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am 1. Februar 2016
Ich wollte unbedingt den Horror-Klassiker schlechthin spielen da ich es damals nur bei Freunden gesehen, aber nicht selbst spielen konnte. Nun da ich jetzt wieder eine PS2-Konsole besitze, war die erste Wahl Silent Hill!
Man muss dafür eine entsprechende PS1 Memorycard dazukaufen, sonst lässt sich das Spiel nicht speichern.
Leider sieht das Spiel wegen der veralteten Technik auf mein Full HD Fernseher nicht so prall aus. Besser wäre es auf ein normalen Röhrenfernseher zu spielen, da solche Spiele eben dafür konzipiert wurden.
Nichts desto Trotz kann man es spielen und durch die leicht verpixelte Optik wirkt es noch fremdartiger und somit gruseliger. Das Spiel ist eben alt, macht aber trotzdem noch sehr viel Spaß.
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am 13. August 2007
Ich habe Resident Evil vor Silent Hill gespielt und ich habe mich in Racoon City sehr gegruselt. Dann kam 1999 Silent Hill und veränderte mein Verständnis von "Angst" für immmer!

Christophe Gans(Regisseur des Silent Hill Films) sagte einmal über Silent Hill, dass er noch nie so eine unglaubliche Angst erlebt hat!

Ich habe Silent Hill mal bei Nachbarn für eine halbe Stunde angespielt und war sofort gefesselt! Ich habe mir das Spiel dann später gekauft und mich gleich am ersten Abend auf die ultimative Horror-Erfahrung vorbereitet!

Meine Nachbarn waren an diesem Tag nicht im Haus. Ich habe gewartet bis es dunkel wurde, die Playstation angeschlossen, die Anlage laut aufgedreht und das Licht ausgemacht! Ich habe die ganze Nacht durchgezockt und den schlimmsten (Videospiel-)Albtraum meines Lebens durchlebt! Ich hatte Angst, eine Gänsehaut, einen hohen Puls und das Herz pochte mir bis zum Hals!

Seit dieser Nacht, habe ich Silent Hill bis heute über 50 Mal durchgespielt! Ich kenne es in und auswendig! Aber es macht mir immer noch Spaß! Silent Hill ist einfach mein absolutes Lieblingsspiel!

So viel zu meinen Erfahrungen und meiner Liebe zu dem Spiel! Jetzt ein paar Eindrücke zum Spiel an sich und was mich daran so gefesselt hat!

An Silent Hill hat mich vor allem die unheimlich dichte Atmosphäre gefesselt! Diese entsteht schon mit der hochspannenden Story, die von mysteriösen und unerklärlichen Ereignissen beherrscht wird und beim Spieler ein ständiges Gefühl der Ungewissheit und des Unbehagnes verursachen!

Die Art und Weise, wie der Horror erzeugt wird, verstärkt die Atmosphäre. Trotz der sehr grotesken Monster ensteht der Horror vor allem im Kopf. Die Sichtweite ist durch Nebel und Dunkelheit stark eingeschränkt und die unheimliche Stille, die nur von noch unheimlicheren Geräuschen unterbrochen wird, lässt einen erschaudern. Ständig dreht man sich um, aus Angst angegriffen zu werden.

Hinzu kommen mysteriöse Phänomene wie seltsame Anrufe von nichtangeschlossenen Telefonen, Geistererscheinungen und Geräusche, die aus Nebenzimmern zu hören sind, obwohl sich diese später als verlassen herausstellen. Die düsteren Parralelwelten tun ihr übriges um den Spieler zu ängstigen. Blutverschmiert und völlig verwahrlost kommen diese Welten daher und eine ist schrecklicher als die andere! Die Monster von Silent Hill sind verstörend und unheimlich. Im ersten Moment zuckt man zusammen, wenn man die Geräusche der Monster hört und ist dann merkwürdig gefesselt, wenn man diese Kreaturen wild zitternd und stöhnend auf sich zu wanken sieht.

Die Story des Spiels ist so undurchsichtig wie der Nebel der Stadt. Zu Beginn des Spiels versucht man als Harry Mason lediglich seine Tochter Cheryl wieder zufinden. Doch schon bald findet man kleine Hinweise auf etwas, was man noch nicht deuten kann. Die folgenden Begegnung mit den zwielichtigen Charakteren bringt nur wenig Aufklärung und wirft sogar mehr Fragen auf. Im weiteren Verlauf der Handlung kommen immer mehr Informationen ans Licht und der Spieler ist verwirrt und angestrengt die einzelnen Puzzleteile zusammenzutragen.

