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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
29
4,3 von 5 Sternen
Format: Vinyl|Ändern
Preis:78,98 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 24. November 2016
Als Klassiker kann man ihn sicher schon bezeichnen, aber noch macht er weiter. In gewohnter super Qualität ein schönes Album welches nicht nervt. Gute Mischung.
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am 13. September 2017
CD wurde als Geschenk verschenkt und wurde als sehr gut empfunden.
Qualität ist super!
Preis war auch unschlagbar!
Daher volle 5 Sterne und weiterempfehlenswert für Phil Collins Fans.
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Phil Collins hat im Rahmen eines eigens von ihm ins Leben gerufenen Projektes seine acht Soloalben digital überarbeiten und somit auch technisch auf den neuesten Masteringstand bringen lassen. Das neue Mastering wurde von Nick Davis durchgeführt, der schon zuvor für Genesis Veröffentlichungen an den Reglern saß. Zudem wurde das Album dann noch in den berühmten Londoner Abbey Road Studios von Miles Showell komplett gemastert. Zeitgleich mit der überarbeiteten und erweiterten Version des 2002er Albums des Briten „Testify“, erscheint auch eine gleichartig aufgemachte „No Jacket Required (Deluxe Edition)". Das dritte Solo-Album des britischen Sängers erschien im Original Anfang 1985 und ist bis heute das kommerziell orientierteste und erfolgreichste Album von Phil Collins. Bei den Songs des Album hat der Brite den Geist der 1980er Jahre tief inhaliert und diesen im Rahmen seiner eigens gesteckten Grenzen dennoch sehr weit und für seine Verhältnisse wahrlich impulsiv ausgelebt. Man konnte bei den Songs dieses Albums bereits die ersten wegweisenden Sounds für das 1986er Genesis Album "Invisible Touch" ausmachen.
Phil Collins verließ sich bei der Produktion seines dritten Soloalbums erneut auf die Dienste von Hugh Padgham. Das Album entstand nach der überstandenen ersten Scheidung von Phil Collins und so hat er auch aufgrund seiner persönlichen Aufbruchsstimmung, diese optimistische neu gewonnene Sichtweise auf die neuen Songs übertragen. Das Album enthält Klassiker wie "Sussudio", das bezaubernde "One More Night", den Tanzflächen-Klassiker "Don't Loose My Number" oder auch das emotionale "Take Me Home".
Nun erstrahlt auch "No Jacket Required" in neuem Gewand, mit einem aktualisierten Frontcover, das den reifen Phil Collins in der damaligen Cover-Pose zeigt und mit einer Bonus-CD.
Auf der dieser "No Jacket Required (Deluxe Edition)" beiliegenden zweiten CD befinden sich - ähnlich wie bei den anderen Deluxe Editionen dieser "Take A Look At Me Now" Serie - diverse Live-Aufnahmen sowie drei Demo-Versionen der Titel "Only You Know And I Know", "One More Night" und "Take Me Home". Speziell diese sind sehr interessant. Aber auch die in wirklich sehr guter Qualität vorliegenden Live-Versionen sind mehr als hörenswert und beleuchten diverse Titel dieses Ausnahme-Albums des britischen Sängers in etwas anderer Form.
Die Doppel-CD erscheint im hochwertigen, sich schon fast samtweich anfühlenden Digipack und enthält auf dem aufklappbaren Booklet-Sheet neben den Songtexten auch noch einige aktuelle Informationen von Phil Collins in Bezug auf die Neuauflage. Alles in allem eine tolle und mit Hingabe umgesetzte Neuauflage des "No Jacket Required" Albums.
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am 8. Januar 2016
Auch wenn es manch einer der alten Fan-Garde (bezüglich "Face Value" & "Hello...I Must Be Going") als "Mainstream" abtut oder es als "zu glatt produziert" bezeichnet. Es ändert nichts daran, daß hier ein in sich schlüssiges harmonisches Werk kreiert wurde bzw. vorliegt, das aus einem Guß besteht und im Bezug auf Komposition & Arrangement sehr präzise und durchdacht auf Tonband gezaubert wurde.
Hier werden das künstlerische Niveau und die handwerklichen Skills, denke ich, nicht ausreichend honoriert. Es ist natürlich ein wenig "selbstgefällig & berechnend" produziert worden, bleibt aber dennoch eine handwerklich astreine & vor allem sehr aufwändige Produktion, die ein damals nicht alltägliches Gesamtniveau aufweisen konnte und ein großes Maß an Know-How erforderte (das übersieht der Neuzeit-verwöhnte Konsument ja gern' mal...)
Und es sind neben den bekannten Songs viele weitere "kleine Perlen" darin versteckt, die ihr Potential erst nach mehrmaligem Hören richtig entfalten...

