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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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am 28. Mai 2017
Ist einfach unübertroffen - nicht jedermans Humor vielleicht. Von Mel Brooks der beste Film, wobei ich aber sagen muss dass ich alle anderen Mel Brooks Filme nicht gut oder lustig finde.
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am 5. Februar 2016
Mit „Young Frankenstein“ (1974), dem liebevollen „Silent Movie“ (1976) und der Hitchcock-Hommage „High Anxiety“ (1977) befand sich Mel Brooks meiner Meinung nach auf dem Höhepunkt seines Schaffens. All diesen drei Filmen gemein ist, daß sie ein bestimmtes Genre parodieren, dabei allerdings der Respekt gegenüber der Vorlage nicht zu kurz kommt, was der weitgehenden Vermeidung des für Brooks oft so zotig-albernen Teenager-Humors geschuldet ist, und dabei außerdem eine nachvollziehbare Geschichte im Vordergrund steht.

Brooks führt in diesem Film nur Regie, und auch das Drehbuch stammte ursprünglich von Gene Wilder, der auch die Hauptrolle des Dr. Frankenstein, eines Enkels des berüchtigten Wissenschaftlers, spielt. Allerdings zeigte sich Brooks so angetan von der Idee, daß er einwilligte, mit Wilder zusammen an dem Script weiterzuarbeiten und es zu verfilmen. Eine gute Idee, wie das Ergebnis beweist, das sich einerseits auf die berühmte Romanvorlage Mary Wollstonecraft Shelleys, andererseits vor allem auf den 1931 von James Whale gedrehten Film „Frankenstein“ stützt. Das Drehbuch entführt uns und den anerkannten Gehirnspezialisten Frederick Frankenstein, der seinen Nachnamen beharrlich „Fronkonsteen“ aussprechen läßt, weil er nichts mit den Experimenten seines Ahnen zu tun haben möchte, anläßlich der verspäteten Testamentsvollstreckung des alten Frankenstein nach Transsylvanien – und hinein in eine düstere, noch nicht dem 19. Jahrhundert entwachsene Welt. Im Schloß seines Vorfahren, das von der zwielichtigen Haushälterin Frau Blücher (Cloris Leachman), dem buckligen Faktotum Igor (Marty Feldman) und der blonden Assistentin Inga (Teri Garr) bewohnt wird, gerät der junge Wissenschaftler mehr und mehr in den Bann der unheimlichen Versuche des alten Frankenstein, bis er schließlich ebenfalls einem Leichnam neues Leben einhaucht und ein Monster (Peter Boyle) gebiert. Dieses zeigt sich allerdings, obgleich es durch ein Versehen Igors mit dem Hirn eines Abnormalen ausgestattet wurde, als den Domestifizierungsbemühungen seines Schöpfers durchaus zugänglich. Wenn da bloß nicht die mißtrauischen Dorfbewohner unter der Führung des Polizeihauptmanns Kemp (Kenneth Mars) wären. Und auch Frankenstein Juniors Verlobte Elizabeth (Madeline Kahn), die plötzlich auftaucht, bringt die Synapsen des Monsters gehörig durcheinander.

„Young Frankenstein“ ist ein Film, den man sich unbedingt im Original ansehen konnte, denn der von den Schauspielern, insbesondere von Teri Garr, imitierte deutsche Akzent allein ist schon hinreißend. In dieser Hinsicht ragt auch Kenneth Mars heraus in der Rolle des mißtrauischen Inspektors, dessen rechter Arm – nach einem Zwischenfall mit dem von Frankenstein Großvater erschaffenen Monster – durch eine ziemlich widerborstige Prothese ersetzt wurde und der seine Umgebung mit seiner eigenwilligen Sprechweise regelmäßig in die Verzweiflung treibt. Für mich ist er der heimlich Star dieses Films, der vielleicht nur noch durch Marty Feldman getoppt wird, der in diesem Film daran erkennt, daß gerade auf einer Violine gespielt wurde, weil das Instrument noch warm ist. Peter Boyle spielt das Monster mit einer anrührenden Sensibilität, und wenn es später – in einem absurden Höhepunkt des Filmes, der an eine entsprechende Stelle aus „King Kong“ (1933) erinnert – sogar eine Tanz- und Gesangseinlage mit seinem Schöpfer absolviert, dann mag dies auch als ein dezidiertes Bekenntnis in der Nature-versus-nurture-Frage verstanden werden. Jedoch würde ich mich hüten, zu viel in diesen Film hineinzuinterpretieren. Die Entscheidung, den Film gänzlich in Schwarzweiß zu drehen, mag zwar jüngere Zuschauer abstoßen, doch verleiht sie dem Film zusätzlich ein besonderes Flair.

