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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
17
4,8 von 5 Sternen
Live in Paris and Toronto
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. November 2016
... Live in Paris & Toronto ...,Loreena Mckennitt eine wunderschöne CD, man ist einfach dabei, ihre Stimme, ihre Musik lässt alles vergesse, oder Schönes in einem wiederkommen...
Ich liebe ihre Musik und wer sie kennt wird süchtig .
diese CD ist ein absolutes MUSS!!
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am 27. Dezember 2015
Grandioses Konzert. Kommt zwar nicht an den Liveauftritt in der Alhambra ran, aber trotzdem ein Muss für Sammler der Musik von Loreena Mckennitt. Schade dass während des Transportes, trotz super Schutz durch Luftfolie, der Deckel der CD-Hülle zerbrochen wurde. Muss jetzt eine neue Doppel-CD-Hülle kaufen.
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am 4. August 2013
Tolles Album mit einer guten Auswahl an Liedern.......sehr schön als Geschenk für Leute die Loreena noch nicht kennen um sie mal auf den Geschmack dieser überragenden Künstlerin zu bringen.
Ich höre normalerweise viel electro Zeug, Trance, House, Dub Step etc. aber seitdem ich vor Jahren mal die "Mask and the Mirror" von Loreena gehört habe bin ich Fan.
Letztes Jahr war ich auf der Midsommer night's Tour in Hamburg und habe sie zum ersten mal live gesehen. Ihre Stimme ist live so glasklar wie man sie von den Alben her kennt.
Ich empfehle allles von dieser brillianten Künstelrin.
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am 22. Dezember 2013
Absolut empfehlenswert, durch Live-Interpretation von "The Book of Secrets" CD 1 noch dynamischer und einfach nur wundervoll.
Entspannend und anregend zugleich!
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am 18. September 2003
... bin ich hier fast. Eigentlich war ich gar kein so großer Fan von Lorenna McKennitts Musik, bevor ich dieses Live-Album hörte. Aber gerade die Live-Versionen geben ihrer Musik noch einmal den letzten Schliff, das i-Tüpfelchen. Der gewisse Hang zur Langatmigkeit und impressionistischen Verschwommenheit, der für mich vor allem die drei letzten Alben der Kanadierin (aus sich denen das Material der vorliegenden Live-Doppel-CD ausschließlich zusammensetzt) stellenweise etwas müde hatte wirken lassen, ist hier wie weggewischt. Die Stücke kommen straffer, frischer daher, ohne aber ihre Atmosphäre einzubüßen. Stilistisch wie auch stimmlich ist Loreena McKennitt schwer einzuordnen. Die Bezeichnung "Folk" passt allenfalls noch auf ihr erstes Album "Elemental", doch ab da geht sie eigene Wege. Am ehesten scheint sie mir noch mit Lisa Gerrard von Dead can Dance ("Duality", "Aion", "Into the Labyrinth") oder Syrah von Estampie ("Ondas", "Fin Amor") vergleichbar zu sein, dort wird jeweils auch ein prickelnder Mix von traditioneller Musik der verschiedendensten Kulturen geboten.
Die erste CD der vorliegenden Einspielung bietet übrigens alle Songs von Loreenas jüngstem Album "The Book of Secrets", während die zweite sich zu Teilen aus Songs der beiden Vorgänger "The Mask and Mirror" und "The Visit" zusammensetzt.
Für den Einstieg in Loreenas Werk ist die vorliegende Doppel-CD also ebenso geeignet wie als Ersatz für die nicht vorhandene Best-of. Und ist man dann zum Fan "mutiert" und "braucht" doch alle CDs von McKennitt, so hat man auch nichts wirklich doppelt, weil sich die Live-Fassungen von den Studio-Versionen meist hinreichend unterscheiden ...
Also: absolute Kaufempfehlung für alle, die nichts gegen atmosphärische Musik mit schöner Frauenstimme einzuwenden haben!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. September 2004
Auch ich gehöre zu denen, die - als seinerzeit zwischen all den Techno-Tönchen erstmals "The Bonny Swans" im Radio lief - kurz nach Verklingen des Liedes bereits im Laden stand und hervorsprudelte "Haben Sie bitte alles von Loreena McKennitt?".
