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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
102
4,2 von 5 Sternen
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am 25. November 2012
Diese Ausgabe der Ärzte war auf meinem Rechner nicht vollständig bzw. durcheinander. Somit habe ich den MP3-Download von Amazon genutzt, um eine unbeschädigte Ausgabe auf dem Rechner zu besitzen.
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am 6. Oktober 2003
Durch das außergewöhnliche Vorgängeralbum "13" und dem Nr.-1-Hit "Männer sind Schweine" waren die Ärzte endgültig jedem in der Bundesrepublik ein Begriff. Somit musste ein Nachfolger her und genau diesen haben wir hier. Er hört auf den wundersamen Namen "Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!" und steckt in einer ebenso wundersamen Plüschtasche. Die Ärzte haben damit schonmal wieder im Vorfeld Aufsehen erregt.
Das Album selbst ist noch ein Schritt weiter vom Punk der Mitte der 90er entfernt. Die Vorabsingle "Wie es geht" war noch ein Radiohit zum Mitschunkeln und -singen, doch auf der Platte geht es weit bunter und teilweise auch skandalträchtiger zu. So tummeln sich dort Death-Metal-Einflüsse ("Mondo Bondage") und Ska-Tracks ("Alles so einfach") neben 30-Sekunden-Schnellschüssen ("Yoko Ono") und abischtlich billig klingenden Beats ("Rock'n'Roll Übermensch").
Stellenweise lässt das Album doch etwas Ernsthaftigkeit vermissen, das hatte der Vorgänger "13" besser hinbekommen, aber die "Spendierhosen" ist sicher mal wieder auf einem Niveau, dass die meisten deutschen Bands nur schwer von unten erblicken können.
Highlights: Wie es geht; Mondo Bondage; Manchmal haben Frauen...; Yoko Ono
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am 8. Januar 2001
Der erste Eindruck der sich aufgrund des schrägen Albumtitels und der Verpackung (Kuschel-Plüsch) ergibt festigt sich je länger man sich diese CD anhört - ja DIE ÄRZTe schrecken wirklich vor nichts mehr zurück und werden dabei keineswegs schlechter und langweiliger. Das Album bietet eine kleine Reise in die Musik, mal gibt's Wohlfühl Latino-Sound (Onprangering, Alles so einfach), dann Manu Chao-angehauchten Reggea (Rock'n'Roll Übermensch) sowie 70ies-Sound (Dir), Punk, Surfpop (Ein Sommer nur für mich) und auch ein kleines bißchen Heavy Metal - dies alles kombiniert mit teilweise genialen wie auch zum Haare-raufenden-Texten, aber immer 100% DIE ÄRZTE pur. Wer sonnst kommt auf die Idee Sisters of Mercy-Sound mit dem Schlumpfgesang zu kombinieren (Leichenhalle), die Frage nach den Sinn von Nazis im Surfpopgewand zu stellen (Ein Sommer nur für mich) oder gar offen zum Kannibalismus aufzufordern (Baby). Näher kann man diese Platte nicht beschreiben, man muß sie einfach hören. Wer dachte, daß nach "13" wohl kaum eine Steigerung möglich wäre, der sieht sich jetzt von DÄ gründlich aufs Kreuz gelegt, musikalisch die besten DIE ÄRZTE ever - eben die beste Band der Welt (aus Berlin!)
Anspieltips: Rock'n'Roll Übermensch, Alles so einfach, Wie es geht, Manchmal haben Frauen...
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Ich bin Brasilianer und ich liebe gute Musik aus aller Welt. Vor ein paar Jahre ein deutsch Freund hat ein Kassete mit die Musik von "Dreizehn" an mich geschikt. Seit denn bin ich ein Fan von "die Ärtze". Leider die CD's aus Deutschland sind here sehr schwer zu finden oder zu teuer. Aber Gott sei Danke gibt es Amazon. Durch Amazon kann ich die CDs von "die Best der Welt" kaufen. Gibt es guten Bande hier in Brasilien oder aus USA, aber auch viele Schrotte. Warum hat "die "Artze" uns nie besucht? Ich glaube dass "die Ärtze" würde hier ein aufsehenerregenden Erfolg haben. Das ist sicher dass die meisten Leute würden ihnen nicht verstehen, aber das gleich besteht mit den Amerikanischen Gruppe und gute Musik ist Universell. Wie könnt Ihr bemerken ich lerne noch die deutsche Sprache und ich muss noch ein paar Wörter in Wörterbuch suchen aber "Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!" ist ein unvergleichbaren Meisterstück. Die Texte sind manchmal lustig, manchmal unererbietig, unerwarted oder alles zusammen. Sie sind phantastischen und ausserden sie helfen mir um deutsche Sprache zu lernen um ihnen zu verstehen.
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am 7. September 2002
Spätestens seit der 13 wissen wir, dass die Ärzte sich weiterentwickelt haben und nicht immer noch solche Texte wie Teenager Liebe schreiben. Das dabei der Punk zwangsläufig auf der Strecke blieb, ist nicht unbedingt schlimm. Natürlich waren die Alben aus den 80ern auch gut (und sicherlich auch punkiger) doch "Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!" hat halt einen neuen, ebenso guten Sound. Gut so! Außerdem haben die Ärzte immer das geschrieben, was ihnen selbst gefiel und ihnen war die Meinung der, die es sich dann anhören müssen, ziemlich egal. Wäre das nicht der Fall kriegten wir heute nur solche Musik zuhören, wie die von Teenager Liebe oder Männer sind Schweine. Und ob nun Punk oder eben nicht: Es ist eine gute CD. Und wer schreibt eigentlich vor, was Punk ist? Wenn die Ärzte meinen, dass dies nun für sie Punk ist, okay, dann ist es das. Die Ideen auf diesem Album sind wieder gut (Leichenhalle, Manchmal haben Frauen..., Rock Rendevouz), natürlich - wie wir das schon kennen - geniale Reime, gute Musik und natürlich gute Mischung. Nur schade, dass div. Tracks die auf den Maxiauskopplungen drauf waren, nicht hier drauf sind.
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am 26. Dezember 2012
anfangs fand ich schwer bezug zu diesem album! es wollte einfach nicht gefallen.

