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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
4,6 von 5 Sternen
++Sing Loud,Sing Proud
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Mai 2003
Durch Zufall hab ich von dieser Band gehört und ich bin verdammt Froh darüber.
Es ist unglaublich wie diese Band moderne Musik mit traditionellen Musikinstrumenten wie den Dudelsack oder der Blockflöte verbindet.
Dieses Album ist denk ich mal bislang der Höhepunkt ihrer Karriere, mal schauen ob das neue Album "Blackout" da mithalten kann.
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am 10. Juli 2008
"Sing Loud, Sing Proud" - der absolute Kracher und ein Juwel, dass in jeden Musikschrank gehört, der bereitwillig Platten von Folkrockern aufnimmt. Punkige Gitarren und Gesang (von schön bis rotzig) machen Stimmung ohne Ende, und die Einlagen von Dudelsack, banjo oder Tin Whistle tun ihr übriges, um diese nahezu perfekte Scheibe abzurunden. Auch sind die Dropkicks hier in ihrer besten Besetzung vertreten und haben es geschafft in Album zu machen, dass vom ersten bis zu letzten Lied ein Treffer ist. Der rockige und schnelle Anfang mit dem legendären "For Boston" und dem Revoluzzer-Lied "Which side are you on" geht es zu einem getrageneren Mittelteil mit dem "New American Way" bis es melancholisch wird, mit der Interpretation des "Wild Rover", um dann im furiosen "Spicy Mac Haggis Jig" zu enden. Hör es einmal, 10mal, 1000mal, egal, immer wieder geil: Kumpels geschnappt, Kiste Bier und Party machen; einfache Formel bei der die Murphys einfach perfekt zu passen. Also: KAUFEN !
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am 19. April 2001
Eine geniale mischung aus oi! und irish Folk ist auf dieser scheibe zu finden, aber das ist man ja von DM gewohnt. Als gastsänger treten Shane Mc Gowan von den pogues und Colin McFaull von Cock Sparrer in Erscheinung. Auf jeden Fall ist das Material besser als die alten Sachen, als Al Barr noch nicht dabei war. Von den Murphys kann man sich noch einiges erhoffen!
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am 22. August 2016
Ich bin zwar langjähriger Murphys-Fan, aber ich muss mich dennoch zu dem Geständnis durchringen, dass ich keines ihrer Alben wieder so abgefeiert habe, wie "The Warrior's Code". Natürlich ist es eigentlich nur normal, dass jede Band meistens nur ein tadelloses Kracheralbum in ihrer Diskographie hinbekommt, aber bei den DKMs kommt eben, dazu, dass sich, zumindest meiner Ansicht nach, mit zunehmendem Erfolg nach und nach die musikalischen Gewichte verschoben haben, und sich der Rotz im Getriebe von Album zu Album verringert hat – sprich: die Murphys wandelten sich langsam von einer Straßenpunk/Oi!-Band mit einigen Folk-Elementen zu einer Folkband mit einigen harmlosen Punkelementen: Sie schrieben (und schreiben) immer noch gute Songs, aber räudige, durchschlagende Kracher werden seltener.

Dieses langsame Zurückfahren komplexen Songwritings hat für mich mit "Sing Loud, Sing Proud" seinen Höhepunkt erreicht – was ja in gewisser Weise schon aus dem Titel hervorgeht. Es ist nach wie vor das Album das einfach nicht anwachsen will – also Intro gibt es einen Stadionchor, und damit wird gewisserweise schon die musikalische Grundlinie vorgegeben. Die Songs sind im weitesten Sinne auf Stimmung ausgerichtet, d.h. komplexe Melodien oder große Überraschungen sind nicht zu erwarten: Das Album bietet Punkrock von der Stange, nicht so schlecht, dass man ausschalten will, aber eben auch nichts, was man sofort noch einmal hören will – die Folk-Elemente sind hier unterrepräsentiert, wie auf keinem anderen DKM-Album - einzig ein blechernes Keyboard-Konservenflötchen lässt sich hier und da vernehmen, aber wirkt auch nicht sinnvoll in die Songstrukturen integriert, sondern eher wie ein musikalisches Abhaken für die Fangemeinde.

Statt knackigen Refrains wird einfach skandiert („For Boston, for Boston“ // „Which side are you own“) oder geschunkelt (Allein, dass hier der jahrhundertealte Kneipen-Evergreen „Wild Rover“ gecovert wurde spricht für sich) – das die Band ihr ruppig-lokalpatriotisches Arbeiterimage abgelegt hat, konnte ich ja noch akzeptieren (mit blutendem Herzen, wohlgemerkt), aber was hier vorgelegt wurde, ist ein ein bedenklicher Schritt in Richtung Bierzelt-Mucke.
Sogar die große Gelegenheit, mit einem gekonnten Cover von „Rocky Road to Dublin“ der Folkszene einen neuen Klassiker zu schenken, lassen die Jungs verstreichen – eine unmelodisch-primitive Hochgeschwindigkeitsnummer, die vielleicht gerade noch als improvisierter Rausschmeisser bei einem Konzert durchgehen würde, und das Original eher verschandelt, als weiterentwickelt.

