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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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TOP 50 REZENSENTam 10. August 2016
Über Titan A.E. scheiden sich ja die Geister. Die Einen finden ihn toll, die anderen langweilig, wieder andere können mit seiner visuellen Sprache nichts anfangen. Tja ... Ich kann deshalb auch - aber das geht mir bei vielen Filmen so - wirklich nur für mich sprechen, wenn ich sage, dass Titan A.E. mir von vorne bis hinten gefällt.
Man muss dazu wissen, dass das auch schon einmal anders war. Ich kenne Titan A.E. noch aus dem Kino bzw. von dem kurzen Hype, der mal um diesen Film gemacht wurde ... und ja, ich kenne den Film auch noch besonders gut, weil ich ziemlich enttäuscht war damals. Aber nun ja, damals war ich viel enttäuscht. So hat mich auch "Heavy Metal F.A.K.K. 2" seinerzeit total enttäuscht und heute finde ich den Film auch super. So können sich die Zeiten ändern ...
Es ist jetzt so, dass Titan A.E. tatsächlich besonders bei der Darstellung der Antagonisten (blaue Kristallwesen) einen sehr merkwürdigen visuellen Stil verfolgt, den man aber liebgewinnen kann; zumal, wenn man (wie ich) bemerkt, dass der Film in HD tatsächlich besser aussieht als früher in dem SD-Geschwurbsel, das einem - gefühlt - sogar im Kino geboten worden ist. Damals wie heute macht aber vor allem der Sound diesen Film aus ... und die teilweise gigantomanischen Settings vor denen die Handlung abläuft. Das alles war früher schon stimmig und gut, kommt aber heute erst (wieder) so richtig zu tragen ... auf anständigen Endgeräten.
Inhaltlich will ich Film hier gar nicht so auseinander pflücken, weil ich dazu ziemlich spoilern müsste. Vielmehr lassen Sie sich sagen, dass Sie bei diesem Film wenig falsch machen können, wenn Ihnen die Grundthemen von Raumfahrer-Klamotten wie "Der Schatzplanet", aber auch von "Guardians of the Galaxy" halbwegs liegen. Titan A.E. liefert da gute Unterhaltung für einen Abend und war mir persönlich in HD sogar 5 Euro wert, was weit über dem liegt, was ich heute noch für viele DVDs oder Video-on-Demand-Geschichten zu früheren Blockbustern (und das war Titan A.E. ja leider nie) ausgeben würde.
Im Fazit: 5 Sterne, wobei ich empfehle, den Film mit einer anständigen Heimkinoanlage oder brauchbaren Kopfhörern zu gucken. Es entgeht Ihnen sonst etwas. Der Soundtrack ist zeitlos gut und wird geht an einigen Stellen in die Vollen.

Am Ende noch der Versuch, "eine Lanze zu brechen":
Titan A.E. tut vieles, was sich andere Filme erst viel später oder gar nicht getraut haben. Vor allem die Kamerafahrten um im Looping befindliche Raumschiffe herum und vieles von dem, was man unter "Setting" verbuchen würde (Stichwort "Eisfeld"), ist bis heute noch als "genial" zu bezeichnen und erst so richtig vom Mainstream aufgegriffen worden, nachdem es Filme wie Titan A.E. salonfähig bzw. als "machbar" herausgearbeitet hatten. Es ist nicht die Schuld dieses Films, dass er wegen einer wenig mainstream-fähigen Story und schlechtem Marketing nicht zu den Perlen der Filmkunst gerechnet wird ...
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am 3. September 2007
Ein Junge sucht seinen Vater - und rettet nebenbei die Menschheit. So könnte man die Story zusammenfassen. Es fällt also recht schnell auf, übermäßig intellektuell ist der Film nicht. Will er auch gar nicht. Er will Spaß machen. Und das ist ihm gelungen. Titan ist eine rasante Actionfahrt mit lustiger Musik (coole Mucke, wie mein 10 Jähriger meinte), abgedroschenen (aber gerade deshalb witzigen) Sprüchen, knalliger Optik und guten Sprechern (u.A. Matt Damon, Bill Pullman, Drew Barrymore...). Man könnte, aufgrund der vorhersehbaren Story, der Klischees und der Musik der Meinung sein, es handle sich um einen Kinderfilm. Da er mir aber auch gefallen hat würde ich ihn eher als für die ganze Familie" beschreiben.

