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Kundenrezensionen

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am 26. März 2001
...was Paradise Lost uns hier vorsetzen. Die Metal-Fraktion wird wohl erneut gepeinigt und gequält die CD aus dem Player nehmen. Die "Host"-Fans bedauern einen "offensichtlichen Rückschritt". Vielleicht hätte man die Erwartungen durch Äußerungen wie "Back to the roots" nicht so hoch schrauben sollen. OK, hören wir uns, und zwar ohne die beknackte "Früher waren die eh besser"- Einstellung die CD an.Und was hören wir? Melancholischen Pop mit teilweise superb eingeflochtenen heavy Gitarren. Nicht mehr und nicht weniger. Für sich genommen ist "Believe in Nothing" ein Meisterwerk allererster Güte, das einen Ohrwurm nach dem anderen enthält. Man muss dem Album eben mehrere Durchgänge gönnen und nicht nach einem Durchgang an den PC sprinten, um bei amazon.de wieder "Kommerz!" oder "Anbiederung" zu schreien. Hey, Nick Holmes kann singen, das Songwriting ist mehr als exquisit und die Melodien sind Hammer. Was wollt ihr eigentlich noch? Hört doch in Gottes Namen weiterhin "Shades of God" oder "Draconian Times". Gute Scheiben, zweifelsohne. Aber die Tatsache, dass PL nicht in alten Gefilden schimmeln wie viele True-Metal-Bands und auch nicht ständig mehr und mehr trendy werden wie HIM (meines Erachtens nach im Vergleich unreife Kinder), ist absolut bewundernswert. Ich ziehe meinen Hut vor den Briten. Keine andere Band hätte Gänsehäutler wie "Worlds Pretending" oder "Divided" hingekriegt. Wetten?
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am 1. September 2003
Diese Band soll mal einer verstehen. Innerhalb von 10 Jahren mutierten sie von einer Death-Metal- in eine, übrigens hervorragende, Synthie-Pop-Band, hinterliessen auf ihrem Weg dorthin einen Klassiker nach dem anderen, um jetzt eine recht schwer nachvollziehbare Kehrtwendung zu machen, die ein wenig wie ein Kompromis zwischen den neuem Sound, und den alten Metal-Zeiten klingt. Während man nun über eine Dekade eine konsequente und glaubhafte Entwicklung beobachten konnte, kommt nun der Bruch. Versucht man nur alte Fans zurückzugewinnen? Glaube ich kaum, denn für ein "Debüt", und das war Host in gewisserweise, war das Vorgängeralbum doch relativ erfolgreich, und erntete reichlich an guten Kritiken. Es hätte sich gelohnt, diese Linie durchzuziehen. Na gut, wie PL nun klingt, wurde oft genug in Beschreibungen und Kathegorisierungen aller Art gepackt. Dieses Album klingt wie eine Mischung aus 30% Host und 60% One Second, mit 10% an Aufflammen von Gitarren-Geheule und Gekloppe von Draconian Times und Icon. Mit "Sell It To The World" wird man sogar mal "iconesk" richtig fix. Alles in allem gute Songs, jedoch sehr simpel gehalten, was sie meiner Meiunung nach oftmals zu seicht erscheinen lässt. Viele Lieder bleiben einfach nicht im Ohr hängen, und besitzen, trotz guter Refrains und einem etwas reiferen Zusammenspiel von Metal-Geschramme und Synthie-Geblubber als auf One Second, wenig Tiefe. Es fehlt ein wenig das Gewisse etwas. Können PL das ihren Songs nur noch so selten geben? Nein. Denn auch hier gibt es natürlich wieder mal die "Special Edition", bzw. die Singles, auf denen sich drei Bonus-Songs befinden, die auf dieser ursprünglichen Veröffentlichung nicht sind. Und hier wirft PL wieder fragen auf, denn die Lieder "Gone", "Waiting For God" und "Sway" klingen ganz anders, als das hier enthaltene Songmaterial, sind teilweise wesentlich metallastiger, wundervoll zu hören für Fans aus Icon-Zeiten, und hätten wohl nicht nur dieses Album vielseitiger gestaltet, sowie alte Fans eher wieder besänftigt, sondern wären meiner Meinung nach auch die absoluten Höhepunkte gewesen. Es verstehe jemand diese Band... Da die drei Tracks hier fehlen, nur 4 Punkte. Anspieltipps: Mouth, Divided, Sell It To The World, Never Again, und die drei angesprochenen Bonus-Tracks, wo man sie auch immer herbekommt.