Mit fest zugedrückten Augen gebe ich diesem Album gerade noch drei Sterne und halte es von allem was die Murphys gemacht haben, für das verzichtbarste – alle paar Monate nehme ich es aus dem Schrank und lasse es durchlaufen, aber da kommt einfach nichts. Daher zumindest von meiner Seite der gutgemeinte Rat – wenn ihr auf der Kippe zwischen zwei Alben steht, und nicht wisst, wofür ihr Euer Geld ausgeben sollt – mit „Sing Loud, Sing Proud“ verpasst man wirklich gar nichts.
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am 19. Februar 2010
Für mich ist "Sing loud, sing proud" von den Murphys eher ein Album, dass im Mittelfeld spielt. Die Murphys machen wie gewohnt richtig Druck und verbreiten gute Laune. Jedoch ein bisschen weniger Oi! und mehr Folk wie auf den späteren Werken hätte mir persönlich besser gefallen. Ich selbst bin - und das muss ich zugeben - über den Film "Departed" auf DKM aufmerksam geworden und somit war natürlich "The Warriors Code" mein erstes Album, dem folgten dann "The Meanest of Time" und "Blackout", die ebenfalls sehr gelungen sind. "Do or die" hingegen sagt mir nicht zu, was möglicherweise auch an der alten Gesangsbesetzung liegt.

Insbesondere das Lied "Wild Rover" sorgt bei mir für ein grausames Deja-Vu aus der Faschingskiste von Klaus & Klaus. Dafür kann dieses traditionelle Stück zwar nichts, aber als Norddeutscher bin ich von der "deutschen Variante" arg geplagt und bekomme schon Pickel, wenn ich nur diese Melodie höre. Da kann auch der Gastauftritt von Shane MacGowan nichts mehr retten.

Festzustellen ist, dass die Murphys sich mit jedem Album entwickelt haben und das im positiven Sinne. Dies mag den Puristen und Fans der ersten Stunde wie Verrat vorkommen, für mich jedoch sind die letzten beiden DKM-Alben auch die Besten.

"The Gangs all here" habe ich zwar noch nicht gehört, aber allein um die Sammlung abzurunden und bei den derzeitigen Preisen will ich auch dieser Scheibe eine Chance geben. Die Murphys haben es verdient da sie - in der Gesamtschau - einfach gute Stimmung machen.
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am 9. Februar 2001
Die Murphys haben es nicht verlernt. Der Standard, den das letzte Album "The Gang's All Here" vorgelegt hat, wird locker gehalten. Die irischen Folk-Einflüsse wurden noch mehr verstärkt. Das Ergebnis sind wieder 16 Streetpunk-Hymnen, die für ordentlich gute Stimmung sorgen. Auch die langsamen Songs wirken kein bisschen peinlich. Ich kann die CD jedem empfehlen, der sich nur halbwegs für Punk oder Oi begeistern kann.
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am 11. April 2001
Schon lange hat mich eine CD nicht mehr so begeistert wie dieser neueste Streich aus dem Hause der Dropkick Murphys! Ich muss gestehen, dass ich dem vorliegenden Werk zunächst etwas skeptisch gegenüber stand, da ich normalerweise kein großer Freund von "Punk made in the U.S.A." bin. Aber normal ist auf dieser Scheibe nichts. Musikalisch herrscht hier eine mitreißende Melange aus Punk und Irish Folk, die in dieser Perfektion noch bei keiner Band ausgemacht habe. Dass hier begnadete Musiker und Texter am Werk sind, merkt man bereits beim ersten Durchlauf der CD und auch die Coverversionen, u. a. 'Which Side Are You On' oder der irische Klassiker 'Wild Rover', fügen sich bestens in das Konzept ein. FAZIT: Eine rundum gelungene Scheibe ohne Durchhänger. Großartig!!
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am 3. Mai 2003
Hossa, nicht minder diesem Album haben es DKM zu verdanken, dass sie sich ungeschlagen an die Spitze meiner Lieblingsbands geschlichen haben. Die Linie wird ganz klar fortgesetzt - und das ohne jegliche Einbußen von Qualität und Klasse. Satter Boston-Hardcore bei dem die Melodie (in form von altbekanntem Irish-Folk) nicht zu kurz kommt. Ein weiterer Partykracher aus dem Hause Dropkick Murphys!!
Eine ganz klare Kaufempfehlung für Leute denen Band wie die Bosstones gefallen und die auf einer Party mal wieder richtige Gelage-Stimmung verbreiten wollen.
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am 1. März 2011
Es ist eine schnelle sehr rockige folk-rock scheibe....ein grosses hi-light ist mal wieder die markante stimme vom pogues-sänger shane macgowan zu hören....auch der jig spicy machaggis ist ein gute laune song....also ma sollte sich die scheibe ruhig mal reinziehen....daumen hoch....
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am 7. Dezember 2012
Bin durchzufall an diese Scheibe geraten.

und ich muss sagen: ES IST EINER MEINER BESTEN PLATTEN DIE ICH BESITZE !

dieses Album strahlt komplett von Anfang bis Ende einfach nur POWER aus ! Wirklich ein Pflichtkauf !
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