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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
28
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am 21. März 2016
Der Film ist wirklich toll. Er ist lustig aber er hat auch etwas Horrorartiges an sich. Ich mag diesen Film sehr und hab ihn schon ein paar mal gesehen. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Kaufen Sie diesen Film und überzeugen Sie sich selbst :)
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am 17. Oktober 2004
Abgesehen von dem Märchen der Gebrüder Grimm "Rotkäppchen und der böse Wolf" welches der Film als Metapher des Bösen für sein Thema ansetzt, kann man sagen das dieses eher nicht ernst gemeint scheint und wohl mehr als Pseudo-Intention des Geschehen dienen soll. Denn außer einem Körbchen das die Protagonsitin mitschleppt und ihrer Reise zu der Oma und einer obskuren Begegnung gegen Ende, hat das Märchen nicht viel gemeinsam. "Freeway" ist nach einem Drittel weniger ein Psychothriller als viel mehr eine Groteske. Zu Anfang glaubt der Zuschauer hier handelt es sich um die Konstellation "hilfloses weibliches Geschöpf trifft auf frauenmordenden Killer" und um die Auseinandersetzung und dem Überlebenskampf von Seiten des Täters und des Opfers. Doch dann schlägt der Film eine völlig andere Richtung ein und wird mehr zu einer bizarren Groteske. Doch überraschenderweise geht das Konzept tatsächlich auf. Der Zuschauer wird über weite Strecken bestens mit Trash und den konfusesten Szenen unterhalten. Wie das scheinbare Opfer sich alsbald ihrem Peiniger entledigt und in welche bizarren Sitauationen sie schließlich immer mehr gerät und sich dabei noch als männdermordendes Vamp entpuppt ist allemal sehenswert. Außer dem etwas enttäuschenden Ende ist "Freeway" beste Trash-Unterhaltung welches nicht mit Obszöniteten und Geschmacklosigkeit geizt was nicht jeden Zuschauer ansprechen wird. Gegen Ende ist eigentlich ein böses Ende für die Protagonistin zu erwarten, das allerdings wird ausgespart. Da "Freeway" ohnehin bereits derart in obskuren Potpourrie abgleitet aber dabei tatsächlich unterhalten kann, wäre ein finales actionreiches Ende zu erwarten gewesen in welchem die Protagonistin, moralisch gesehen, ihrer gerechten Strafe zugeführt wird, was angesichts der überraschend aggressiven Gewaltszenen, zu erwarten gewesen wäre. Jenseits einer seriösen Auseinandersetzung mit dem Thema Opfer und Täter mit der durchaus ideenreichen Metapher "Rotkäppchen und der böse Wolf" anzuhängen, ist aus "Freeway" unterhaltsamer Trash geworden welches Fans von Ekel- und Horrorfilmen ansprechen sollte. Sehenswer, vor allem wegen den vielen überraschenden Wendungen die die Handlung einschlägt.
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am 12. Februar 2001
Etwas langsamer aber sehr schräger Beginn. Amanda Plummer als Mutter? unbedingt überzeugend! Kiefer Sutherland erweckt trotz seines harten Schicksals eher Abscheu als Mitgefühl. Und reese Witherspoon als Coalburner und totales Psychokid gibt mal ein ganz anderes Rotkäppchen. Selbst das Ende ist furios! Unbedingt ansehen und mitlachen!
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am 8. März 2008
Da für diesen Film weder eine große Werbe noch veröffentlichungs Kampane betrieben wurde ist er eher unbekannt. Schade doch für alle die Schwarzen Humor mögen, ist dieser Film ein ungeschliffener Diamant, obwohl er ein Skuriler Kultfilm ist fehlt im der Bekanntheitsgrad von anderen großen Titel in diesem Gangre. Ein absoluter Geheimtipp!! Fazit Ansehen und sich begeistern lassen.
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am 30. Dezember 2006
Die Lebensumstände von Vanessa sind wahrlich schockierend. Das ist die Grundstory, mit der sich der Film allerdings nicht aufhält. Damit fiel auch die Entscheidung, gegen einen ernsten Problemfilm, endgültig. Und gut so, denn es folgte kein unentschiedenes Hin- und Her, sondern ein reichlich drastischer Action-Killer-Road-Rache-Film - mit ziemlich derber Sprache und kompromissloser Handlung. Hervorragend und temperamentvoll ohne Ende: Reese Witherspoon und herrlich widerlich und schmierig: Kiefer Sutherland.