Titan ist ein Hybrid aus Zeichentrick und Computeranimation. Insbesondere in den Raumschiff-Bewegungen kommen die Computeranimationen deutlich zum Ausdruck. Dennoch kommt man sich nicht vor wie in einer sterilen Welt, wie das in typischen Animations-Filmen der Fall ist (Nemo & Co). Gut gemacht, angenehm zu sehen.

Die Hauptbetonung des Films liegt auf Action. Er nimmt sich nicht die Zeit, lange Erklärungen hinzulegen. Die Frage WARUM sollte man Zuhause lassen. Ist auch gar nicht nötig, denn der Film funktioniert auch so. Und wer genau aufpasst, dem werden die meisten WARUM-Fragen auch erklärt. Da man es hier aber ganz klar mit einem Popcorn-Movie" zu tun hat, sollte man eh nicht so übermäßig viel denken. Eine Rasse etwa, die aus reiner Energie besteht, ist zwar interessant vom Grundprinzip, impliziert aber derart viele physikalische Möglichkeiten, dass der Film gar nicht mehr funktionieren würde. Drum, wer zu viel nach dem WARUM fragt, nimmt sich einen Teil des Vergnügens - und ist auch noch selbst schuld!

Das schaukelige Gefühl im Luftleeren Raum ist hervorragend in Szene gesetzt. Der Film ist in sich stimmig, launig, macht einfach Spaß. Und mit einem breiten Grinsen kann man dann am Schluss Bob" bewundern ;-)

Klare fünf Sterne für kompromisslose, flotte Unterhaltung!
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am 28. Oktober 2005
Die Story beginnt im Jahre 3028: Als Kind muß Cale miterleben, wie die Erde von einer ausserirdischen Rasse namens Drej zerstört wird. Sein Vater ist einer der Entwickler des Raumschiffes Titan AE (für After Earth), das die Fähigkeiten hat, einen neuen Planeten zu erschaffen, welches er noch rechtzeitig vor der Zerstörung retten kann. Dabei werden die beiden getrennt und für Cale ist es das letzte Mal, dass er seinen Vater sieht.
15 Jahre später: Cale ist ein junger Mann, der sich als Weltraumbummler durchs Leben schlägt. Eines Tage taucht Käpitan Korso auf, der sich als alter Freund seines Vater ausgibt. Er weiht Cale in das Geheimnis um die Titan AE ein, die der Menschheit eine neue Heimat geben könnte...
Hervorragende technische Gestaltung, maue Story - diese Zusammenfassung, die man von allen Seiten zu diesen Film hört, lässt sich so nicht ohne weiteres unterstreichen. Denn im Grunde bietet die Geschichte der `Star Wars'-Filme inhaltlich auch nicht viel mehr, an welche sich dieser Film stark anlehnt. Ähnlich monumental wie ein galaktischer Krieg ist der Ansatz, einer heimatlosen Rasse eine neue Heimat durch eine technische Meisterleistung zu bieten. Die Schwierigkeit bei Zeichentrickfiguren, sie mit einem eigenen Charakter zu versehen, gelingt dem Film dazu auch noch sehr gut, wie ich finde.
Dieser gelungene Versuch hier, einen Zeichentrickfilm kombiniert mit neuster Computertechnik zu machen, finde ich noch heute sehr ansehnlich. Dazu gefällt der rockige Soundtrack, was im Gesamtpaket die Zielgruppe eher im Alter über 15 Jahre als darunter ansiedelt. Und der aktuelle Preis von knappen 8 € rechtfertigt die Anschaffung allemal.
