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am 29. Oktober 2002
Also ich bin ja immer gespannt darauf, wenn S.P.O.C.K. was Neues auf den Markt bringen. Nachdem sie eine Neufassung von "Nerver Trust A Klingon", nämlich "Klingon 2000" veröffenlichten, sind sie wieder zurück mit einem neuen Album.
"2001: A S.P.O.C.K. Odyssey" beginnt dort wo das Vorgängeralbum "S.P.O.C.K. 1993 endete. Gegenüber dem Vorgänger ist er mehr melodisch und vor allem sind die Lieder sehr tanzbar. Übrigens die Songs "Queen of Space", "Alien Hand Healing", "Astrogirl's Secret" sind absolut groovy!
Yo-Haan durfte sogar auch an das Micro und verführte mit "Mr. Jones" die Band zurück zu den Wurzel des Rock'n'Roll and erfand zugleich einen neuen Musikstil, namens Spock'n'Roll.
Wenn man so das ganze Album durchhört hat man stets das Gefühl, dass dir die Melodien irgendwie vertraut vorkommen. Wahrscheinlich wurde da die eine oder andere Melodie gestohlen oder es liegt daran, dass die Songs einfach geniale Ohrwürmer sind.
Im Grossen und Ganzen liefert des album alles was ein Synthie-PoP Fan von S.P.O.C.K. erwartet. Als eingeschworener Trekkie vermisse ich jedoch die auf Star-Trek bezogenen Song-Texte.
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am 4. April 2001
Das neue Album der drei schwedischen Weltraumhelden beginnt genau da, wo das letzte Album (S.P.O.C.K: 1999) aufhörte. Als Intro hört man die Weltraum-Geräusche, mit denen "1999" aufhörte, dann schalten sich Maschinen ein und eine Computerstimme verkündet eine Auftausequenz. Der Astronaut, der auf dem letzten Album eingefroren wurde wird "Reactivated". Mit diesem genialen Song beginnt 2001: A S.P.O.C.K Oddyssey und lädt uns zu einem Trip durch das spacige Universum von Android, Crull-E und Yo-Haan ein. Auch die Produktion setzt den hohen Maßstab des Vorgängers fort. Der minimalistische, naive Charme früher S.P.O.C.K-Alben ist einer perfekten Produktion gewichen, was einige alte Fans sicher nicht gerne hören werden. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. So sind die Songs im Kern doch nach wie vor guter, alter S.P.O.C.K'n'Roll, halt nur in einem professionellerem Gewand. Nach wie vor gelingt es den Dreien, eingängige Melodien und Synthie-Sounds so zu kombinieren, dass die Lieder zugleich radiotauglich und independent klingen. Bei "Mr. Jones" übernimmt Yo-Haan mit seiner typischen "Elvis-Stimme" die Vocals und mit "Every Single Day" liefern die Jungs einen perfekten Ohwurm ab. Welcome to the future! Highlights: "Reactivated", "Back on Mars", "Every single Day", "Satellites", "Queen of Space"
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am 15. April 2001
Das neue Werk der drei Schweden kann allen Fans und Freunden des melodischen Synthie-Pop nur empfohlen werden. Die Produktion ist sehr gut gelungen, der Sound ist glasklar. Die Lieder an sich sind sehr abwechslungsreich und wie immer bei S.P.O.C.K gehen die SciFi-Texte schnell ins Ohr und mit "Back on Mars" liefern sie einen der besten S.P.O.C.K-Songs überhaupt ab. Welcome to the future and live long and prosper!
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am 12. April 2001
Absolut empfehlenswert, was die Jungs von S.P.O.C.K auf ihr neues Album "gebeamt" haben. Die CD ist durchweg anhörbar. Melodiöser Spacepop, wie man ihn von den Schweden kennt. Ein Muss für jeden Fan. Kaufen!
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am 25. März 2015
Es gibt durchaus Stücke auf dem Album, die mir zusagen und die eine bessere (produktionstechnische) Behandlung verdient hätten - Every Single Day hat eigentlich ganz den alten S.P.O.C.K. Charme nach dem personellen Umbruch, allerdings ist der Refrain allzu gefällig geraten. An der Band zuvor mochte ich das Naive, unglaublich Optimistische, klangllich so puristisch wie bei Human League in frühen Tagen, leider klingt auf 2001... einiges doch leider arg mechanisch.
Satellites ist eine nette echte Überraschung - entspannte, melancholische Clubsounds.
Trotzdem - Live long and prosper - hoffentlich gibt es demnächst einmal etwas neues von den Schweden.
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