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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 26. Februar 2011
Über Pacino gibt es bereits genug Lob zuhören, so spare ich mir dies an dieser Stelle. Nur eins sage ich: Pacino ist einer der ganz großen in Hollywood und spielt in einer Liga mit Marlon Brando, Robert De Niro und Clint Eastwood. In dieser Satire gibt er eine grandiose Vorstellung als frustrierter Anwalt, der zwischen Karriere und Ehrlichkeit entscheiden muss. Wunderbar auch die tollen Nebendarsteller, allen vorran Jack Warden, der den urigen Richter Francis Rayford verkörpert. Im ganzen eine gelungende Satire mit viel Humor und Tiefgang. Für jeden Pacino-Fan und großen Filmliebhaber ein Muss für die Sammlung.
Fsk: 16
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am 9. Februar 2009
Eine Klassiker des Justiz-Dramas mit einem unglaublich guten Al Pacino! Habe den Film vor ziemlich genau 30 Jahren das erste Mal gesehen und finde ihn nach wie vor wahnsinnig aktuell. Eine wahre Perle der Filmkunst. Nur zu empfehlen!
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am 7. April 2012
Ein wirklich guter Film, mit einem grandiosem Al Pacino in der Hauptrolle, auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Unter anderem mit John Forsythe, bekannt aus dem Denver-Clan, Jack Warden und Craig T. Nelson. Der Film wurde 1980 für den Oscar nominiert, ging aber leider leer aus. Für Fans von Al Pacino, sollte der Film in keiner Sammlung fehlen, aber er ist auch für jeden Filmliebhaber zu empfehlen.
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am 18. Mai 2006
Handlung:

---------

Der Rechtsanwalt Arthur Kirkland (Al Pacino) kann nicht mehr mit ansehen wie ungerecht viele Fälle und Angeklagte in seinem Justizinstitut behandelt werden.

Hier werden Unschuldige für Schuldig erklärt und Schuldige wieder auf freien Fuß gesetzt und dies unter anderem durch Absprachen und Deals zwischen Richtern und Anwälten.

Kirkland wehrt sich natürlich gegen dieses System, das wiederum bei seinen Kollegen nicht gut angesehen ist.

Eines Tages wird der Richter Henry T. Fleming (John Forsythe) beschuldigt eine junge Frau vergewaltigt und geschlagen zu haben. Kirkland wird von dem Richter der nun selber auf der Anklagebank sitzt, beauftragt ihn in diesem Fall zu vertreten. Aber ist der Richter wirklich unschuldig?

Kritik:

-------

Ich muß gestehen, daß ich mir einen komplett anderen Film erwartet habe als das was sich "...and justice for all" herausstellte. Es handelt sich hier nicht nur um ein Drama und Thriller, sondern eher um ein mit viel Witz aufgelockertes Gerichtsdrama und dies größtenteils durch die Szenen mit Jack Warden in seiner Rolle als Richter Francis Rayford.

Mein Kritikpunkt ist allerdings, daß die Schreiber Valerie Curtin und Barry Levinson zu viele Subplots in die Geschichte eingebaut haben was in dem Sinn störte, daß sich keine Plot so richtig entwickeln konnten.

Die Regiearbeit von Norman Jewison war überzeugend und die Schauspielerei ganz in Ordnung. Al Pacino spielte wie gewohnt sehr gut obschon er in einigen Szenen sehr künstlich wirkte (z.B. Helicopterszene) was aber im Rest seines guten Schauspiels unterging und sich somit nicht negativ auf den Film auswirkte.

DVD:

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Ausstattung:

Eine Ausstattung ist fast gar nicht vorhanden. Kinotrailer und Biographien sind einfach nicht genug für ein DVD Release.

Bild

Das Bild ist größtenteils OK was die Schärfe betrifft allerdings mangelt es an Farbe. Hier kann man aber durchaus noch ein Auge zudrücken.

Ton:

Der englische 1.0 Soundtrack ist wie man sich denken kann nicht umwerfend. Die Stimmen sind gut verständlich allerdings neigt der Sound manchmal zu Verzerrungen.

Fazit:

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Für Al Pacino Fans ein Muß in der Sammlung und für alle anderen würde ich jetzt nicht unbedingt eine Kaufempfehlung aussprechen. Der Film läßt sich sehr gut anschauen und man wird bis zur letzten Minute unterhalten aber trotzdem hat man das Gefühl daß irgendwas fehlt.

Meine Wertung:

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Film: 6.5 /10

DVD: 5/10
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am 2. September 2005
***Dieser Film könnte einem gefallen, wenn man "Zivilprozess" oder "Hundstage" mochte.***
Nachdem man diesen Film gesehen hat, bleiben zwei Dinge bei einem haften: Al Pacinos gute (wenn auch manchmal etwas konfuse Darstellung) und die Erkenntnis, dass das amerikanische Justizsystem zu allerlei unverständlichen Tiefen imstande ist.
Zur Handlung: Man begleitet den Rechtsanwalt Arthur Kirkland (Al Pacino) durch ein Meer von Absprachen, Korruption und ungerechten Urteilen. Ungewöhnlich dabei ist sicherlich die Erzählstruktur, weil man nicht auf einen Fall fokussiert wird, sondern verschiedene Fälle immer wieder auflebend unter die Nase gerieben bekommt. Tempo kommt dann in die Sache, als Arthur einen knochenharten und unbeliebten Richter verteidigen soll. Bald erfährt er von dessen Schuld ein Mädchen misshandelt zu haben und gerät in einen harten Konflikt mit sich selbst und seinem Berufsstand.
Kulminationspunkt ist sicher das Schlussplädoyer, wo man Pacino mal wieder seine fünf Minuten eingeräumt hat, in denen er sich selbst produzieren kann. Doch man muss sagen das dies, im Gegensatz zu neueren Produktionen mit Pacino, gelungen ist.
Was den Film von fünf Sternen entfernt ist seine etwas veraltete, vor allem aber stellenweise etwas konfuse Erzählstruktur. Seine Wirkung verfehlt er jedoch dennoch nicht. Der Film bleibt einem defintiv im Gedächtnis haften und man denkt wieder und wieder drüber nach...
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am 18. Oktober 2008
obwohl der film über 20 jahre alt ist,hat er an aktualität und faszination nichts eingebüßt!
ein spannender temporeicher und auch humoriger film mit überraschendem ende!
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am 9. Februar 2015
Den Film sah ich seinerzeit, als er nur wenige Jahre alt war. Vor nun mehr als 30 Jahren war ich schwer beeindruckt von Al Pacinos schauspielerischer Leistung und der durchaus brisanten Handlung des Films. Aus heutiger Sicht ist Pacino noch ungeheuer präsent; die Szenerie wirkt teilweise aber etwas sehr theatralisch und gedehnt. Ein "leichter" Thriller mit mehreren Nebenhandlungen, der seine Zeit zu einer anderen Zeit hatte. Leider kein Klassiker.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Oktober 2011
Arthur Kirkland (Al Pacino) ist ein junger Rechtsanwalt aus Baltimore, der noch Ideale hat. Aber er ist auch ein Hitzkopf, was ihm immer mal wieder Nachteile bringt. Der erzkonservative und extrem unbeliebte Richter Henry T. Fleming (John Forsythe) hat ihn gerade eben zu einer Übernachtung im Knast wegen Nichtbeachtung des Gerichts verdonnert.
Und nur weil er sich für seinen Mandanten Jeff McCullaugh (Thomas G. Waites) einsetzt, der seit Monaten unschuldig im Gefängnis sitzt. Fleming lässt die Wiederaufnahme mit den Beweise für McCullaughs Unschuld nicht zu, da sie 3 Tage zu spät eingegangen sind.
Soviel zum Unterschied zwischen Recht und Gesetz.
Bei seinen Mandanten ist Arthur allerdings beliebt, er verteidigt unterschiedlichste Leute wie den reichen Carl Travers (Dominic Chianese), vor allem aber gestrauchelte Seelen aus der Unterschied wie der Transvestit Ralph Agee (Robert Christian), der aus dummer Naivität in einen Raubüberfall verwickelt wurde.
In seiner Freizeit besucht Arthur seinen Großvater (Lee Straßberg) im Seniorenheim, dieses leidet immer mehr an Alzheimer.
Auch der durchgeknallte und lebensmüde Richter Francis Rayford (Jack Warden) hat ihn schon mal fürs Wochenende eingeladen, Arthur darf Beifahrer in Rayfords Hubschrauber Bell 47 sein, während der exzentrische Pilot den Hafen und Fort McHenry von oben überquert.
Neu bei Gericht ist eine extra gegründete Kommission, die sich mit Korruption bei den Anwälten befassen soll.
Mit dem jüngsten und einzig weiblichen Mitglied Gail Packer (Christine Lahti) bahnt sich nach einem verbalen Schlagabtausch eine Liason an.
Währenddessen geht bei Gericht der alltägliche Wahnsinn weiter. Arthurs Kollege Jay Porter (Jeffrey Tambour) erleidet seine berufliche Krise und Richter Fleming wird wegen Vergewaltigung verhaftet.
Und zur Überraschung aller wird Arthur darauf angesprochen die Verteidigung des ungeliebten Richters zu übernehmen...
Der Film "...und Gerechtigkeit für alle" enstand 1979 unter der Regie von Norman Jewison, der mit "Cincinati Kid", "Thomas Crown", "Mondsüchtig", "In der Hitze der Nacht", "Anatevka" oder "Agnes of God" eine ganze Reihe von Klassikern in seiner Filmographie vorzweisen hat.
Und der Gerichtsthriller mit einem glänzend aufspielenden Al Pacino, der sich spätestens in seinem Schlußplädoyer die Oscar-Nominierung mehr als gerecht erspielt hat, ist ohne Frage eine von Jewisons besten Arbeiten.
Dabei sind auch die Nebenrollen großartig gestaltet, vor allem Jack Warden asorgt für einige Lacher, die allerdings manchmal im Hals stecken bleiben. Ein Richter, der auch schon mal mit seiner Waffe für Ruhe im Gerichtssaal sorgt.
Auch auf Denver-Boss John Forsythe ist die Rolle des unbarmherzigen gestrengen Richter mit einer fiesen dunklen Seite perfekt zugeschnitten.
Sehr schön inszeniert ist die Geschichte um Ethik und Moral und sie entwirft ein glaubwürdiges Treiben im Gerichtsgebäude, wo Deals und persönliche Seilschaften an der Tagesordnung sind und das Recht nicht immer den Sieg davonträgt.
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am 15. März 2014
Netter Gerichtsfilm aus der guten alten Zeit.
Thema Anwälte und Moral kommen IMHO gut rüber. Überzeugende Schauspieler und ab und an darf man sogar mal Lachen.
Doch, sehr netter Film wenn man auf Gerichtsfilme steht.
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am 14. Januar 2016
Hervorragende Schauspieler , spannende Handlung , Gesellschaftskritik , viele Szenen,bei denen man herzhaft lachen muß ,
Bildqualität verhältnismässig gut , Synchronisation top , Filmfanherz,was willst Du mehr ?!
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