Die Ausstattung der DVD ist durchaus angemessen und ausreichend. Kinotrailer, Fotogaliere, Musikvideo des Titelsongs "Over my head" von Lit und einige nicht verwendete Szenen. Dazu der für DVDs obligatorischen Audiokommentar des Regisseurs Don Bluth. Missglückte Szenen gibt es naturgemäß hier nicht. Der Ton ist sowohl in Deutsch als auch Englisch in Dolby digital 5.1 und kracht herrlich. Bei der Musik macht es ordentlich Spaß. Das Bild ist makellos.
Mein Fazit: Absolut gelungener Mix aus japanischem Anime und Hochglanz-Hollywood! Ich denke, dass sowohl Kinder (der Film hat weder gewaltverherrlichende noch sexuell anrüchige Szenen) und Tennager, aber auch zeichentrickbegeisterte Männer, die das Kind noch im Herzen tragen, ihren Spaß an diesem Film haben können. Ich hatte ihn!
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am 8. Februar 2002
Ein technisch und optisches Meisterwerk unter der Regie von Don Bluth (In einem Land vor unsrer Zeit). Die Verschmelzung von Zeichentrickelementen und CGI-Effekten zaubert das farbenfrohste und coolste je dagewesene Universum auf den Bildschirm, wobei die Raumszenen das Beste sind was im Animationsgenre bis jetzt erschienen ist. Das Highlight ist die Verfolgungsjagt in den Eisringen irgendeines Planteten, dessen Name mir entfallen ist mit genialen Spiegeleffekten. Interessanterweise setzte sich das Animationsteam aus den leuten zusammen die auch schon Jar Jar Binks in Star Wars Episode 1 Die dunkle Bedrohung Leben eingehaucht haben, hier zeigen sie was sie wirklich drauf haben. Die Anlehnung an die Hubble Teleskopaufnahmen aus fernen Galaxien zaubert Nebel, Ringe und Farbspiele jenseits des vorstellbaren. Die sich sehr rasant entwickelnde, leider oft zu lineare Handlung um den Protagonisten wird durch diese meisterhaften Bilder mehr als ausgeglichen. Der Hitverdächtige Soundtrack mit jungen Rockbands wie Lit, Electrasy, The Urge, Texas, Jamiroquai und Louscious Jackson machen mächtig Dampf und untermalen Cales Odysse mit brachialen sowie auch sehr emotionalen Tracks.
***Boni***
Na Zusatzmaterial gibts natürlich auch. Ein 22 minütiges Making Of, interaktive Menus, original Kinotrailer und TV Teaser sowie das Musikvideo "Over My Head" von Lit. Produktionszeichnungen, eine Foto-Galerie und unveröffentlichte Szenen runden mit dem Kommentar des Regisseurs die Scheibe ab. So soll das sein.
***Fazit***
Der beste Animationsfilm seit "Das große Krabbeln", eine geniale Verschmelzung von traditioneller und moderner Animationstechnik, eine coole Story und fetzige Musik zu einer Bildcollage zum Träumen. Ein Irrer Trip in die wohl farbenfrohste und schnellste Galaxie seit es Science Fiction Filme gibt. Hier wird kein Heel daraus gemacht das die Effekte fast 80% des Films ausmachen und hier gewollt im Vordergrund stehen. Die optische Brillianz der Einzelbilder ist beeindruckent und in der Form noch nicht dagewesen. Beim Direktvergleich mit Heavy Metal F.A.K.K. 2 hat Titan A.E. klar die Nase vorn, was aber auch auf das Budget zurückzuführen ist da es sich hierbei ja um Familienunterhaltung und nicht um einen R-rated Streifen handelt.
Auch hier ist die Originalfassung mit Drew Barrymore und Matt Damon als Synchronsprecher zu empfehlen, da sie wesentlich cooler als die deutsche Fassung rüberkommt. Ein Kultfilm wirds nicht werden und gegen Captain Future haben Cale und Co. sowieso keine Chance, trotzdem eine Orchidee im japanisch geprägten Manga- und Animebeet. Eben mal was anderes...
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am 21. Juni 2002
Von der oberflächlichen Story darf man wirklich nicht viel erwarten (Comic-Heft-Niveau).