Zwischendurch erwarten einen immer wieder knackige Rätsel, die eine Menge Kopfarbeit und Kombinationsfähigkeiten verlangen! An machen dieser Rätsel habe ich bis zu 1 - 1/2 Stunden gesessen um sie zu lösen! Obwohl es sich fast immer um sehr harte Kopfnüsse handelt, sind alle Rätsel logisch aufgebaut und auch immer lösbar!

Die Faszination von Silent Hill ist schwer in Worte zu fassen und nicht jeder wird sich damit anfreunden können. Wer viel Action, leichte Rätsel und eine Story, die bis in kleinste Detail aufgeklärt wird erwartet, dürfte von Silent Hill sehr enttäuscht oder sogar gelangweilt sein. Denn das Spiel hat auch teilweise sehr lange Laufwege, was ich persönlich aber nicht negativ finde!

Wer darüber hinwegsehen kann, dass Silent Hill eine (durch hohes Alter bedingte) schlechte Grafik hat und sich von dem was ich geschrieben habe durch und durch angesprochen fühlte, der sollte zuschlagen! Denn Silent Hill ist so oder so ein Meilenstein des Genres!

Meine Wertung aus damaliger Sicht(Wobei sich am Sound und am Spielspaß nichts geändert hat!): Grafik 80%, Sound 90%, Einzelspieler 93%
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am 29. Juni 2013
Jeder Mensch der dieses Spiel nur einmal gespielt hat, hat es niemals wieder vergessen. Als alle sagten Resident Evil, das ist das einzig Wahre, da kam Silent Hill um die Ecke und konnte nur lachen über dieses dumme Gerede. Alle die meinten sie machen gute Horrorspiele standen nach Veröffentlichung von Silent Hill mit offenen Mündern dar, weil Silent Hill alles in den Schatten stellte. Ein Meilenstein wie es ihn bis heute nie wieder gab, vor keinem Spiel ziehe ich so sehr meinen Hut wie vor Silent Hill, die ganze Reihe ist spitze, aber der erste Teil ist einfach das Beste vom Besten vom Besten. Dieses Spiel zeigte einem das erste mal was echte Angst ist und ließ einen einfach nicht mehr los. Denn Silent Hill ist kein Spiel, es ist ein Erlebnis! Hier mal im Einzelnen was dieses Spiel zu so einem Meilenstein macht, und es heute immer noch mit Begeisterung gespielt wird.

1: Atmosphäre: Dunkelheit, Nebel, Geräusche die nicht zugeordnet werden können, miese Kreaturen die einem aus dem Hinterhalt nach dem Leben trachten, Rauschen aus dem Radio das einem sagt, hier ist was im Busch. Das sind nur einige der Dinge die einem den kalten Schauer über den Rücken jagten. Die Atmo von SH ist fast garnicht zu beschreiben, man muss sie erleben. Man spürte bei keinem Videospiel so eine echte tiefe Angst, selbst nur die Geräuschkulisse brachte Angstschweiß auf die Stirn, Momente für die Ewigkeit. Ich weiss noch wie ich in dem Haus war in der Levin Street mit der Hundehütte. Hinten ging es raus in den Hinterhof oder Garten, es wurde plötzlich dunkler und man sah nichts mehr und eine beängstigende Soundkulisse ertönte, das war nur einer der Momente wo es einem Angst und Bange wurde. Wo andere Spiele blutige Gewalt zeigen mussten um einem Angst zu machen, machte Silent Hill einfach das Licht aus und ließ ein Geräusch ertönen und man s***** sich ins Hemd. Genau das ist einer der Punkte der es zu so einem Meilenstein macht, denn mit ganz einfachen Methoden schaffte es dieses Spiel einem tierisch Angst zu machen. Einfach einmalig. Das muss man einfach erlebt haben.

2: Soundkulisse: Einfach düster und unheimlich, man fühlte sich durch die Soundkulisse die ganze Zeit über beobachtet und unruhig. Man lief durch einen Korridor und plötzlich hörte man hämmernde Geräusche oder schleifendes Metall. man ging an einem Raum vorbei und plötzlich hämmerte es von innen an die Tür, da raste das herz mal eben auf 180 Sachen hoch. Aber auch musikalisch hatte Silent Hill viel zu bieten denn auch die Musikstücke passten zu 100% zur Atmosphäre und unterstrichen sie noch. Einfach unerreicht.

3: Optik: Klar für heutige zeiten ist die Grafik mies, aber sie trug maßgeblich zum heftigen Gruselfaktor bei. Die Playstation war nicht in der Lage eine hohe Weitsicht zustande zu bringen, sodass man Monster nicht schon in weiter Entfernung ausmachen konnte, nur das radio ließ einen erahnen, dass da gleich was kommt. Die Dunkelheit war heftig und trotz Taschenlampe war die Sicht nicht sehr gut, und die Anderswelt sah einfach grausam aus, was durch die miese Grafik noch unterstützt wurde. Die Optik war nicht grafisch brilliant aber das musste und sollte sie nicht sein, denn der Gruselfaktor wurde dadurch quasi mitbestimmt, einmalig.

