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am 7. März 2001
Nachdem ich in die CD reinghört habe, war ich sehr enttäuscht. Paradise Lost haben sich währende der letzten drei Alben stetig verändert, was ich nicht schlecht finde. Die neue CD ist aber sowas von langsam und unoriginell dass ich selbst jedem, der sich für PL interssiert rate, sich die Cd erstmal anzuhören bevor er sie kauft (oder dann auch nicht)!
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Mai 2001
Mein zweites Paradise Lost-Album nach "Host", deswegen kann ich es nur mit diesem Album vergleichen. Auf "Believe in Nothing" geht's wieder in Richtung Rock, "Host" war ja schon sehr Synthesizer-lastig. Sechs Lieder gefallen mir wirklich sehr gut, die anderen sechs sind auch nicht schlecht, ein wirklicher Ausreißer wurde nicht produziert. Die guten Lieder sind meiner Meinung nach: Der Opener "I am nothing", in dem direkt die Marschrichtung für das restliche Album vorgegeben wird - Gothic-Pop-Rock vom Feinsten. Die erste Single "Mouth" kommt ein wenig härter daher, gefällt aber auch richtig gut. "Fader" beginnt poppig und erinnert wieder ein wenig an "Host". James Bond-Fans dürfte "Divided" gefallen, da dort ein Bond-Sample schamlos eingesetzt wird. Auch der restliche Track könnte wirklich als Titelmelodie für einen neuen Bond durchgehen - meiner Meinung nach das beste Stück der CD (wahre Paradise Lost-Fans werden mich dafür wohl kreuzigen). Das "flangerige" "Never again" gefällt mir auch sehr gut, genauso wie der Closer "World pretending", der nochmal ein wenig ruhiger daherkommt. Alles in allem also ein gelungenes Album, welches sehr stimmig rüberkommt und die Lieder echt zueinander passen.
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am 22. November 2009
"Believe In Nothing" dürfte wohl noch umstrittener sein als "Host". Vor allem, da es weder das "Host"-Klientel, noch die Freunde alter Tage eindeutig bedient. Als einer der wenigen, die die stetige Weiterentwicklung dieser Band immer geschätzt haben, da ich ein zweites "Shades of God" oder "Draconian Times" als unnötig empfinde (ich hab ja das Original schon, wozu noch eine Kopie?), versuche hier nun, das Album mal Song für Song zu bewerten:

1) I Am Nothing:
Der Semi-Titelsong startet mit verzerrtem Schlagzeug, um dann in eine Art Heavy Pop-Rock umzusteigen. Ein Ohrwurm ist der Song zweifelsohne. Schlecht ist er auch nicht, nur irgendwie unoriginel. Die Atmosphäre ist zwar weiterhin unverkennbar die selbe, für die Paradise Lost berühmt wurden, aber irgendwie mangelt der Song an dem zündenden Etwas, dass einen guten Song zu einem erstklassigen Song macht. Wie gesagt, schlecht ist er nicht, aber irgendwas fehlt. Der Text reißt das ganze dafür wieder raus. Der stammt unverkennbar von Nick Holmes und handelt von Typen, die sich für was besonderes halten, aber eigentlich niemand sind. Das ganze natürlich mit einer gesunden Portion Ironie. (7,5/10)

2) Mouth:
Eine fast schon Hardrock-artige Gitarre eröffnet den Song. In der Strophe wird dann eine minimalistische atmosphärische Melodie von Greg präsentiert, die das Ganze in ein düster-melancholisches Gewand hüllt. Nick Holmes liefert hier passend eine seiner ohrwurmhaftigsten Melodien ab. Das ganze funktioniert super, "Mouth" sticht auf dem Album wahrlich positiv hervor. Vor allem die Steigerung der Dramatik geling wahnsinnig gut. (9/10)

3) Fader:
Dieser Song wird unter Oldschool-Fans wohl das Hassobjekt schlechthin sein. Der Song ist Pop-Rock pur. Allerdings geht die Melodie sofort ins Ohr und haftet dort fest und lässt einen nicht mehr los. Ungewöhnlich für Paradise Lost ist dieser Song schon, doch kann er sich locker mit "Mouth" messen. (9,5/10)

4) "Look At Me Now":
Zu Beginn ertönen die Elektro-Klänge von Host, nur um von einer heftigen Gitarre unterbrochen zu werden. Dies zieht sich wie in Faden durch das ganze Lied. Teilweise Elektropop vermischt mit (ziemlich eindeuig) Metal-Gitarren. Das klingt wahnsinnig sperrig, funktioniert aber sehr gut. Meiner Meinung wäre dies ein besserer Opener als "I Am Nothing" gewesen. (8,5/10)

