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HALL OF FAMEam 8. Dezember 2002
Im Jahre 1974 ging Marius mit Musiker und Produzenten Peter Hesslein ins Studio Maschen, um innerhalb von drei Wochen diese Debüt-LP aufzunehmen. Heraus kam ein Stilgemisch aus Schlager-, Rock- und Liedermacher-Songs, die eine eigene unschuldige, sensible Atmosphäre verbindet. Es war nicht gerade ein furioser Auftakt seiner Musikerkarriere. Aber trotzdem „Das erste Mal" Marius nicht den erhofften Durchbruch brachte, hört man auch heute noch dieses Album immer wieder gerne. Die oft sentimentalen Texte kreisen vorwiegend um Autobiographisches wie die Mutter (ein Dauerbrenner bei Westernhagen), den Tod des Vaters oder die erste Liebe. Einige Songs üben einen magischen Reiz auf den Hörer aus. Man denke nur an die Kultnummer „Marion Aus Pinneberg", in der es um die Wochenenden einer Landschönheit geht. Mir hat es besonders „Taximann" angetan, was besonders gut bei voller Lautstärke kommt. Mich begeistert diese ehrliche Platte, die auch nach 27 Jahren noch nicht verstaubt ist.
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am 30. August 2010
Ja, ich fürchte, ich bin voreingenommen. ;-)
Aber diese Scheibe ist eine meiner liebsten von MMW.
"Wir waren noch Kinder" find ich nach 25 Jahren immer noch so genial wie beim ersten Hören, die Melodie, die Bagpipes, es paßt einfach alles zusammen. "Marion aus Pinneberg" ist ebenso wie "Taximann" immer noch ein Kracher. (Ich hatte das Glück, "Taximann" auf dem Birthday Bash in Köln live zu hören. Sinngemäßes Zitat von Marius: "Ich hab mich immer geweigert, dieses Stück live zu spielen, aber heute abend muß ich." Und er hat es toll gemacht. :-)) "Wenn jemand stirbt" ist so richtig schön sentimental und traurig, ebenso "Sie war auch dann noch da" und "Der Typ auf Zelle Nr. 10", Liebe, Gesellschaftskritik, alles ist drin.
Irgendwie sind auf dieser Scheibe fast nur Lieblingsstücke von mir. Insgesamt ein sehr ehrliches, nachdenkliches, manchmal naives Album, das einen jungen Mann bei den ersten Schritten seiner Karriere auf einem sehr hohen Niveau zeigt. Absolute Kaufempfehlung.
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am 29. Mai 2014
Aufgenommen im Oktober 1974 und veröffentlicht im Januar 1975 ist "Das erste Mal" das Debüt-Album von Westernhagen. Und bereits auf dem Erstling gibt es tolle Texte gepaart mit schmissigen Melodien und Arrangements, sodass es eigentlich verwundert, dass es damals gefloppt ist. Natürlich ist das noch nicht so frech und bissig wie ab "Ganz allein krieg ich's nicht hin" und meistens schimmert hier auch mehr der Liedermacher durch als der Rocksänger. Doch insgesamt betrachtet ist das hier schon recht ordentliche Musik. Und mit "Taximann" ist hier bereits ein unsterblicher Klassiker vorhanden, der in einer Reihe steht mit Songs wie "Sexy", "Ladykiller", Mit 18" etc...
Und auch die anderen Songs sich durchaus gelungen. Das schöne "Wir waren noch Kinder" oder das fetzige "Marion aus Pinneberg" sind nun nach all den Jahren auch schon kleine Klassiker geworden. Und der Rest des Albums immerhin enttäuscht nicht, kann aber genau wie die 2 Nachfolger noch nicht ganz mit den großen Platten ab "Pfefferminz" mithalten. Gute 4 Sterne für ein gutes Debüt.
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Die eingefleischten Fans von Westernhagen mögen mir verzeihen. Mir gefallen die letzten Tonträger von Westernhagen nur in sehr, sehr geringem Maße. Ich komme an so ein Album wie Williamsburg auch nach mehrmaligen anhören nicht ran. Besonders wenig Gefallen habe ich an „Schinderhanes“ und „Wir haben die Schnauze voll“; da bekomme ich das große Grauen. Aber ich möchte ja hier ein ganz anderes Album bewerten.
„Das Erste Mal“! Ob nun als CD oder LP! Dies ist Musik aus dem Jahre 1975, die herausragt! Klar, hier ist nicht der kultige Pfefferminzprinz zu hören. Und ich bin auch schon lange nicht mehr 18. Auf „Das Erste Mal“ sind Songs, die damals den Zeitgeist total gut trafen und mich heute noch aus nostalgischen Gründen anspsprechen. So ein Lied wie, „Wir waren noch Kinder“, macht auch heute noch Spaß. Ja auch ich war damals bei der Veröffentlichung noch ein Kind. Wenn ich diese Musik höre, dann überkommen mich immer noch Empfindungen aus lang zurück liegenden Zeiten.
Und dann ist da der Taximann, der einen betrunkenen und voller Liebesqualen gepeinigten jungen Kerl nach Hause fahren soll. Bezahlen muss dieser dann auch noch 5,65 DM. Dabei fühlt er sich wie Gene Kelly im Regen. Ach, ich kann mir den jungen Burschen in seiner postpubertären Phase gut vorstellen. Und anschließend landet er auch noch auf dem Polizeirevier.
Aber auch richtig ernst werden kann der damals noch junge und singende Schauspieler. Der Song „Wenn jemand stirbt“ ist schon klasse. Da singt er von seinem verstorbenen Vater, Hans Müller-Westernhagen. Dieser starb im Alter von 44 Jahren infolge seiner erheblichen Alkoholerkrankung. Meinem Empfinden nach ist es eines der persönlichsten Lieder des Marius Müller-Westernhagen. Wer gibt schon gerne zu, dass der Vater Alkoholiker war, täglich eine Flasche Korn trank, Tabletten schluckte und an Depressionen litt. Zu guter Letzt singt er noch über die vielen „sogenannten“ Freunde, die am Grab weinen. „…hätten sie doch nur ihm mal Mut gemacht, das hätt` geholfen“.
Schon alleine wegen dieser drei Songs lohnt sich die Anschaffung des Albums.
Dann gibt es da auch noch ein Lied über seine Mutter „Sie war auch dann noch da“. Sozialkritisch, mit sicherlich zu etwas viel Pathos, in dem Lied „Der Typ auf Zelle Nr. 10“. Hier wird beschrieben, wie jemand am Rande stehend kriminell wird.
In „Fasten Seat Belts“ besingt er dann seine Flugangst. Im letzten Lied „Epilog“ heißt es unter anderem:

„Ich seh`große Leuchtbuchstaben
Geld Regiert die Welt
Gefühle werden abgebaut
auch ich bin infiziert“

Die Texte des Albums sind allesamt von Westernhagen geschrieben worden, teilweise auch die Musik. Man hört mit jedem Ton, dass „Das Erste Mal“ in den Siebzigern entstanden ist. Hier ist ein Marius Müller-Westernhagen zu hören, der noch unverbraucht und auf der Suche nach seiner musikalischen Identität war. Die Stimme des jungen Künstlers klingt noch unreif und angenehm unerfahren, aber dennoch packend.
Wahrscheinlich interessiert sich heut kaum jemand für dieses Album und demzufolge auch nicht für meine Rezension. Meinem Erachten nach hätte das Album aber immer noch Beachtung und Aufmerksamkeit verdient.
Falls jemand die LP mal wieder auf seinen Plattenteller legen sollte, so wünsche ich ihm viel Freude und Spaß an diesem damals noch recht angenehm unbedarften Sänger.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2012
Da ich in den Jahren kurz nach dem Mauerfall Abitur gemacht habe, wo Marius Müller-Westernhagen mit "Freiheit" wohl mit den "Soundtrack zum Ereignis" geliefert hat, wurden naturgemäß alle seine Platten wieder stärker beachtet.

Schon damals hat mich "Das Erste Mal" am stärksten berührt, weil MMW hier sehr ehrlich rüber kommt. Alles noch etwas rau und teilweise mit einem Hauch von Schlager ist dies ein Album, das man getrost in einem durch hören kann. "Taximann" ist Kult, aber mein Lied war eher "Wir waren noch Kinder" oder "Marion aus Pinneberg". Nach fast 40 Jahren ist das immer noch ein klasse Album, wobei ich mich frage, ob solche Musik von einem frischen Künstler heute nicht mehr ankäme.
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am 14. Oktober 2000
Seine erste Scheibe, noch ohne Lothar Maid, aber trotzdem meiner Meinung nach eine seiner besten. Besonders hörenswert sind Taximann, Marion aus..., Horsti, aber auch die anderen sind alle überdurch- schnittlich.
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am 28. Juni 2016
Die Songs kenne ich alle noch aus meiner Jugend. Meiner Meinung nach eine der besten CD's, die Marius gemacht hat.
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am 9. März 2015
Westenhagen in seinen Anfangszeiten . Diese LP war ein Meilenstein . Super Viel Text in seinen Liedern . Nicht so ein Müll wie Heute (zb Helene Fischer und Co)
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am 31. Mai 2014
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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am 25. Juli 2001
Diese Cd, insbesondere das Lied Taximann, haben einen starken Nachdruck bei mir hinterlassen. Vielleicht gefällt mir die Cd deswegen so gern, weil ich Taximann in den glücklichsten Stunden meines Lebens gehört habe, aber die Lieder insgesamt auf dieser Cd faszinieren mich so sehr, dass jedes davon mir auch heute noch glückliche Stunden ins Herz zaubert. Ich danke der Person, die mir meinen Horizont in Dingen deutscher Musik erheblich erweitern konnte.
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