4: Story: Verrückt, böse, unmenschlich, mysteriös, berührend. Die Story bietet viel und ist unerreicht, sie zeigte Leuten die bis dato meinten Videospiele sind nur was für nerds und dumme, weil es nur um Ballern und hirnlose Geschichten geht, dass Videospiele doch sehr gute Geschichten haben können und echte Kunst sein können. Selbst Videospielgegner merkten nach diesem Spiel, dass Videospiele doch mehr sein können als nur sinnloses Rumgeballer und Jump'n'Run. Es geht um einen einfachen mann der mit seiner Tochter über Ferien nach Silent Hill fahren will weil es angeblich ein schöner ferienort sein soll. Sie bauen einen Autounfall und der mann wird bewusstlos. Als er erwacht ist seine tochter verschwunden und er setzt nun alles daran sie wieder zu finden und aus dieser Hölle zu entkommen. Dabei kommt er dunklen Geheimnissen auf die Spur, mit denen er wohl nie gerechnet hätte. Einfach eine tolle Story die mitreisst, gruselt aber auch bewegt. Unerreicht.

4: Enden/Bonusse: Ich glaube auch hier war Silent als erstes dabei, dem Spieler die Möglichkeit zu geben das Spiel nach seinen Vorstellungen zu beenden, indem man verschiedene Endsequenzen erspielen konnte, kann aber auch sein, dass es das in anderen Spielen schon gab, ich weiss davon jedenfalls nichts. Das war ein tolles feature und machte das mehrmalige Durchspielen interessanter. Ausserdem konnte man neue Waffen freischalten, die das erneute Durchspielen gleich wieder etwas würziger machten. Ausserdem gab es ein verrücktes und lustiges Ufo Ende, das zum rest des Spiels kein bisschen passte, weil SH böse, unheimlich und garnicht lustig ist, dieses Ende es aber ist. diese Tradition hat sich bis heute in fast jedem weiteren Silent Hill Teil gehalten. Legende.

5: Rätsel: Die gehören wohl heute noch zu den echten Kopfnüssen der Geschichte. In allen Silent hill die hiernach erschienen sind waren auch teils knifflige Rätsel bei aber die hier im ersten Spiel sind heftig. Ich weiss noch wieviele Stunden ich mit dem Klavier Rätsel in der Schule verbracht habe, mein Kopf ist dabei fast explodiert. Das waren noch echte Rätsel die einen ewig beschäftigten, hier wird eben nicht sinnlos rumgeballert wie in anderen Games, hier brauch man Köpfchen und das ist auch gut so. Im zweiten Silent Hill Spiel hat doch wohl jeder lachen müssen als man vor dem Müllschlucker stand in dem etwas feststeckte und man dann etwas später den Saft in Dosen als Sixpack fand. Man was hab ich gelacht, ich hatte kurz gedacht ich spiel garkein Silent hill. Sowas gab es hier im ersten teil nicht, hier rauchte der Kopf so richtig. Genial.

Ich könnte noch mehr aufzählen aber die bereits erwähnten Punkte sprechen schon für sich, jeder sollte dieses Spiel einmal erlebt haben denn es ist ein meilenstein, einfach makellos und unerreicht. Hoffentlich wird die Reihe niemals enden und uns noch viele Jahre mit weiteren Skurrilen Abenteuern in Silent beglücken.
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am 7. März 2016
Vorweg: Ich habe bisher fast jedes Silent Hill gespielt. Dazu zählen Silent Hill 2-4, Origins, Shattered Memories und Homecoming.

Da ich im Jahre 1994 geboren bin, konnte ich zum Releasezeitpunkt (1999) leider nicht in den Genuss dieses Spiels kommen.

Jetzt, etliche Jahre später und auf Empfehlung vieler Horror-Fans, entschloss ich mich zum Kauf dieses Spiels. Die bisherigen Teile, vor allem Silent Hill 4 und der oft gelobte zweite Teil, gefielen mir sehr gut.

Dieser Teil stellt jedoch alle bisherigen in den Schatten. Während der gesamten Spielzeit spürt man eine bedrückende Angst. Gepaart mit dem Gefühl der Hilflosigkeit und der exzellenten Inszenierung sollte man dieses Spiel am besten im Dunkeln und mit Kopfhörern genießen. Die Grafik ist sehr in die Jahre gekommen, das tut dem Spielspaß jedoch keinen Abbruch, da sie wie ich finde Teil der "schmutzigen" Atmosphäre ist. Der Nebel ist dicht, die Monster sind verstörend. Die Soundeffekte und die Kamerawinkel tun Ihr Übriges. Die Story ist sehr gut und spannend. Ständig fragt man sich, wie es weiter geht und ist angespornt, die Stadt weiter zu erkunden.