5) "Illumination":
Sehr melancholisch der Song. Leider bietet er zu wenig Abwechslung und plätschert eintönig vor sich hin. Lediglich Nick Holmes kann im Refrain wirklich herausstechen. (6/10)

6) "Something Real":
Nach dem Absturz kommt nun wieder ein gelungener Song. "Something Real" mag zwar ebenfalls sehr poppig geworden sein, aber überzeugt gerade durch seine Einfachheit. Der Refrain ist ohnedies der Hammer schlechthin. Greg darf auch erstmals in größerem Umfang seine Gitarrenarbeit präsentieren, allerdings ohne dabei groß auf Komplexität zu setzen. (9/10)

7) "Divided":
Eine wahnsinnig traurige Ballade über die Unfähigkeit der Menschen vernünftig zu kommunizieren. Die Keyboards sind hier das tragende Element. Gitarrenmäßig hält sich die Band allerdings hier sehr zurück. Insgesamt der wohl "Host"-ähnlichste Song auf "Believe In Nothing".(8/10)

8) "Sell It To The World":
Ein eher vorantreibender Song, den man am ehesten als eine Mischung aus "Look At Me Now" und "Mouth" beschreiben könnte. Allerdings fehlt hier die Gesangsmelodie, die einen mitreißt. (7,5/10)

9) "Never Again":
Die zweite und letzte Ballade auf dem Album. Im Gegensatz zu "Divided" setzt sie aber auf konstante Steigerung, anstatt auf unbeschreibliche Melancholie, die unüberwindbar scheint. Das gelingt nur teilweise, da der vor allem gegen Ende irgendwie der Zusammenhang abhanden gekommen ist. Außerdem fehlt jeder Ohrwurmcharakter, sodass der Song fast unbemerkt vorbeiläuft. Positiv muss aber hervorgehoben werden, dass der Song im Mittelteil über einen sehr gelungen orchestralen Keyboardpart verfügt, der doch zumindest ein bisschen Aufmerksamkeit auf sich zieht. (7/10)

10) "Control":
Trotz Gregs markanter Gitarre, die hier wieder mehr in den Vordergrund darf, kann der Song nicht wirklich überzeugen. Irgendwie fehlt der Gesang, der in diesem Musikstil die vordergründige Rolle spielen soll. Ein wahrer Mittelmaß-Song. (4/10)

11) "No Reason":
Der wohl härteste Song auf dem Album und als solcher funktioniert er wunderbar. Es stimmt hier alles, die (verhältnismäßig) heavy Gitarren, der Gesang, einfach alles. Passend dazu treten die Keyboards in den Hintergrund. Gelungen. (9/10)

12 "World Pretending":
Ein sehr langsamer, schleppender Song, der, wäre er etwas härter ausgefallen, fast schon als doomig bezeichnet werden könnte. Er überzeugt durch Nick Holmes, der hier wohl eine seiner besten Gesangsleistungen seiner ganzen Karriere abliefert. Die Gitarren bauen Spannung auf, und auch Greg darf ein paar seiner markanten Melodien aus dem Ärmel zaubern. Der perfekte Abschluss. (9/10)