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am 22. Oktober 2002
Es gibt einige Fans, die "believe in nothing" in Schutz nehmen. Ich habe keine Ahnung warum. Vermutlich ist es ein Verdrängungsmechanismus alter loyaler Fans, die nur froh sind, dass Paradise lost zumindest wieder die Gitarren auspacken und nur wegen der Tatsache, dass es wieder rockiger zugeht bei den Briten, die Höchstnote verteilen. Der "Host"-Schock sitzt wohl tief. Wohl auch bei der Band selbst. Denn das umstrittene Vorgängeralbum " Host ", ein wirklich kongeniales Album, das aber auch eine beispielslose stilitische Kehrtwende der Band markierte, wurde von den Fans nicht akzeptiert, neue Käuferschichten fanden sich nicht. Was tun ? Die Verwirrung und Unentschlossenheit der Band schwingt auf "believe in nothing" in jedem Takt mit. Auch die wenigen Höhepunkte der CD, wie etwa "illumination" können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich paradise lost hier in einer kompositorischen Sackgasse befinden. Das Material ist bestenfalls mittelmäßig, ein fauler Kompromiß, klingt unmotiviert und langweilig.
Versteht mich nicht falsch, ich bin kein quengeliger Fan, der es nicht erträgt, dass seine Faves keinen Death-Metal mehr spielen. Ich persönlich halte "host" sogar für ihr bestes Album obwohl ich den Weg der Briten seit dem Debut verfolge.
Aber "believe in nothing" ist schlicht kein gutes Album. Von Paradise Lost kann man sehr viel mehr erwarten.
"believe in nothing " ist das einzige Album der Band, das in meinem CD-Regal Staub ansetzt.
Ich hätte nie gedacht, einmal eine so vernichtende Rezension über eine meiner Lieblingsbands schreiben zu müssen.
Paradise Lost haben sich hier verirrt. Ob sie nocheinmal zu alter Form finden werden, halte ich für fraglich, wenngleich ich es natürlich hoffe.
2 sterne für diese mittelmäßige, uninspirierte Rockplatte.
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am 8. Juni 2001
Schade, daß die Band, die sich mit Meilensteinen wie 'Icon', 'Shades of god' oder 'Gothic' auf ewig unsterblich gemacht hat, jemals einen *solchen* Schritt geht... Prinzipiell ist nichts gegen musikalische Weiterentwicklung einzuwenden; die beiden vorangegangenen Werke 'One Second' und 'Host' konnte man durchaus schon noch als nachvollziehbare Fortsetzung des musikalischen Konzeptes von Paradise Lost betrachten - nach wie vor düstere, emotionale Musik zu machen, die lediglich mit anderen Mitteln, in einer anderen Art Intensität umgesetzt wurde, als das früher der Fall war. Warum also jetzt *dieses* Album? Im Hinblick auf die musikalische Weiterentwicklung ist's im Vergleich zu den Vorgängern ein meilenweiter Rückschritt, aber an ein Werk wie 'Icon' kommt das Albun auch trotz der Tatsache, daß der Fünfer jetzt wieder deutlich rockiger zu Werke geht, weder von der Klasse der Songs noch vom Sound heran. Was bleibt, ist eine CD, die jenem, der PL vom erstklassigen 'Lost Paradise'-Debütalbum bis einschließlich 'Host' als absolute Klasse-Band verehrt hat, über weite Strecken die Tränen in die Augen treibt. Das Songmaterial (allen voran die grauenhafte, fast schon brit-poppige [was *definitiv* nicht als Kompliment zu verstehen ist] Single-Auskopplung 'Fader') läuft quasi über die ganze Spieldauer der CD irgendwie an einem vorbei; erinnerungswürdige Momente oder Songs, die man sich am liebsten noch zehnmal hintereinander anhören möchte, finden sich diesmal nicht. Das Schlimmste, was einer Band überhaupt passieren kann, hat Paradise Lost damit wohl auf dieser CD größtenteils ereilt: sowohl von den Songs als auch vom Sound her klingt die Platte belanglos, gesichtslos, austauschbar; die richtige Musik also für die gesichtslosen Massen, die Jahr für Jahr rauhe Mengen an Geld in ebenso gesichtslose Pop-Produkte stecken, könnte man sogar argwöhnen...