Solche Filme mag man eben, oder nicht. Sie sind weder weltverbessernd noch problemlösend noch wichtig. Wozu auch - schön, dass es diese Art Filme trotzdem gibt. Und gerade FREEWAY hat mich auf das Angenehmste überrascht.
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am 13. Februar 2006
Zunächst einmal: Die DVD hat keinerlei Features außer der Kapitelauswahl. Ist mir persönlich zwar egal, aber so wenig Ausstattung habe ich ewig nicht gesehen. Für das Geld kann man aber auch nicht mehr erwarten.Der Film an sich ist, wie bereits andere Rezensenten anmerkten, eine Adaption vom Rotkäppchen. Nur dass der böse Wolf seine Opfer nicht frisst.. Die Handlung ist vorhersehbar bis zum geht nicht mehr, aber darum ging es dem Regisseur auch nicht. Er wollte eine brutale, schwarze Satire abliefern, und teilweise ist ihm das auch gelungen.An den Leistungen der Hauptdarsteller wird recht wenig zu mäkeln sein, sie holen aus ihren platten Rollen noch das Beste raus. Allen voran Reese Witherspoon kann stellenweise als blutgeiles Girlie überzeugen. Dennoch: Zum einen werden Themen karikiert, die hart an der Schmerzgrenze, da tabuisiert, sind, zum anderen kann ich mit diesen absolut übertriebenen Charakteren gar nichts anfangen."Freeway" ist für mich nicht schockierend, sondern insgesamt schlicht langweilig. Meines Erachtens kann man den Film weder als Action-Thriller noch als Gesellschaftssatire ernst nehmen.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2013
Mutter und Stiefvater im Knast, also ab zur Fürsorge, das bestimmt der Staat für Vanessa Lutz. Doch Vanessa büchst aus und will zur Oma, landet jedoch im Knast, weil sie unterwegs dem sprichwörtlichen Wolf im Schafspelz begegnet und ihn niederschiessen muss in Notwehr ihr aber niemand glaubt....
Freeway wirkt auf den ersten Blick, für einen Film, in dem es um einen Serienmörder geht, etwas dünn, weil sich die Spannung in Grenzen hält. Doch auf den zweiten Blick ist es ein kritischer, ganz böser kleiner Streifen, der dem US-Justizsystem eine saftige Ohrfeige verpasst. Vanessa gehört wie ihre Eltern wegen diverser Vergehen und weil sie nur mangelhaft lesen kann zur Unterschicht. So jemand glaubt man als mittelständiger Gesetzeshüter natürlich garnicht, selbst wenn der von ihr niedergestreckte Mann, der dank seiner Gattin zur Oberschicht gehört, ein Serienkiller sein könnte.
Der gezeichnete Titelvorspann und das Ende verraten, dass eine der Inspirationsquellen das Märchen Rotkäppchen war. Doch das Rotkäppchen hier ein mit allen Wassern gewaschenes Mädchen ist, plus die Ohrfeigen fürs Justizsystem und am Ende faktisch die anfangs durchgeführte Selbstjustiz für okay geheissen wird, ist schon ein recht interessanter Mix.
Man sollte also schon etwas anspruchsvolle Filme mögen, um mit Freeway etwas anfangen zu können. Er ist eben ein Mix aus 30% Thriller und 70% Gesellschaftskritik. Also keinen reinrassigen Thriller erwarten.
Darstellerisch top Oscar- Preisträgerin Reese Witherspoon deren grosser Durchbruch ja erst 4 Jahre später mit "Eiskalte Engel" kommen sollte und Kiefer Sutherland überzeugend als Ekelpaket.
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am 8. März 2006
Freeway ist schon ein bißchen ein durchgeknallter Film.
Der Film ist mit der seit kurzem zur Oskargewinnerin gekürten Reese Witherspoon in noch jungen Jahren.
Man kann schon hier erkennen, dass Potential in der Frau steckt.
Hier spielt sie die durchtriebene, erst scheinbar hilflose und später zur Furie werdende Vanessa. Wie gesagt, sie macht ihre Sache eigentlich recht gut.
Für wohl auch gewollte Komik sorgt Kiefer Sutherland, nachdem er von Vanessa in Notwehr zum Krüppel geschossen wurde, als dieser über sie herfallen wollte.
Brooke Shields knüpft an ihre schon in anderen Filmen gezeigte Leistungen an; sie war halt nie eine Große gewesen. Sie hat hier aber auch nur eine kleinere Rolle.
Fazit: Man kann sich ohne weiteres den Film gut anschauen. Der Reißer ist es natürlich nicht.
Im Gegensatz zu meiner Frau fand ich Freeway auf keinen Fall schlecht.
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am 3. Dezember 2008
Wow, wow, wow!
Reese Witherspoon in absoluter Höchstform und ähnlich überzeugendem Elan wie schon in "Election"!
Klar die Story, die eine Art modernes "Rotkäppchen" darstellen soll, wirkt besonders am Ende beim Besuch der Großmutter ein wenig überzogen und an anderen Stellen vielleicht auch ein wenig brutal, doch es ist Reese die hier in diesem Film um volle Längen überzeugt!
Ein spannendes actiongeladenes Road Movie, das zeigt,
das Reese Witherspoon nicht nur das "Dumme Blondchen" spielen kann!
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am 16. April 2015
... aber so was mag ich. ^^
Unterhaltsamer, spannender und lustiger Thriller. Muss selten bei Komödien lachen - auch wenn ich amüsiert bin -, aber hier musste ich echt ein paar mal laut lachen. :D

1 "Minus-Stern", da das Ende des Films mir etwas zu abrupt ist.

Fazit: Sehenswert (für Leute, die auf schrägen u. o. schwarzen Humor stehen)!
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