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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
75
4,7 von 5 Sternen
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am 5. Juni 2001
Seit ich Center Stage zum 1. Mal gesehen habe, ist er mein absoluter Lieblingsfilm! Die Musik und die tanzszenen reißen einen so mit, dass man am liebsten gleich selbst mittanzen würde! Center Stage ist endlich mal ein Tanzfilm, der die wirkliche Welt des Tanzes -insbesondere des Balletts und des Jazz-Dances- und des Theaters zeigt! Da ich selbst seit 10 Jahren tanze, weiß ich, was man fühlt, wenn man auf der Bühne steht und nichts anderes fühlt als die Musik, zu der man sich bewegt. Viele Leute denken, es handele sich bei Center Stage um einen Tanzfilm, der wieder alle Klischees aufführt, aber an den meisten Tanzschulen und Theatern geht es wirklich so zu. Ich finde, Center Stage übertrifft Dirty Dancing, da er die Realität zeigt, das tägliche Leben junger Tänzer und das gab es vorher noch nicht. Center Stage ist ein Muss für jeden, der sich nur im geringsten an Tanz und Musik interessiert -und für alle anderen auch!!!
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am 22. März 2006
Jody bekommt die Chance an der American Ballet einen einjährigen Workshop zu machen. Doch ist sie wirklich den hohen Anforderungen gewachsen? Zumal alle besser zu sein scheinen als sie.
Ein wunderschöner und teilweise sogar kritisch angehauchter Tanzfilm, der alle schönen und auch schlechten Seiten der Tanzerei zeigt. Man bekommt einen Einblick in das harte Training und den Körperkult, der so wichtig genommen wird, dass es sogar zu Essstörungen kommt. Die Hauptdarsteller befinden sich mittendrin in diesem Strudel von Leistungsdruck, Ehrgeiz, aber auch dem Wunsch nach Nähe und Zärtlichkeit und vorallem Liebe. Der Film schafft es wunderbar sämtliche Themen zu vereinen: Tanz, Musik und Leidenschaft mit einer guten Portion Romantik und Drama.
Als Familienfilm vielleicht nur bedingt geeignet, aber für einen Frauenabend auf alle Fälle!
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am 19. September 2006
Ich bin der Meinung, dass die tänzerische Leistung in diesem Film einfach super ist. Ethan Stiefel, er spielt Cooper Nielson, ist nach meinen Recherchen ein ausgebildeter Ballett-Tänzer, was man in dem Film ihm und seiner Leistung auch ansieht.

Die Geschichte um Jody ( Amanda Schull ) und Cooper ist nicht so wirklich prickelnd, da man das Ende der Beiden absehen konnte. Immerhin wurde im Film unter den Tänzern reichlich über ihn und seine Art mit Frauem umzugehen gelästert.

Charlie, den sie erst nur als Freund sieht, ist dagegen ein ruhiger, verständnisvoller Typ, der ihr eine Schulter zum Ausweinen bietet, als sie sie am dringensten benötigt.

Die Geschichte an sich finde ich sehr einfach gehalten, was mich persönlich bei dem Film nicht gestört hat, da mich die tänzeriche Darbietung daran am meisten fasziniert und interessiert hat. Das war auch der ausschlaggebende Punkt, weshalb ich mir die DVD gekauft habe.

