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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
43
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 8. September 2014
Wenn ich ein Konzert von Pete Townshend höre, darf ich mich nicht daran stören, dass Songs von den Who von ihm anders klingen, als wenn ich The Who höre. Und so ist es hier beim Konzert mit Roger Waters. Es ist kein Pink Floyd Konzert. Gleichwohl klingt vieles vertraut, aber halt nicht alles. Ich finde das gut, sonst könnte ich mir direkt ein Pink Floyd Konzert anhören. Ich freue mich darüber, dass Roger Waters auch selten gespielte PF-Titel performt hat, z.B. "Set the Controls ..." oder "Dogs". Ansonsten gibt es einen guten Mix aus PFKlassikern und eigenen Songs, alles wirklich toll gespielt, aber manchmal eben etwas anders als mit den alten PF-Kumpels. Ich kann das Album wärmstens empfehlen.
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am 14. Oktober 2013
Roger Waters hat die allerbeste CD abgeliefert, die er, oder Pink Floyd je abgeliefert hat. Bei mir ist sie schon 100erte Mal durchgenudelt und jedes Mal freue ich mich, das ich sowas hören darf. Und nur mal so nebenbei: Ich war auf 20 Pink Floyd Konzerten von Anbeginn an. Damals mit Ford Capri UND 4 Freunden ein 3 Tage Ding draus gemacht. Und es war immer das beste. In The Flesh: Jedes Stück ist Perfektion pur. Der Sound ist genial. Freut euch auf allerbeste Pink Floyd Musik. Die Begleitmusiker sind der Hammer. Tatsächlich muss ich sie jetzt erstmal einlegen, bevor ich weiterschreibe, Sehnsucht. Moment bitte. Ach ja, wunderbar. TIME. Persussion ist genial. Ach was, los, ab in den DVD Player und genießen. eins plus. Arno Meyer aus LüneburgABER
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am 9. März 2016
CD und DVD zeigen ein außerordentlich gutes Konzert, sehr gute Musiker und Backround-Chor, Roger Waters natürlich. Es ist ein Ausschnitt aus Rogers Werken, egal ob mit PF oder solo. Gerade die nicht so bekannten Stücke aus seinen Solo-Alben haben mich begeistert.
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am 31. August 2008
Es ist auch nach über 20 Jahren immer wieder interessant, darüber zu diskutieren, wer denn nun die wahren Erben von Pink Floyd sind: Pink Floyd ohne Roger Waters, oder eben Roger Waters.

Gilmour und seine Kumpels sind den Weg von Pink Floyd konsequent weitergegangen, haben weiterhin bombastische Alben produziert, die immer angestaubter klangen, fehlte ihnen doch jede musikalische Weiterentwicklung. Die Live-Alben "Delicate Sound Of Thunder" und "Pulse" oder zuletzt Gilmours "Live At The Royal Albert Hall" wurden immer schwülstiger und tempoärmer - echte "Altherrenmusik" eben (wer sich die späten Alben von Mark Knopfler anhört, weiss wovon ich spreche), aber immer auf technisch brillanten Niveau, ergänzt von einer perfekten Verkaufsstrategie (wer erinnert sich nicht an das blinkende LED von "Pulse").

Nun also eine Retrospektive des Schaffens von Roger Waters - performed by himself.
Es macht wirklich Spaß den alten Pink-Floyd-Titeln zu lauschen. Frisch klingen sie. Entstaubt, von Patina befreit kommen sie in einem zeitgemäßen Gewand daher. Sicherlich ihre Herkunft von Progressive- und Artrock verleugnen diese Perlen des Breitwandsounds nicht. Allerdings klingen die Chöre souliger, die Rhythmen knackiger und das Tempo ist bei fast allen Songs leicht angezogen. Es handelt sich um einen zeitgemäßen Remix alter Pink-Floyd-Perlen. Wenn jetzt noch die Gitarre von David Gilmour dabei wäre...
Hinzu kommt, dass die Songauswahl einfach genial ist. Gerade Songs wie das elektrisierende "Dogs" und die magischen "Welcome To The Machine" und "Shine on You Grazy Diamond" machen gemeinsam mit dem Höhepunkt der Scheibe, "Unconfortably Numb", das ein beeindruckendes Gitarrenduell zwischen Snowy White und Andy Fairweather-Low enthält, "In The Flesh" zu einem "Must Have".

