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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
9
High Visibility
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 20. Dezember 2013
Für mich der Höhepunkt in der Hellacopters-Diskografie.
Ein Album das von vorne bis hinter ROCKT ohne einen einzigen Ausfall.
Schon der Opener ist eine Granate und die Schweden halten diese Energie
über das gesamte Album hoch.
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am 10. November 2017
Die Single-Auskopplung beschreibt den Inhalt dieser Platte so dermaßen gut...

Ganz viele Spielsachen für den jung gebliebenen Rocker, der sich immer noch kindisch über jedes gelungene Solo, jedes Rock 'n' Roll Piano, jedes die Luftgitarre fordernde Lick, jede melancholische Gänsehaut-Ballade und den grinsend und tanzend ausgestreckten Mittelfinger freut.

Und dazu viele verschiedene Gerüche für den musikalischen Gourmet, Zitate an die Größen der Rock 'n' Roll Geschichte von Little Richard bis Monster Magnet, Kompositionen die von vorne bis hinten absolut stimmig sind und einem auch nach 17 Jahren die Mundwinkel hinter die Ohren ziehen.

Was soll ich hier hervorheben? Der großartige Opener, das hoffnungslose Kind in Verneinung? Das schulterzuckende Sometimes I Don't Know? Das leichtfüßige Toys And Flavors? Das fantastische, sehnsuchtsvolle, melancholische und doch hoffnungsvolle Doppelpack Throw Away Heroes und No Song Unheard? Die Faust aufs Auge - Truckloads Of Nothing? Das irgendwie düstere, schwüle, trotzige No One Is Gonna Do It For You? Das unfassbare Rocker Triple I Wanna Touch (was ein Riff! Was ein Piano! Was ein Lick! Was ein Solo! Was ein hyperhektischer Song!) Hurtin Time (weniger Rock 'n' Roll, mehr down-to-the-core Hard Rock) und Envious (was ein Abschluss....)?
Und dann beim nächsten Durchhören packen mich die restlichen drei songs Baby Borderline, You're Too Good To Me Bay, A Heart Without Home wieder mehr als andere...

Nie waren die Copters besser, nie hatten sie die Waage zwischen den super-rotzigen Anfangstagen und den (mir zu) poppigen späteren Werken besser gehalten.