Ich würde auch nur raten diese DVD zu kaufen, wenn man mit Ballett oder Tanz im Allgemeinen etwas anfangen und sich dafür begeistern kann.
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am 22. Dezember 2004
Als dieser Film in die Kinos kam, war ich überhaupt nicht scharf darauf, ihn anzusehen. Eine gute Freundin von mir schleppte mich dann allerdings doch ins Lichtspieltheater. Denn Ballett ist einfach nicht meine Sache. Doch ich war reichlich überrascht, denn aus diesem Filmvergüngen wider willen, wurde eine Begeisterung für diesen Film.
Story: Jodie ist ein Landei und will unbedingt Tänzerin werden. Total aus dem Häuschen ist sie, als sie an der ABA (American Ballett Academy) in New York angenommen wird. Die Besten der Beste kommen da nur hin und drüfen vielleicht einmal in der Company in der MET tanzen und zu Stars werden. An der Schule trifft Jodie auf ihre Zimmergenossinnen Eva und Maureen. Während Eva aus eher schlichten Verhältnissen kommt und ziemlich cool drauf ist, stellte sich die hoffnungsvolle Maureen als wirklich biestiges Miststück heraus. Auch gibt es da noch den schwulen Erik, den Russen Sergei und dem niedlichen Charly. Die Freundschaft zwischen den neuen Schülern der ABA ist schnell geknüpft, doch immer wieder wird das Leben durcheinander geschüttelt. Jodie entdeckt ihre Schwäche für den Profi- Tänzer Cooper Nilson, der sich als chronischer Depp herausstellt. Außerdem erklärt manihr, dass ihre Haltung für eine Karriere als Profi- Tänzerin wohl nicht reichen würde. Maureen vernachlässigt das Tanzen, als sie mit einem Studenten zusammen kommt und an Bulimie erkrankt. Charly hat sich unsterblich in Jodie verliebt. Eva hat Autoritätsprobleme mit dem Chef der Company und ihrer Trainerin. Sergei vermisst seine Freundin in Russland so schrecklich, dass er von einem Missgeschick im Umgang mir Frauen in das nächste Stolpert und Erik verletzt sich vor dem großen Auftritt das Bein so dass er nicht auftreten kann. "Showdown" ist dann das aufeinandertreffen von Cooper, der Jodie nach dem Sex hat fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, und Charly der inzwischen feine Bande mit der Tänzerin geknüpft hat.
Fazit: Ein wirklich süßer Film, der einen zum Träumen nach dem Motto "Du schaffst alles, du musst nur fest genug daran glauben" handelt. Nicht einer der allerbesten Tanzfilme, doch nett. Überzeugend sind die jungen Aktuere, die fast alle keine Schauspieler sondern Tänzer sind. Dadurch wird die Balletthandlung und die Tanzsequenzen besonders überzeugend und faszinierend. Wer einen netten Film mit einem recht vorhersehbaren, aber nett inszinierten Ende mag sollte "Center Stage" auf keinen Fall verpassen.
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am 2. August 2003
Dieser Film zeigt auf relativ realistische Weise, wie das Leben eines Tänzers ist. Man findet den harten Trainingsalltag, die Kritik der Lehrer ("deine Auswärtsposition, Jody", "du solltest den Ernährungsberater aufsuchen, Emily"), die Bedrohung von Magersucht und und und
Wirklich phantastisch an diesem Film sind allerdings die Tanzszenen!! Es werden klassische Szenen aus z.B. "Romeo und Julia" und "Stars and Stripes" gezeigt, Jazzszenen aus einem Broadway-Studio und am Schluß wirklich exzellent choreographierte Tanzstücke, die beweisen, daß man klassischen Tanz auch mit moderner Musik kombinieren kann UND das auch gut wirkt
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am 7. September 2003
Dieser Film zeigt wie schweißtreibend es sein kann der perfekte Tänzer zu werden oder wenigstens versucht es zu werden.
Jody versucht wie andere junge Leute ihr Glück und wird auf der American Ballet Academy aufgenommen. Die Tanzschule ist der Weg zur Company, wo Ende des Jahres 3 Frauen und 3 Männer aufgenommen werden. Sie trifft auf die Rebellin Eva, sowie die perfekte Maurrine. Ebenso den Jungs Charly, Eric und dem Russen Sergei. Die Konkurrenz ist hart und Jody hat nicht gerade die perfekten Füße, um ihr Können zu beweisen.
Dann verliebt sie sich auch noch in Cooper Nielsen und das Chaos scheint perfekt.
Die Tanzeinlagen im Film sind erste Klasse, von den Aufführungen wie "Romeo und Julia", "Stars and Stripes" und "Schwanensee", bis über den Workshop, den die Schüler am Schluss tanzen. Ob in der Latino Disco oder im Unterricht: Überall wird perfekt getanzt und man möchte glatt mittanzen!
Mein Fazit: Erste Sahne! Man möchte glatt aufstehen und mittanzen!
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am 2. Juni 2003
Der Film hat mich schon begeistert, als er im Kino kam. Tolle Tanzszenen zw. Ballett und Jazz. Der Film gibt einen Eindruck davon, was ein Balletttänzer leisten und entbehren muß. Auch wenn die Story etwas flach und halt typisch amerikanisch ist, so macht doch gerade das Tänzerische den Film nicht langweilig.
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am 23. Mai 2003
wenn man hört, dass es sich in diesem film um ballet handelt denkt man erstmal, wenn man nicht balletbegeistert ist: "naja". aber genau das ist der punkt bei diesem film, er ist nicht "naja" oder "oh" er ist "wow". er zeigt nicht nur das tanzverständnis unserer generation auf, er zeigt auch die freundschaft, die man braucht um zu überleben, er zeigt, dass man mit starkem willen und ein bisschen mut alles erreichen kann, was man will...großartig!!!
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Ballettomanen sind sich einig: Robert Altman's THE COMPANY-Das Ensemble von 2003 ist noch bis heute der beste Ballettfilm aller Zeiten. Das liegt nicht nur an den atemberaubend schönen Choreos/Tanzszenen und den schönen Kostümen und Set-Design, sondern auch, daß die Ballettwelt ungeschönt und unromantisiert dargestellt wurde - ohne in Klischees zu ersaufen. Dennoch bleibt der (Ballett)Traum vom Tanzen erhalten.