Pro:
-atmosphärisch und sehr gruselig
-glaubwürdige Inszenierung
-interessante Story

Contra:
- in die Jahre gekommene Grafik
- teils gewöhnungsbedürftige Steuerung

Fazit:

Jeder, der Horror mag, der mehr auf Atmosphäre als auf stumpfe Ballerei setzt, sollte diesen Titel auf seine Kaufliste setzen. Das Spiel ist jedoch nichts für schwache Nerven.

Gespielt wurde auf einer PlayStation 2 Slim SCPH-9004 in Verbindung mit einem 32-Zoll Sony Bravia LCD-Fernseher. Angeschlossen wurde die Konsole über Component.
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am 13. Oktober 2014
Vor 1,5 Jahrzehnten war dieses ein wahres Wunder darstellende Glanzstück der Entwicklungskunst, voller fantastischer Momente des Tiefsinns daherkommend, ein wahrer Segen - wenn auch einer in der Gestalt des grotesken Grauens.
Die okkult-weitreichende Grundgeschichte wirkt äußerst düster, wird jedoch gleichermaßen berührend erzählt, im Übrigen verblüfft einen die Atmosphäre in jeder auch nur erdenklichen Hinsicht, sei es nun musikalisch, melancholisch, oder aber auch auf weiteren Ebenen.
Mit der tiefenpsychologischen Wucht eines japanischen Horrorfilms, weiß "Silent Hill" weit über seine Spielgrenzen hinauszudenken und somit mehr zu sein als zunächst zu vermuten sei, solch ein spannendes, zuweilen gar bockschweres, bemerkenswert-morbides Werk!
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am 17. Mai 2008
Silent Hill, der Anfang einer Spielereihe, die zum absoluten Kult wurde. 3 Jahre nachdem Capcoms Resident Evil die Spielewelt das Fürchten lehrte legten Konami mit ihrer eigenen Vorstellung des Horros nach und ließen das Blut in den Adern gefrieren.
Heute geht selbst die verschrammteste Originalversion von Silent Hill 1 für über 40 Euro über den Ladentisch, und so ist es vielen jungen und graphikverwöhnten Zockern wohl kaum zu verübeln, dass sie diese Bürde nicht auf sich nehmen wollen, für ein Spiel, dass verglichen mit heutigen Standards aussieht, wie eingeschlafene Füße, obwohl sie SH 2-4 kennen und mögen.
Aber warum schreibe ich dies? Nun, weil Silent Hill wirklich jeden einzelnen Eurocent des Liebhaberpreises wert ist.
Ja, die Graphik ist nicht mehr up-to-date, ja die Steuerung ist klobig, ja die Animationen sind hölzern, aber die Atmosphäre, die Story und das Grauen sind so packend und faszinierend wie am Tag des Erscheinens vor 9 Jahren.
Den Anfang der Geschichte macht ein kurzes, aber schön animiertes Intro, welches mit der genialen Titelmelodie des Spiels unterlegt ist.
Der Hauptcharakter Harry Mason fährt mit seiner Tochter Cheryl in den Urlaub, in das kleine Örtchen Silent Hill. Die Nacht ist dunkel und die Straße kurvig und uneinsichtig. Plötzlich läuft ein kleines Mädchen vor Harrys Wagen. Er bremst, schert aus und fährt in einen Graben. Als er aufwacht befindet er sich am Rande des nebelverhangenen Ortes, doch von seiner Tochter fehlt jede Spur.
Dies ist nur die Einleitung zu einer Geschichte, die bis zur letzten Szene mysteriös, verwirrend, vielschichtig und undurchleuchtbar zu scheinen bleibt. Sie verlangt dem gediegenen Spieler eine Menge Anteilnahme ab. Es wird NICHT alles schön vor euch ausgebreitet. Also strengt euren Hirnschmalz an.
Apropos "Hirnschmalz". Dieser ist auch bei den zahlreichen Rätseln gefragt, die aber bis auf ein, zwei Ausnahemen alle relativ schnell zu lösen sind (das Sternzeichenrätsel war der Hammer!!!).
Ein weiteres Markenzeichen der Serie sind die fabulösen Soundtracks. Sie bilden die perfekte Symbiose aus Schönheit und Grauen. Mal hören wir ein trauriges Piano, mal eine maschinell stampfende Geräuschkulisse welche einem den Atem stocken lässt, obwohl im Spiel selbst eigentlich gerade überhaupt nichts weltbewegendes geschiet.
Aber DAS SH Markenzeichen überhaupt ist wohl die Parallelwelt. Diese Welt ist architektonisch fast immer identisch mit der nebelumwobenen Geisterstadt-Welt, aber ihr Erscheinungsbild ist geprägt von Rost. Starre Wände werden zu Gittern, die Einblicke in unendlich tiefe Abgründe gewähren, hinter jede Ecke lauern abstrakt aussehende Monströsitäten und euer Puls schnellt von 140 auf 250. Nachdem euch die Nebelwelt das Fürchten gelehrt hat, wird euch die Rostwelt euer Nervenkostüm zerfetzen. Kehrt ihr danach wieder in die Nebelwelt zurück, fühlt sie sich an wie Kindergeburtstag. Das nenne ich psychologischen Horror.
Fazit: Trotz grausamen Gameplays und veralteter Graphik ist dies (und bleibt dies) ein Meisterwerk des Horrogenres, mit sehr hohem Wiederspielwert.
Der Beweis dafür, dass Videospiele sehr wohl Kunst sein können.
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Ich habe persönlich erst den zweiten Teil gespielt, als ich nach dem ersten zu suchen begann. Das Spiel lief auf meiner PS2 absolut anstandslos im PS1 Modus! Zu beachten ist, das man im PS1 Modus (der automatisch aktiviert wird, wenn man die Konsole startet und ein PS1 Spiel im Laufwerk ist) auch nur PS1 Memorykarten benutzen kann!
Grafik und Umgebung sind für PS1 Verhältnisse super. Natürlich reicht die Optik lange nicht an den zweiten Teil heran, doch findet man sich blitzartig wie zuhause.
Bedienung und Handhabung zeigen, das man im zweiten und dritten Teil konsequent die eigenen Ideen weiter entwickelt hat.
Auch wenn es schon zum alten Eisen gehört, es lohnt sich in jedem Fall das Spiel auch dann noch zu spielen, wenn man bereits einen der anderen Teile kennt.
Stimmung und Storry haben mich sofort gefesselt und das Gruselige Flair ist auch im ersten Teil noch immer absolut genial!!! Fast schon vergessen wurde auch der erste Teil ein fester Sammlung in meiner Playstation Sammlung. Auch wenn ich das Spiel nur mit der PS2 gespielt habe und zu dem Zeitpunkt keine PS1 mehr hatte. Wie gut das die PS2 aich alte Spiele abspielen kann!
Ein tolles gruseliges Adventure, dessen kauf und neupreis ich keine Sekunde Bereuht habe! Allerdings sollte man wirklich die Silent Hill Spiele mögen!
Betrachte ich Erscheinungstermin und Qualität des Spieles ist es auf jeden Fall 5 Sterne wert!
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am 1. November 2007
Einleitung und Story:
Silent Hill ist eine der bekanntesten Videospielreihen überhaupt und ist in den Bereich Survival-Horror/Psycho-Horror einzuordnen.

