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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 19. März 2017
Schade dass das Album "Red" sozusagen die letzte Platte aus der "ersten" Phase" von King Crimson ist.
Fripp hatte die zum Trio geschrumpfte Combo schlichtweg aufgelöst. Bill Bruford indes kam 1981 wieder an Bord um
mit den ebenso famosen Werk "Discipline" King Crimson wieder an den Start zu bringen. Was mag man zu "Red" sagen?
Bodenständig, einzigartig, kompromisslos - und im Titel "Starless" voller wunderbaren Melodien. Auch Bassist und Sänger John Wetton hatte hier seine Sternstunden. Unverzichtbar.
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am 26. April 2017
Fripp hatte damals selbst gesagt, mehr ginge nicht. Das Trio war im roten Bereich. Red.
Und so fällt die Musik aus. Je öfter man das Album hört, auch nach dem 100'sten Mal,
die Intensität bleibt, die Musik ist derart dicht, ohne einen Hauch Kreativität zu verlieren.
Für immer großartig.
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am 13. Juni 2017
Die Scheibe muss man als Crimson Fan besitzen, um den Song Starless in seiner Orginalversion immer wieder zu hören. Melancholie pur, eine schöne Stimme und Stimmung. Gegenüber den zahlreichen Liveversionen besser und allen deshalb die Anschaffung wert.
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am 4. September 2002
Dieses Album gehört zu den 10 größten Werken des Progressive-Rock. Habe ich es 2000 mal gehört? Oder schon 3000 mal? Ich würde es trotzdem mit auf die einsame Insel nehmen. Obwohl selbst Musiker, weiss ich bis heute nicht, wie die abgefahrenen Sounds damals produziert wurden, sie wirken noch heute so frisch und unverbraucht, so wild, höllisch, zornig, wie damals. Dicke Kaufempfehlung für jeden Rockfan!
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am 29. Mai 2011
Red nimmt mir den Atem. Jedes King Crimson Album ist ja auf seine Art und Weise einzigartig, genial, aber auch meistens unzugänglich und gewöhnungsbedürftig, als würde man Nudeln mit Vanille paaren. Red ist da nur eins von vielen Beispielen, wobei dieses Album das vielleicht zugänglichste aus der King Crimson Discographie ist.. Was bei denen aber nicht viel heißen soll ;) Schon die ersten Töne krachen für King Crimson Verhältnisse recht heavy und rockig drauf los. Im ersten Moment kommt einem das ungewöhnlich vor. Doch was ist für King Crimson eigentlich ungewöhnlich? So gut wie jede beliebige Musikrichtung hat Fripp durch die Mangel genommen, die Hälfte der hochkarätigen Musiker der 70er hatte er schon im Boot, um sie nach einer Aufnahme (maximal zwei) wieder rauszuschmeißen. So finden sich hier John Wetton am Bass und Mikrophon und den genialen Bill Bruford, den ich heute noch bei Yes vermisse. Dazu haben wir noch Mel Collins am Sax, bekannt von Uriah Heep, Dire Straits, Peter Gabriel und einem Monsterhaufen anderer Bands.
Mit diesen Musikern nimmt Fripp ein Album auf, dem es an nichts fehlt. Tatsächlich ist es eigentlich das Album, das dem Prog, wie man ihn in den 70ern mit Bands wie Genesis, Yes, UK oder VdGG definierte, am nächsten kommt. Man setzt vor allem auf Sparsamkeit, was schon mit der 3er- (manchmal 4er-) Besetzung anfängt. Alle Jazz Einflüsse, alle zu ausufernden Improvisationen, alle minutenlangen Klangteppiche hat man zurückgefahren (zurückgefahren, nicht weggelassen!) und stattdessen konzentriert man sich ein wenig mehr auf Eingängigkeit und das berühmte 'Auf-den-Punkt-kommen'.

