieser Band. Will nicht heissen dass mir alle gefiehlen,aber dieses Album Unleashed Memories ist meiner Meinung echt Hammer geworden. Hier treffen 2 Stimmen harmonisch aufeinander,was nicht immer der Fall bei dieser Band ist.

Dieses Album mag sehr ruhig anfangen,die härteren Stücke kommen aber auch nicht zu kurz. Mein Favorit ist der Song Senzafine(Italienisch gesungen,Muttersprache der Band)aber auch Cold Heritage gefiehl mir sehr.

Fazit:Ein Hammer Album von Lacuna Coil dass meiner Meinung nach in jede Sammlung von Metalfans gehört.

Flodrum85
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am 27. Dezember 2015
Unleashed Memories ist meines Erachtens das beste Album der Band. Vom Stil orientiert es sich sehr an dem Debüt-Album. Wem dies gefallen hat, macht hiermit ganz sicher keinen Fehler. Man bekommt wieder eingängige Melodien und Texte geboten. Für das Album habe ich sehr lange gebraucht, bis ich etwas damit anfangen konnte. Bestimmt erst nach dem 10. Mal haben mir die Lieder gefallen. Aber mittlerweile ist es zu einer meiner Lieblingsalben geworden.
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am 6. Juni 2016
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 24. August 2001
Kein anderes Album ,hat mich bis jetzt so beeindruckt .Goldkehlchen Christina zeigte Höchstleistungen .Die Musik ist etwas lockerer als in den vorigen Alben ,trotzdem kommen Fans von coolen Metal-Riffs nicht zu knapp .Absoluter Geheimtip !!!
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