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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2015
Toller Film!! Ich bin soo froh dass ich diesen Film angesehen habe. Kann ich weiterempfehlen. Sehr traurig. Ich war sehr begeistert von dem Film.!!
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am 3. Februar 2014
Ein Film aus den Anfangszeiten einer Angelina Jolie. Sehr zu empfehlen. Thema und Handlung sind sehr interessant.

Kurzfassung: Mädchen begeht halbherzigen Selbstmordversuch und wird deshalb von Eltern in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Sie lernt andere Mädels in ihrem Alter kennen die alle mehr oder minder schwere Probleme haben und freundet sich mit ihnen an. Mit einer besonders gut. Sie haben durchaus einen positiven Einfluss. Dies ändert sich aber im Verlauf der Handlung, wodurch ein Zwiespalt entsteht zwischen Freundschaft und der eigenen Gesundheit. Wie entscheiden sich die Protagonisten. Sehr spannend und mitreißend.

Schauspielrisch haben sowohl Angelina Jolie, als auch Winona Ryder sehr interessante Rollen und meistern ihre Sache hervorragend..
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am 25. August 2007
1999 erschien das Drama* "Girl, Interrupted" unter Regie von James Mangold, mit einer fantastischen Schauspielerbesetzung(Clea DuVAll, Brittany Murphy, Jared Leto, Angelina Jolie). Die Hauptdarstellerin Winona Ryder ist besonders hervorragend.
Überzeugend spielt sie eine junge Frau mit einer verzerrten Selbstwahrnehmung, deren Leben stehen geblieben zu sein scheint. Ziellos und verwirrt lässt sie sich in dem monotonen Alltagsfluss treiben. Ihre Gedankenwelt wird zum Zufluchtsort und Gefängnis gleichzeitig. Sie fühlt sich unverstanden, ohne überhaupt zu wissen ob sie auch verstanden werden möchte. Ob es nun Borderline oder irgendeine sonstige psychische Störung ist, die hier dargestellt wird, lässt sich sicher streiten. Aber hauptsächlich geht es ja darum Susanna`s Lebenslage zu beschreiben und nicht eine Doku über Borderline zu drehen.
Den Psychiatriedarstellungen darf man größtenteils Glauben schenken. Zwar werden einige Stellen übertrieben und andere verharmlost. Aber man findet viele Parallelen zur heutigen Psychiatrie, obwohl die Zeitspanne dazwischen beachtlich ist.

Susanna`s Psychiatrieaufenthalt wird zu ihrer Rettung. Jedenfalls wird es so dargestellt. Endlich ist sie ein akzeptierter Teil einer Gemeinschaft und findet Freunde. Dieser Zusammenhalt fördert ihre "Genesung". Auf eine richtige Therapie lässt sie sich erst nach einigen einschneidenden Erlebnissen ein. Und findet wieder die Hoffnung für einen neuen Weg. Das Ende bleibt offen...
In der Realität ist es natürlich zweifelhaft- das dass Leben plötzlich so einfach sein kann. Aber man darf ja auch nicht vergessen das es "nur" ein Film ist und ein sehr unterhaltsamer noch dazu. Auf jedenfall humorvoll, spannend und emotional. Viele Momente zwischen Ernst und Spaß wechseln sich gekonnt ab, was dem ganzen Film eine gewisse Lockerheit gibt.

Übrigens der fünfte Stern steht für die wunderschöne Filmmusik. Diese besteht einerseits aus bekannten sechziger Jahre Songs und auf der anderen Seite aus den großartigen Kompositionen von Mychael Danna... wirklich schön.
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am 12. Januar 2009
Die durchschnittliche achtzehnjährige Susanna hat das College erfolgreich absolviert und weis nicht so recht wie es weitergehen soll. In ihrer Verzweiflung versucht sie sich mit Aspirin und Wodka zu vergiften. Sie wird gerettet und willigt ein, einige Zeit in der Psychiatrischen Klinik Claymoore Hospital zu verbringen.