Auf den Punkt kommt auch gleich der Eröffnungs- und Titeltrack. Wie schon erwähnt knallt der gleich richtig drauf los. Man befindet sich sofort mittendrin in einem von Riffs bestimmten Instrumental, das einem erstmal die Gehörgänge freibläst. Für mich handelt es sich hier vielleicht um keine Sternstunde der King Crimson'schen Musik, aber was heißt das bei der Band schon.. Trotzdem ein toller Song und noch dazu ein toller Opener.
Weiter aufwärts geht's dann schon bei Fallen Angel. In Ansätzen eine Ballade, aber Dramatik, der Drive verhindert die Mutation zu einer solchen dann schon wieder. Im Chorus kommt eine schöne Trompete zum Einsatz. Fripp hatte schon immer das Talent, Blasinstrumente passend einzusetzen. Eine Menge Energie steckt in dem Song, und einen Refrain mit Ohrwurmcharakter hat er auch. Und das, ohne auch nur im Geringsten in poppige oder gar belanglose Gefilde abzudriften. Das nenne ich große Kunst.
Im perfekten Kontrast steht dann der Rocker One More Red Nightmare, schon wieder eher mehr an den Opener erinnernd. Bruford zaubert auf diversen China-, Ride- und Crash-Becken ein grooviges Fundament, darüber werden bratzige Gitarrenchords gelegt. Dann fängt Wetton an zu singen, über einen lustigen, halb verzerrten Klatsch-Effekt. Dieser kehrt dann auch wieder im Soloteil des Songs. Dieser gibt sich aber eher zurückhaltend (trotzdem aber nicht ruhig, sondern mit einer Menge Groove). Hier bekommt man auch wieder ein schönes Saxofon zu hören.
Skurril wird's mit dem nächsten 'Song'.. eigentlich kein Song, sondern eine freie Improvisation, wie man sie von King Crimson schon kennt (Moonchild, The Devil's Triangle). Auch das kann man wieder entweder als freies, impressionistisches Klanggemälde oder eben als uninspiriertes Gedudel ansehen. In meinem Falle ist das stark stimmungsabhängig. Sehr geil finde ich aber den Kontrast zwischen diesem und dem nächsten Lied. Recht unerwartet hört Providence einfach auf und wenige Momente später beginnt das absolut grandiose Starless, das für mich beste Lied von King Crimson und eins der großen Meisterwerke der 70er. Hier wird mit Musik gemalt, wie ich es vorher noch nie gehört habe.
Aus dem Nichts kommt ein vom Winde verwehtes Mellotron, wie eine Sorge, ein Trauer. Eine wimmernde Gitarre verstärkt das. Doch die Gitarre kreischt nicht, sondern weint leise ins Kopfkissen. Die mit wunderschönen Worten ausgedrückten Gedanken des Protagonisten werden ruhig von Wetton vorgetragen, umspielt von Collins' Saxofon, das klingt, als wolle es trösten und auf andere Gedanken bringen. Zwischenzeitlich erscheint ein Cello, das dem Protagonisten klagend auf die Schulter klopft.
Doch dann kommt ein Wechsel. Es klingt wie.. Der Protagonist steht verängstigt in der Dunkelheit. Plötzlich hört er ein Geräusch. Er blickt sich um, doch findet nichts. Die Angst, hervorragend von Fripps Gitarre dargestellt (er spielt in seinem über 5 Minuten dauernden 'Solo' ganze 10 (!) Töne, immer auf verschiedenen Saiten, und erzeugt dadurch eine beeindruckende Spannung) steigert sich, zusammen mit den Dingen, die der Protagonist um sich zu sehen und hören scheint. Die werden dargestellt durch Brufords geniale Klangkonstruktion auf allerlei Perkussionsinstrumenten (hier ist es die Kunst, auf das Rhythmusfundament zu achten und explizit nicht auf Fripps Gitarre). Wettons Bass ist das Schicksal, das auf den Protagonisten zukommt, welches auch immer. All das steigert sich nahezu bis zum absoluten Wahnsinn. Fripps gnadenlose Gitarre bohrt sich durch die Gehörgänge. Schließlich wird dem Protagonisten alles zu bunt und er beschließt, vor alledem wegzurennen, illustriert durch ein plötzlich ausbrechendes, hektisches Saxofon-Solo (Vergleich: VdGG).
Er bleibt stehen und erinnert sich. Die Anfangs-Melodie erscheint erneut. Doch die Angst besiegt ihn und er rennt wieder. Und er rennt in die Arme seiner Freunde und Familie und beruhigt sich. Schlussendelich wird alles gut. Das zum Thema 'mit Musik malen'.
Der Schluss ist wirklich ganz großes Kino. Das Grundthema, gespielt vom Saxofon, wird hier unterstützt von dem wehenden Mellotron und einem Rhythmusfundament, das einen aus den Schuhen pustet. Bruford pocht auf seine Felle und Wetton foltert seine Saiten. Selten habe ich einen derart kraftvollen, hämmernden, kraftvollen Bass-Part gehört. Genial.
Starless in sich ist sicherlich eins der großen Meisterwerke der modernen Musikgeschichte und zweifelsohne Fripps beste Komposition. In 12 Minuten wird eine derartige Spannung gepackt und mit Tönen gemalt, wie ich es noch nie gehört habe. Unglaublich.