Das ständige Vergleichsargument einiger mit den 2 Vorgänger-Platten ist prinzipiell Humbug. Der Sound und die Arrangement-Struktur haben sich nunmal zwangsläufig geändert ab Mitte der 80er-Jahre (ob das immer gut oder schlecht war sei mal dahingestellt; aber es war musikalisch nunmal eine sehr dynamische Zeit mit viel sound-/stiltechnischem Wandel innerhalb kürzester Zeit).

Meine Favoriten darauf sind: We Said Hello Goodbye, Long, Long Way to Go, Doesn't Anybody Stay Together Anymore, I Don't Wanna Know, Don't Lose My Number & Take Me Home.
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am 15. Januar 2013
Nach den phantastischen ersten beiden Solo-Werken des damaligen Genesis -Drummers und -Sängers geht es auf "No Jacket Required" in Sachen Emotionen und auch Innovationen deutlich einen Gang zurück.
Sein drittes Solo-Album kommt deutlich weniger atmosphärisch daher,alles ist extrem eingängig,aber keinesfalls schlecht.
Allerdings läutet er mit dieser Arbeit die Zeit der zwar guten Phil Collins Alben ein,auf denen jedoch auch viel Mittelmäßiges und sogar Totalausfälle vorhanden sind(ab "Both Sides" wird es dann schlimm).
"One More Night" ödet mich zB extrem an,während "Long Long Way To Go" auch langsam,aber ein Klasse-Song ist.
Das Ganze packt mich nicht annähernd so,wie die allerdings auch extrem starken Vorgänger;
qualitativ ist es aber ein sauber komponiertes Stück Musik,nur irgendwie glatter und flacher.
Klangtechnisch ist es unverständlicherweise etwas schlechter als "Face Value" und "Hello,I Must Be Going",das war schon auf der Vinyl-Platte so.Die CD paßt sich dem an.Es klingt ein wenig dünn,sehr hell,keinesfalls audiophil.
Die (noch) erhältliche Gold-CD aus dem Hause Audio Fidelity habe ich noch nicht gehört,habe aber mehrfach gelesen,daß Steve Hoffman (Remastering) deutlich Höhen herausgenommen hat und sie klanglich durchaus eine Steigerung darstellt.
Für mehr als drei Sterne fehlt es mir an Inspiration in der Musik,es ist dennoch ein solides Pop-Rock-Album.
Nachtrag:
Mittlerweile ist eine neue Remaster-Serie erschienen ("Take A Look At Me Now"),deren Cover "aktualisiert" wurden;er ist in alter Pose im derzeitigen Alter zu sehen.
Hier ist unbedingt darauf hinzuweisen,daß nicht nur remastered,sondern von Nick Davies auch ein vollständiger Remix durchgeführt wurde.Dies ist bei Genesis gründlich schiefgegangen und auch hier bin ich von dem doch recht tiefen Eingriff in die Musik nicht recht zu begeistern.Klarheit,Transparenz und "Lautheit" wurden klar gesteigert,dennoch geht mir das alles zu weit und die reduzierte Dynamik ärgert mich zusätzlich.Allerdings sind die Eingriffe hier nicht so brutal,wie bei den Genesis-Remixes.
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am 25. Juni 2016
Die Lieferung hat sich ziemich hingezogen, aber die Warterei hat sich absolut gelohnt. Wir lieben die Musik.
CD war verschlossen und neu.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2008
Dies ist ein wirklich perfektes Pop-Album, abwechslungsreich, super arrangiert, tolle Songs, guter Sound, mitreißend. Neben But seriously ist es meiner Meinung nach sein bestes Album und ich kann es auch heute noch immer hören, obwohl ich nicht unbedingt ein Phil Collins-Fan bin. Aber wenn etwas gut ist, sollte man es auch sagen: Und diese Scheibe ist verdammt gut.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. März 2013
Dieses Album war der Scheideweg von Collins. Er war auf dem Höhepunkt seiner Pop Songwriting abilities, er war kommerziell erfolgreicher als Genesis, er hatte Gastauftritte in TV Serien, kurz er war einer DER Popstars der 80er.