Fazit: Das Album hat seine Höhen und Tiefen. Es zeigt eine Band, die gerade nicht genau weiß, in welche Richtung sie gehen soll. Back to the roots? "One Second"-, "Host"-Ära? Oder was ganz neues? Von all dem findet man etwas, auf dem Album. Wer sich dieses Album kauft, muss sich klar sein, dass dies nicht die Paradise Lost sind, die "Gothic" aufgenommen haben. Auch nicht die, die "Draconian Times", "One Second" oder "Host" aufgenommen haben. Und auch nicht die, die später "Symbol of Life" aufnehmen würden. Diese Band ist eine, die auf der Suche nach ständiger Weiterentwicklung sind, und dabei kurz in's Straucheln gekommen sind.
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am 2. März 2001
Der ganz grosse Wurf ist Nick Holmes & Co. leider nicht gelungen. Ein Jahrhundertwerk wie HOST zu toppen, war eigentlich fast unmöglich. Obwohl ich ein Fan der ersten Stunde bin, enttäuscht mich, dass die Host-Marschrichtung nicht konsequent weiterentwickelt wurde. Ja, genau: Noch mehr Elektronik, vielleicht noch weniger Gitarren und vor allem: no compromises! Die gabs jedoch beim neuen Album. Leider hat man sich der nörgelnden "Fan"-Erwartungshaltung gebeugt und eher einen Schritt rückwärts als vorwärts gemacht. Die Gitarren braten wieder, was jedoch oft auf Kosten des Songwritings geht. HOST-Songs vom Kaliber eines "Harbour" oder "Nothing Sacred" wird man auf der neuen Scheibe vergeblich suchen. Das BIN logischerweise immer noch eine sehr gute Platte ist, steht ausser Frage. Das absolute Highlight ist "Illumination". Trotz aller Kritikpunkte bleibt Paradise Lost für mich immer noch eine der wichtigsten Bands überhaupt.
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am 2. März 2001
Wow ! Diese Band steht seit ca. 8 Jahren bei mir ganz hoch im Kurs, einfach weil sie sich ständig weiterentwickelt haben, ohne dabei massenkompatibel zu werden. Sicherlich waren einige konservative "Metaljünger" schon nach dem Meisterwerk "One Second" mächtig angepisst, nach "Host" aber schrien fast alle "Kommerz!". Die aktuelle Langrille "Believe in Nothing" ist härtetechnisch wieder ein Schritt zurück, irgendwo zwischen "Draconian Times" und "One Second" anzusiedeln. Kompositorisch hat sich die Band aber definitiv weiterentwickelt und auch Nick Holmes Gesang scheint mit jeder Scheibe besser zu werden. Jeder, der düsteren, traurigen Rock mag, muß zugreifen.
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am 27. Februar 2001
Nachdem ich mir die neue Scheibe von Paradise Lost angehört hatte war ich positiv überrascht, die Gitarren klingen wieder um einiges härter, und trotzdem klingt die neue Scheibe einfach genial. Ich bin wohl einer der wenigen der alle Scheiben der Bands von Anfang an hat, und alle gut findet, meine Lieblingsscheibe bleibt zwar Gothic aber kurz dahinter muß ich jetzt Believe in Nothing einreihen. Für alle denen Host gefallen hat, würde ich sagen zugreifen ihr werdet es nicht bereuen, für alle anderen die auf eine Scheibe in der Reihe "Draconian Times" erwarten, laßt es lieber sein, den Paradise Lost hat den weg zurück zum Rock gefunden mit sehr gut klingenden Gitarren!
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am 4. März 2001
Bei aller Diskussion ob PL musikalisch nun wieder einen Schritt zurück ( sprich: in "härtere" Gefilde ) gemacht haben bzw. doch immer noch zu "Weich" klingen, oder nicht, geht meines Erachtens völlig unter, daß die neue Scheibe wieder ein Brüller geworden ist !! Alle PL-typischen Elemente wurden zu einer aufregenden Mixtur verarbeitet, die aller Kritik zum Trotz weit über den musikalischen Einheitsbrei vieler anderer Bands hinausgeht !! Warum also zuviel über Vergangenes grübeln ???? Kaufen heißt hier die Devise !!
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am 27. Februar 2001
Ich war selten so nervös, als ich den Silberling in den CD-Player schob. Es hiess ja schon im voraus, dass das Album " Believe in nothing " in Punkto Härte wieder ein Schritt zulegt.Hat es auch !! Leider sind die Zeiten von Shades of God oder Icon vorbei, doch diverse "Möchtegerngruftrocker" wie HIM...etc. sollten sich hier eine Scheibe abschneiden. Kein Gejammer, welches man immer mehr in diesem Genre zu hören bekommt, sondern ein schlichtweg gelungenes Rockalbum. Hut ab und volle Punkte auf die Insel !!!!
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am 23. März 2001
Erstmal wer bei den neuen Album vergleiche stellt zu shades of god etc. hat woll gepennt. Den PL haben noch nie einen stil eingehalten und das macht diese Band einzigartig. Zugegeben Nicks stimme wirkt ein bisschen verloren auf diesem album, aber dennoch ist es ein meisterstück das man sich erst einmal richtig über kopfhöhrer geben muss.Alles im allem haben PL mit diesem Album wieder was für die Fans getan, was man von dem Host Album nicht sagen konnte.Also ich empfehle dieses Album jedem sogenannten PL Fan.
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am 11. August 2014
Ich mag diese Platte, auch wenn sie nicht mehr den Paradise Lost entspricht, die sie mal waren. Vor allem musikalisch. Man sollte aber auch Veränderungen offen gegenüber stehen. Spannend finde ich (und deshalb schreibe ich hier auch), dass eine Platte "völlig aufgelöst und überrascht" von Leuten kritisiert wird, obwohl das Album schon 13! Jahre alt ist. Nun gut... einige Menschen brauchen halt etwas länger um zu merken, dass sich Musik evtl. auch verändert...
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