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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
11
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am 11. November 2005
Bei der vorliegenden Liveaufnahme aus der MET von 1988 handelt es sich um eine der besten Trovatoreaufnahmen überhaupt. Schon Verdi hatte treffend zu den Besetzungsanforderungen an seine Oper gesagt, dass dies eine der einfachsten Aufgaben sei: Man nehme einfach den besten Tenor, den besten Bariton, den besten Sopran und den besten Mezzosopran seiner Zeit...
Mit Luciano Pavarotti, Eva Marton, Dolora Zajick und Sherill Milnes treten hier vier ausgezeichnete Interpreten ihrer Zeit an. Pavarotti hier nicht nur stimmlich gut in Form, sondern auch körperlich sehr agil gibt einen ausgezeichneten Manrico. Die Leonore von Eva Marton ist erstaunlich feinfühlig und diffenrenziert. Dolora Zajick als Azucena ist unglaublich. Sherill Milnes gibt einen ausgesprochen noblen Grafen.
Alles in einem eine klare Empfehlung: 5 Sterne!!!
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am 8. August 2006
Verdis Il trovatore" in der Inszenierung von Fabrizio Melano aus dem Jahre 1988. Die fast zum Standard gewordene Inszenierung besticht durch teils effektvolle Bilder und Requisiten wie es an der Met allgemein üblich ist. Melano tat sein Bestes, aber der Inhalt der Oper ist schlichtweg zu undurchschaubar. Da passieren Affektänderungen von einem Moment auf den anderen, die Reizwechseldramaturgie mag durch die Librettisten Cammarano und Bardare durchaus gewollt sein, wiewohl sie die Zuschauer an manchen Stellen - namentlich vor allem am Schluss, wenn Azucena enthüllt, er habe gerade seinen Bruder hinrichten lassen - verwirrt sitzen lassen.

James Levine führt die New York Philharmonics gewohnt sicher und verleiht ihnen an den richtigen Stellen die nötige Strahlkraft.

In prächtiger Form erweist sich Luciano Pavarotti in der Hauptrolle. In den Nummern mit Dolora Zajick (Azucena) und Eva Marton (Leonora) vermag er es, in seiner Rolle voll aufzugehen und mitzureißen. Eva Marton hält die ihrer Rolle gestellten Koloraturen mit Routine, so dass sie den anspruchsvollen Part an des Troubadours Seite mehr als gewachsen ist. Dolora Zajick gibt eine perfide, undurchschaubare Azucena, und verleiht so ihrem Charakter auch im gesanglichen Duktus die erforderte Charakteristik. Zu erwähnen sei noch Sherrill Millnes, der einen manchmal viel zu wenig herrischen Conte abgibt, in seiner stimmlichen Ausprägung dessen ungeachtet den übrigen Sängern in nichts hinterher steht.

Rechter Applaus für die Sänger und Orchester.

(Manuel Auer)
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am 1. Mai 2011
Was ist bei einer Oper wichtiger? Der Ton oder das Bild? Wenn man normale Rezensionen liest, ist es meist die Inscenierung, die im Vordergrund steht, wenn nicht gerade ein Sänger ,eine Sängerin einen Hype hervorgerufen hat.

Unter den Aspekten des Bildes ist diese Inscenierung nur mässig. Gester lief aus der MET die aktuelle Insceniering des Stücks von David McVicar. Das war absolut eindrucksvoller,mindestens von der Kulisse her. Die Räuberpistole von der Persönenführung angemessen zu insceneren, ist äusserst schwierig. Aber die vorliegende ist im Prinzip Rampentheater in überladenen Kostümen.

Musikalisch fällt der der Vergleich eindeutig zu Gunsten dieser Aufführung aus. Um mit dem Dirigenten anzufangen: Levine ist der deutlich intensivere. Alle seine Sänger sind denen, die gestern in der MET auftraten,deutlich überlegen, wobei Frau Zajick mit sich selbst konkurriert, aber vor 23 Jahren einfach besser bei Stimme war.

Wenn ich es mit Beikircher halte, diese Oper lieber zu hören als zu sehen, bleibe ich dann doch bei Levine.
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am 9. November 2010
Bei dieser DVD handelt es sich um eine klassische Aufführung im alten Stil aus der New Yorker Met mit einem glänzenden Luciano Pavarotti - voller Leidenschaft und starker Ausdruckskraft. Diese DVD gehört in jede Sammlung!
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am 6. Juni 2012
Diese DVD stellt eine wahre gesangliche und inszenatorische Meisterleistung von Il Trovatore aus der Metropolitan Opera New York von 1988 dar. Pavarotti und Co. glänzen auf hohem Niveau in einer gut 2 stündigen mitreißenden Aufführung. Sehr zu empfehlen!
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am 12. Dezember 2012
Als Fan von Pavarotti ist diese Aufzeichnung erstklassik gelungen.
Die Aufführung der Oper in der MET New York ist hervorragend.
Bei dieser Stimmgewalt als Tenor ist jede Operaufzeichnung einmalig.
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am 22. März 2015
von allen Darstellern, aber wenn Pavarotti seine berühmten Arien schmettert, dann läuft es einem heiß und kalt den Rücken hinnuter und wenn er einfühlsam seine "Mutter" tröstet oder Leonara von seiner Liebe spricht, dann ist das wirklich bewegend.
Die Handlung empfinde ich durchaus nicht als verwirrend. auch stört mich das von mancher Seite monierte dunkle Bühnenbild nicht. Denn die Sängerinnen und Sänger werden duch Scheinwerfer klar hervorgehoben.
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am 21. Oktober 2013
ist eine gute klassische Inszenierung und keine nervende moderne mit schrägen Kulissen und Nackten, die unmotiviert irgendwo herumlaufen.
Gute Aufführung.
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am 28. Oktober 2014
Mir gefällt die gesamte Inszenierung in der Metropolitan Opera New York.
Ich werde die CD Freunden und Bekannten, die interessiert sind, empfehlen.
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am 17. März 2001
kommt diese Produktion daher. Irgendwie hat Pavarotti das Feuer für Manrico verloren. Alle anderen Sänger mogeln sich auch nur durch ihre Partien, und die riesige, dunkle Bühne der MET läßt die Düsternis noch dräuender scheinen. Die Produktion wurde wahrscheinlich im NTSC-Format aufgenommen und dann schlecht umgewandelt, aber der große Wurf ist dieser Troubadour auch musikalisch nicht. Besser ist die Laserdisc aus der Arena von Verona mit Herrn Bonisolli, der singt, als ginge es um sein Leben. So wünscht man sich das.
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