Das ist der einzig wahre Höhepunkt des schwedischen High-Energy Rocks der Spät-90er und der 2000er und zusammen mit Gluecifers Tender Is The Savage (The General Says Hell Yeah!) das Traumpaar des skandinavischen Schweine-Rocks.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Dezember 2013
""High Visibility" ist für mich das beste Album der späteren Hellacopters-Phase. Nachdem die Band zu Beginn zwei dreckige Rotzrock-Alben der Extraklasse abgeliefert hatte, schlug sie ab "Grande Rock" gemäßigtere Töne an. Das soll nicht heißen, dass die Schweden fortan Balladen spielten; der Sound war nur ab da an cleaner, man orientierte sich mehr an Kiss als an MC5 und den Stooges. Auf dem hier besprochenen vierten Album reiht sich ein Highlight an das nächste, so dass ich gar keinen Anspieltipp geben kann: jeder einzelne Song ist einfach stark. Hier wurde erneut klar, warum Nicke Andersson und seine Mitmusiker ihren Stil als "High Energy Rock" bezeichneten. Leider gibt es die Hellacopters schon seit einigen Jahren nicht mehr, aber sie haben eine fantastische Diskographie zurückgelassen. Zudem führt Nicke das Hellacopters-Erbe in seiner neuen Band Imperial State Electric fort; wobei diese leider nicht ganz so grandios ist wie die vorangegangene Formation.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2001
Hier wird nicht lange gefackelt, hier wird ge-R.O.C.K.T., bis alles in Schutt und Asche gelegt ist. Vor Optimismus und Energie strotzend zocken die Hellacopters ihre kurzen und ebenso genialen Hymnen runter. Diesmal sogar mit teilweise etwas nachdenklicherem Unterton, was der ganzen Sache noch mehr Abwechslung veleiht. O.H.R.-wuermer wie das ultralaessige 'Toys&Flavors', das an Monster Magnet-Riffing angelehnte 'Truckloads of Nothing', das an alte ROCK'N'ROLL-Legenden erinnernde 'I wanna touch' oder das eher ungewoehnliche 'Throwaway Heroes' verlassen einen nicht mehr.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Januar 2001
Wow, auf diese CD hat die Hardrock-Welt lange warten müssen. Seit Cinderella's Abschiedsalbum "Still Climbing" (das leider fast niemand kennt) hat mir keine Hardrock-CD dermaßen den Boden unter den Füßen weggezogen. Schon beim Opener wird klar, was jetzt kommt übertrifft jede Achterbahnfahrt! Die Hellacopters spielen ihre Songs so schnell und präzise, daß es selbst jeder Speed-Metal-Band schwindlig wird. Das Schöne daran ist, daß die Qualität der Songs keineswegs darunter leidet, Gitarrenspiel, Vocals und Rhythmusabteilung sind nahezu perfekt. Dazu kommt noch eine Klasse Produktion, die in Puncto Sound kaum Wünsche offen läßt. Mit diesem Album untermauern die Hellacopters die Vormachtstellung der Skandinavier im Rotz-Rock. Schade, daß so etwas aufgrund mangelnder Promotion dem breiten Publikum nicht vermittelt wird. Die meisten glauben doch, daß es neben AC/DC und Motörhead immer noch nichts vergleichbares gibt. Stimmt auch irgendwie, High Visibilty spielt die letzten Produktionen der Altmeister locker an die Wand.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2001
Die Hellacopters haben mal wieder bewiesen, dass erstklassiger Rock nicht aus Übersee oder England kommen muss. Die fünf Skandinavier haben mit ihrer neuen Scheibe zwar noch nicht Rock-Geschichte geschrieben, sind aber kurz davor. Denn wer die Gitarre besser beherrscht als Monster Magnet und die Drums eindrucksvoller schlägt als Metallica, der gehört bald zu den ganz Großen. Die 'copters spielen ihren Rock 'n' Roll auch heute noch so schnell, wie man es seit ihrem Debut "Supershitty to the Max!" gewohnt ist. Jedoch haben sie dazugelernt, seitdem der alte Gitarrist Dregen von den "Backyard Babies" abgewandert ist. Nun beherschen sie die Kunst der ansprchsvollen, eingängigen Melodie. Hinzu kommt noch, dass Nicke Hellacopter singen gelernt hat. Was sie auf der ersten Singelauskopplung "Toys and Flavours" beweisen. Die Hellacopters sind der Live-Act und das hört man ihren Stücken an. Auf der Bühne und auf der Platte hört man diese feine Ironie der Pseudo-Super-Stars, die sie mit ihren Freunden von "Gluecifer" teilen. Wer Rock 'n' Roll liebt, kommt ohne die Hellacopters nicht aus und dieses Exemplar ist der vorläufige Höhepunkt.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. November 2004
Mit dieser Platte haben die Hellacopters einen echten Knaller herausgebracht, der zu den absoluten Meilensteinen der Rockgeschichte gehören wird. Sie stellen sich meiner Meinung nach in die folgende Reihe absoluter Rock-Klassiker: AC/DC - Power Age; ZZ-Top - Eliminator; Johnny Diesel & the Injectors; The Cult - Electric; The Hellacopters - High Visibility.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Oktober 2001
Der Hammer, für jeden der auf "richtigen" Rock steht ein absolutes MUSS. Allein schon der Opener ist die CD wert. Richtig gut durchdachter und teilweise virtuoser Speed Rock. Es wird nicht lange gefackelt, ein wahres Feuerwerk an Energie und Dynamik. Zwischendurch 2-3 leichte Nummern, die aber niemals in das Schnulzige abtriften.
Kurz und gut mit etwas mehr Beachtung für "old school rock" könnten die Hellacopters mit diesem Album Kultstatus erreichen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Dezember 2000
Rock'n Roll ist tot ? Von wegen !!! Die Hellacopters bringen all das auf den Punkt, was der Rock'n Roll in den letzten 30 Jahren hervorgebracht hat ! Unschwer lassen sich bei den fuenf schwedischen Jungs Einfluesse von Led Zeppelin, Deep Purple, AC/DC, Metallica oder Motoerhead heraushoeren !!! Dieses Album ist ein absolutes Sahnestueck und sollte in keiner guten Rock-Sammlung fehlen !
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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