doch mit der zeit liebe ich das gesamte konzept der 3 zu dieser zeit.

und live kommen diese lieder ebenso bombe an!

ehre an die 3faltigkeit!!!
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am 19. September 2003
Die Ärzte - BELAFARINROD
Nicht nur die beste, sondern auch innovativste und vielleicht verrückteste Band der Welt.
Mit diesem Album zeigen Sie einmal wieder, vor was sie alles nicht zurück schrecken. Das Album kommt in einer babyblauen Püschhülle, in der sich ein Casesleeve (Pappe, die die CD umschließt) mit der Scheibe und das Booklet befindet. Falls man die eingeschweißte Version erwischt, bekommt man auf der Folie noch vorne einen kleinen Aufkleber mit dem ä-Logo und hinten einen mit der Tracklist.
Wem das noch nicht genug ist, schaut auf dem Titel des Albums: "Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!" ist so ziemlich das längstbetitelte Album von den drei Punks aus Berlin (aus Berlin!) und es ist wohl auch der bescheuerste Titel. Dieser spielt für mich ganz klar auf die Kohl-Spenden-Affäre an und der Alt-Kanzler wird auch bei dem Song Der Optimist "behandelt".
Meine Meinung zu den Songs ist, dass der Rock wohl knapp überwiegt, aber sehr viel ausprobiert und in andere Richtungen gegangen wurde. Gib mir Zeit, Wie Es geht, Herrliche Jahre, Der Optimist, Geld, Rock Rendez-Vous, Ein Sommer nur für mich und auch Yoko-Ono sind Songs, die man als Die Ärzte-Fan erwarten sollte und kann. Hier wird punkig gerockt und ab und zu kommen ruhige Stellen, die dann plötzlich wieder von harten abgelöst werden. Mondo Bondage ist auch ein sehr harter Song, der durchweg rockt, passt aber nicht in das "Klischee-Bild" von Die Ärzte. Das ist keine Kritik!
Ganz neue Töne kommen bei N48.3, Alles so einfach, Onprangering, Manchmal haben Frauen, Leichenhalle und gerade bei Rock'N'Roll Übermensch auf. Hier würde man nicht in den ersten Sekunden denken, dass es sich um die Band handelt, deren Song Männer sind Schweine auch auf dem Oktoberfest von einer Blaskappelle gespielt wurde. Es geht durch Reggea, Pop, Ska (nicht ganz untypisch) orchestrale Begleitung und Elektro. Die Einflüsse haben sie aber keineswegs schlecht eingesetzt und so bleibt einem auch der eine oder andere "ungewöhnliche" Song öfters mal im Hirn.
Das einzige, was mir an dem Album wirklich kaum gefällt ist der Gitarrensound. Für mich drücken die geschruppten Akkorde kaum in meinen Ohren. Es wirkt etwas verklebt, flach und ganz und gar nicht voll. Das ist auch der Grund, warum ich mir einige Songs nicht so gerne anhöre, wie z.B. Songs von der 13 oder der Planet Punk.
Fazit: Das Album ist durchaus sehr gelungen, wird bei mir aber eher selten ausgekramt, wenn ich den Kopf schütteln will. Grund: Gitarrensound.
Anspieltipps: Alles so einfach, Der Optimist, Leichenhalle, Rock-Rendezvous, Wie es geht, Herrliche Jahre
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am 17. Dezember 2005
Ich muss sagen, dass den Ärzten hiermit (wie eigentlich immer) ein tolles Album gelungen ist. Auf der CD gibt es aber auch Lieder die man eigentlich nicht sofort mit den Ärzten in Verbindung bringen würde z.B.: "Onprangering", "Rock'n'Roll Übermensch" und "Baby", wobei "Baby" vom Text her "ärzte-typisch" ist. Lieder wie "Ein Sommer nur für mich", "Rock Rendezvous", "Der Optimist", "Kann es sein" und "Dir" sind in der üblichen Qualität der besten Band der Welt.
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am 25. Oktober 2000
Wer Die Ärzte nicht kennt, aber das dürften nach "Männer sind Schweine" die wenigsten sein, wird mit ihrem neuesten Werk wohl kaum etwas anfangen können. Nur der erste Song ist musikalisch wie sprachlich hitkompatibel. Für fast alle anderen Stücke bedarf es der Kenntnis des obskuren Humors der Ärzte, vielleicht auch ihrer Entwicklung seit "Planet Punk" (1995), in der sie sich trotz aller Satire im Songwriting perfektioniert haben. Wer aber Lust hat, sich die doppelbödigen Texte anzuhören und guten Funpunk mag, liegt mit "Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer" goldrichtig. Das aufgesetze Pathos von Songs wie "Baby" oder "Onprangering" und geniale Musik- und Textkombition ("Ein Sommer nur für mich"!) sind jedenfalls das Richtige, um an grauen Herbsttagen reichlich Spaß zu haben.
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TOP 50 REZENSENTam 8. September 2016
Seit dem enttäuschenden Comeback-Album "Die Bestie in Menschengestalt" hatte ich die seit 1992/1993 wieder praktizierenden Ärzte nicht mehr so intensiv verfolgt wie noch zu ihrer ersten Schaffensphase 1982-1988. Zugegeben, auch ich war nun kein trinkfreudiger Gymnasiast mehr, sondern musste mich mittlerweile den harten Anforderungen des Berufslebens stellen, so dass die Zeit für Musik und andere große Hobbys aus früheren Tagen schlichtweg geringer wurde.

