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Kundenrezensionen

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am 5. Dezember 2008
PJ hat einige Alben veröffentlicht, die "Stories..." sind das Sahnestück ihres Schaffens. Vielleicht gerade weil das Album ein wenig untypisch für ihre ansonsten schroffe, polternde, aggressive Musik ist. Die Stücke sind eingängig und der stampfende Rhythmus hallt selbst in langsamen Songs nach. Das ganz Album ist von vorn bis hinten ohne Ausnahme exzellent.

Zu schade, nur ein paar Lieder einzeln daraus zu hören, die Art, wie die Lieder zusammengefügt sind, lässt einen nicht mehr los und am Ende hofft man, dass man auf REPEAT gestellt hat, denn selbst nach vielfachem Hören, greifen sich die Songs nicht ab.
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am 18. Dezember 2000
Irgendwo zwischen den Welten schwebt Polly Jean Harvey mit diesem eindrucksvollen Nachfolgeralbum zu "Is this Desire?", einem ihrer vielleicht stärksten Werke. Vergleicht man die Harvey von früher mit der heutigen wird schnell die Wandlung deutlich. Auf "Dry" überzeugte sie durch die Härte des Rock, auf "Is this Desire?" schwebte sie bereits auf sanfteren Wolken (z.B."The Garden") und auf "Stories from..." findet sie die perfekte Mischung aus Rock, eingängigen Texten und einer unverwechselbaren Stimme. Der Opener gehört wie immer zu den Höhepunkten des Albums, so auch mit "Big Exit" und dem immer wieder kehrenden Worten "I wanna pistol, I wanna gun"! Auch die erste Single-Veröffentlichung "Good Fortune" kann überzeugen, richtig stark wird sie aber erst in den Stücken "This is Love" und "You said something". Wem also "Dry" zu hart war und wer auf den anderen P.J. Alben einige Schwachstellen fand, der wird mit "Stories from..." vollkommen zufrieden sein. Das Album hat keine Schwachstelle und kann in seiner Gesamtheit auf jeden Fall überzeugen.
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am 29. Januar 2012
Sehr geile Scheibe, in keiner Weise Langweilig. Von fetzig bis soft, mit tollen Stimmen und klasse Songs. So macht Rock Spaß und das Beste ist die Scheibe klingt von Mal zu Mal besser. Für die Musik finde ich fünf Sterne zu wenig. Der Klang ist zwar besser als der Durchschnitt trotzdem wurde gerade bei den Höhen etwas verschenkt. Auf einer guten Anlage wäre gerade bei den tollen Stimmen mehr Feinheit und Klarheit drinn gewesen. Dennoch ist auch der Klang sehr anständig. Für meine Ohren ganz klar mehr als nur Empfehlenswert!!!
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am 5. November 2000
Nachdem auf "Is This Desire?" vor allem soundscapes zu erkennen waren, findet PJ Harvey auf diesem Album wieder zum traditionelen Songwriting Konzept zurück. Trotzdem bewahrt sie wie immer ihren unverwechselbaren Stil: Schwere Gitarren und diese wundervoll kräftige Stimme. Wie nicht anders zu erwarten, wenn Mick Harvey (the bad seeds) und Rob Ellis beteiligt sind, ist mit Stories from the City/Sea eine sehr sehr gute CD enstanden, die nie langweilig wird. Von rockigen Songs wie "Big Exit" oder "The Whores Hustle And The Hustlers Whore" bis zu langsamen, schwermütigen Songs wie "Horses In My Dreams" ist das Album abwechslungsreich, PJ Harvey verliert jedoch nie ihre Linie. Absoluter Highlight ist das Duett mit Radiohead-Sänger Thom Yorke "This Mess We're In". Stories from the City/Sea gehört schon jetzt zu meiner Liste der 20 besten Alben aller Zeiten und ist auf alle Fälle das Album des Jahres 2000.
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am 5. Oktober 2007
Schwer zu bescheiben... das ist Musik, die voller Kraft und Feingefühl steckt.
Es macht Freude zu spüren, wie sie es schafft zu stimulieren ohne abhängig zu machen(entgegen aller derzeitiger MCDonalds-Mentalität zu konsumieren); sie präsentiert eine Individualität, die seinesgleichen sucht.