Schon allein wegen Starless, lohnt es sich, Red zu besitzen. Doch auch die anderen Songs brauchen sich hinter diesem Monumentalmeisterwerk nicht zu verstecken. Das Album überzeugt durch weniger als mehr und ist dadurch auch leichter zugängig als manch anderes Crimso-Album. Großer Sport, große Empfehlung.

Friedrich Stenzel, 18
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am 10. April 2000
Mit dem Album Red beendeten King Crimson bereits 1974 ihr Studioschaffen in den 70ern. Ein Meisterwerk zum Abschluß einer der größten und einflußreichsten Bands jener Zeit. Das 74er Trio Fripp/Wetton/Bruford, gelegendlich ergänzt durch den gerade ausgestiegenen Violinisten David Cross, den Saxofonisten Ian McDonald (einer der treibenden Kräfte des Debutalbums von 1969 "In the Court of the Crimson King"[unbedingt kaufen]) und weitere Bläser zeigte sich vor allem beim 12 minütigen "Starless" von bis dahin unübertroffenen Klasse. Bill Bruford (bis 1972 erfolgreicher YES Drummer) lieferte hierbei seine beste Arbeit ab und auch Wettons Gesang läßt einen in eine andere Welt abgleiten. Das Eröffnungsstück "Red" eines von KC's genialsten Instrumentals sowie die 3 restlichen Stücke runden dieses "besonders empfehlenswerte Album" ab.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Juli 2009
Mit ,Red' setzte Robert Fripp einen Schlusspunkt hinter die - an Besetzungswechseln nicht gerade arme - erste Phase des Projekt's ,King Crimson'.

Schon beim ersten track - der klingt als ob moderne E-Musik in Rock übersetzt worden wäre - wird einem klar wie weit der Weg war, den Fripp mit wechselnden Mitsteitern in den nur 5 Jahren seit dem Debut, gegangen war. Von der romantisch verträumten Psychedelic des Debuts, ist auf diesem modernsten, und auf die Essenz der beiden Vorgänger Alben konzentrierten, track, nichts mehr zu spüren.

,Fallen Angel' und vor allem ,One More Red Nightmare' destillieren ebenfalls viele der Ideen der vergangen Alben zu großen songs. Letzterer weist aber gleichzeitig auch schon ein wenig in die Zukunft, ist es doch ein kantiger Popsong, abseits aller überlieferten Strukturen und Harmoniefolgen, in einer Art in der auch die zweite Phase von King Crimson songs aufnahm, nur dann eben mit den technischen Mitteln eines neuen Jahrzehnts.

,Providence' ist dann wieder so ein anschwellendes Instrumental, das nochmals als Bühne für die versponnene Virtuosität der Protagonisten dient.

Beim letzten track ,Starless', klappt einem nach 13 Minuten buchstäblich die berühmte Kinnlade herunter, ist dieser track doch nichts mehr und nichts weniger, als 6 Jahre King Crimson in 13 Minuten komprimiert.