Der Freund alter Gruselfilme dürfte an „Young Frankenstein“ auf jeden Fall seine Freude haben, denn in jeder Minute des Filmes merkt man, daß auch Wilder und Brooks als Drehbuchautoren der nachdenklich stimmenden alten Geschichte von Mary Wollstonecraft Shelley ihren Respekt bekunden und ihren Geist mit einem etwas eigenwilligen, dabei allerdings niemals zum Selbstzweck verkommenden Humor umsetzen. Wie gesagt, für mich ist dies einer der besten Filme Mel Brooks‘.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2015
Etwas dekadenten Gene Wilder, hat mir nicht so gut gefallen; Marty Feldman schon eher! Der Name vom Produzenten pfählt mir nicht ein, aber ein typischer Film von ihm!
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am 10. September 2005
Der genialste Komödienfilm der 70er Jahre ist so rundum perfekt, dass man es kaum glauben mag. Mel Brooks und seinem Hauptdarsteller und Co-Autor Gene Wilder gelingt hier eine parodistische Hommage an den klassischen Horrorfilm, die wohl nie wieder zu überbieten sein wird. Dr. Frederick Frankenstein, rasend komisch gespielt von Wilder, reist zum Schloß seiner Vorfahren, wo äußerst seltsame Figuren seiner harren. Marty Feldman als Igor (von der Nordwand) und Cloris Leachman als Frau Blücher (wieher!) sind zwei davon, aber auch der Polizeichef mit dem mechanischen Arm wirkt etwas exzentrisch. Ganz andere Qualitäten entwickelt die äußerst wohlproportionierte Assistentin des Doktors.
"Frankenstein Junior" wurde teilweise in den Originalkulissen der alten Frankenstein-Filme gedreht, was dem Film eine überragende optische Qualität verleiht. Die Gags sind unzählbar, durchweg gelungen und vielfach von zeitloser Qualität. Und die Darsteller liefern eine grandiose, makellose Ensemble-Leistung ab. Unübertroffen: Gene Hackmans Cameo-Auftritt als blinder Einsiedler.
Dies ist eine der witzigsten und schönsten Komödien der Filmgeschichte. Zum Wiehern!
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am 20. August 2002
Er hat nun wirklich auf keiner Oscar-Verleihung was verloren, und ist doch ein absoluter Leckerbissen! Ich hab ihn in den 70ern noch im Kino gesehen und irgendwie hat er mich damals bereits fasziniert. Diese Parodie ist in allen Belangen mit Liebe gearbeitet: Phantastische Ausstattung - die Bauten, das Labor, die Beleuchtung; die Musik von John Morris (mehrere Themen, die im Film unterschiedlich ausgesponnen und instrumentiert wiederkehren, fast so, wie Ennio Morricone es immer macht). Klasse Kameraführung. Ja, diese Liste könnte länger werden. Jedoch gehts hier auch und vor allem um die DVD und die sei hochgelobt!
Eine Fülle von schicken Extras gibts hier zu sehen, Trailer, nicht verwendete Szenen, schiefgegange Takes, in denen sich die Schauspieler teilweise über sich selbst amüsieren - es hat was! - allein dafür lohnt sich schon die Anschaffung! Und was vor allem hervorgehoben werden muss: Wir sehen den Film endlich mal im Original! Das ist für keinen DVD-Fan was Neues, dient aber hier als Kaufargument. Hier kommt endlich mal diese humorige Feinsinnigkeit zum Tragen, die der Film besitzt. Gene Wilder schreit als Frankstein nicht blöde und aufgesetzt herum, wie es die deutsche Synchronstimme tut, sondern erzählt ruhig-gelassen die schlimmsten Sachen, was die Komik ungemein steigert. (Regalblockadeszene :-) ) Wer den Film gut kennt, wirds umso mehr geniessen. Marty Feldman grunzt, brummt und labert in der "Hirnbeschaffungsszene" nicht - er sagt gar nix - und erreicht allein mit Mimik und Gestik alles, was man braucht.