Zwei Sterne für ein PL-Album... eigentlich ist's eine Schande... bleibt nur zu hoffen, daß das Ganze ein einmaliger Ausrutscher war, daß man die Band auf dem nächsten Werk wieder in ihrer gewohnten musikalischen Stärke erleben darf, ganz gleich wie die Musik dann stilistisch auch aussehen wird.
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am 18. Oktober 2002
Zugegeben das Album kann die "neuen" PL-Fans wohl nicht so richtig begeistern, da es keinerlei Ähnlichkeit mit Host oder One Second aufweist. Auch manch ein alter Fan mag damit nicht zufrieden sein, aber tendenziell ist es von der Härte eher mit den älteren Sachen zu vergleichen.
Doch diejenigen, die immer mit alten Scheiben Vergleiche ziehen, lagen bei PL schon immer falsch, da noch nie zwei Alben musikalisch vergleichbar waren( nur vielleicht Icon und Draconian Times, aber auch hier gibt es extreme Unterschiede).
PL standen schon immer für Innovation und Evolution, was sie auch auf diesem Album bewiesen haben.
Sie reiten nich auf dieser Linkin-Park-Pappa-roach-Welle, sonder kreieren etwas völlig Neues. Das Album ist definitiv düster und auch "gothic" aber nicht im klassischen Sinne und auch nicht im "industrial" Sinne, sondern irgendwo dazwischen.
Da das Album sich in keine Schublade reinschieben lässt,(was bei PL immer nur nachträglich möglich war nachdem die zahlreichen Nachahmer die Schubladen kreierten) ist es auch schwer zu beschreiben. Man müsste mal reinhören, aber nicht so nebenher sondern ganz gezielt indem man auf die Melodien eingeht und die Texte (die wie immer genial sind) in sich aufnimmt. Wenn dies geschehen ist kann ich mir nicht vorstellen, dass Freunde der düsteren rockigen Klänge nicht zumindest Respekt für diese Band empfinden, auch wenn sie vielleicht immer noch nicht von der Musik begeistert sind.
Meine Meinung ist, dass dieses Album eins ihrer acht besten ist(witzig) und der nächste Meilenstein folgt sogleich: Symbol of Life (ab 21.10.02)
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am 10. März 2001
Shades of God war in Ordnung, Icon war für meinen Geschmack eine Steigerung um 100%, Draconian Times war noch viel besser, und ausgerechnet das softe, fast schon poppige One second ist meine absolute Lieblingsscheibe von Paradise Lost. Was mußte ich lesen? PL gehen back to the roots? Sie rocken wieder? Vermischen alle Trademarks zu einer einmaligen Mixtur? Ich konnte mein Glück nicht fassen! Ja, ich verlor wirklich die Fassung, aber nicht aus Glück. 'Tschuldigung für diese direkte Beschreibung, aber Believe in Nothing ist einfach scheiße!!! Den Songs fehlt jede Art von zündenden Ideen, sie kommen so seicht und vollkommen emotionslos aus den Boxen wie der seichteste Pop, und in meinen Ohren singt Holmes schlicht falsch! Der Titel ist tatsächlich Programm: Die Mannen um Holmes glauben an nichts mehr, und ich habe den Glauben an diese einst großartige Band vorerst auch verloren. Pfui!!!