Aber die technische Umsetzung, visuelle Darstellung, und Dolby Digital Sound sind schon echt beeindruckend.
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TOP 500 REZENSENTam 25. August 2011
Mit einem optisch toll gemachten Angriff auf die Erde im Jahr 3028 gelingt "Titan A.E" ein fulminanter Start. Im weiteren Verlauf bedient sich der Film ein wenig bei "Star Wars", wenn Hauptfigur Cal, wie Luke Skywalker von seinem öden Leben einem großen Schicksal entgegen gerissen wird. Neben dieser Ähnlichkeit gibts noch weitere, wie eine Kantine mit schrägen Außerirdischen und der Raumpirat Corso, der Cal bei der Suche nach dem legendären Raumschiff Titan hilft, erinnert an Han Solo von seiner lässigen Art her.
Trotz dieser Anspielungen ist "Titan A.E." aber ein erstklassiger eigenständiger Sci-Fi-Zeichentrickfilm, der spannungs- und actiongeladen ist. Regisseur und Ex-Disney-Zeichner Don Bluth hatte bereits mit Filmen wie "In einem Land vor unserer Zeit", "Feivel-Der Mauswanderer" oder "Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh" bewiesen, dass auch außerhalb des Mäusekonzerns großartige Zeichentrickfilme entstehen können. Doch "Titan A.E." ist Bluth ambitioniertestes und beeindruckendstes Werk. Die Idee, die mit dem Raumschiff Titan letztlich verbunden ist, könnte Sci-Fi-Fans vielleicht etwas an die Idee des Genesis-Planeten, der in "Star Trek-Der Zorn des Khan" und "Star Trek-Auf der Suche nach Mr. Spock" thematisiert wurde, erinnern.
Trotz niedlicher und schräger Nebenfiguren, die an Disney-Standard erinnern, ist "Titan A.E." - für mich jedenfalls - ein reinrassiger toller Sci-Fi-Film. Das man diesen Film bei Disney absolut zur Kenntnis nahm und dass er neues bot, merkte man am von Disney später in Auftrag gegeben "Der Schatzplanet". Doch mir gefällt der raue Ton und Stil von "Titan A.E." in jedem Fall um einiges besser.
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am 15. März 2010
Ich selber empfinde, obwohl er eigentlich ein Kinderfilm ist, diesen Film auch für mich als ansprechend, gut gemacht und spannend. Er ist zwar letztendlich doch ein Kinderfilm, aber in der Zeit, als er alle drei Monate im Fernsehen kam, habe ich ihn mir immer wieder angesehen, denn es ist auch genügend Stoff enthalten, der nicht an Kinder gerichtet ist (Hierbei handelt es sich aber eher um die tiefergründige Moral als um etwaige Brutalität o.a., die aber auch enthalten ist - Aber in so geringem Maße, das es für Kinder noch annehmbar ist).
In letzter Zeit kam dieser Film nicht mehr im Fernsehen; hat SuperRTL eingesehen, dass es sich nicht lohnt einen Film immer und immer wieder zu zeigen? In diesem Fall wäre es nur eine Künstlerpause. Allerdings denke ich, dass er schon gut immer wieder mal gezeigt werden kann - Die Animationstechnik ist eigentlich fehlerfrei (Klar erkennbare Emotionen, hohe Framerate, klare Bilder und viele Farben und nicht zuletzt ein spannender Stil machen den Film alleine schon sehenswert), die Story mit Liebesgeschichte, Action, Überraschungseffekten, Moral, Freundschaft, Opfer und allem was dazugehört klar durchdacht und auch die Charaktere sind meiner Meinung nach authentisch genug.
Mindestens für Familien mit Kindern von 11-15 Jahren eine klare Kaufempfehlung!