Was ebenfalls auffällt: Die Musik tritt in der Originalfassung wesentlich dezenter zutage und somit angenehmer. Auch auf die Gefahr der Wiederholung hin: Hier erreicht manches WENIGER viel MEHR.
Zweifelsohne ist dieser Film was für Fans. Mel Brooks hat hier was Feines geliefert, und was meiner Meinung nach den Erfolg ausmacht, bzw. ausgemacht hat, ist die Tatsache, daß er die Atmosphäre der "UR-Frankenstein"s aus den 30ern excellent in die 70er herübergerettet hat, ohne seinen eigenen Stil verleugnen zu müssen. Die untoppbare "Einsiedler-Szene" mit Gene Hackman gibt möglicherweise den klarsten Beleg hierfür. ;-)
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Ich liebe den Humor von Mel Brooks (meistens zumindest) und Frankenstein Junior kommt in meiner Mel Brooks Hitliste gleich auf Platz 2 (nach "Die verrückte Geschichte der Welt").

Ich habe Frankenstein Junior als DVD und BluRay.

Die Qualität der DVD ist wirklich gut aber die Anschaffung als BluRay lohnt auf jeden Fall, die Bildqualität ist deutlich knackiger.
Auch wenn man dadurch einige "Nachlässigkeiten" der Maskenbildner bemerkt.

Ich habe den Film zum 1. Mal 1976 im Kino gesehen, damals war ich 11 Jahre alt und habe den Humor nicht wirklich zu schätzen gewusst.

Mittlerweile habe ich den Film bestimmt über 10 Mal gesehen und er wird einfach nicht langweilig.

Hier alle Details zu nennen wäre wirklich zuviel, natürlich dürfen die "Blücher-Szene" und der "Waldhorn Einsatz" von Eigor (Marty Feldman) auf dem Burgturm nicht unerwähnt bleiben. Auch die Szene mit dem Blinden (Gene Hackmann) "Ich wollte doch noch einen Espresso machen..." sind zum totlachen.

Ich finde den Film jedenfalls sensationell, jeder humorvolle Mensch muss ihn unbedingt gesehen haben!

Fazit:

Wie schon erwähnt; der Film ist ein Muss!
Obwohl schon ziemlich "betagt" ist die Bildqualität der DVD gut (als BluRay aber noch besser).
5 Sterne - auf jeden Fall!
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am 14. Juni 2015
Draußen stürmt und donnert es. Hinter dem Milchglasfenster
schlägt die Uhr ZWÖLFMAL: Mitternacht!!!
Im Feuerschein der Sarg von Baron von Frankenstein.
Der Deckel springt auf, jemand versucht, die kleine Truhe aus
den Knochenhänden des vermoderten Leichnams an sich zu nehmen-
der gibt sie aber nicht ganz freiwillig und sehr widerstrebend her.
Als wäre es gestern gewesen, hallen mir die Lacher des Kinopublikums
aus den 70er Jahren noch in den Ohren.
" Meines Großvaters Arbeit war Humbug! Mich interessiert nicht der
Furz- mir geht es einzig um die Erhaltung des Lebens!! "

FRANKENSTEIN JUNIOR dagegen ist kein Furz.
FRANKENSTEIN JUNIOR ist einfach genial, klasse und Kult. Und sooo lustig!
Unvergessen Marty Feldman: Diese Augen verfolgen mich ein Leben lang.
" Igor..sprich Eigor- ich komme von der Nordwand."

Unvergesslich die Ankunft am Schloß.." Endlich daheim! "
Frau Blücher öffnet die Tür- " Ich bin Frau Blücher! " Und die Kutschpferde.....
bäumen sich wiehernd auf....beim Erklingen dieses Namens. Jedes Mal. Herrlich.
Und dann das drehbare Bücherregal..und..und..und....! Herrlich herzerfrischend lustig.
Das waren noch Filmzeiten. Der lustigste Frankenstein ever!
Man brauchte sich das Lachen nicht mühsam herauskitzeln- es kam von ganz allein.

