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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
19
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. Mai 2017
Schon auf Vinyl in grauer Vorzeit ein Genuss, ist diese CD einfach unverzichtbar im CD-Regal eines jeden Liebhabers von smooth jazz oder ruhigen, besinnlichen Klängen.
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am 4. August 2000
Sade - Stronger Than Pride, ist 1988 unter dem von Sony Music vertriebenen Plattenlabel "epic" erschienen. Sade, daß sind Stuart Matthewman (Gitarre & Saxophon), Andrew Hale (Keyboards), Paul S Denman (Bass) und schließlich die bezaubernde Sade Adu, halb Afrikanerin, halb Europäerin, und ganze Sängerin. Sade, diese wunderschöne und sinnliche Frau hat eine Stimme die ihresgleichen Sucht: So erotisch, so sanft und doch so stark und bestimmt. Ihre engelgleiche Stimme gibt ein Prickeln, einen unglaublichen Effet, ihre Silben werden eins mit den Instrumenten ihrer Band, es ist unglaublich wie diese Frau mit ihren "Jungs" harmoniert: Die seit langem zusammenspielende Gruppe beweist ihre Routine in perfekt aktzentuiertem Groove - dem Zusammenspiel zwischen Bassist und dem Schlagzeuger. Dieser Groove ist nicht nur Tempo & Rhythmus des Albums "Stronger than Pride", er ist auch maßgeblich melodischer Faktor: Immer wieder bauen die Musiker um Sade Soli in ihr Spiel, das Schlagzeug bringt phantastische jazzige Rythmen, der Bass könnte nicht mehr funk beweisen: Slapping, Tapping, nahezu jede erdenkliche Klangart zaubert Paul S Denman auf dem Bass, der gemächliche, röhrende, aphrodisierende Klang seines Instruments geht unter die Haut, ins Blut, rauscht geradezu durch den Körper. Der Flair dieser häufig als Nachtklubmusik titulierten Musik ist unbeschreiblich: Eine Mischung aus Blues, Jazz, Pop, Easy Listening, New Age - in eine Sparte einordnen lässt sich auch "Stronger than Pride" nicht. Man muss die Musik hören, auf sich wirken lassen, jeden Liebhaber guter Musik, schönen Gesangs wird die stimmige unheimlich romantische, erotische Musik verzaubern. Allein die wunderschöne Ballade "Haunt me", die Sade sanft und doch so bestimmt, erotisch und dramatisch, verzweifelt und so sinnlich mit ihrer Luxusstimme ansetzt - begleitet durch akkustische Gitarre und Klavier - dieses Meisterwerk ist nur auf "Stronger than Pride" zu finden, auf keinem Best of, auf keinem anderen Album von Sade.
Sade, dass ist Musik die verliebten wie verlassenen, glücklichen wie traurigen, Assoziationen schenkt, die emotional nur einer Droge gleichen, welche im ersten Titel der CD besungen wird: "LOVE is Stronger than Pride".
Ferdinand M. C. Sorger
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am 28. April 2017
Sade - sehr schoene Musik - ruhig, aesthetisch und gefuehlvoll. Persoenlich wuerde ich sie eher auch in solchen Momenten hoeren, aber Menschen sind unterschiedlich und ich habe schon Body builder gesehen, die die Musik zu jedem Training ins gym mitgenommen haben. Unabhaengig von den Umstaenden, wunderschoene Musik.
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am 9. November 2012
*Diamond Life* ist ohne Zweifel das wichtigste und bekannteste Album der Gruppe Sade, das 1985 nachgelegte *Promise* ein ebenbürtiger Nachfolger - um das gleich mal voauszuschicken. 1988 erschien das dritte Album unter dem Titel *Stronger Than Pride*. Die Besetzung der Band hatte sich nicht verändert. Sie besteht bis heute aus Paul S. Denman (bass), Andrew Hale (keyboards), Stewart Matthewman (guitar) und Sängerin Sade Adu.

Aufgenommen wurde das Album in Frankreich und auf den Bahamas. Die Band setzte auf die selben Trademarks aus organischer Musik wie auf den beiden Vorgänger-Alben. Soul, Jazz, Swing, sanfter Pop waren das Rezept. Das mag gerade 1988 etwas merkwürdig gewirkt haben, wenn man bedenkt wie der Dancefloor-Bereich in dieser Zeit Hit-Scheiben auf dem Reißbrett entwarf und fabriziert. Sade setzten eher auf Nuancen-Reichtum und Subtilität, als auf Rhythmus und Technik. Und an der Stelle von Krawall standen bei Sade das Flair der Songs im Vordergrund.

Auf dem Album sind zwei Song-Geschwindigkeiten vertreten. Das sind zum einem die Mid-Tempo-Nummern wie *Paradise* und *Turn My Back On You* und die zarten Balladen wie etwa *Stronger Than Pride*, *I Never Thought I'd See The Day* und *Haunt Me*. Songs mit sehr viel Tiefe, Gefühl und perfekt ausgearbeiteten und ausbalancierten Facetten. Sades Stimme ist dazu so etwas wie die Umgebungstemperatur. Ein hauchendes, verführerisches Instrument das sich mit ihren Bandmitgliedern ergänzt und den Songs den wirklich allerletzten Schliff verleiht.