Erschienene Spiele der Serie sind:
- Silent Hill (Playstation)
- Silent Hill: Play Novel (GameBoy Advance)
- Silent Hill 2 (PS2, PC)
- Silent Hill 2: Inner Fears (Xbox)
- Silent Hill 2: Director's Cut (PS2)
- Silent Hill 3 (PS2, PC)
- Silent Hill 4: The Room (PS2, PC, Xbox)
- Silent Hill: Origins (PSP)

Der Ort des Geschehens in allen Teilen des Spiels ist die verlassene Kleinstadt Silent Hill.
Hauptdarsteller in Teil 1 ist der verwitwete Schriftsteller Harry Mason. Dieser sucht in Silent Hill nach seiner kleinen, 7-jährigen Tochter Cheryl. Cheryls sehnlichster Wunsch ist es, in Silent Hill Urlaub zu machen ' warum ausgerechnet dort? Als sich Harry mit seiner Tochter schließlich auf den Weg dorthin begibt und beinahe angekommen ist, scheint eine junge Frau über die Straße zu laufen, direkt vor seinen Wagen. Es kommt, wie es kommen muß: Harry versucht, der geisterhaften Erscheinung auszuweichen, donnert in den Straßengraben und verliert das Bewußtsein. Als er wieder zu sich kommt, ist Cheryl verschwunden. Spurlos? Nicht ganz... es finden sich bald erste kleine Hinweise; doch zunächst begibt sich Harry nach Silent Hill, wo er mit der Suche nach seiner Tochter beginnt.
Er ist kaum angekommen, da gibt es schon die ersten seltsamen Anzeichen und Zwischenfälle. Die ganze Stadt ist in einen dichten Nebel gehüllt, der kaum Sicht zuläßt und zu seinem Schrecken muß er feststellen, daß es permanent Asche regnet. Harry wandert ziellos umher und folgt ersten seltsamen Hinweisen... als er sich in eine enge Gasse begibt, ist er plötzlich von schauderhaften Monstern umstellt... wo ist er hier bloß gelandet?! Kurz darauf wacht er in einem Café auf, wo er zum ersten Mal Cybil Bennet von der Lokalpolizei begegnet.
Viele Charaktere gibt es nicht im Spiel ' das hätte vermutlich der Atmosphäre auch geschadet. Folgende Personen kommen neben Harry, Cheryl und Cybil vor:
- Dahlia Gillespie, eine ältliche Antiquitätenhändlerin mit Hang zum Okkulten
- Alessa Gillespie, ein geheimnisvolles Mädchen
- Lisa Garland, eine junge Krankenschwester
- Michael Kaufmann, ein Arzt