Fazit: Roger Waters darf, ja muss sich selbst zelebrieren, vor allem wenn es dann auch noch so toll gelingt, wie in diesem Fall. Dennoch wird man ja wohl noch von einer Reunion mit David Gilmour träumen dürfen - dann allerdings muss "Amazon" den sechsten Stern erfinden.
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am 13. April 2012
Diese Doppel CD kann ich jedem empfehlen, der Pink Floyd mag und oder Wert auf Musik mit Sinn steht! Die Aufnahmequalität ist hervorragend und es kommt eine richtige Live Stimmung auf. Roger Waters geht hier teilweisse neue Wege, die aber immer noch den alten Pink Floyd Songs sehr nahe kommt.
Kaufen !!!
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am 10. Mai 2012
Ein absolutes Highlight, trotz dessen, dass es sich um ein Konzert handelt, erlangt die Aufnahmequalität absolute Studioqualität. Tolle Musik für jeden der auf Pink Floyd steht und sogar darüber hinaus.....
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am 24. Januar 2014
Das beste Album was Roger Waters je gemacht hat konform zur DVD in einem Super-Sound. Wer ist eigentlich Pink Floyd???
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am 20. Juni 2001
Roger Waters - In The Flesh (2 CD Live, 72:30 und 75:07, Columbia 501137 2)
Wie oft wurde Roger Waters schon abgeschrieben und doch schlug er immer wieder zurück. Während bei seiner Ex-Band Pink Floyd wohl endgültig die Langeweile gesiegt hat, lieferte Waters 1992 mit „Amused To Death" ein höchst intelligentes Konzeptalbum, das Floyds „Division Bell" in jeglicher Hinsicht in den Schatten stellte - außer was die Verkaufszahlen anging. Bei „In The Flesh" wird es ihm ähnlich gehen. Im Vergleich zu Floyds Live-Album „p.u.l.s.e." hat Waters bei der Auswahl des (Floyd-)Materials und besonders bei den Arrangements das bessere Händchen, wird aber wohl kaum den Erfolg seiner Ex-Kollegen erreichen. Von den 24 Tracks, die `99/`00 in den Staaten aufgenommen wurden sind nur sechs Soloproduktionen (neben dem genialen neuen Song „Each Small Candle" noch vier von „Amused" und einer von seinem ersten Album „Pros And Cons Of Hitch Hiking"), die restlichen 18 umspannen die Floydjahre 1968-1983. Klassiker aus „The Wall" und „Dark Side" sind ebenfalls vertreten wie fast die komplette „Wish You Were Here" (nur „Have A Cigar" fehlt), „Dogs" von „Animals", leider viel zu wenig von „Final Cut" und als Leckerbissen „Set The Controls" vom zweiten Floyd-Album in einer überzeugenden Neuinterpretation. Rogers Post-Pink-Stil zeigt sich z.B. in wesentlich besserem Einsatz seiner Sängerinnen. Was er im Studio mit zunächst mäßigem Erfolg später zur Vollendung brachte, setzt er jetzt auch bei seinem Floyd-Katalog vorteilhaft ein. Seine Versionen von „Time", „Money", „Wish You Were Here", „Shine On" und „Mother" klingen besser als je zuvor. Dafür sind natürlich auch seine Sidemen verantwortlich. Graham Broad an den Drums (man beachte das „Time"-Intro) sowie Allroundwaffe Andy Fairweather Low (auch bei Clapton tätig) gehören ebenso langjährig zur Stammcrew wie Gitarrist Snowy White, der schon in den Siebzigern zweiter Gitarrist der Floyds war. Und Keyboarder Jon Carin kennen wir seit nunmehr zwölf Jahren auch von der direkten Konkurrenz... Einziges Manko sind Snowy Whites Soli, die kaum an gewohnte Gilmour-Qualität gereichen - aber daran hat man sich ja schon gewöhnt. Für 2001/02 hat Waters einiges vor: Studioalbum, Europatour, Oper („Ca Ira") und eine „In The Flesh"-DVD. Man darf gespannt sein...
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am 5. Dezember 2000
Endlich ein Lebenszeichen von Roger Waters!
Dieses Album besteht aus zwei CD's, die einen guten Überblick über seine bisherige Karriere darstellen. Die meisten Songs stammen noch aus den Zeiten, in denen er das wichtigste Mitglied der Band Pink Floyd war. So sind hier beispielsweise "Comfortably Numb", "Money", "Another Brick In The Wall Part II" und "Shine On You Crazy Diamond" als sehr gut gelungene Live Versionen enthalten. Am Ende der zweiten CD befinden sich Lieder, die aus seiner Solo- Karriere stammen. Das für die meisten Fans wahrscheinlich interessanteste ist "Each Small Candle", eine neue Composition, die auch auf seinem nächsten Studio- Album erscheinen soll.
Alles in allem kann man mit diesem Album sehr zufrieden sein, da es nahezu perfekt ist. Das Cover ist aufwendig gestaltet, die Songs sind klug zusammengestellt und die Qualität des Sounds ist hervorragend. Letzteres hängt sicherlich auch mit der Auswahl der Bandmitglieder zusammen.
All dies läßt einen hoffen, daß das nächste Album genauso brillant sein wird, wie "Amused To Death" oder "The Wall".
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am 23. Februar 2001
Mit reichlich Skepsis habe ich nach den bisherigen Rezensionen zugegriffen und die ersten Eindrücke schienen zu bestätigen, dass die xte Version von Another Brick in the Wall mittlerweile etwas viel ist. Doch spätestens mit CD 2 und beim zweiten Zuhören zeigt sich die Klasse des Albums. Es stellt die existierenden Pink Floyd-Livealben weitab in den Schatten (ausgenommen Is There Anybody Out There?) und selbst das Studioalbum Amused to Death klingt nach diesem Album ziemlich altbacken. Während Another Brick in the Wall diesmal etwas mager rüberkommt, ist die Interpretation von Comfortably Numb absolut faszinierend. Der Höhepunkt sind sicher die Stücke seiner Solo-Alben inklusive dem neuen Stück Each Small Candle. Davon hätte ich mir noch mehr gewünscht, aber dann hätte schon eine CD-Box rauskommen müssen. So kann man nur hoffen, das albald eine neue Studio-CD herauskommt...bis dahin wird In The Flesh in meinem CD-Player rauf- und runtergespielt.
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