Dort lernt Susanna zahlreiche junge Frauen mit ähnlichen Problemen kennen. Da ist die verstörte Daisy, die an Essstörungen leidet und nur Hühnchen isst. Mit der rebellischen Lisa freundet sich Susanna etwas an und erfährt mehr über die Einrichtung und ihr Personal. Lücken im System nutzen die jungen Frauen für etwas Abwechslung.

Nachdem Daisy entlassen wird, ist es für Lisa mal wieder an der Zeit auszubrechen und überredet Susanna mitzukommen. Sie besuchen Daisy und es kommt zu einem tragischen Zwischenfall. Susanna kehrt in die Anstalt zurück und kooperiert fortan.

Der Film spielt in den Vereinigten Staaten in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die Protagonistin wirkt wie ein Indikator mit der Zuschauer in die Welt der Anstalt einzudringen vermag. Gut herausgearbeitete Charakteren und spannende Dialoge vermitteln den Eindruck einer kleinen Subwelt. Regie und Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit.
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am 26. Juni 2010
Was für ein toller Film! Und was für eine wunderbare Darstellung von Winona Ryder!

Ich habe diesen Film damals im Kino eher zufällig gesehen - der Film den ich sehen wollte war ausverkauft - und war sofort begeistert. Winona Ryder spielt Susanna Kaysen mit unglaublicher Tiefe - der Weg von anfänglichen "Verrücktheiten" die sich langsam immer mehr steigern bis Susanna schliesslich erkennt und ihren Weg ändert - in jeder Nuance genau getroffen. Auch der Rest des Cast ist super: Angelina Jolie als einschüchternde Lisa ganz nah an Jack Nicholson, leider fehlt dem Character etwas Tiefe. Vanessa Redgrave als Leitende Ärtztin mit wenigen aber sehr intensiven Szenen. Und Whoopi Goldberg, seitdem leider etwas von der Bildfläche verschwunden, aber hier mit Winona Ryder zusammen in den besten Szenen des Films.

Der Film eignet sich nicht für einen lauen Filmabend mit Bier und Chips. Durch die verschachetelte und teilweise nicht chronologische Erzählweise erschliessen sich einige Fakten über Susanna erst beim zweiten oder dritten Ansehen. Schön auch das es viele Szenen gibt in denen Zeit zur Refelktion bleibt - unterlegt mit toller Musik und in denen Winona mit einem Blick mehr sagt als fünf Minuten Gespräch.