Als glücklicher Besitzer der durch eine Live-CD erweiterten Version von "Mask and Mirror" wußte ich schon in etwa, was ich von einem McKennitt-Livealbum erwarten durfte und wurde hier nicht enttäuscht: ein perfekter Klang, ein virtuoses Ensemble und eine sanft-charismatische Darbietung. Wer noch nie etwas von der Kanadierin gehört hat, dem würde ich wohl als erstes dieses Album empfehlen. McKennitt ist - gemeinsam z.B. mit Paul Simon und John Renbourn - eine Musikerin, die aus Elementen der unterschiedlichsten Musikkulturen (Irland, Nahost usw.) lebendige, prachtvolle, authentische Musik erschafft.
Warum dann "kleine Schwächen"? Zum einen, weil es mich doch etwas nervt, daß die 1. CD eine komplette Wiedergabe des damals aktuellen Albums "Book of Secrets" ist - und so gut sie sind; die Einspielungen unterscheiden sich nicht so sehr, als daß man dann noch das Studioalbum bräuchte. McKennitt & Band stellen der Improvisation und (durchaus spürbaren) Spielfreude zu jeder Zeit den Anspruch an Perfektion voran, und das nimmt manchen Passagen hier ein wenig die Frische, wirkt einen Tick zu kontrolliert. Ich finde es daher schlichtweg eine sehr unglückliche Entscheidung, das komplette Album "Book of Secrets" 1:1 zu übernehmen - man hätte zumindest ein oder zwei Titel aus älteren Alben (z.B. mein ewiges Lieblingsstück "The Stolen Child" oder etwas anderes von "Elemental" oder "Parallel Dreams") mitaufnehmen können.
Der zweite, kleinere Kritikpunkt betrifft den Schluß der 2. CD. Es ist mir ein wenig schleierhaft, warum dem himmlischen musikalischen Schlußwort "Cymbeline" noch diese 2 1/2 Minuten Synthesizerklangbrei folgen müssen. Man kann das als den Versuch eines "sanften Ausklangs" verstehen, aber ich finde das nach "Cymbeline" schlicht überflüssig, zumal es dem Gedanken eines Livealbums gänzlich widerspricht.
Aber an Genialem soll man nicht herummeckern; diese Punkte betreffen wohl nur solche, die sich bei McKennitt - von der man jetzt schon wieder viel zu lange nichts gehört hat - ein Vollständigkeitsbestreben gönnen und alle Alben haben möchten. Als jemand, der mittlerweile jeden Versuch des "Hitradio"-Hörens meist rasch deprimiert und genervt wieder aufgibt, freue ich mich schlicht, daß es so gute Musik gibt.
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am 11. Januar 2003
Wer sich bei dieser CD wundert, warum Frau Kennitt perfekt klingt, obwohl vorne "live" drauf steht, kann sich wieder beruhigen: Bei Loreena McKennitt hat man in der Tat das seltene Vergnügen, Livekonzerte zu erleben, die musikalisch noch das Niveau der Studioaufnahmen toppen. Loreena versemmelt nie einen Ton, sie klingt immer wie ein Elfchen aus dem Silberwald, und ihre Musiker spielen mit solcher Freude und solchem Elan, dass einem vor der Bühne das Herz aufgeht. Das ging mir bei ihren Liveauftritten bisher so, und das gilt auch für diese Cd.