CENTER STAGE vom Regisseur Nicholas Hytner aus dem Jahr 2000, dagegen ist Hochglanzkino für Teenies. Zwar zeigt auch dieser Film die Schattenseiten, jedoch wirkt diese Ballettwelt ein wenig übertüncht. Doch versprüht CENTER STAGE einen Charme, den einige (und auch ich) erliegen: Tolle Darsteller, die wirklich Ballett tanzen können und die Tatsache, daß hier im Gegensatz zu anderen Tanzfilmen nicht eine Tänzerin und ein Tänzer im Fokus stehen, die sich den Strapazen zum trotz ineinander verlieben und ein Tanzturnier gewinnen. Hier sind auch noch die Lebensläufe anderer Tänzerinnen und Tänzer, die ihre Probleme meistern müssen. Wobei hier und da einige Ballett-Klischees ausgebuddelt wurden.

Schade, daß bei CENTER STAGE2-Turn It Up- von 2008 die Macher nicht den Mut hatten, einen innovativen 2. Teil zu drehen. Denn der Nachfolger ist eine direkte Kopie anderer 08/15-Tanzfilme, die nur durch tolle Tanzszenen, statt durchdachter Stories auffallen - Einheitsbrei eben.

HANDLUNG:
Jody Sawyer, Eva Rodriges, Maureen Cummings, Sergei, Charlie Sims und Erik Jones haben es auf die "American Ballet Academy" in der Metropole New York geschafft. Dennoch haben sie ihre Tücher noch nicht im trockenen. Ihr Ballettkönnen muß noch weiter ausgefeilt werden, Workshops stehen an, und schließlich warten noch die Abschlußaufführungen - abgesehen von den vielen persönlichen Problemen. Werden diese jungen Talente Arbeitsverträge von den begehrten Choreografen erhalten, oder platzen ihre Träume wie Seifenblasen?

Neben den bekannten Schauspielern wie Amanda Schull, Zoe Saldana, Susan Mary Pratt, Peter Gallgher, spielt auch der renommierte Balletttänzer Ethan Stiefel mit.

DVD:

Die Bildqualität (2.35:1 16:9 Format) ist sensationell. Der deutsche Ton in Dolby Digital 5.1 jedoch enttäuschend, da er fast nur beim Einsatz der Musik zum Vorschein kommt.

Extras:
- Trailer
- Making-Of
- Tanzsequenzen
- Entfallende Szenen
- Musikvideo
- Regie-Audiokommentar
- Soundtrack
- Filmografien: Schauspieler und Regisseur

Deutsche Untertitel lassen sich bei Bedarf einblenden!

BEWERTUNG:
5 ballettbegeisterte Sterne für diesen zuckersüßen Ballettfilm (ca. 111 Minuten) mit herrlichen Tanzszenen/Ballettszenen, umwoben mit einem passenden Soundtrack. Neben Klassischer Musik gibt es auch ordentlich Popmusik z.B. von Jamiroquai, Mandy Moore und Michael Jackson auf die Ohren. Die Darsteller wurden toll ausgewählt, und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, daß bei schwierigeren Tanzszenen Tanzdouble eingesetzt wurden, wie es so oft praktiziert wird!

Auf der Rückseite der DVD-Hülle steht: "Diese Tanzfilm-Sensation läßt "Fame" und "A Chorus Line" verblassen!

Persönliche Meinung: FAME und A CHORUS LINE sind unsterbliche Klassiker, CENTER STAGE wird nie diesen Status erhalten, da dieser Film hier mehr die jüngeren Zuschauer anspricht, während die Kultklassiker durchweg über ganze Altersklassen hinaus verehrt werden.

FAZIT:
CENTER STAGE hebt sich eindeutig von den vielen 08/15-Tanzfilmen der letzten Jahre ab. Denn tolle Choreos alleine reichen für einen Tanzfilm eben für die meisten nicht aus

- Center Stage ist hier in der Mitte der Bühne, wenn auch auf Hochglanz getrimmt! -
2424 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2002
"Center Stage" ist der absolute Wahnsinn! Ich hab den Film schon fast zwanzig mal gesehen, drei mal davon im Kino, und ich kriege einfach nicht genug. An manchen Stellen ist er vielleicht etwas kitschig, aber auf so was stehe ich und die besten Filme kommen sowieso immer aus Amerika. Besonders gut gefallen mir die Textpassagen. Der, der das Drehbuch geschrieben hat, hat wirklich einen Orden verdient. Humor, Liebe, Gefühle und Tanzen, nichts kommt zu kurz. Die Musik ist einfach der Hammer! Den Soundtrack zum Film sollte man sich unbedingt kaufen, ich bin selbst stolze Besitzerin. :)
Die Schauspieler sind toll ausgewählt. Es sind eher unbekannte, aber sehr sehr gute. Alle spielen ihre Rollen echt und überzeugend.
Es lohnt sich wirklich, die DVD zu kaufen. Es ist auch noch ein Trailer (in deutscher Sprache!) drauf, den ich persönlich total gerne sehe. Und es gibt noch ne Menge anderer Features...
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