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Kundenrezensionen

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am 17. Juni 2005
X-Men haben sicherlich ihre Berechtigung in der Welt der populären Comics. Natürlich, ob jetzt Batman, Spiderman, Superman, X-Men, egal, sie alle haben ihre einzigartige Charakteristik.
Das grundsätzliche Konzept der X-Men erscheint mir aber durchaus speziell und ist einer genaueren Überlegung wert. Es ist ein zutiefst tragisches...
Beschütze die die dich bekämpfen (die Menschen), und bekämpfe die die grundsätzlich das Überleben der Mutanten wollen (die Bösen) (wenn auch mit falsche Methoden).
Die Schurken haben meiner Meinung nach guten Grund, böse zu sein - wessen Existenz bis ins Leben bedroht ist, greift, wenn er keine andere Möglichkeit mehr sieht, auch zu radikalen Methoden. Und die Guten sind überdimensional gut weil sie trotz der Lebensbedrohung noch immer moralisch handeln.
Die Existenzbedrohung ist der Knackpunkt, die wichtige Schnittstelle, die X-Men eine Sonderstellung einräumt.
Die meisten Superhelden kämpfen mit menschlichen/beziehungstechnischen Problemen (Stichwort: Wie meistere ich eine Beziehung wenn mein Alter Ego unerkannt bleiben soll?) und setzen ihre Kräfte freiwillig ein, um der Menschheit Gutes zu tun (auch eine Figur wie Batman, konzeptionell düster und von Rachegedanken zerfressen, eigentlich eine Fall für den Psychiater).
Die X-Men aber wollen nichts dergleichen von sich aus, sondern handeln nur unter dem Druck der Existenzbedrohung - sie bekämpfen nicht Verbrechen, sondern kämpfen um ihr Leben.
Betrachtet man die beiden Verfilmungen hier (mir geht es um beide Teile und Allgemeinplätze anstatt die Filme im Detail zu rezensieren), tritt dieser Konflikt sehr schön zu Tage.
Teil 1 bringt die Ansätze, Teil 2 verfeinert die Problematik ohne dabei prätentiös, kitschig oder uninteressant zu sein. War mir Spiderman 2 ob der käsigen Dialoge ein Greuel (da wurde Menschlichkeit mit Moralkeule verwechselt), hatte ich hier nie ein Gefühl von Distanz, sondern immer nur von Berührung.
Die Aktion, der Humor und die Dreiecksbeziehung Wolverine, Cyclops und Jean Grey (Hand aufs Herz: Jean Grey ist hier eine atemberaubend attraktive Frau) machen aus beiden Filmen sicher im "schlechtesten" Fall perfekt inszenierte Popcorn-Unterhaltung.
Liest man die Filme abseits der Zugeständnisse an das Hollywood-Kino, so meine ich, selten zuvor eine Comic-Verfilmung gesehen zu haben, die das grundsätzliche Konzept unangestrengter und aussagekräftiger zu Tage fördert, ohne bemüht zu wirken und den Kunden zu unterfordern.
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am 12. Juni 2016
Filme sind bekanntlich immer eine Frage des Geschmacks.
Was kurzes am Rande: Ich der die Comics kennt war begeistert vom Film, aber auch meine Freundin, die weder die Comics kennt, noch überhaupt sich mit diesem Universum auskennt.
Natürlich könnte ich nun die Story des Films aufschreiben oder beschreiben was mir genau gefiel/ nicht gefiel, aber wozu das?
Es gibt hier und da einige Dinge die mir nicht so recht gefallenen haben, da ich es mir durch die Comics einfach anders vorgestellt habe, aber dennoch stimmt das gesamt Bild des Filmes.
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am 31. März 2001
"X-Men" bewegt sich auf der Schwelle zum richtig guten Action-Kino mit Tiefgang, ohne diese allerdings jemals komplett zu überschreiten. Die Spezial-Effekte sind grandios - Kämpfe, Mutantenmaske und Technikdarstellung bringen ein dickes „Thumbs up". Beleuchtung und Kamera verraten solides Handwerk, ohne allerdings in Bereiche des Kunstkinos abzudriften. Die meisten Schauspieler können ebenfalls überzeugen - selten wurden Comic-Charaktere so gelungen porträtiert wie beipielsweise Wolverine oder Xavier in diesem Film. Als Vergleich für die Adaptions-Qualität bietet sich am ehesten „Spawn" an, wenngleich die sozialverträglicheren X-Men nicht dessen düstere Atmosphäre erreichen. Gerade bei Wolverine sah ich dem Film mit Skepsis entgegen - und bin völlig begeistert aus dem Kino auf damals Einburgh's Straßen getreten. Als Würzmittel freuen einige wenige Anspielungen auf die Comic-Serie den Insider - so die Frage Cyclop's nach dem gelben Dress, der normalerweise die „Men in tights"-Kleidung Wolverines darstellt.