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am 13. Mai 2007
Der Film mag zwar Schwächen im Drehbuch haben, jedoch ist die Animation in diesem Film die am feinsten ausgearbeitete aller Don Bluth Filme. Die Charaktere sind durchwegs konstant im Aussehen, sodass man nicht bemerkt, dass unterschiedliche Zeichner an einer Figur gearbeitet haben (in vielen Trick-Filmen variiert das Aussehen von Szene zu Szene, z.B. Disney's Aladdin). Don Bluths Filme zeichnen sich auch durch die sehr realistische Darstellung von Menschen aus, was in Titan A.E. besonders ins Auge fällt.

Leider ist der Film wohl zu schnell abgeschlossen worden, denn einige auf der DVD vorhandene deleted scenes zeigen längere Szenen, die mehr Hintergrundinformation liefern als im Film vorhanden ist. Leider sind diese Szenen aber nur in uncolorierter Rohfassung vorhanden und haben ihren Weg in den Film nicht mehr gefunden.

Die CGI-Technik ist auch durchaus ansehnlich, wobei einige Explosionen für einen Trickfilm zu realisitsch dargestellt wurden. Überhaupt ist der Einsatz von CGI, der diesen Film kennzeichnet, nicht jedermanns Sache. Meist sind handgemalte Hintergrunde für Zeichentrickfilme schöner als computer-generierte Bilder. Auf jeden Fall ist die Synthese von CGI und 2D-Animation gelungen und ein interessantes Experiment. Der Film ist auf jeden Fall auf Grund der künstlerischen Leistung sehenswert. Die Handlung allein ist vermutlich für viele Leute zu flach und unausgegoren. Außerdem ist der Film nicht unbedingt für Kinder, da viel Gewalt, Blut, Mord, Korruption und die Vernichtung der Erde zu sehen sind.
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am 1. Februar 2002
Eins gleich vorweg-allein der sound rechtfertigt den kauf der DVD hinzu kommen noch die tonnen an animationen die seinesgleich suchen (die fahrt durch die eiskristalle zu versteck der titan ist ein audiovisuelles erlebnis)-nur warum denn keine 5 sterne???? so bemüht mann war einen film "erwachsen" wirken zu lassen so kräftig gings auch in die hose.das charakter layout ibeist sich streckenweise ganz gewaltig mit den geilen hintergründen(man merkt das computeranimation und gezeichnete helden nich so recht zueinander finden).oft werden schon fast erinnerungen an disney wach,wenn mann sich die gruppe um cale anschaut.auch die story kränkelt ein bischen vor sich hin-keine großen aha effekte und keine großen naja effekte-wer mit diesen minimalen einbußen leben kann bekommt ein AUDIOVISUELLES erlebnis der gehobenen art.
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am 30. April 2001
Positives und Negatives muss dieser Film auf sich nehmen:
Negativ fällt 1. auf, dass die Trick- und die Computertechnik manchmal nicht hundertprozentig miteinander harmoniert, es ruckelt und zuckelt in manchen Szenen doch leicht zu doll für meinen Geschmack. 2. Die Deutsche Synchronisation ist ebenfalls kein Glanzstück. Vor allem der Protagonist klingt zu häufig etwas gelangweilt. 3. wäre da noch der dämliche "Kinderstatus". Ein derartiger Film hätte es verdient gehabt, eine "Akira"-mässige Umsetzung zu erleben auch wenn er dann eben erst "ab 16" ist. Meiner Meinung nach hat in diesem etwas härteren Filmgenre eine Küchengrille, deren Mund nach dem erschossen-werden noch weiterplappert nichts verloren.
Potitiv ist eigentlich alles andere. Die Story hat genug Tiefgang und interessante Wendungen, die Bilder sind opulent und meistens brillant in Szene gesetzt und der Soundtrack ist nahezu genial und mit den teils härteren Stücken wie geschaffen für diesen Film. Die Charactere machen Spass und sind gut durchdacht, die Probleme der "neuen" Menschheit interessant in Szene gesetzt. Dieser Film lädt zum erneuten gucken ein!
Fazit: Ein wenig mehr Orientierung an japanischen Mangas hätte sicher nicht geschadet, dennoch bleibt dieser Film ein fantastische Mischung und bietet so auch ein interessantes Filmerlebnis für die ganze Familie!
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