Hits schüttelt er geradzu aus dem Ärmel auf dieser, seiner 3ten Soloplatte und aufgrund seines Erfolges standen da auch jede Menge Leute Schlange die sich ein Album von ihm produzieren lassen wollten, nur: die Langlebigkeit, die Nachhaltigkeit blieb, wegen der ach so verführerischen neuen technologischen Möglichkeiten an Synth-Sounds leider auf der Strecke. Collins versinkt auf diesem Album bereist Hüfttief in all dem, was die 80er heute so 'dated' anmuten lässt.

Die Songs - tw. sogar die Rhythmen wie auf 'Sussudio' - sind toll, da hätte man durchaus mehr potentielle single hits auskoppeln können. 'I Don't Wanna Know' z.Bsp. hat eine großartige hook, einen euphorischen, fast hymnischen Refrain - passend für die 'over the top-80's', aber es hatte einen Grund warum man das Album heute geradezu nachgeschmissen bekommt. Die Bläser werden oft durch billige Keyboard Sounds ersetzt, die elektronischen drums sind geradezu omnipräsent und das alles hätte vielleicht dennoch Kult werden können, wenn er nur ein bisschen subtiler vorgegangen wäre. Aber marktschreierische Hitmelodien (grundsätzlch nichts dagegen zu sagen) gepaart mit DIESEN zeitgeisten Arrangements waren dann letztendlich verantwortlich dafür, dass dieses Album heute bestenfalls noch als 'Zeitdokument' durchgeht. Einzig 'Take Me Home' lässt sich vielleicht noch ab und zu anhören, ohne sich dabei fremdschämen zu müssen. Der Rest geht bestenfalls aus Nostalgiegründen.

Trotzdem - unter 3 Sternen geht's hier nicht, weil es schon verdammt schwer ist solche Ohrwürmer zu schreiben. Ach - würde er diese Platte doch noch mal mit zeitlosen Arrangements aufnehmen - dann könnte Sie glatt ein Klassiker werden...
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am 10. März 2011
"No Jacket Required" erschien 1985 als dritte Solo-CD des Schlagzeugers und, - nach dem Weggang von Peter Gabriel -, auch Sängers von GENESIS. Nach dem fulminantem Debut und dem durchwachsenen "Hello I Must Be Going" zeigte sich bei dieser LP/CD schon klar ab, in welche Richtung Phil Collins als Solo-Künstler gehen wollte: Pop-Songs, knackig und andererseits auch gefühlvoll vorgetragen. Phil Collins integrierte, z.B. bei "Sussudio", weiterhin sehr professionell Bläsersätze, spielte aber auch "augenzwinkernd" eine Casio-Billig-Drum-Machine, Motto: "Pling, pling, pling", bei "One More Night". Das Problem 1985 waren nicht die Songs, sondern der Sound. Ich weiß nicht, was Phil und seinen Co-Produzenten Hugh Padgham damals "geritten" hatte, aber der Sound von LP und CD waren flach, ohne Bässe, höhenlastig, mehr "Matsch"-Sound, - man könnte positiv "kompakt" sagen -, die Instrumente gingen im Soundbrei unter. Es gab bisher noch keine vernünftige Remaster-Version dieser CD. Umso mehr war ich gespannt, als der große Sound-Magier Steve Hoffmann auf seiner Homepage bekannt gab, dass er "No Jacket Required" neu mastern und auf dem Nobel-Label "Audio Fidelity" als goldbedampfte CD herausbringen wird. Der erste Hörvergleich ergibt: Das Remasterinig hat die Aufnahmen sehr verbessert, die Instrumente, spez. die Bläsersätze, stehen hörbar "fest" im Raum, das Stereo-Panorama wurde vergrößert und ist exakter definiert. Allerdings fehlen nach wie vor die Bässe und die Höhenlastigkeit ist immer noch vorhanden. Insgesamt aber in jedem Fall eine, - wenn auch nicht billige -, Alternative zur bisherigen Version. Eigentlich wegen der Songs und des Sounds jetzt 5 Sterne wert!!! Allerdings gibt es einen Punkt Abzug für das Layout der CD, denn die schon kaum zu entziffernde Lettering-Schrift in Mini-Größe weiß auf schwarzen Grund auf 2 Booklet-Seiten zu pressen, führt dazu, dass man nur mit sehr gutem Auge und bei Tageslichter die Informationen zu Songs und Musikern entziffern kann. Das ist dieser Nobel-Edition nicht würdig!!!
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am 16. April 2016
Phil Collins in Bestform.
Dieses Album ist mit einer unglaublichen Anzahl Hits ausgestattet.
Eines der besten Phil Collins Werke.
Die Deluxe Edition kommt mit großartigem Sound und in toller Aufmachung daher - für mich ein klarer Pflichtkauf.
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