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TOP 1000 REZENSENTam 28. Mai 2004
Dieses Album war 1958 das erste und letzte, das Miles Davis mit dieser Musiker Zusammenstellung veröffentlichte: Davis (tp), Trane (ts), Canonball (as), Philly Joe Jones (drums), Paul Chambers (bass) und Red Garland (piano). Der Sound des Albums ist durchzogen von Neuinterpretationen alter Bebop Songs (so z.B. Dizzy Gillespies Klassiker "Two Bass Hit", Track 3). Dadurch ist das Tempo teilweise rasend schnell. Trane und Canonball wechseln sich in unglaublich rasch aufeinanderfolgenden Soli ab und ergänzen sich fantastisch! Davis bricht dieses hohe Tempo dann oftmals mit cool gespielten Soli, wie z.B. auf "Milestones", welches eines meiner Lieblingsstücke von Miles Davis insgesamt ist. Davis' Solo ist auf diesem Song atemberaubend schön! Absoluter Wahnsinn. Ein weiteres Highlight ist der Song "Billy Boy", ein traditionelles Volkslied, dass hier nur von der Rhythmusgruppe gespielt wird. Was Philly Joe Jones dabei an seinen Drums abliefert ist kaum mit Worten zu beschreiben! Ich habe selten Drummer gehört, die so schnell und trotzdem akzentuiert spielen können. Es ist unfassbar, wie der Mann das mit nur zwei Händen hinbekommen hat! Trane liefert auf den restlichen Tracks seine berühmten "Sheets of Sound" und bläst sämtliche Tenor-Saxophon-Konkurrenz locker an die Wand. Canonball spielt dagegen eher bluesiger, mit viel Liebe zum Detail! Chambers unterstützt das ganze mit seinen gewohnten rollenden Bässen. Kurzum: Das ganze Album macht Spaß, auch nach zigmaligem Durchhören! Für mich eins der besten Alben von Davis! Diesen Sound hat er danach nie wieder mit einer Band gespielt! Darum: Kaufen!
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am 22. August 2005
"Milestones", das erste Album von Miles Davis,was man zum modalen Jazz zählen kann, überzeugt durch die raffinierte Melodieführung und den Klang von Miles Davis,den krompomisslos persönlichen und rauhen Sound von John Coltranes Tenorsaxophon, den bluesig groovenden Soli von Altsaxophonist Julian Cannonball Adderley sowie durch die wohl swingendste Rhythmusgruppe seiner Bandgeschichte.Wenn man diese Jazzperle anfängt zu hören und nach dem schnell schwungvollen Anfang mit dem Stück "Dr. Jekyll" von der swingenden Coolness des Miles Davis in "Sid's Ahead" anfängt tranceartig mit dem Kopf zu wippen und dann von dem rauh geblasenen Solo von Coltrane wieder durchgeschüttelt wird,und dann nach diesem innigen Solo wieder den groovenden Sound von Cannonball Adderley genießt, dann kennt man den Charakter dieses Albums,des vorletzten Albums mit Coltrane und Adderley.Einfach ein Muss für jeden Jazzfan und eigentlich auch für jeden Musikfan.Ein einmaliges Album zum humanen Preis, was man sich auf keinenfall entgehen lassen soll.
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am 25. April 2002
Die CD "Milestones" von Miles Davis ist ein echter Klassiker. Die sechs Stücke (+3 Bonus Tracks) bieten Jazz vom Feinsten und ziegen Miles von seiner besten Seite.
Auch die Gastmusiker auf dieser Platte garantierten tollen Hörgenuss: Cannonball Adderley am Alto-Sax, John Coltrane am Tenor-Sax, Red Garland am Piano, Paul Chambers am Bass und Philly Joe Jones an den Drums zeigen durchaus, was sie alles draufhaben.
Die 24 bit remastered Edition gehört in jedes Jazz-Regal - eine der wichtigsten Platten dieses Genres!
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am 20. März 2016
Ein Mailes Davis wie man ihn mag,ist eine Bereicherung für jede Sammlung.
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am 29. Juni 2013
Super! Super! Super! Super! Super! Super! Super! Diese ganze Rezensionsroutine ist etwas anstrengend und auch zeitraubend, meine ich. Aber was soll's?!
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am 25. März 2008
Auf den ersten Blick hat Mister Davis mit dem Titel zu diesem Album ein Wortspiel machen wollen, wenn man sich aber etwas genauer mit ihm beschäftigt, weiß man, dass er das natürlich ernst gemeint hat: Er hielt sich mit der gleichen Selbstverständlichkeit für ein Genie, wie er glaubte zu wissen, dass nur er selbst berechtigt ist sich zu kritisieren, oder wie morgens die Sonne aufgeht.

Na und?

Ich will hier keinen Charakter beschreiben, der wahrscheinlich sehr schwierig war, ich will hier über ein Jazzalbum schreiben, welches ein absolutes Highlight seines Genres ist; Nur darauf kommt es an.

Mr. Davis hat hier einen wirklichen Meilenstein gesetzt: Vielen Dank dafür!
Und ich musste ihn nie persönlich kennen lernen: Auch dafür eigentlich vielen Dank!
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am 26. November 2002
Ein echter Klassiker, den jeder Jazz Freund im Schrank stehen haben sollte. Die Songs sind Klasse und mit einer spitzen Besetzung eingespielt worden!
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