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am 9. Juli 2007
Ob mein Vorredner wohl eine fehlerhafte Pressung erwischt hat? Ich bin mit meinem Exemplar und seiner makellosen Aufnahmetechnik nämlich seit Jahren sehr zufrieden. Warum ich die Einspielung außerdem empfehle:
1. Die wohl eher unbekannte Orgel kann mit großen französischen Kirchen konkurrieren, bietet dabei aber einen eigenständigen, unverbrauchten und frischen Klang, der nicht bereits dutzendfach im CD-Regal steht.
2. Der ausführende Künstler beweist neben der notwendigen Virtuosität auch tiefen Respekt vor der Komposition und findet so ohne überzogene agogische Freiheiten zu einer ebenso schlüssigen wie inspirierten Interpretation.
3. Schon allein wegen des Finalsatzes der zehnten Symphonie sollte man die CD gehört haben: So österlich, so erlöst, so zuversichtlich fühlt man sich selten beim Musikhören.
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am 16. Juli 2007
Ich habe mir diese CD vor ca. 6 Jahren gekauft. Damals war sie bei Amazon gerade CD der Woche. Als Orgelfan Grund genug, sie blind zu kaufen. Sie zählt heute noch zu meinen Lieblings - CDs und das nicht nur wegen der gerade zu genialen Interpretation sondern auch wegen des fantastischen offenen transparenten Klangs. Für die beiden Widor - Sinfonien ist es die Referenzaufnahme. Ich selber kaufe sie häufiger, um sie bekannten Musikfreunden, die sich nicht so sehr mit Orgelmusik beschäftigen, zu schenken. Kommt immer gut an! Wenn ein Vorkritiker von unerträglichem Klirren in den Höhen und schlechtem Klang spricht, muß entweder bei den Nachproduktionen ein technischer Fehler aufgetreten sein (CD zurücksenden, sagen das es klirrt) oder die Anlage des Vorkritikers ist defekt. Zugegeben: Es ist keine CD für den Ghettoblaster. Eine ordentliche Anlage sollte man schon haben.
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am 10. Juli 2007
Ich kann mich den Ausführungen des Kollegen nicht anschließen, sowohl interpretatorisch als auch aufnahmetechnisch ist diese Aufnahme spitzenmäßig. Vielleicht kann man bemängeln, dass das Instrument nicht authentisch ist, allerdings wird das durch den Klangeindruck und die wahrlich kathedralhafte Atmosphäre der Aufnahme gut gemacht. Für mich: volle Punktzahl und sowieso - für DEN Preis absolut unschlagbar.
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am 8. Oktober 2015
Wer sich für die französische Orgelmusik des 19. Jahrhunderts interessiert, der sollte bei ihrem bekanntesten Vertreter, nämlich Charles Marie Widor, beginnen. Widors Orgelsinfonien zeigen die stilistische Vielfalt dieses Genres in einem einzigartigen Querschnitt auf. Christian von Blohn, ein ausgewiesener Orgelvirtuose, spielt die beiden Orgelsinfonien 5 und 10 in einer eindrucksvollen Weise, sowohl in seiner klaren Phrasierung als auch im Hinblick auf seine spieltechnische Brillanz. Insbesondere die Orgelsinfonie 10 mit ihren melodischen Schattierungen lotet er in einer kaum sonst gehörten Weise mit seiner klar artikulierten Interpretation aus. HHB
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