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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 15. Juli 2017
Endlich einmal wieder ein Film nach meinem Geschmack.Interssant aufgebaut,auch mit der Vorgeschichte der Irrenanstalt von 1931 in schwarz-weiß Bericht.Dann geht der Film richtig los.Gezeigt wird erst einmal der irre, reiche Vergnügungsparksbesitzer,für den es nicht ausgefallener,aktionreicher ablaufen kann.Dann kommt dasAngebot an fünf ausgewählte Personen,eine Nacht in dem berüchtigten Irrenhaus,wer die lebend übersteht,bekommt Eine Million.Der seltsame Gastgeber hat natürlich seinen Helfer,derAngst einjagen soll,umsonst ist nichts,bis Sie merken,da geht irgendetwas merkwürdiges zu.Plötzlich ist das Haus verriegelt kein entkommen.Die alten Irren spielen ihr eigenes Spiel,das Haus wird lebendig,immer lebendiger,das Ausmaß an Gefahr immer größer.Fühlte mich sehr gefesselt als Zuschauer.Tolle spuck und trickreiche Zsenen.Ein wenig spinnefax fand ich es zum ende hin, wo alle Geister wie eine Nebelwand aus den Gemäuern kamen und jeder nach seinem Opfer jagte.Fazit ein sehr gelungener,trickreicher,spannender,älterer Film,anschauen lohnt sich.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. September 2012
Der Film stimmt mit einigen schonmal ansatzweise drastischen Szenen darauf ein, was es mit dem Haus auf dem Haunted Hill auf sich hat und Geoffrey Rush ("Pirates of the Carribbean 1-4") punktet direkt danach als zynischer Geschäftsmann. Der Schnauzer, den er trägt und der Name Price sind tolle Anspielungen auf den Originalfilm mit Vincent Price.
Der Film geht jedoch, von kleinen Anspielungen auf das grandiose Original abgesehen, völlig eigene Wege.
Da Price, wie man vorgeführt bekommt, herrlich abgefahrene Freizeitparks erschafft, kann man hier anfangs noch davon ausgehen, dass er auch das Haus auf dem Haunted Hill mit allerlei technischem Schnickschnack ausgestattet hat, bis Dinge passieren, die sich damit nicht mehr erklären lassen.
War das Original ein klassischer Horrorfilm, der auf klassische Dinge wie Geräusche und Schatten z.B. setzte, um Spannung zu erzeugen, setzt dieser Film völlig auf blutige, per Requisite oder PC erzeugte Effekte, (in diversen Schaukästen sieht man übrigens auch Exponate der Körperwelten von Gunter von Hagens), Schockmomente und erzeugt durch das abgeschottete Gebäude und clevere Kameraführung, gelungene Ausleuchtung und optische Tricks sehr viel Spannung.
Auch darstellerisch kann der Film voll punkten mit Geoffrey Rush, sowie Ali Larter ("Final Destination"), Famke Janssen ("X-Men") und auch der sonst auf Komödien abonnierte Chris Kattan überzeugt in einer ernsten Rolle. Besonders Klasse ist jedoch das Zusammenspiel von Rush und Janssen als sich hassendes Ehepaar.
Über Original und Remakes kann man gespaltener Meinung sein. Was das Original u.a. so unvergleichlich und unübertrefflich macht, ist dessen bitterböses, rabenschwarzes Ende. Dessen ist sich dieses Remake aber absolut bewußt und so tut es, was ein gelungenes Remake nur tun kann. Man übernimmt die Grundzüge des Originals und baut eine modernisierte Story drumherum.
Gerade das sorgt dafür, dass der Film zu den wenigen 100% gelungenen Remakes gehört, das sein eigenes Ende hat, das eben etwas mehr auf Effekte setzt und auch die Hintergründe, warum es eben diese Leute sind, die hier bei Price Party zugegen sind, sind auf gelungene Art völlig neu begründet.
Also wer Spaß an effektvollem Horror hat, bei dem aber auch die Story die eine oder andere Enthüllung bereit hält ist hier richtig, wenn man wirklich mal bereit ist Original und Remake in diesem Fall als völlig eigenständige Filme zu betrachten. Es lohnt sich.
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am 23. August 2013
Der Erbauer weltbekannter Vergnügungsparks möchte für seine anspruchsvolle Gattin eine ausgefallene Geburtstagsparty ausrichten. Doch die von ihr vorbereitete Gästeliste wird von Geisterhand geändert. Und so finden sich in der ehemaligen Irrenanstalt Menschen ein, die weder die Gastgeber noch einander kennen. Und die dennoch eines verbindet: Ihre Vorfahren waren Angestellte der Anstalt. Und die ehemaligen Insassen haben noch eine Rechnung offen. Was folgt, ist im Horrorgenre hinreichend bekannt und dennoch gut gemacht. Nach und nach werden die lebenden Anwesenden in ihrer Anzahl dezimiert.
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am 21. August 2011
Ein sehr guter Film mit einem guten Bild.
Die extras (entfallene Szenen und kleine Making of erklärungen) sind leider
komplett in Englisch ohne deutsche Untertitel. Das sollte nicht sein....
Von mir deshalb nur 4 Sterne.
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am 31. Dezember 2011
Hier haben wir also den Erstling von Dark Caste Entertainment, genauso wie der stilistisch ähnliche und ebenfalls unterhaltsame "13 Geister" das Remake eines William Castle Films aus den 50'ern. Die Joel Silver Produktionen zeichnen sich alle durch einen guten Cast gegenüber ähnlichen Produktionen aus, auch wird viel Wert auf eine hochwertge audiovisuelle Umsetzung gelegt. Ich persönlich finde diesen Film eine der gelungesten "verfluchten Haus" Versionen.
Leider enttäuscht mich aber die BR Umsetzung. Der Ton ist hervorragend, aber das Bild ist eine Zumutung. Damit meine ich nicht den Transfer, der scheint zu passen wie die Schärfe zeigt. Aber der Film weisst für eine Produktion von1999 erhebliche Verschmutzungen auf. Und was zum Teufel ist bei verblitzten Szenen passiert? Es bildet sich oben ein klar abgegrenzter Streifen (ca. Minute 53 und später nochmal) Das habe ich bei einer BR noch nie erlebt.
Die Interessanten Extras, vor allem ein direkter Vergleich Original und Remake, sind leider alle in Englisch, OHNE dt. Untertitel.
Trotz der technischen Einschränkungen überzeugt der Film-> 3 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. März 2013
"House on Haunted Hill" versprüht eine nahezu unglaubliche Atmosphäre, die seine Kraft aus einer spannenden, morbiden, als auch leicht gruseligen Quelle schöpft. Sensationell ist hierbei das sensationelle Ressort der Special Effects, welche sich hier sagenhaft in Szene setzen und eben die oben beschriebene Atmosphäre überhaupt erst möglich machen. Vorlage dieses Meisterwerks ist der Kult Grusel Film "Das Haus auf dem Geisterhügel" (in dem Vincent Price seinen Horror Einstand gab!) von Regisseur William Castle. Witzig ist allerdings, dass neben der groben Übernahme des Haupthandlungsstrangs dennoch viele Finessen in die Neuzeit eingebettet wurden, wie z.B. das nahezu identische Erscheinungsbild von Geoffrey Rush im Vergleich zu Vincent Price, wobei auch der Name seines Charakters Steven Price offensichtlich dafür Pate stand. Desweiteren wurden z.B. auch die Mini Särge, in welchen sich die Pistolen zur Selbstverteidigung, bzw. Konkurrenz Dezimierung befinden, in der Neuverfilmung adaptiert. Irgendwie erinnerte mich dieser Film, wie auch bei "Blair Witch 2" die ganze Zeit an die Ausstrahlung diverser MARYLIN MANSON und CRADLE OF FILTH Videoclips, wobei erstere sogar am Soundtrack zu "Haunted Hill" mitwirkten. Für Fans neuzeitlicher Horrorfilme ist dieser Film ein Muss, allein schon wegen seiner genial morbiden Atmosphäre.
Das Bild ist an sich sehr gut geworden. Zwar erkennt man ein merkbares Filmkorn, dennoch muss man an Schärfe nicht missen. In den dunklen Szenen könnte der Schwarzwert kräftiger sein und die Durchzeichnung ist auch nicht optimal aber unterm Strich hat sich der HD Transfer hier definitiv geloht.
Im ton schaut es hier sogar noch besser aus, denn die deutsche DTS-HD MA 5.1 Tonspur klingt wirklich fast schon perfekt. Sehr schöner Raumklang, dynamische Abmischung und wabernde Bässe lassen kaum Wünsche offen.
Sehr empfehlenswert sind auch die zahlreichen Zusatzfeatures, welche auf dieser Blu-ray enthalten sind und massig Informationen über den Hintergrund dieses Filmes und sogar einige geschnittene, aber doch essentielle Szenen enthalten. Pflichtkauf!
Für mich war der Film ein absoluter Pfichtkauf auf Blu-ray. Der Film hat mich bereits im Kino als auch auf DVD begeistert und auch nach über 10 Jahren hat "House on Haunted Hill" nichts von seinem Charme eingebüßt!
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am 14. Dezember 2014
Diesen Film musste ich mir unbedingt bestellen, da ich ihn vor ein paar Jahren auf einem PayTV Sender gesehen habe, und begeistert war.
Spannend bis zum Schluss;)

