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am 30. Juni 2001
Project IGI bietet Atmosphäre pur und mit seiner Grafik und guter KI der Computergegner wird der Spieler sozusagen ins Spiel reinkatapultiert. Doch leider gibt es im Spiel KEINE Speicherfunktion,was den Spielspaß gewaltigt herabsetzt. Deswegen werden sie sich schwarz ärgern wenn sie kurz vor Abschluss einer Mission von einem Gegener abgschossen werden und von neu beginnen müssen. Aber für Taktikfans wird das wohl das kleinste Problem sein. Die 5 Sterne bleiben wegen dieses üblen Fehlers also aus..... Trotzdem ist Project IGI eines der besten Taktikshooter im Genre das ist sicher.Es wäre jedoch schön,wenn ein Speicherpatch folgen würde.
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am 1. Dezember 2002
Projekt IGI
Der feine Unterschied: mehr Schach als Ego-Shooter
Projekt IGI liegt vielleicht viel näher an der Grenze zu einem modernen Schachspiel als an der Grenze zum primitiven Action-Shooter-Game. Jeder Zug ist - so wie in der Realität - genaustens überlegen. Es geht in diesem Spiel darum, als Infiltrant in einem militärischen Kontext der Gegenwart die Lage zu erfassen, zu analysieren, strategisch überlegt zu handeln.
In Proket IGI steht ein satelliten-gestütztes kartographisches Echtzeitsystem zur Verfügung. Es erlaubt die Orientierung im unbekannten Gelände. Das System liefert zwar eine Bildauflösung, die heute noch dem Genre "Science Fiction" zuzuordnen ist (es lässt die Bewegunsgsmuster von feindlichen Wachtposten erkennen). Sonst ist das System sehr realistisch - jede moderne militärische Operation stützt sich auf ähnliche Satellitenaufklärung. Ebenso dient der Feldstecher mit automatischer Distanzmessung optimaler Fernaufklärung.
Dann gilt es - wie beim Schachspiel - mit den vorliegenden Daten die Lücken im gegnerischen System zu erkennen. Wann steht welcher Wachtposten an welcher Position? Wann überwacht welche Kamera welches Gebiet? Ist eine Kamera beweglich? Mit welchen Waffen sind die Wachposten ausgerüstet? Wie weit sind die posten voneinander entfernt? Wieviel Zeit verstreicht zwischen einem Vorstoss und einer Reaktion? Wieviel Zeit steht zur Verfügung?
Es gilt, Nischen zu finden, sich zu verstecken, leise und überraschend anzugreifen, das gegnerische System zu überlisten.
Positiv an diesem Spiel ist, dass es keine Speicheroption bietet. Sie würde den Reiz des Spieles unterminieren. Es ist zwar möglich, jeweils in jenem Level einzusteigen, in dem man steht, aber innerhalb dieses Levels gibt es keine Speichermöglichkeit. Wir müssen, wie in der Realität, unser Handeln wirklich sehr sorgfältig abwägen und planen: ein einziger Fehler ist tödlich.
Kein Spiel, zum "rasch, rasch eine Runde gamen": man nimmt sich schon auch mal eine Runde Zeit. Jedoch ein strahlender Stern am Himmel der unzähligen 1st-person-shooter Videogames! Es fordert strategisches Geschick, spielt vor einem realistischen, interessanten Hintergrund der Gegenwart und fordert Denken vor Schiessen. Ein modernes Schachspiel.
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am 31. Dezember 2000
Das Game ist absolut Top, wenn man nicht nur auf blinde Ballerei wie UT steht, und es einem in DeusEX etwas zu "langsam" geht. Es bietet einfach eine nahezu perfekte Mischung aus 3D-Shooter und Strategie. Die nicht vorhandene Save-Funktion ist nicht schlimm, im Gegenteil man ist immer wieder motiviert die Mission neu zu spielen, und nicht wie gewöhnlich nach jedem 20.ten Meter abzuspeichern. Gegnerrespawn gibt es nur bei unpräzisem vorgehen mit Alarmauslösen. Die Missionen sind nicht leicht aber gut und logisch spielbar. Ansonsten ist die Grafik nicht mehr ganz Stand der Technik, aber trotzdem schön anzusehen. Die Waffen, Bewegungen, Missionsaufbau passen alle zusammen. Die Story ist für ein solches Spiel gut. Mankos: -Für geübte Spieler etwas zu kurz (aber das ist GUNMAN auch - 10Std.). Fazit: Für Freunde dieser Art Game: Bedenkenlos zugreifen, was aber auch für Genrefremde gilt. Danach werden sie das Genre auch lieben.
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am 24. September 2001
Dieses Spiel ist wahrscheinlich nicht das bekannteste, aber ich würde sagen der beste Shooter der Egoperspektive den die Welt je gesehen hat. Von herausragender Grafik über gute Hitergrundgeschichten zum einmaligen Spielfeeling. ALles ist realistisch bis ins kleinste Detail. Die im Spiel verwendeten Waffen und Gegenstände wie zum Teil auch Schauplätze existieren echt. Einzieger Nachteil ist, dass man nicht ABSPEICHERN kann. Man kann jedoch immer die bereits frei gespielten Missionen spielen.
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am 26. September 2001
Ein megageiles Spiel für die kommenden Winterabende. Wenn man denkt fasst am Ziel des Levels zu sein trifft einem unverhofft ein Scharfschütze. Dann heisst es - auf ein neues - und die ganze Geschichte nochmal und dieses dann vielleicht sechs bis zehn mal. Ich meine damit den einzigsten Nachteil dieses Spiels. Man muss das Level komplett durchspielen, weil eine Zwischenspeicherung ist nicht möglich. Aber wie heist es so schön, ÜBUNG MACHT DEN MEISTER.