Sade (die Band) ist mit *Stronger Than Pride* eine weitere prächtige Arbeit gelungen, die sich nie in den Arrangements verzettelt, aber trotzdem eine etwas mehr an Abwechslungsreichtum ganz gut vertragen hätte. Danach dauerte es erst mal vier Jahre bis der Nachfolger *Love Deluxe* folgen sollte. Aber was sind schon vier Jahre, wenn man bedenkt wie lange es danach dauerte bis Sade etwas einigermaßen hörbares produzierten.

FAZIT: der dritte Klassiker in Folge...
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am 4. Juli 2011
Auf ihrem dritten Album bleibt - Sade - ihrem Sound weitestgehend treu, verändert aber ein wenig die Richtung, indem sie exzellente Loungemusikelemente in ihre ohnehin schon sehr ruhige - erotisch-knisternde - Musik mit einfließen lässt. Dabei fährt sie gleichzeitig auch die Bläser und vor allem das auf den ersten beiden Alben so dominante Saxophon, sehr stark in den Hintergrund, mit Ausnahme des großartigen Instrumentalstücks - Siempre hay esperanza - wo das Saxophon die Melodie intoniert. Was bleibt, sind die starken, und dem Hörer sehr vertrauten Rhythmen wie bei - Paradise, Keep Looking und Give it up - sowie die beliebten Lieder zum Abtauchen - Haunt Me, Love Is Stronger Than Bride - und natürlich alles in Allem zehn wunderschöne Songs zum "Chillen", "Relaxen" und "Entspannen", am besten mit einem kalten Eiswürfelgetränk.

Zwar betrachten viele das Album - Love Is Stronger Than Bride - als das Schwächste von - Sade - weil sich darauf die meisten Titel befinden, die am Wenigsten im Radio gespielt werden oder wurden, aber für mich persönlich ist dieses Album genauso gut wie jedes andere von ihr; vielleicht mag ich es ja aus diesem Grund ein kleines Bisschen mehr. Die Liebe sollte am Ende eben doch stärker sein als der Stolz.
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am 9. November 2014
So, mit diesem 1988 erschienen Album "Stronger than Pride" habe ich nun endlich alle Alben von dieser Top Band auf Vinyl im Regal. Da es ja nur 5 Studioalben gibt, sollte das ja nicht sooo schwer sein - aber dieses Album ist im Second Hand seltener zu finden als die beiden Vorgängeralben.
Zur Musik : Da ich alle 5 Alben habe, kann ich sagen, das man eigentlich mit keinem Album was falsch machen kann.
Es gibt wenig Bands die für mein Empfinden eine so kontinuierliche Leistung abliefern und einfach nur gute Musik abliefern und zum Glück auch bei dem darauffolgenden 90er und 2000er Album auf keinen Trend - Zug aufgesprungen sind und weiterhin IHRE Musik gemacht haben. Und dann 2012 - als wären sie nie weggewesen ein weiteres tolles Album ablieferten. Auf "Stronger than Pride" sind zwar nur zwei "Radioplaylistsongs" vertreten aber gerade das finde ich gut, denn es hat den Anschein, als ob kein Druck beinder Produktion ausgeübt wurde nur Hits zu produzieren.
Aktuell gibt es das Album als Neupressung in zwei Varianten wovon eine als audiphile Ausgabe für fast 70 €!! aufgelegt wurde. Fazit : Kaufempfehlung - Umtausch ausgeschlossen !
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am 29. August 2014
SADE ADU, zeitlose Göttin damals wie heute, mit ihrem dritten und für mich letzten "klassischen" Album macht erneut aus ihrer Not des geringen Stimmumfangs eine Tugend und bietet ein abermals feines Album, dessen europäische Herkunft man gar nicht bemerkt, so perfekt ist es eingespielt - und zwar in einer Zeit, in der sich sonst die DrumMachines & Synthies die Plastik-Soli-Duelle boten. Echte handmade music, mit der SADE auch heute noch die Säle füllt, was ein weiterer Beweis ihrer Sonderstellung Mitte/Ende der 80er Jahre bis heute unverändert (geblieben) ist
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am 31. Juli 2010
Die CD war ein Geschenk für meinen Mann - und eine logische Ergänzung seiner Favoriten am iPot, die Freude ist übergroß! Für Fans von Sade eine absolute Pflichtkür!
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am 30. März 2015
da können sich diese daumenlutscher hannah montana, justin bieber, selena gomez und wie die sonst noch alle heißen was abschauen. aber die sind ja wirklich nur noch auf geld aus, ich meine gewisser maßen kann ich das verstehen aber inzwischen haben die ja so viele unzählige millionen verdient dass sie ruhig mal gute musik machen könnten. vorausgesetzt sie können es überhaupt hehe
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am 18. Januar 2015
Mann findet ja wirklich alle Künstler mit allen CDs die sie rausgebracht haben und sogar besondere Imports...das ist der Knaller...ohne langes rumlaufen und suchen Warenhaus zu Warenhaus...weil genau das ist mir passiert vom Saturn zum Müller und e.c.t. und zum Schluss hatte ich noch nicht mal die hälfte an CDs die ich haben wollte...
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