Sound und Grafik:
Silent Hill ist der pure Horror! Aber nicht, weil es schlecht, sondern weil es ein wirklich gutes Spiel ist. Bereitet man sich entsprechend vor und spielt das Licht in einem dunklen Raum mit einer schönen Soundanlage, dann ist Gänsehaut vorprogrammiert.
Die Grafik ist, trägt man dem Alter des Spiels (erschienen 1999) Rechnung, wirklich gut. Zwar wird es selten hell und wenn, dann ist es eben neblig und es regnet Asche, alles andere wäre der Stimmung aber auch abträglich gewesen. Es gibt jedoch einen 'schönen' Kontrast: einerseits gibt es die helleren Passagen am Tage, die mit quasi normalen Farben aufwarten, auf der anderen Seite spielt man in einer Art Parallelwelt, in der alles in Finsternis getaucht ist, die Gebäude verfallen sind und die Räume der Häuser etc. meistens sehr gruselig sind und oftmals nur aus Metall und Blutspuren zu bestehen scheinen.
Natürlich sind grafische Details nicht wirklich als solche zu erkennen, setzt man heutige Maßstäbe an, die Designer haben sich aber alle Mühe gegeben und eine Optik gezaubert, die im Horror-Genre ihresgleichen sucht. Lediglich Resident Evil kann hier noch mithalten. Hier wurde großartig gearbeitet.
Übertroffen wird das ganze nur noch von der Soundgestaltung. Musik und Geräusche sind so was von schaurig 'schön' und passen derart genial ins Konzept, daß man sich bisweilen wirklich vor Angst in Hosen machen könnte. Teilweise wird komplett auf eine musikalische Untermalung verzichtet und nur mit schrägen Klängen gearbeitet, meist einer Art metallischem Hintergrundklirren, das sich bisweilen anhört, als würden zwei Ozeanriesen auf nachts auf stiller See miteinander kuscheln. Grusel pur! Hier haben die Entwickler hervorragende Arbeit geleistet. Schön ist auch, daß (eine geeignete Anlage vorausgesetzt) der Sound per ProLogic II über alle Boxen eines Surround-Systems wiedergegeben werden kann.

Steuerung, Synchro und Gameplay:
Gesteuert wird Silent Hill mit dem Gamepad. Die Steuerung ist für meine Begriffe ziemlich hakelig geraten und recht gewöhnungsbedürftig. Hat man sich aber ein wenig damit vertraut gemacht, kommt man ganz gut damit zurecht. Ich habe mich aber öfter dabei ertappt, wie ich ob des Gefummels geflucht habe wie ein Rohrspatz.
Dies lag zum Teil auch an der Kamera. Manchmal steuert man die Spielfigur von oben nach unten, die läuft also quasi auf den Spieler zu, und man kann so nur sehr spät auf Feinde reagieren, weil man diese zu spät erblickt. Auch ist die Kamera extrem zappelig und schwenkt ständig nervös hin und her, ein Umstand, der es einem nicht gerade einfach macht, trotz Möglichkeit, die Perspektive zu schwenken. Viele Fans des Spiels werfen ein, daß gerade das den Kick an der Steuerung ausmacht und gerade dies einen besonderen Nervenkitzel verursacht. Nun, ich sehe das anders. Für mich war es oft einfach nur nervig, die Kamera umschwenken zu müssen (wenn dies überhaupt möglich war), die Gangrichtung zu ändern, damit die Kamera aufhört hin und her zu schwenken und mich dauernd umdrehen zu müssen, weil die Cam nicht hinterher kommt. Sei es drum... man gewöhnt sich nicht komplett daran, akzeptiert es aber irgendwann einfach. Die Steuerung wurde übrigens komplett 1:1 auf den PS2-Nachfolger Silent Hill 2 übertragen; wenn man also mit Teil 1 fertig geworden ist und sich daran gewöhnt hat, dann kann man sich wenigstens die Eingewöhnung sparen.
Ansonsten bleibt zu vermerken, daß man Harry in der 3rd-Person steuert und daß die Steuerung für meine Begriffe manchmal etwas träge reagiert.