Die Kehrseite: Natürlich ist die Psyche der Personen kaum tiefer als ein Eimer, und auch die Handlung ist spannend, aber recht vorhersehbar in den Plots - was natürlich mit an der Vorlage liegt. An einigen Stellen menschelt es, dass es kracht. Und was in wenigen Momenten wirklich rührend wirken kann, lässt oftmals auch leise das Schmalz aus den Lautsprechern tropfen. Die Story selbst bewegt sich rudimentär an der graphic novel „god loves, man kills" entlang, und zeigt durch den fiktiven Hass der Normalbevölkerung auf überlegene Mutanten mit Superfähigkeiten die Angst der Amerikaner vor Andersartigkeit. Im Gegensatz zum deutlich sozialkritischeren Schreibwerk liegt der Schwerpunkt des Films aber eher auf dem Kampf zwischen dem kräftemäßig überlegenen Super-Bösewicht Magneto, der Mutanten als überlegene Herrscher-Rasse etablieren möchte, und den humanistisch orientierten, titelgebenden „X-Men" der Schule für besonders Begabte. Bittere Seitenhiebe gegen die Bevölkerung und ihr Potential zu Gewalttaten gegen Minderheiten halten sich in engen Grenzen. Trotzdem bietet das Leinwandspektakel als leichte Nebenwirkung mehr Tiefgang und Stoff zum Nachdenken als die übliche Aktionkost.
Soweit der kritische Part :o*. Jetzt die Fan-Meinung: „X-Men rocks"! Comic- und Freunde von gut gemachten Action-Streifen mit einem kräftigen Schub Fantasy/SF werden auf jeden Fall ihre helle Freude an dem Streifen haben. Skurille Bösewichte mit Superkräften treten gegen ebensolche Saubermänner an und überbieten sich mit effektreichen Kämpfen, diabolischen Plänen und dem verzweifeltem Kampf um das Überleben fast einer ganzen Stadt. Die Besetzung ist nahezu perfekt, es gibt genügend Cliff-Hanger um solide mitzufiebern, und wie schon angesprochen bringen Effekte und Optik einen deutlichen Ausschlag nach oben auf der Wertungsskala. Verglichen mit anderen Hero-Movies würde ich den Film in der oberen Liga zwischen Spawn als Obergrenze und Batman I als unterem Strich ansiedeln, mit einem Trend nach oben.
Der Kauf der englischen Version lohnt sich eigentlich nur für ausgemachte Original-Freunde oder native speaker, die wirklich jedes Wortspiel im Sinne des Erfinders mitbekommen möchten und auf Patrick Stewart im O-Ton stehen. Sprecher und Synchronisation sind so gut gelungen, dass man vom Kauf der (deutlich preiswerteren) deutschen Version nicht abraten muss. Schnitte sind mir im Vergleich auch nicht aufgefallen, schließlich stellt ja auch das Original kein „blood'n gore"-Movie dar.
„'Nuff said".
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am 9. Januar 2001
Ohne Zweifel einer der Interessantesten Filme dieser Tage. Und obwohl das Buget für diesen Film mit 100 Millionen US Dollar auf Sparflamme gehalten wurde ist der Film alles andere als bloß lau warme Kost. Obwohl technisch viel mehr machbar gewesen währe binden sich die Effekte perfekt in den Film ein, ohne wie bloßes Beiwerk zu wirken das einen Tiefpunkt retten soll. Jeder der Charaktere ist interessant und besitzt eine gewisse Tiefe, die im laufe des Filmes ausgebaut wird. Diese Tatsache, und die stimmige Story, sowie visuelle Effekte lassen den Film zu dem werden was man erwartete, einem Erfolg. Man wird selber derart in die Handlung verstrickt das man sich zum Schluß doch sagt: "Schade..hätte länger gehen können" Natürlich sollte man interesse an derartigen Filmen zeigen, aber auch ohne diese wird man sich nicht zu langweilen wissen, selbst wenn man will. Wer sich also plötzlich umgeben von seltsammen Gestallten wiederfindet hat sich möglicherweise doch zu sehr hineingesteigert.... aber keine Angst, bei diesem Film fürt das nicht zu einem bösen Erwachen.