Ich sah den Film dann noch drei Mal und wurde zum Fan von Winona.
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am 28. Dezember 2013
Man sollte den Film gucken als solches, was er ist. Es ist ein Film, keine Doku. Die Schauspieler sind toll und spielen authentisch. Ob nun die Borderline Krankheit richtig oder falsch dargestellt ist... kann man diskutieren. Kein Krankheitsverlauf ist gleich.
Toll dargestellt sind auch die Reaktionen der Außenwelt... Unverständnis und Intolleranz.
Auf alle Fälle ist der Film eine Empfehlung wert und hat zu Recht den Oscar verdient.
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am 5. März 2014
Zurecht hat Angelina Jolie dafür den Oskar bekommen!!! Klassiker den man einfach sehen muss! Zwei Klasse Schauspieler treffen aufeinander! Top!
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am 23. November 2015
Ein Kompliment zunächst einmal für das Cover. "Nach einer wahren Geschichte" wird hier völlig korrekt angegeben, und nicht "Verfilmung von ...".
Zugrunde liegt dem Film eine Autobiographie von Susanna Kaysen, die in den 60er Jahren 18 Monate in einer zu damaliger Zeit renommierten Klinik für Psychiatrie verbrachte. Das Buch habe ich bisher nicht gelesen, und wieder einmal weise ich darauf hin, dass ein Buch kein Drehbuch für einen Film sein kann, sondern eben allenfalls ein Ideengeber oder eben das, was Drehbuchschreiber und Regisseur aus dem Buch entnehmen, wie sie es interpretieren.
Nach einem "Suizidversuch" mit mehreren Packungen Aspirin wird Susanna (Winona Ryder) 18jährig in die Klinik gebracht, später dann überredet/überzeugt, sich im Claymoore Hospital zu erholen. Neben den Ärzten Dr.Potts (Jeffrey Tambor) und Dr.Sonia Wick (Vanessa Redgrave), natürlich "Dr.Fi** mit dem Sex-Tick" genannt, lernt sie ihre Mitpatientinnen kennen. Ihre Zimmergenossin Georgina, eine notorische Lügnerin, Daisy (Brittany Murphy), die sich zum Essen in ihr Zimmer zurückzieht und sich fast nur von Brathähnchen des Herrn Papa ernährt und häufig nach Laxanzien (Abfürmitteln) fragt, Polly, eine junge Frau mit einer nach Verbrennung oder Verbrühung entstellter rechter Gesichtsseite.
Wieder einmal wird Lisa Rowe (Angelina Jolie) eingeliefert, nicht zum ersten Mal ausgebüxt. Und diese Soziopathin mischt den Laden tüchtig auf, zeigt allen, was eine Harke ist, das "Bad Girl" ist die Queen, der Star, der Paradiesvogel auf der Station, nach 8 Jahren ein regelrechter Psychiatrie-Profi. Gleich wird einer Mitpatientin vor den Latz geknallt, dass die Zimmernachbarin sich erhängt hat, sie pflaumt Mitpatientinnen an und beleidigt jeden. Sie zeigt, wie man nach Gabe von Medikamenten und Herunterspülen mit Wasser diese nicht genommen hat, 2 Kapseln ruhen auf ihrer herausgestreckten Zunge, ihr Blick sagt :" Nicht mit mir, so macht man das, ich bin völlig souverän."
Mit Hilfe einer Mitpatientin werden Schlösser geknackt und im weitläufigen Keller eine Kegelbahn genutzt, anschließend Einbruch ins Arztzimmer, wo Lisa den Mitpatientinnen ihre Krankenakten aushändigt.
Bei Susanna wird die Diagnose einer Borderline-Störung gestellt, irgendwann wirft ihr die Stationsschwester Valerie (Whoopi Goldberg), vor, im Gegensatz zu den anderen Patientinnen sei sie nicht krank, sondern nur ein verwöhntes und verzogenes Mädchen, das sich endlich entscheiden müsse, ob sie leben oder ihr Leben wegwerfen möchte. Mit besseren Umgangsformen wird ihr dies auch von Dr.Wick klargemacht, von der sich Susanna dann endlich mit 3 Gesprächstherapien wöchentlich behandeln lässt.
Einen vorherigen Ausflug mit Lisa, die die Elektroschocks satt hat, bei dem sie die inzwischen alleine wohnende Daisy besuchen und der Lisa unendlich grausam "Wahrheiten" über sie und den Vater an den Kopf schleudert, will ich mit den dramatischen Folgen nicht näher beschreiben.
Susanna wird schließlich entlassen, wie gewünscht Schriftstelllerin, und die netten Mitpatientinnen, zum Teil Freundinnen, wurden ebenfals geheilt oder würden es noch werden.