Diese Platte jedoch hatte ich mir aus einer Laune heraus dann doch mal geordert und war zunächst schon vor dem ersten Einlegen in den CD-Player genervt von der bescheuert anmutenden Plüschverpackung, die zudem für Probleme im ansonsten akribisch gepflegten Plattenregal sorgte.

Musikalisch ging es jedoch gleich erst einmal sehr ansprechend mit der ersten Single "Wie es geht" los und mit "Geld", einem typischen Bela B.-Song auch gleich wunderbar weiter. Danach flacht das Album allerdings erst einmal ab und kommt erst viel später mit dem Über-Hit "Manchmal haben Frauen..." ganz gewaltig zurück - in meinen Augen vielleicht der beste Song, den Bela jemals geschrieben hat.

"Yoko Ono" ist kurz, aber intensiv - das Stück hat es zudem bis ins Guiness-Buch gebracht und dürfte als damalige Singleauskopplung weiten Kreisen bereits bekannt sein.

Auch der Abschluss des Albums trumpft mit "Ein Sommer nur für mich" und "Rock'n'Roll-Übermensch" noch einmal ordentlich auf und ich habe mich nach insgesamt 19 Songs und über einer Stunde Spielzeit am Ende doch recht gut unterhalten gefühlt. Zumindest besser als auf den diversen Vorgängern nach Beginn der zweiten Schaffensphase der Band - aber das wird jeder je nach Alter und musikalischer Sozialisation vermutlich anders betrachten.

Fazit:

Gute, vielleicht sogar sehr gute Platte der Ärzte mit dem Über-Hit "Manchmal haben Frauen..." - für fünf Sterne reicht es dennoch nicht, da doch immer noch zu viele Ausfälle beim Songmaterial das Gesamtbild trüben - da wünscht man sich doch wieder in die 80er zurück, in denen man prinzipiell jede Veröffentlichung der Band von vorne bis hinten, ohne das Gesicht zu verziehen, durchhören konnte.
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