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am 31. Januar 2005
Ein lange Zeit totgeglaubtes Genre feiert dieser Tage (vor allem Dank neuerer und besserer Technik- und Effects-Möglichkeiten) ein Revival: Die Comic-Verfilmungen!
Manch einer erinnert sich vielleicht bei diesem Genre eher an Machwerke wie die Superman-Trilogie mit Christopher Reeve, die zwar Kult-Status hat, nach heutigen Maßstäben aber natürlich hoffnungslos veraltet ist; oder etwa die ersten Spiderman-Verfilmungen. Am Besten und Konstantesten sind aus diesem Genre vielleicht noch die Batman-Filme; tolle Hauptdarsteller (u.a. Michael Keaton, Val Kilmer, Nicole Kidman, George Clooney, Arnold Schwarzenegger, Jack Nicholson...).
Aber um beim Thema zu bleiben: Zur Zeit sprießen die Comic-Neuverfilmungen ja nur so aus dem Boden... Hulk, Hellboy, Daredevil, Spiderman 1 + 2, und natürlich die vorliegenden "X-Men". Und die Verfilmung der Marvel-Comics-Vorlane zählt sicherlich zu den gelungeneren Versionen der Umsetzungen!
Eine Fülle an Stars wie Patrick Stewart, Sir Ian McKellen, Hugh Jackman, Famke Janssen und Halle Berry geben sich hier ein kleines Stelldichein um mit allerlei mutantischen Fähigkeiten gegen das Übel der Welt bzw. gegeneinander vorzugehen. Denn der vom Leben gezeichnete Magneto (Ian McKellen) kann sich beim besten Willen kein gemeinsames Zusammenleben von Mutanten und Menschen vorstellen, da die Mutanten vom Gros der Gesellschaft angefeindet werden und am liebsten weggesperrt würden. Er möchte daher die Machthaber der Nationen selber in Mutanten verwandeln, um sie deren Standpunkt erleben zu lassen. Leider ist sein Plan mangelhaft und die "X-Men", eine mutantische "Task-Force", gegründet von Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) stellt sich ihm in den weg. Man begegnet hier natürlich allerlei aus den Comics bekannten Charakteren: Storm (von Halle Berry sehr hinreißend gespielt), Cyclops, Psylocke und Wolverine (Hugh Jackman); und als Kenner der Comics fühlt man sich natürlich sofort zu Hause. (Sehr witzig auch der Ausspruch von Cyclops auf die Frage von Wolverine in Bezug auf ihre Kostüme: "Und in sowas traut ihr euch auf die Straße?", worauf Cyclops antwortet: "Ja. Was wär dir denn lieber? Gelbes Latex?")
Aber auch X-Men nicht-Kenner werden an diesem gelungenen Action-Film mit tollen Special-Effects ihre Freude haben. Ein Stück Kinogeschichte wird hier natürlich nicht geschrieben, aber X-Men zählt definitiv zu den besser unterhaltenden Sci-Fi/Comic/Action Filmen der letzten Zeit und kann einen Abend voll guter Unterhaltung durchaus garantieren!
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am 1. Dezember 2013
Jeder hat schon mal von ihnen gehört. Sei es von den Comics oder von den Zeichentrickserien, die man in der Kindheit guckte. Die X-Men sind einfach legendär und als ich klein war habe ich die Zeichentrickserie geliebt, auch wenn ich sie nie zu ende gesehen habe. Das war einer der Gründe warum ich mich dazu entschieden habe X-Men zu gucken.

HANDLUNG
Die X-Man sind eine Gruppe von Mutanten, die gegen das Böse kämpfen und junge Mutanten auf einer Schule beibringen mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Die Mutanten werden jedoch nicht von den Menschen akzeptiert, was das Leben mit einander natürlich erschwert. Der Film beginnt mit der Jugendlichen Rogue, die gerade erst ihre Fähigkeit erhalten hat. Sie entzieht mit einer Berührung anderen Menschen die Energie und von Mutanten kann sie deren Fähigkeiten für einen Moment übernehmen. Die wäre natürlich kein Problem, wenn sie ihre Kräfte kontrollieren könnte. Weil sie dies aber nicht kann, flüchtet sie von Zuhause. Sie trifft auf Logan (Wolverine), der unglaubliche Selbstheilungskräfte besitzt und dessen Skelett mit Adamantium überzogen. Weiterhin besitzt er an jeder Hand drei ausfahrbare Klauen. Die beiden werden von einem Gefolgsmann Magneto's angegriffen. Cyclops und Storm tauchen auf, um die beiden zu retten. Es stellt sich heraus, dass Magneto hinter Rogue her ist. Er hat den Plan die gesamte Menschheit auszulöschen mithilfe ihrer Fähigkeiten. Kann Magneto aufgehalten werden? Und wie wird es mit Rogue weitergehen?.