In dem Film werden Wahrheiten vermittelt. Viele psychisch Kranke sind normale Menschen, die nur zum Teil passager eine Störung aufweisen, manchmal ist es auch nur eine Abweichung oder ein so empfundenes Verhalten, welches am Ende der Bandbreite des Normalen liegt und auffällt.
Richtig ist auch, dass unter vielen solchen Menschen innerhalb der Klinik eine große Solidarität besteht, Empathie, eine Ausnahme ist da aufgrund ihres Krankheitsbildes Lisa.
In diesem Zusammenhang soll festgestellt werden, dass die Begriffe Psychopath und Soziopath oft unkorrekt verwendet werden. Unter [Unterschied Soziopath/Psychopath] kann man es kurz und prägnant nachlesen und weiß dann, dass Hannibal Lecter ein waschechter Psychopath ist, im Gegensatz zu seiner eigenen Einschätzung.
Gut ist, dass der Film trotz der zum Teil tragischen Ereignisse keine pessimistische Grundstimmung verbreitet, viele Erkrankungen sind heilbar oder zumindestens gut kontrollierbar, und nicht nur durch Medikamente. Und der geäußerte Vorwurf, dass außer den Pillen keine Therapien gezeigt werden, ist auch nicht haltbar. Susanna Kaysen konnte nur schildern was sie erlebt und behalten hat, und natürlich weiß sie nicht, welche Therapien wie bei all ihren Mitpatientinnen durchgeführt wurden und wird wohl kaum Details ihrer Gesprächstherapien preisgeben.

Im falschen Film, und deshalb die Abwertung von mir, sind die Schauspielerinnen, weil die Ereignisse in der Klinik, beim Dreh 1999 schon gut 30 Jahre zurückliegend, doch sehr plakativ und auch lustig herüberkommen, obwohl ich den Machern nicht unterstellen will, einzelne Damen lächerlich machen zu wollen. Aber in einigen Szenen, und es handelt sich ja nicht um eine streng geschlossene Abteilung mit gewalttätigen, unberechenbaren und unzurechnungsfähigen Menschen, wirkt das Ganze doch recht wie ein kleines Tollhaus, manchmal knapp an der Grenze zum Klamauk, auch die Diagnose einer Borderline-Störung läßt sich aus dem gezeigten Verhalten allein nicht stellen, "das bischen Promiskuitivität", über das sich Susanna ironisch ausläßt, ihr übriges Leben vor dem Klinikaufenthalt und während dessen läßt diese Diagnose nicht zwingend erscheinen. Und selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Ereignisse heute fast 50 Jahre zurückliegen, erscheint manches doch befremdlich. Die im Bettpfosten versteckten Medikamente, die Ansammlung von abgenagten halben Brathähnchen unter dem Bett von Daisy, die eingenickte Nachtschwester, der die Frauen eine Schlaftablette verpassen, damit sie ungestört im Keller feiern können. Auch der Ausflug ins Café, in dem Lisa die Sau herausläßt, unter dem riesigen Gelächter der anderen, lustig, weil es dem zickigen Opfer recht geschieht, aber so passiert???
Und mehr als fragwürdig sind auch die Elektroschocks bei der soziopathischen Lisa: Die EKT (Elektrokrampftherapie) wird auch heute noch bei schweren, medikamentös nicht beherrschbaren Depressionen insbesondere bei zusätzlichen Wahnvorstellungen so wie bei schweren Katatonien eingesetzt, bei denen Patienten völlig teilnahms-und reaktionslos sind, ein angehobener Arm kann in der Position verbleiben. Die Durchführung erfolgt in Narkose und unter Muskelrelaxanzien, weil sonst erhebliche Verletzungsgefahr bestünde. Beide Zustände lagen bei Lisa nicht vor. Aber ich will nicht ausschließen, das der Einsatz damals breiter war.
Neben der genannten positiven Botschaft und auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass eine Autobiographie auf selektiver Wahrnehmung beruht und deshalb objektive Zustände ungewollt verzerrt darstellen kann, der Film verbreitet nicht selten und besonders wenn Lisa auftritt, so ein bischen die Stimmung "Halligalli in der Klapse."

Trotz der Kritik ist der Film wegen der Darstellerleistungen sehenswert. Vanessa Redgraves beeindruckende Persönlichkeit, ohne dass die Rolle jetzt Gelegenheit zu schauspielerischen Höchstleistungen geboten hätte, Whoopi Goldberg und die damals nióch nicht sehr bekannte Brittany Murphy, leider 2009 an den Folgen einer mit Grippemitteln selbst behandelten Lungenentzündung (Obduktionsergebnis) verstorben.
Wie so oft auch später hervorragend Winona Ryder, die die ambivalente Persönlichkeit, die ihr Dr.Wick attestiert, ausgezeichnet spielt.

