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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 23. Juni 2007
Anno 1986 erschien "Pleasure to Kill" in den Läden und das muss für die damaligen Metalfans etwas völlig neues gewesen sein, eine solche hemmungslose Brutalität zu vernehmen. Für heutige Verhältnisse Standart, für damals das absolut härteste, was es jemals gab und auch heute kann diese Scheibe noch ausnahmslos überzeugen.

Man merkt dem Album eher schwerlich an, dass es schon glatt 21 Jahre auf dem Buckel hat, was an der unheimlich harten Produkion liegt, bei der vor allem die Drums -insbesondere die Bassdrum- voll zur Geltung kommt. Trotz allem ist die Produktion irgendwie mehr schlecht als recht, aber irgendwie einfach trotzdem genau passend, sprich: sie fällt nicht irgendwie negativ ins Gewicht.

Die Songs des Albums befinden sich allesamt auf einem sehr hohen Niveau, wobei einige Nummern nochmals herausstechen.

Der erste dieser Sorte ist der Titeltrack, ein ganz klassischer Headbanger. Von Beginn an wird hier voll Stoff gegeben, um dann nach dem Solo sehr gekonnt das Tempo etwas herauszunehmen und einen eher groovenden Ton anzuschlagen. Sehr gekonnt von Kreator ausgeführt. Das unterscheidet sie einfach auch heute noch von anderen Thrash-Acts wie z.B. die ebenfalls deutschen Sodom.

"Riot of Violence" ist ebenfalls ein absoluter Weltklasse-Song des Thrash/Death-Metals. Besonders der Teil "A Man lies in the corner..." hat es mir einfach angetan. Was bei diesem Song jeodch anzumerken ist, dass irgendwie so ein richtiger roter Faden fehlt. Es gibt viele verschiedene Riffs innerhalb des Songs, wobei einige wirklich einfach geil sind und so wird der Song auch nicht langweilig, aber die Übergange sind teilweise irgendwie etwas unausgefeilt, weswegen man sich manchmal so fühlt, es würde man mehrere kleinere Stücke hören.

"Under the Guillotine" ist ebenfalls eine Nummer allererster Güte und genau wie eigentlich alles auf dem Album relativ schnell gehalten. Vor allem der Refrain klingt einfach teuflich genial.

"Pleasure to Kill" ist mein Lieblingsalbum von Kreator, weil es einfach das mit Abstand härteste und lauteste ist, was sie je gemacht haben und mir der Sound des Albums einfach irgendwie gefällt.

Fans der härteren Gangart im Metal werden ihren Spaß damit haben!
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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2015
"Pleasure to Kill" wird von vielen als eines der einflussreichsten "Thrash"- Alben aller Zeiten bezeichnet, das sehr viele Bands zum Kopieren veranlasst hat. Da gibt es meiner Meinung nach auch nichts hinzuzufügen, "Pleasure to Kill" ist wirklich eine richtige Dampframme, KREATOR drücken vom ersten Song an voll auf die Tube. Dieses Album wurde unter Live-Bedingungen aufgenommen, ich finde das kann man auch hören. "Pleasure to Kill" wirkt auf mich unglaublich authentisch, hart, brutal und ungestüm - eine richtige "Thrash"- Granate eben!
Zur damaligen Zeit war es bestimmt eines der härtesten Alben überhaupt, was alleine schon ausreichte um eine Großzahl von "Headbangern" glücklich zu machen. Aber auch musikalisch ist "Pleasure to Kill" ein richtiges Highlight in Sachen "Thrash Metal", daran dürfte es eigentlich keinen Zweifel geben. Zu den Songs muss man wohl eher nichts sagen, ich wüsste sowieso nicht welchen Song ich hier besonders herausheben sollte. Wahrscheinlich dürften "Pleasure to Kill" und "Under the Guillotine" zu den bekanntesten zählen, diese Songs gehören auch heute noch zur Playlist auf KREATOR- Konzerten.