TOP!
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am 30. August 2005
Eins ist klar - man muss, wenn man die Meinungen und Kritiken eines jeden hier anhört, in einem Punkt übereinstimmen. Das Ende von Hunted Hill ist leider sehr schwach. Schließlich gewöhnt man sich an die ganzen Latex Figuren und man ist ganz gespannt, was für neue Gruselschocker auf einen zukommen.
Doch bröseln wir alles mal im Einzelnen auf.
STORY: Die Story ist wenn man es genau betrachtet gar nicht mal so schlecht. Die Macht des Hauses mit Interferrenzen und Spannungen zu erklären war wohl der einzigste Weg, diesen Makel auch nur ein bisschen realistisch rüberzubringen, schließlich wieß nicht jeder, dass in diesem alten Haus sicher kein Telefon existiert, durch welches das Haus Strömungen absenden könnte. Es bleiben dennoch einige Kritikpunkte in der Story: Wenn das Haus alle Gäste selbst eingeladen hat, wie kommt dann wohl Dr. Blackburn, den Evelin Price schon lange vorher kannte zu dieser Party??? Das ist einfach nur unlogisch. Noch ein Punkt: Was würde der Scheck, den Sarah von Price griegt, bringen, wenn er doch auf Jennifer Jennson ausgestellt wurde??? - Genau . nichts!
Für die Story gibts von mir 3 Punkte!
Schauspieler: Man merkt doch recht deutlich den Unterschied zwischen guten und schlechten Schauspielern. Meiner Meinung nach rettet Geoffrey Rushs und Famke Jannsons Routine hier die 3 Punkte, die ich auch die Schauspieler geben kann. Witzig ist, der Synchronstimmensprecher vom Charater des Pritchard ist besser als der Schauspieler selbst.
Special Effects und Gruselschocker: Hier kann ich ohen mit der Wimper zu zucken 5 Punkte drauf geben. Diese Latex Puppen sind doch wirklich gut gelungen und wirken derart schaurig, dass sie dem Film eine neue Atmosphäre verleihen.
Alles in Allem: 3 + 3 + 5 = 11/3= ca.4 Punkte
Mir gefällt so eine Story, wo nach und nach alle Mitglieder draufgehen, demnach empfehle ich diese Story weiter..
Viel Spaß beim Schauen!
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am 30. März 2008
Was zunächst als ein Spaß beginnt wird bitterer Ernst für die
Abenteuerlustigen, die versuchen eine Nacht im Haus von
"Haunted Hill" zu verbringen.
Denn im Haus von "Haunted Hill" spuckt es, und nicht nur das,
das Haus ist lebendig...