Eine Riesenüberraschung war für mich Angelina ("Brangelina") Jolie. In den zugegeben wenigen Filme, die ich bisher mit ihr gesehen habe (z.B. "Salt", "Maleficant", "Jenseits aller Grenzen") hat sie nicht schlecht gespielt, und die Nominierung für die "Himbeere" als schlechteste Darstellerin in "Jenseits ..." war für mich ein Witz, das Schicksal ereilte später auch Sandra Bullock kurz vor ihrem Oscar, ich frage mich, ob diese Abstrafungen nicht eher auf die Filme passten und diesen gelten sollten.
In "Durchgeknallt" zeigt sie Schauspielerkönnen vom Allerbesten, ihre Lisa Rowe schlägt uns in ihren Bann, beeindruckt nicht nur als "bad girl", eiskalt, verschlagen, rücksichtslos Dinge beim Namen nennend und brutal, sondern auch mit ihrem Zusammenbruch und der diesem unmittelbar vorausgehenden Mimik, als Susanna auf Lisas verächtliche Bemerkung vor der Entlassung ihr vorwirft, sie sei selber tot, da sie sich dem Leben in einer nicht perfekten Welt nicht stelle und sich lieber selbst in der Klinik einsperre. Angelina Jolie dominiert diesen Film, und das liegt nicht nur an der dankbaren Rolle, die natürlich mehr hergibt als die der Susanna. Ich bin sicher, ein Rollentausch zwischen ihr und Winona Ryder hätte in dem Film nicht funktioniert.
Die nicht selten geschmähte "nur schöne"Schauspielerin hat in "Durchgeknallt" eine Glanzleistung gezeigt, die 2000 völlig zu recht mit dem Golden Globe und dem Oscar belohnt wurde. Mit vergleichbaren Leistungen, die aber auch die entsprechenden anspruchsvollen Rollen voraussetzen, würde ich sie sehr gerne öfter sehen.
So geht einer der 4 Sterne an die Darsteller, Winona Ryder und insbesondere Angelina Jolie mit 24 Jahren haben Höchstnoten verdient.

Doc Halliday
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am 3. Juni 2007
Ich finde diesen Film klasse. Die Psychatrie ist keineswegs (wie ich hier schon des öfteren lesen durfte) "übertrieben" oder "unrealistisch" dargestellt. Man berücksichtige die Zeit in der der Film spielt. In dieser Zeit war es so und es wird auch heute noch ähnlich praktiziert. Der Psychatriealltag ist auch wunderbar in Bildern wiedergegeben denn man bekommt Einblicke das die "Insassen" zwischen Ernst, Drama, Spaß, Verzweiflung schwanken. Ebenso wie auch ich die Erfahrungen in einer solchen Einrichung erlebt habe. Was mir negativ aufgefallen ist ist das falsche und absolut unrealistische Bild das sie der Schauspielerin die eine Borderlinerin sein soll, geben. Wäre DAS Borderline würden nicht so viele Menschen ihr Leben lang darunter leiden. Als "geheilt" eine Klinik zu verlassen ist und war meines Erachtens nah am "Schwachsinn"!

Fazit: Ein sehr gelungener Film bis auf die Schilderungen der BL. (Wohlmöglich Folge der Überarbeitung da man in den "nicht verwendeten Szenen viel mehr Einblicke in die Welt des BL gewinnen kann.)
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am 15. Juli 2014
Wenn man selbst Bordi ist und sich erhofft in diesem Film wieder zu finden, so kann man das wohl eher verneinen für meinen Geschmack. Ist so ganz nett, aber dafür das der Film die Borderline Thematik unteranderem Behandelt.. naja, das sehe ich eher nicht so... Vielleicht wird es an der ein oder anderen Stelle "angerissen" aber es steht nicht im Vordergrund. Trotzdem 3 Sterne, war ganz sehenswert
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