Erstaunlich dass viele meiner Lieblingskünstler Auftritte aus Frankreich veröffentlichen (Depeche Mode, Loreena...), allmählich werde ich richtig neidisch auf die Franzosen :)
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am 2. Juli 2000
Mit ihrem Album "Live in Paris and Toronto" läßt die kanadische Sängerin die Liebhaber ihrer schwärmerisch-geheimnisvollen Musik erstmals Konzertatmosphäre schnuppern. Sie entführt den Hörer fast 100 Minuten lang in eine traditionell- temperamentvolle Klangwelt, die spürbar nicht durch Computer-Kosmetik im Tonstudio nachgebessert wurde. Loreena McKennitt zeichnet mit ihren mystischen Melodien farbenprächtige, üppig ausgeschmückte Bilder in die Phantasie ihres begeisterten Publikums. Der Besuch des quirrlig- geschäftigen Markttreibens eines orientalischen Bazars oder ein Abstecher auf die saftig-grünen Hügel der irischen Küstenlandschaft sind dabei nur zwei kurze Ausflüge auf einer berührenden musikalischen Reise. Die Sängerin mit ihren feuerroten Haaren und ihrer klaren, kraftvollen Stimme fesselt ihre Zuhörer vom ersten Klang bis zum letzten Akkord mit magischen, lyrischen oder keltischen Rhythmen und begeistert mit einem Kaleidoskop an Höhepunkten ihrer erfolgreichen Arbeit. Ihr Ziel, dem Publikum mit einer Live- Veröffentlichung eine Momentaufnahme ihres kreativen künstlerischen Werkes zu präsentieren, hat Loreena McKennitt mit diesem Album weit übertroffen. Sie hat mit "Live in Paris and Toronto" bei allen ihren Fans nämlich schon jetzt die Vorfreude auf eine weitere Tournee geweckt, bei der nicht grelle Lichteffekte oder ein aufwendiges Bühnenbild von dem ablenken, was zum Markenzeichen Loreena McKennitts geworden ist: Wunderschöne, träumerische und einzigartige Musik.
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am 26. Oktober 1999
"Live in Paris and Toronto" bietet fuer alle Loreena McKennitt-Fans einen sehr guten Live-Mitschnitt mit den Stuecken der letzten drei Alben (The Visit, The Mask and Mirror und The Book of Secrets). Obwohl naturgemaess die Arrangements teilweise schlichter ausfallen mussten (auf den Studio-CDs kommen teilweise 20-30 verschiedene Instrumente vor, und mehrstimmiger Gesang ist auch nicht zu machen), klingen die Stuecke trotzdem CD-aehnlich sauber, teilweise auch dynamischer als die Studioversionen (z. B. Santiago, Marco Polo).
Fuer alle Fans und diejenigen, die die letzten Alben mochten und Spass an verschiedenen Versionen der Stuecke haben, ist diese Doppel-CD ein Muss.
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am 28. September 2015
Die Kanadierin Loreena McKennitt ist eine Meisterin magischer New Age-Sounds. Mit ihrer elfenhaften, sehr hellen Stimme und ihren Harfen-, Piano- und Akkordeon-Künsten übt die Künstlerin auf ihre Konzertbesucher eine rauschhafte Wirkung aus. Man kann sich dem Sog aus ätherischen, keltisch und teilweise auch arabisch inspirierten Wohlklängen nur schwer entziehen. Nachzuhören auf dem im Tonstudio nur leicht überarbeiteten (vgl. Booklet) Konzertmitschnitt "Live in Paris and Toronto" aus dem Jahr 1999. Auf den siebzehn Tracks des Doppelalbums wird Loreena McKennitt von acht Ausnahmemusikern begleitet. Der bekannteste unter ihnen dürfte die britische Folkrock-Legende und Bass-Koryphäe Danny Thompson sein. Aus der Setlist ragen fünf Songs heraus. Da ist einmal das bezaubernde, den Zuhörer quasi in eine Märchenwelt entführende "Skellig". Sodann das dynamische "Marco Polo", das arabisch-asiatische Tonfolgen zu bieten hat. "La Serinissima" steht quasi idealtypisch für die Weltmusikklänge der Kanadierin. Und "Bonny Portmore" kennt der Film-Fan vom Soundtrack der "Highlander"-Streifen. Schließlich ist noch das Irish Folk-mäßige "The Lady of Shalott" zu nennen, das sich durch betörende Tonfolgen auszeichnet. Der Rest der Titel hat natürlich ebenfalls Klasse. Freilich strömt der Schönklang dieser New Age-Musik - verbunden mit einem gewissen Wiederholungsfeffekt bei den Songs sowie der hohen Gesangsstimme - auf Dauer auch einen fast einschläfernden, positiv formuliert meditativen Effekt aus. Klar, Loreena McKennitt ist in ihrem Musikgenre eine Ausnahmekünstlerin. Aber man sehnt sich nach den eineinhalb Stunden regelrecht nach einem Kontrasterlebnis in Form ruppiger Klänge. Diesen werde ich mich jetzt widmen.
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