Das Spiel ist übrigens komplett in Englisch, aber mit deutschen Untertiteln. Die Synchro würde ich als gelungen bezeichnen, die Dialoge hingegen sind teilweise ziemlich platt und hören sich oft an, wie das Statement eines ungeschulten Roboters. Nicht selten haben wir uns über das sinnlose Gequatsche kaputtgelacht; ein Umstand, der die Gruselstimmung dann unverhofft und ungeplant etwas auflockert.

Ein besonderes 'Highlight' ist das improvisierte Feinradar in Form eines alten Taschenradios. Dieses rauscht extrem auf, wenn Monster in der Nähe sind, was für einen zusätzlichen Schockeffekt sorgt.
Goodies und Medipacks liegen fair verstreut herum, lediglich Speicherpunkte hätte es ein paar mehr geben dürfen.
Die sonstigen Personen sind teilweise hilfreich, teilweise einfach nur Auflockerung ' es tut gut, auch einmal andere 'normale' Menschen zu treffen und nicht nur alleine umherzuirren und spontan auftauchende Monster zu verdreschen.
Man kommt in Silent Hill übrigens mit recht wenigen Waffen aus. Man beginnt mit kleinerem Prügelwerkzeug, erhält später dann eine Pistole und eine Schrotflinte. Das war es im Grunde. Es geht demnach subtiler zu Werke als in anderen Spielen.
Daneben wird die Story immer wieder mit schönen Rendersequenzen vorangetrieben und adventuremäßige Gespräche vermitteln den Eindruck von Interaktivität.
Als Besonderheit hat Silent Hill zu bieten, daß die Geschichte nicht gänzlich linear verläuft, sondern daß sich der Spieler an verschiedenen Stellen im Spiel für unterschiedliche Herangehensweisen entscheiden kann, die den Verlauf bedeutend beeinflussen. Als Höhepunkt gibt es dazu mehrere alternative Endings, die einen enormen Wiederspielwert produzieren.

Fazit:
Silent Hill ist ein tolles Spiel, das einem den Abend auf eine besondere Weise versüßt. Mit Horror ohne Ende! Sound und Grafik arbeiten geschickt zusammen und lassen den geneigten Spieler regelmäßig verstört im Sessel zurück.
Wer Resident Evil schon kennt, kann bedenkenlos zugreifen. Silent Hill setzt dabei aber weniger auf Massen an Monstern und ein reichhaltiges Waffenarsenal, sondern mehr auf eine irritierende Umgebung und eine subtile Herangehensweise. Es ist deutlich mehr Thrill als Splatter. Die Steuerung, respektive die Kameraführung ist aber Übungs- und Geschmackssache.
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am 17. Januar 2013
oh man, was war ich ich am anfang erschrocken als ich die grafik gesehen hab(auf meinem 50 zoll plasma noch sehr viel pixeliger als es einem lieb ist), und die Steuerung erst(damals war eine schwierige und komplizierte steuerung das perfekte mittel um panik vor heranschreitenden gegnern zu verbreiten. und glaubt mir, das konzept funktionierte, heute ist es eher nervig). aber nach einiger zeit hat man sich an die grafik gewöhnt und sich mit der steuerung arrangiert. wie erwähnt war das am anfang nicht grade toll aber verschmerzbar. was jedoch gleich zu beginn begeistert ist die unheimlich dichte atmosphäre, die durch die außergewöhnlich besondere und gleichermaßen verstörende musikalische untermalung erst wirklich lebendig wird.

Ich war damals zehn oder elf als ich das spiel mit meinem älteren bruder durchzockte. leider war ich damals noch zu jung um auch den zweifellos künstlerischen anspruch vollends auf mich einwirken zu lassen, was damals ja echt eine totale ausnahme bei videospielen war. vorallem die originellen rätsel waren (und sind) ein echtes highlight. am anfang noch recht einfach, während man gegen ende schon mal etwas länger dranhockt, was aber echt spannend ist, da man einfach nicht damit aufhört bis man sie gelöst hat. und wenn man sie erst gelöst hat, fühlt sich das an wie weihnachten. meiner meinung nach die besten rätsel der gesammten serie.