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am 3. Mai 2002
Man möchte es dieser zerbrechlich wirkenden Person auf den ersten Blick nicht ansehen, zu was sie vermag:
Aber Stories From The City, Stories From The Sea ist ein Album, was einen magnetisch mitreist in die Abgründe und Tiefgründe der menschlichen Seele.
In PJ's Seele und die deren Seelenverwandten...
Eine außergewöhnliche Stimme und Songwriterin mit hypnotisierenden bis eingängigen Melodien.
Herausragend sind definitiv der Anfang und Schluß des Albums, sowie das Duet mit Radiohead Frontmann "This Mess We're In". Außerdem nicht zuletzt "You Said Something", "This Is Love", als auch "A Place Called Home" und "Good Fortune". Poetisch, melancholisch, aufwühlend, riguros, mal laut, mal leise, kotzt bzw. sanft kehrt sie ihr Innerestes nach außen, ungeschminkt und ehrlich.
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am 6. Dezember 2008
Da gibt es keinen Zweifel, ein absolut fantastisches Album.
Wer abwechslungsreiche, originelle Musik mit klasse Frauengesang mag, der muss hier zugreifen.
Ich habe die CD schon unzählige Male gehört und bin mir sicher, dass ich sie nie leid werde.
Ein Glück für uns, dass es solche Künstler gibt.
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am 25. November 2002
Meiner bescheidenen Meinung nach ist PJ Harvey, und insbesondere dieses Album, so ziemlich das beste was man an derzeit an weiblichem Stoff auf dem Rock&Roll-Markt finden kann... sie hat einfach eine unglaublich intensive & facettenreiche Stimme, treibt einem in hohen wie in tiefen Tonlagen die Gänsehaut über den Rücken, und spielt noch dazu - dank der Unterstützung von Co-Gitarrist Mick Harvey - den kompromißlosesten Rock & Roll in der weiblichen Singer/Songwriter-Landschaft!
Das Album ist sehr straight produziert, und soundtechnisch vielleicht weniger experimentell als noch "To bring you my love", ihr Erfolgsalbum aus dem Jahre '95. Aber gerade dieses "stripped down lineup" mit Gitarre, Bass & Drums macht die Platte auch so wahnsinnig homogen - die Songs sind einfach perfekt aufeinander abgestimmt und die Gitarrenriffs perlen förmlich aus den Lautsprechern. Die Tempi und das Feeling der Songs wechseln zwar immer wieder, aber PJ Harvey bleibt immer ihrer Linie treu, egal ob sie mit ihren Stromgitarren um die Wette heult, oder zu sparsamen Basslines flüstert...
Die Platte verlangt förmlich danach durchgespielt zu werden und kann dank ihrer unterschiedlichen Facetten auch wirklich in jeder Stimmungslage begeistern. Absolute Highlights sind meiner Meinung nach das Duett "This Mess we're in", in dem Radiohead's Thom Yorke seine stimmlichen Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis stellt, sowie die großartige Single "A Place called home", ein Song den ich stundenlang hören könnte ohne daß er an seiner Faszination einbüßen würde...
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am 7. Dezember 2000
Die 30igjährige Engländerin P.J. Harvey,die viel Zeit in New York verbringt könnte eine Tochter von Patti Smith sein. Musik, Stimme, ja sogar Aussehen und Figur erinnern an die Rocklady aus New Jersey. Doch bei genauerem und öfterem Anhören stellt man fest, daß Harvey sehr wohl für sich bestehen kann und eigene Konturen setzt.Ein ziemlich gutes Album mit keinen Schwachstellen, was fehlt, sind allerdings auch wirkliche Höhepunkte. Harter geradliniger Rock'n Roll und einfühlsame Nummern mit hervorragenden Melodien werden ausdrucksstark gesungen. Die Texte zeigen eine Frau, die versucht im Chaos des Lebens zu bestehen. Trotz aller Schwierigkeiten gibt`s da doch genügend Lichtblicke, für die es sich zu leben lohnt. Ein wirklich empfehlenswertes Album.
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am 15. November 2000
nach dem etwas zu experimentell geratenen "is this desire" nun endlich wieder ein erdiges und auch melodisches werk von pj harvey. kann ich nur all denen empfehlen, die "rid of me" und "dry" sowie "to bring you my love" auch mochten. zwar nicht mehr so richtig krass - etwas gesetzter - kann pj harvey hier mit einem soliden werk glänzen, das sich mal wieder ganz herrlich vom üblichen mainstream absetzt.
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