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am 12. März 2001
...hab ich zuerst gelesen.Juhuu..(dachte ich).Womit ich ja gar nicht rechnete war,das es eventuell schlechter als die letzten Sample und Keaboard Cd's klingen könnte.Jungs,wollt ihr nicht mal runterkommen von eurem "Wir schämen uns ja sooo sehr früher mal Metal gemacht zu haben" und "Wir sind für Gitarren ja jetzt viel zu interlektuell"-Trip".Zugegeben:No Reason und Mouth sind Kracher.Aber zwei Songs reichen nunmal nicht für ein ganzes Album.Den Rest nenn ich Füller und nicht Knaller.Mit der Mucke könnt ihr eventuell sogar beim Musikantenstadl auftreten.
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am 30. März 2001
Nach der genialen "Host"-CD (ja, ja es gibt auch Leute, die diese CD gut finden) haben Paradise Lost mit "Believe In Nothing" einen Nachfolger veröffentlicht, der wesentlich härter ausfällt als der Vorgänger.
Persönlich würde ich das Album musikalisch zwischen "Draconian Times" und "One Second" anordnen. Und genau dieser Rückschritt ist für mich des Pudels Kern. Wieso haben PL dies gemacht (Geld oder Fans)??? Nichts Neues, gegen Ende der CD immer langweiliger werdende Lieder. Was soll das?Leichtes Gitarrengeschrubbe mit eintöniger Schlagzeugarbeit haut mich einfach nicht um. Vielmehr beginnt es mit fortschreitender Dauer einfach nur zu nerven.
Zugegeben, auf dem Album sind ein paar gute bis sehr gute Songs z.B. "I Am Nothing" oder "Illumination", aber wie bereits erwähnt nimmt das Niveau gegen Ende der CD ab.
Bei "Look At Me Now" bin ich noch immer am überlegen, ob die Jungs Teile von U2 ("The Fly") und Ozzy Osbourne ("Zombie Stomp" oder "No More Tears", hab' beide Lieder jetzt nicht mehr richtig im Kopf) geklaut haben ?
Der Song "Mouth" gefällt mir ebenfalls sehr gut, könnte aber durchaus auch von "Bush" sein.
Fazit:
Ein durchwachsenes Album, welches sich ergibt, wenn man "Draconian Times", "One Second" und "Host" in einen Topf schmeisst, erhitzt, verrührt und anschliessend wieder in eine CD presst. Jedoch fehlen die neuen Ideen, die für jede der oben erwähnten CDs typisch waren !!!
Wen also die obige Mixtur anspricht kann getrost "zuschlagen".
Den Fans aus der Anfangszeit von PL ("Grunzzeiten"), insbesondere denen, die den Stilwechsel immer noch nicht akzeptieren, kann ich nur raten, sich diese CD ebenfalls nicht zu kaufen.
Normalerweise würde ich 2,5 Sterne vergeben. Da dieses leider nicht möglich ist und die CD 3 Sterne auf jeden Fall nicht verdient, vergebe ich nur 2.
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am 21. Januar 2001
p.l. haben (zum glück!) wieder einen schritt zurück gemacht und die gitarren klingen wieder so wie sie sollen... aber vorsicht, ich war etwas enttäuscht, da ich einen knaller wie die "icon" erwartet hätte... aber bis auf die songs "look at me now" und "sell it to the world" kann man die scheibe echt gut hören. die single-/videoauskopplung "mouth" ist allerdings der hit der scheibe, obwohl es ja einmal zeiten gab wo die auskopplungen die schlechteren songs der scheibe waren... für paradise lost fans aber auf jeden ein muss...
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am 17. Juni 2001
Believe in Nothing - deutlich rockiger als Host, aber nicht so genial wie das Vorgängeralbum. Alle Lieder sind nicht schlecht, aber ausser "Mouth" und "Illuminte" sind auch keine wirklich richtigen Kracher dabei. Das Album dudelt nach den ersten 5 Lieder etwas vor sich hin, wird nur am Ende durch "World Pretending" wieder richtig gut. Alles zusammen ein gutes Album, aber eben auch nicht mehr, es wirkt etwas gefällig. Gute 3 Sterne mit Tendenz nach oben, aber an "Draconian Times" oder "Host" kommt es nicht ran.
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