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am 26. September 2013
Wie bitte? 29 Euro für ein über 13 Jahre altes Spiel, das damals schon nicht der Hit war? Ich überhaupt nichts davon, wenn ich nicht heute eine automatisch generierte Mail von Amazon gekriegt hätte, in der mir dieser Titel als prima Angebot vorgestellt worden wäre. Leute, ich glaube es hackt! Die positiven Bewertungen hier sind alle uralt - in der heutigen Form grenzt diese Irreführung von Konsumenten schon fast an Betrug.
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am 19. August 2002
Zu Zeiten von „Hitman - Project 47" und später dem gloreichen „OP Flashpoint" war es usus dem Spieler die Möglichkeit zu nehmen, sich per hochfrequentem nutzen der quicksave - Funktion durch das Geschehnis zu schummeln. Ziel war es ja, soetwas wie Atmosphäre zu schaffen. Wenn sich der Spielen beim ertönen eines Schusses vorm Bildschirm duckt ist das auch gelungen - so wie bei diesem Spiel.
Durch die sehr gelungene Grafik, die die Umgebung sehr plastisch wirken läßt, die recht autentisch modellierten Waffen und den bemerkenswerten Sound sind die rein technisch maßgebenden Anforderungen erfüllt.
Eine gute Geschichte und sehr anspruchsvolle Einzelmissionen in denen viel taktisches Vorgehen gefordert ist, (ich habe beim ersten Spielen eine Anleitung benutzt) haben dazu geführt, daß sich dieser Zufallskauf zu einem meiner absoluten Favoriten entwickelt hat.
Jedoch gibt es auch Grund zur Kritik. Die verschiedenen Stützpunkte bestehen hauptsächlich aus „aus dem Baukasten" entnommenen Standardbauwerken. Diese Tatsache läßt sich jedoch noch logisch begründen (Militärstützpunkte - Standardgebäude usw.).
Die Tatsache jedoch, das Gegner quasi aus dem Nichts auftauchen, und das auch noch in äußerst vorhersehbarer Art und Weise sollte der Vergangenheit angehören. Ein wenig störend ist auch der immer gleiche Missionsablauf. Alternative Lösungsmöglichkeiten bestehen nicht da die gesamte Handlung immer gleich abläuft.
Fazit: I.G.I. bedeutet in jedem Fall jede Menge Spielvergnügen. Und bereitet auch beim 2. Und 3. Durchspielen noch viel Vergnügen. Ich warte bereits sehnsüchtig die Fortsetzung.
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am 14. September 2001
IGI ist ein Taktikshooter, also auf keinen Fall etwas für pure Ballerspieler. Die Grafik ist sehr gut (man kann alle Levels frei begehen, es gibt keine unsichtbaren Mauern in der Landschaft). Das Spiel ist allerdings ca. ab dem 6\7 Level extrem schwer! Dazu trägt vor allem die fehlende Speicherfunktion während den Levels bei. So kann es sein,das man sich 20 Minuten durch einen Stützpunkt des Gegners schleicht und kurz vor dem Ende von einem Gegner getötet wird. Dies ist unglaublich Motivationsraubend!
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am 20. Dezember 2000
Ein Spiel soll vor allem Spaß machen - egal was für eins. Und das tut es auch! I.G.I ist keine stumpfe Ballerei im Lauftempo. Ihr musst Euch überlegen was Ihr tut und wie Ihr vorgeht (Vorsicht - überall lauern die Scharfschützen!). Natürlich ist das eine rein subjektive Einschätzung, aber die Art des I.G.I macht doch tierisch viel Spaß. Die Grafik ist super, die Missionen abwechslungsreich und die Gegner doch (spätestens nach dem x-ten Mal) bezwingbar. Also: Sehr empfehlenswert mit liebevollen Details ausgestattet und gar nicht so einfach, was auch erlaubt das Tier in uns, und wir sind doch die Guten, mehrere Abende lang rauszulassen. Vorsicht! Das weibliche Geschlecht hat absolut kein Verständnis für solche Spiele! Aber das erhöht nur den Spaßfaktor - ein reeller Gegner lauert hinter Deinem Rücken... (Wenn sie noch erfahren sollte, wofür Ihr die neue Grafikkarte wirklich (miß-)braucht, die sie mitfinanziert hat, dann habt Ihr kein I.G.I. mehr nötig. )
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am 20. Dezember 2000
Als ich vor kurzem die Demo von IGI spielen durfte war ich begeistert , doch die Vollversion kann trotz bessere Grafik nicht überzeugen. 1. Abspeichern ist nicht möglich , was bei den enorm ansteigenden Schwiriegkeitsgrad sehr weh tut man darf dadurch die komplexen Missionen nach dem trial&error Verfahren spielen 2. Gegner respawnen, so kann es passieren daß in einen Raum den man vor kurzen von Gegnern befreit hat wieder Soldaten rumstehen und darauf warten daß man durch die Tür kommt , da könnte ich doch wieder wegen der nicht vorhandenen Speicheroption durchdrehen ..!! 3.Eingesammelte Waffe sind am Anfang jeder Mission wieder verschwunden und man darf mit einer kleinen Glock und einer MP-5 ins Gefecht ziehen. Dennoch sind die 15 Missionen in kurzer Zeit durchgespielt , was wohl mit einer Speicheroption schneller gehen würde.
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