nun aber zum wichtigsten. dem horrorfeeling. wenn man die die 3 relevanten teile vergleicht trifft man schon auf einige unterschiede. während der zweite eher auf psychologischen horror setzt und eher subtil ist, kommt der erste teil eher roh und mit dem dampfhammer daher, was ich persönlich besser finde da der erste teil noch am bösesten und schonungslosesten ist, was sich meiner meinung nach auch in den bedrohlichen musikstücken wiederspiegelt. der dritte teil(für viele ja der beste) ist so etwas wie das best of der vorgänger, zieht aber dennoch sein eigenes ding durch. welcher teil nun der beste ist, ist letzten endes geschmackssache. auf jeden fall finde ich das feeling beim ersten am besten da am bösesten. bei keinem der nachfolger habe ich solche platzangst bekommen wie beim original(ich sag nur krankenschwestern mit schrotflinten). vor allem auf schwer macht das spel erst richtig spaß, da man hier echt um sein überleben kämpfen muss und nicht jedes monster plattmachen kann, da muss man echt auch mal die beine in die hand nehmen.

die geschichte des erstlings ist für mich auch die interessanteste, auch wenn einige dialoge aus heutiger sicht etwas hölzern daherkommen. die charaktere haben alle etwas mysteriöses an sich und tragen viel zur stimmung bei, auch wenn sie ein bisschen klischeehaft wirken. die geschichte wird spannend erzählt und hat eigentlich keine groben schwächen. nach und nach kommt man der großen verschwörung auf die spur, wobei sich nie alle rätsel vollends auflösen. und genau das macht die die story so spannend und einzigartig. für alle die meinen sie müssen sich nur den film anschauen um zu wissen was im ersten teil passiert ist, muss ich warnen. die story des films stimmt nur bedingt mit der des spiels überein. nicht nur der hauptcharakter ist ein komplett anderer,auch die story ist in einigen teilen komplett anders. der erste teil spielt irgendwann in den 70ern (wenn ich mich richtig an die notizen des dritten teils erinnern kann), der film in der heutigen zeit, was ich persönlich nicht so toll finde, da dadurch eine total andere atmosphäre entsteht. und angst hab ich beim film auch nicht bekommen. dafür hat immerhin der künstlerische anteil einigermaßen gestimmt.

alles in allem sei gesagt, das spiel ist auch nach rund 14!!! jahren etwas ganz besonderes, das man mit nichts im bereich videospiele (ausgenommen natürlich teil 2 und 3 und vielleicht grad noch so origins) vergleichen kann. ich hätte nicht gedacht das ich mit dem teil noch so viel spaß haben kann. wurde aber eines besseren belehrt, vorallem da heutzutage so etwas besonderes garnicht mehr produziert wird. nur noch highend grafik und massenweise fortsetzungen und umsatz zählen. pfui. dafür vergeb ich dem spiel gleich nochmal 2% spielspaß extra. pfeif auf grafik wenn man dafür doch lieber ein ganz besonderes spielgefühl haben kann, was hier mehr als gegeben ist.

meine damalige wertung: 91%

meine heutige wertung: 88%
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am 12. Januar 2005
Als damals Resident Evil für die PSOne erschien, wurde ein wahrer Boom an Survival Horror-Games losgetreten... es folgten zig Sequels zu Resident Evil: RE 2, RE 3 - Nemesis, RE Code:Veronica, RE Zero usw; sowie auch spiele wie bspw. Dino Crisis und eben das vorliegende Silent Hill.
Und bei Silent Hill handelt es sich definitiv um einen der besten und atmosphärisch dichtesten Titel dieses Genres! Die Grafik lässt aus heutiger Sicht zwar zu wünschen übrig (hier würde man sich ein Remake wirklich wünschen!), aber was das Spiel selbst angeht, ist es an Atmosphäre kaum zu überbieten (nicht mal Resident Evil selbst kann da mithalten!)
Ein genialer Soundtrack, mit tollen Soundeffekten gepaart mit einer düsteren, beklemmenden und melancholischen Atmosphäre verspricht hier ein Gänsehaut-Erlebnis der Extraklasse!
Das Kampfsystem ist zwar ein bisschen schwerfällig (und das soll auch in den Nachfolgern nicht sonderlich besser werden), aber es stehen hier wie an andere Stelle schon beschrieben ohnehin eher die Atmosphäre und das Feeling im Vordergrund, und natürlich die Story... also wer keine anspruchsvollen Kämpfe erwartet sondern eher in eine andere Welt (oder auch zwei ;) eintauchen will, der ist hier bestens aufgehoben!
Das Highlight der Serie ist sicher Teil 2, aber man sollte auch den 1er kennen (vor allem, da Teil 3 dann wieder Bezug darauf nimmt!); und schlechtes Spiel ist das hier sicher keines!
Also, Jalousien runter, Lautsprecher ordentlich raufdrehen und süße Träume ;)
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