Mir hat der Film sehr gefallen, die Schauspieler sind alle passend gewählt und überzeugen in ihren Rollen. Besonders Hugh Jackman kann überzeugen und stellt die anderen Darsteller ein bisschen in den Schatten. Die Synchronsprecher sind ebenfalls gut gewählt und überzeugen in dem Film total. Für mich ist so was ein sehr wichtiger Faktor, weil schlechte Synchronstimmen oft einen Film ruinieren können. Meine Lieblingscharakter Logan und Rogue kommen insgesamt nicht zu kurz, aber auch die anderen X-Man werden von vielen Seiten beleuchtet. Die ganzen Special-Effects sind auch super und als ich mir den Film zulegte, wusste ich nicht, dass dieser aus dem Jahr 2000 stammt. Als ich dann später den Film googelte und es herausfand war ich beeindruckt. Ich bin aus anderen Filmen zu dieser Zeit gewohnt, dass man sofort sieht, dass Dinge mit dem Computer animiert wurden.

Alles in allem ein grandioser Auftakt der Trilogie und für mich auch der beste Teil von den X-Man. Ich empfehle euch diesen Film zu sehen, wenn ihr Fans von andern Marvel Produktionen seid, die Zeichentrickserie geliebt habt oder die Comics gelesen habt. Dieser Film wird euch sicherlich auch begeistern und deshalb gibt es von mir auch volle 5 Sterne.
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am 11. August 2013
Habe ich für meinen Sohn bestellt. Alle Filme der X-MEN Serie.
Er ist begeistert. Jetzt muss ich mir natürlich auch alle Filme mit anschauen.
Auch ich finde die Filme super.

Gruß aus dem Sauerland
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am 13. Januar 2002
Den Film finde ich einfach nur gut und jeder, der etwas für Fantasy und S/F übrig hat, wird es auch so gehen. Die Features auf dieser DVD sind fast genieal. Die als Nachrichtensendung aufgezogene Erklärung der Mutanten ist sehr originel. Super ist auch die Idee, die nicht verwendeten Szenen (auf Wunsch) zusätzlich in den Film einzufügen. Schade ist dabei nur, dass diese Szenen nur im Originalton mit dt. UT vorhanden sind. Die Synchronation in Deutsch wäre wünschenswert gewesen. Aus diesem Grund gebe ich auch "nur" 4 Sterne.
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am 28. Dezember 2014
Story:
Die Menschheit sieht die X Men als Bedrohung und will sie daher jagen lassen.Magneto der einen hass auf die Menschen hat plant gegen die Menschen zu kämpfen,in dem er sie alle in Mutanten Verwandelt was er nicht weiß dass es die Menschen umbringen würde.Wolverine,Jean Grey,Cyclops und Storm Versuchen ihn aufzuhalten.Mystique verwandelt sich in jemand anderes überredet die Mutanten Rogue von der Schule zu flüchten da Magneto sie für seinen Plan benötigt.Wolverine Versucht sie zurück zu bringen.
Meinung:
Der Film ist zwar schon von 2000 gefällt mir aber sehr.Im Film kommt sehr viel Gefühl und Handlung vor und nicht wie in den neueren Action Filmen nur Action.Im Film gibt es auch noch einige tolle Effekte und der Film ist sehr spannend,der Film hat mir etwas besser als Zukunft ist Vergangenheit gefallen.Die Schauspieler sind auch sehr gut,die Kulisse auch.Die Story ist mit den anderen Teilen ähnlich aber gut.Bild und Ton sind sehr gut.Gehört für mich zu den besten Action Filmen die ich kenne.Der Film ist manchmal etwas düster aber es gibt auch einige ruhige Stellen.Insgesamt 4.8 von 5 Sternen.Die Story wurde gut umgesetzt.

Auf jeden Fall zu empfehlen!
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am 1. Juni 2014
X-Men erzählt seine Geschichte routiniert und gekonnt, die Schauspieler liefern gute Leistungen, auch wenn wegen der Menge an Charakteren nur wenige ihr Können wirklich unter Beweis stellen können. Die Geschichte ist interessant und unterhält, man würde sich aber Wünschen, dass aus der Grundproblematik (Darf man die Rechte von Mutanten aufgrund ihrer Kräfte einschränken bzw. wie reagiert man auf kriminelle Mutanten) mehr gemacht werden würde als nur die Grundlage für einen unterhaltsamen Actionfilm.
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