Zugegeben etwas merkwürdig hört sich die Story von "Haunted
Hill" schon an, und auch ist die Geschichte, die erzählt wird,
teilweise echt komisch.

Trotzdem schafft es der Horrorfilm eine unglaubliche Spannung
zu erzeugen, die einen vor den Bildschirm fesselt.

Auch wenn leichte Logiklücken und auch der horrorfilmtypische
Ausruf beim Zuschauer, "Warum muss der jetzt alleine dort lang
laufen?!", häufiger vorkommen, so schafft es Regisseur William
Malone die bedrückende Stimmung des Hauses perfekt einzufangen.

Darstellertechnisch darf man allerdings nicht zu viel erwarten.
Auch wenn einige Namen wohl dem ein oder anderen bekannt
vorkommen, so kann das Gesamtpaket der Darsteller nicht wirklich
überzeugen.

Doch was braucht ein Horrorfilm auch Charakterrollen, hauptsache
die Darsteller können schön schreien, und das funktioniert doch ganz
gut.

Bei aller Spannung die im Film erzeugt wird, wirkt leider das Ende
etwas schwach und übertrieben, und lässt den Zuschauer wohl mit
einigen Fragen zurück.
Der aufgebaute Spannungsbogen zerfällt gegen Ende einfach in pures
Chaos.

Insgesamt ist "Haunted Hill" kein Meilenstein des Genres, überzeugt
jedoch mit irrsinniger Spannung, die sich leider gegen Ende in Luft
auflöst.
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am 22. Juli 2017
House on Haunted Hill ist ein Horror/Thriller aus dem Jahre 1999 und Erzählt die Geschichte von Steve Price, einem Themenpark Besitzer, der vermeintlich Fremde in eine Gruselvilla einlädt und jedem eine Millionen Dollar gibt, wenn er eine Nacht mit ihm im in der Villa verbringt. Schnell wird klar, das die Villa andere Pläne hat.

Der Film ist ein sehr spannender Horror/Thriller mit einer interessanten Hintergrundgeschichte über die Gruselvilla. Eine Empfehlung für jeden Horror/Thriller Fan, auch wenn es mehr Thriller als Horror ist, denn Jumpscares oder gruselige Momente halten sich hier mehr in Grenzen. Die Spannung wird hier durch die Atmosphäre in die Höhe getrieben.
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