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Story:

Urenkel Frederik aus Baltimore, ein angesehener Gehirnchirurg,
muss sich der Aufforderung stellen, den in Misskredit gebrachten
Namen Frankenstein wieder zu rehabilitieren.
Mit vereinten Kräften des Familien- Clans, der dümmer ist, als die
Polizei es erlaubt- und einer Assistentin, deren körperliche Reize
mehr hergeben als das blonde Köpfchen- macht man sich nach den Plänen
des Großvaters daran, einen Kunstmenschen zusammenzubasteln........
was natürlich unter den Voraussetzungen zu entsprechenden Pannen führt.
Die Dinge geraten ausser Kontrolle...das Monster entwickelt sich zu
einem Intelligenzbolzen....während Frankie Junior in Sachen Potenzzzz
monströöööse Züge annimmt.............!!

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Fazit, mein geliebtes:

Überleg`mal- ein totes Hirn wieder lebendig gemacht........
man braucht nur die Gebrauchsanweisung- und ein helles Köpfchen....!
" Da! Da! Da kommt etwas unter der Tür hervorgekrochen- mich dünkt,...
es ist ein Lichtschein!! "
FRANKENSTEIN JUNIOR ist toll synchronisiert, ist ausgestattet mit glasklarem
Ton, irrwitzig guten Darstellern, umwerfend heiteren Dialogen, atmosphärisch
perfekten Bildern und lachmuskelangreifender Situationskomik.
Und NATÜRLICH in schwarz/weiss!!
Über vierzig Jährchen hat der `74 gedrehte Klamauk auf Igor`s Buckelchen-
und man sieht es ihm nicht an. Und wenn die "Kreatur" aufsteht, aufrecht geht..
und vor sich hinknurrt- ja, dann jagt mir das heute noch lustigschaurige Feder-
vieh- Haut über den Körper.

GEHIRNBANK:
Nach 17 Uhr Gehirne in den Türschlitz werfen!

WARNUNG!
Nicht verwenden! Abnormal!

" Wie eiskalt ist dies Händchen.......".....

Einfach nur ein Spitzenfilm. I saw it, i love it!

" Holen Sie ihn mir hoch, schnell! " - " Was? Hier? "

Lauflänge: 100 Minuten!

SONDERAUSSTATTUNG:

- Original Doku= Making of= 40 Minuten!

- Audio- Kommentar von Mel Brooks( deutsche u. spanische Untertitel)!

- Nicht verwendete Szenen, TV- Spots, Outtakes, Mexikanische Interviews!

- Hinter den Kulissen- Material, Produktionsbilder!

FÜNF ewige und niemals vergessende Sterne!!
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TOP 500 REZENSENTam 11. Dezember 2016
"Frankenstein Junior" kann man sich immer wieder anschauen. Und man kann sich jedes Mal schieflachen, obwohl man die Gags dann schon kennt. Aber sie sind einfach so genial! Ich muss zugeben, an manchen Stellen musste ich sogar schon vorher lachen, weil ich genau wusste, was gleich kommt.

Marty Feldman spielt die Rolle des Igor (sprich: Eigor) einfach perfekt. Sein Buckel und sein schielendes Auge sind der Hammer. Aber auch die anderen Rollen sind absolut genial besetzt und gespielt.

Ein herrliches Filmvergnügen für die ganze Familie. Mehr Witz als Grusel, und doch spannend.
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am 3. Februar 2013
Im Gegensatz zu den heutigen "Blockbustern" mit billigen Gags, ist dieser Film lustig und unterhaltsam.
Luis des Funes Fans werden ihn auch lieben (nein, er spielt hier nicht mit)
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am 15. Oktober 2005
OK Ted this is one movie you'll never get your color on.
This is proof that some life changing movies need to be in Black and white. Color can some time distract from the message.

This film went out of its way to highlight the important parts of the original message and the acting is impeccable.

Young Frankenstein is a tightly written spoof on the series of Hollywood Frankenstein movie sequels. The son of a famous dabbler in the mysteries of life gets intrigued in the craft himself finding it necessary to exchange attributes with his creation.

One of the people in this film that I am keeping a collection of is Teri Garr, "Star Trek" (1966) playing "Roberta Lincoln"(as Terry Garr) in episode: "Assignment: Earth" (episode # 2.26) 3/29/1968. And there is so much of her in this film as Inga. I like the part where the doctor comments on the castle doorknockers and Inga thanks him for the compliment. I was relieved to find the DVD did not say that they were special affects.

And true to the originals, after throwing everything insight into the water, the little girl asks what is left to throw in? The monster (Peter Boyle) just looks out at you knowing the answer.

Beetlejuice [Blu-ray]
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