Meine Bewertung: "Pleasure to Kill" gehört definitiv zu den "Thrash"- Klassikern und zu den wegweisendsten Alben dieses Genres. Vor allem in Deutschland haben die Essener diese Musikrichtung mit diesem Album nach vorne gebracht und unzählige Nachwuchsbands inspiriert.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 19. Mai 2001
Als ich im Jahre 1986 dieses Juwel das erste Mal hörte, war ich sofort von der Brutalität bzw. Geradlinigkeit der vier Essener fasziniert. Songs wie "Pleasure To Kill" oder "Under The Guillotine" sind selbst heute noch gern gespielte Klassiker auf Kreator-Konzerten. So ist dieses Album auch Inspiration für viele Death Metal-Bands gewesen, die erst Jahre später ihre Hochphase hatten. Auf Pleaseure... paaren sich brutaler Gesang mit schnellen, knallharten Gitarrenriffs. Ruhige Phasen gibt es zwar auch, doch die verheißen auf instrumentale Art "nichts Gutes". Abstriche machen muß man aus heutiger Sicht nur am Sound dieser Scheibe, was aber nicht weiter schwer wiegt. Jedem, der auf originellen, teutonischen Thrash Metal steht, kann ich diese Scheibe nur ans Herz legen.
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am 22. Mai 2004
Ein hauch von Luft, dann eine Gitarre mit einer Flöte!!! Alles klingt nett, ja wie in einer Traumwelt, wo der liebe Gott höchstpersönlich das Weihwasser zur Party ausschängt. Doch die idylle trügt.
Auf einmal eine sägende Gitarre, ein Donnerdrum und das tempo wird höllisch. Das paradies ist zerstört und die Hölle kommt.
So kann man den Anfang des Albums beschreiben.
Mit dem intro folgt das schnell gespielte "Rippin Corpses" - ein track der für damalige Verhältnisse sehr schnell klang. Auch der nächste Song "pleasure to kill" ändert nichts daran. Donnernde Drums, ne Gitarre die nur eins kennt - sechzehntel Noten so schnell wie möfglich zu spielen. Ab und zu wird das Inferno durch ein paar Soli unterbrochen und der Wechsel zwischen Ventor seiner tiefen und Milles hohen Stimme lassen das Album sehr abwechslungsreich erscheinen.
Zwei weitere Highlits sind die zum Größtenteil im Midtempo gehaltenen Klassiker "The Pestilence"(7 Minuten!!!!!!) und "Riot of Violence". Diese beiden Songs zeigen, dass kreator seit ihrem Debut dazu gelernt haben und das Wechsel zwischen Uptempo und Midtempo Parts mit leichten breaks der Musik den nötigen kontrast verpassen, damit sie nicht nur im Ohr hängen bleibt, sondern auch beim 20mal höhren noch Spaß macht.
Dieses Album macht ohne frage Spaß und ist für alle zu empfehlen, die auf kompromisslosen 80er Thrash Metal stehen.
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am 18. Juli 2013
Eines der einflussreichsten (Thrash-) Metalalben aus deutschen Landen. Wer die Dokumentation "Get Thrashed" gesehen hat, wird wissen was ich meine. Obwohl merklich von Possessed beeinflusst, hat diese Scheibe ungeachtet ihrer doch begrenzten Produktion viele Bands nachhaltig geprägt.
Bereits durch das Intro "Choir of the Damned" wird gekonnt Spannung aufgebaut, denn ich persönlich habe beim ersten Durchlauf dieses Albums nicht mit dem Sturm gerechnet, der nun über einen hereinbricht. Es reiht sich sprichwörtlich ein Klassiker an den nächsten. Meine persönliche Favoriten auf diesem Album sind allerdings "Death is your Saviour", "Under the Guillotine" und natürlich der Titelsong selbst. Hier ist einfach alles dabei: Treibende Drums, ein intensiv (was im Metal - egal welches Genre - immens wichtig ist!) pumpender Bass und eine Gitarrenarbeit, die zwar noch nicht an Glanztaten wie "Extreme Aggression" oder "Coma of Souls" erinnert, aber über die ganze Länge des Albums einfach alles niederreißt, was sich ihr in den Weg stellt. Denn auch die anderen Songs bleiben auf diesem konstant hohen Niveau. Alles in Allem ein richtig starkes Album, welches das Prädikat "Klassiker" verdient. Aber bildet euch selbst eure Meinung!

Daher: Wer intensiven und brutalen Thrash Metal liebt, der an einigen Stellen bereits an der Intensität des Death Metal kratzt, der sollte bei "Pleasure to Kill" unbedingt zugreifen!
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am 14. Dezember 2014
Kreator waren und sind für die Thrash Metal Szene, was Michael Jackson für die Pop Musik ist: die unangefochtene Nummer 1.
Ihre Alben sind allesamt herausragend und live können sie sehr viele andere Thrash- und Death Metal Bands alt und untalentiert aussehen lassen. Ich höre diese Musik jetzt seit 27 Jahren und habe unzählige CDs zu Hause und sehr viele Gruppen live gesehen. Aber Kreator überzeugen auch heute noch live genauso wie 1989, als ich sie das erste Mal gesehen haben. Und Pleasure to Kill übt auch heute noch die selbe Faszination auf mich aus, wie mit 16 Jahren ... ein Meilenstein
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am 1. Juli 2008
unheimlich geniales album der deutschen thrashmetal band kreator.
von der geschwindigkeit und der härte, kann es dieses album locker mit "reign in blood" von slayer und "darkness descends" von dark angel aufnehmen.
mir persöhnlich gefällt das album um einiges besser, als manche alben von anderen thrashmetal bands, wie testament oder megadeth.
schnell, kompromisslos, finster und ziemlich brutal.
wer auf richtig hartes zeug steht, darf bei diesem album nicht zögern.
es enthält auch 3 geniale bonustracks.
leider schwer zu erhalten bei uns und wenn dann überteuert.
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am 28. Juli 2015
Was soll man sagen...ist halt DER Klassiker!
Ein Meilenstein des Metal Genre.
Sollte in keine CD Regal fehlen.
...
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am 28. Mai 2001
Das 1986 erschienene Album von Kreator gehört nach wie vor zu einem ihrer besten. Mit Songs wie "Pleasure to kill", "Flag of hate" und "Carrion" haben sie absolute Genickbrecher auf einer Scheibe versammelt. Der Oberhammer auf dieser Scheibe allerdings ist "Under the guillotine". Bei diesem Song schlägt jedes Metallerherz höher. Meine Empfehlung lautet also: Kaufen, Anhören und Geniesen.
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am 24. Juni 2003
Das beste Album was die deutschen Traschgötter je gemacht haben.
Sehr hart,sehr schnell und sehr brutalle Texte. Jeder ja absolut jeder Fan von Metalmusik muss das Album haben!
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