Ein definitives Statement, das majestätisch, verstörend, melodiös, krachend, fragil, abstrakt und symphonisch ist. Es ist der krönende Schlusspunkt des Albums und einer Band die in nur 5 Jahren mehr in der Musik bewegte als viele andere Bands in 4 Jahrzehnten.
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am 27. Januar 2000
Rauh, ungestüm und kraftstrotzend kommen King Crimson teilweise daher. Mit abgefahrenen Harmonien und vertrakten, aber dennoch treibenden Rhythmen. Dass hier größtenteils "nur" ein Trio am Werken ist vergisst man schnell angesichts des massiven Klanggewitters, was auf einen hereinbricht.
King Crimson wäre jedoch nicht King Crimson, wenn sie nicht auch gleichzeitig diese butterweichen, melodiösen Balladen schreiben würden, die einem den Eindruck vermitteln, als wären sie gar nicht in der Lage auch so brachiale Stücke wie den Titelsong zu schreiben. Der vierte Titel "Providence" ist eher experimentell gehalten und somit nicht gerade leichte Kost, aber das sollte man von einem Crimson Album auch nicht unbedingt erwarten.
Insgesamt ist hier schon eine Änderung im Gesamtklang der Musik gegenüber ihrem Debüt "In The Court Of The Crimson King" zu hören, doch die ursprünglichen Werte wurden beibehalten. Also ein typisches King Crimson Album ohne echte Schwächen und damit durchaus empfehlenswert.
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Mit "Red" hat die im Erscheinungsjahr 1974 auf Trio-Format geschrumpfte britische Artrockband King Crimson einen weiteren Meilenstein der Rockgeschichte produziert: Schon der Opener "Red", noch heute fester Bestandteil des K.C.-Liveprogramms, beeindruckt durch eine - im positiven Sinne - gewalttätige Dynamik, mit der Gitarrist Robert Fripp, Bassist John Wetton und Schlagzeuger Bill Bruford den Zuhörer fest packen und fast strudelartig mit in ihre brachiale Rhythmik reissen. Als kompletter Gegensatz dazu erscheint zunächst das folgende Stück "Fallen Angel", das einleitend mit seiner fast magischen Melodik und der unter die Haut gehenden Stimme John Wettons die Gehörgänge in wundersam-wohlige Wattebäusche hüllt, jedoch im zweiten Teil den Engel musikalisch von Wolke 7 ganz tief hinab in düstere Klangwelten fallen lässt. Grandioser Höhe- und Schlusspunkt der Platte ist jedoch zweifellos die Mini-Sinfonie "Starless", die gleichwohl unglaublich sanft und harmonisch beginnt, sich aber in einer kaum zu überbietenden Dramatik in einen musikalischen Exzess steigert, der - bei voller Lautstärke genossen - den Zuhörer eigentlich nur noch sprachlos sitzen lässt. Ich habe mich erst nach dutzendfachem Genuss dieses Rock-Juwels daran gewagt, meine dabei verursachten Stimmungen in Sprache umzusetzen. Ich hoffe, es ist mir in nachvollziehbarer Weise gelungen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Februar 2008
vorweg: die geschichte von king crimson endet für mich bei dieser scheibe, der siebenten studioproduktion (es gäbe ja noch die beiden live-aufnahmen, nämlich die in bootleg-qualität aufgenommene "earthbound" und die hervorragende "usa"). die viel später nachfolgenden produktionen, die unter diesem bandnamen herauskamen, beinhalten auch nicht gerade schlechte musik, die qualität der erstformationen wurde aber - zumindest meiner meinung nach - nicht mehr annähernd erreicht.

auf der rückseite des covers findet sich ein messgerät mit einer skala von 1 bis 7, wobei der 7er rot ist und der zeiger dort steht. offenbar will man uns damit sagen, dass KC mit ihrer schaffenskraft im roten bereich sind, dass nichts mehr geht. interessant auch, dass "red" die einzige KC-scheibe ist, wo sich abbildungen der jungs am cover finden... nach diesem album löste sich die band ja wieder einmal auf.

jede dieser sieben KC-scheiben ist ein muss, jede ist auf ihre art einzigartig, es gibt keine "beste" darunter, auf jeder finden sich überdrüber-nummern und alles war im vergleich zu fast aller sonstigen musik in der vergleichbaren dekade (anfang 70er) seiner zeit voraus, eine fusion aus pop-jazz-rock-klassik mit unverkannbaren kompositionsmerkmalen und höchster virtuosität aller musiker, neben dem unverkennbaren gitarrenquäler robert fripp sei auch der geniale bassist john wetton und der ebenso geniale bill bruford an den drums erwähnt... und greg lake verliess schon früh diese truppe für emerson, lake and palmer, die vielleicht mehr kommerziellen erfolg hatten, aber meiner ansicht nach weniger hoch einzuschätzen sind - ist hier also nicht mehr dabei.

"red" rezensiere ich hier, weil es der schwanengesang dieser genialen band ist, weil sie hier ihren stil und ihre ausdruckskraft optimiert und kulminiert haben und weil die letzte nummer auf diesem album - "starless" - vielleicht die beste aller KC-nummern ist, die jeden hörer - angemessene lautstärke vorausgesetzt- nach dem verklingen des letzten tones atemlos und gebannt zurücklässt.

davor: die im typischen KC-stil dahinstampfende und sich immer höher schraubende titelnummer "red", das vielleicht als rockballade bezeichenbare "fallen angel" und das düstere "one more red nightmare" gefolgt von dem fraktalen und anstrengenden "providence" - gewöhnungbedürftig aber grenzgenial!

die tonqualität ist ungewöhnlich gut, die remasterte cd klingt hervorragend und übertrifft noch die sehr guten island-erstpressungen auf vinyl. pflichtkauf!
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