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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 29. Juli 2001
Gar keine Frage, Ja's Alben sind mit jedem Mal besser geworden - ich hoffe das bleibt so! 3:36 enthält fast nur gnadenlose Kracher, abgesehen von den drei seichten Tracks 3, 4 und 13 mit denen ich mich nicht ganz anfreunden kann - wobei Track 6 zeigt, dass es einen perfekten Mittelweg gibt - sind die Tracks schnell, hart und manchmal recht düster. OK und dann gibt es noch die witzig coolen - von mir aus verträumten - Tracks wie "Extasy". (Von diesem Track vermisse ich übrigens die noch coolere Promo-Version). Das Album ist absolut empfehlenswert, ausser zum Autofahren vielleicht, wenn man labil ist ;-) Dass die Tracks melodischer sind als früher sehe ich nicht als Nachteil. Es ist ein absoluter Vorteil von gutem US-Hip Hop. Während in Deutschland immer noch LaberLaber-BummBumm-FlipFlop produziert wird, wissen die Amis, dass neben geilen Bässen und rauhen Stimmen auch eingängige Melodien gefragt sind. Das gerade macht die Tracks so perfekt und rund, so dass sie nie aber auch wirklich niemals langweilig werden, sondern einen immer mehr und mehr mitreissen. Zum Thema "geistige Brandstifter" kann ich nur auf [PA] verweisen und Track 8 zitieren. Das einzige was dem Album fehlt ist Ja's "Life Ain't A Game" - ein absoluter Hammer - der leider auf "Damizza - Where I Wanna Be" gelandet ist, wo er definitiv nicht hingehört. Hier gibt's den wohlverdienten 6. Stern: *
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am 27. November 2000
Ja Rule hat auf seinem zweitem Album seinen Style gehörig umgekrempelt. Erstens gibt es darauf mehr melodiöse Songs als auf Venni, Vetti, Vecci, und zweitens hören sich die Instrumentals neuartiger an. Dadurch wirkt Rule 3:36 alles in allem etwas "poppiger" als das erste Album (entschuldigt bitte den Ausdruck)! Die Texte haben sich nicht besonders verändert. "Ich töte Euch, ich bin der beste, It's Murda and no game" - das sind nach wie vor die Hauptaussagen. Mir persönlich gefällt Rule 3:36 sehr gut, allerdings habe ich etwas völlig anderes erwartet. Ein Tip für alle Fans von Ja: Holt Euch die CD "Irv Gotti presents the Murderers".
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am 6. August 2009
Nach DMX machte Irv Gotti auch seinen nächsten Schützling Ja Rule mit dessen Debüt "Venni Vetti Vecci" über Nacht zum Star. Gleichzeitig war dies der Beginn des Erfolges der Murder Inc. Crew um die Jahrtausendwende, der zunächst mit der "The Murderers" Compilation, später mit Ja's zweitem Album "Rule 3:36" weiter ausgeschöpft wurde. Nachdem der Vorgänger ja durchgehend hart und düster war, orientierte man sich hier an den meisten anderen Def Jam Kollegen der damaligen Zeit und produzierte eine teils chartorientierte Scheibe, die Erfolge garantiert, was mit Platz 1 und mehrfach Platin bestätigt wurde. Auch wenn es hier etwas sanfter zur Sache geht, was die Produktionen angeht, zeigt sich der junge Ja Rule weiterhin aggressiv, aber auch der ein oder andere nachdenkliche Song ist dabei, was die Platte sehr abwechslungsreich gestaltet.

"Watching Me" ist fast wie eine Art Intro nach dem Intro. Nicht einmal 2 Minuten läuft der Song im Player, poltert hart und rockig aus den Boxen, dazu reimt Jeffrey Attkins, so sein bürgerlicher Name, in gewohnter Manier, mit rauer Stimme und riesigem Ego. Dem folgen mit "Between Me And You" (feat. Christina Milian) und "Put It On Me" (feat. Vita) zwei recht softe Lieder mit asiatischem Touch. Wo hingegen der erste äußerst kitschig, poppig und nervig wirkt, ist der zweitgenannte umso besser. Angenehm melodisch, richtig chillig und lange nicht so aufdringlich wie der Vorgänger, findet dieser Track schnell den Weg ins Gehör, Ja's gesungener Refrain, der ja ab da an zu einem seiner Erfolgsrezepte wurde, hört sich dank seiner tollen Stimme echt nice an und zeigt seine emotionale Seite. Den alten Murderer aus 1999 bekommt man mit "6 Feet Underground" wieder zu spüren. Hart, dunkel, bedrückend und kraftvoll wummert das Instrumental, dazu ein Ja Rule, der mal wieder ankündigt jeden platt zu machen, der sich ihm in den Weg stellt.

Eines der wohl besten Stücke dürfte "Love Me, Hate Me" sein. Es schlägt wieder die melodische Richtung ein, besticht mit einem Mix aus Violinen und Synthesizern Effekten, die das Ganze sehr rund und eingängig machen. Ja rappt über seinen Lifestyle, begeistert während der Strophen mit engagiertem Flow und erneut wunderbarem Gesangspart im Hook. Um nun natürlich nicht ganz auf die softe Schiene zu geraten geht es danach wieder etwas härter zur Sache, sehr angenehm, da so keine Eintönigkeit oder Langeweile aufkommt. "Die" (feat. Tah Murdah, Black Child & Dave Bing) bzw. "Fuck You" (feat. 01 & Vita) lassen schon mit ihren Titeln keine Zweifel aufkommen, was hier zu erwarten ist. Treibende Beats, eine dunkle Atmosphäre und alles andere als freundliche Texte sorgen dafür, dass man dem Namen Murder Inc. noch etwas Glaubhaftes abnehmen kann.

"Extasy" (feat. Tah Murdah, Black Child & Jayo Felony) orientiert sich am Clubsound, verbindet einen rhythmischen Beat mit Funk und Pop Elementen, groovt richtig nice und sollte jedem, der einem Mainstream mäßigeren Sound nicht komplett abgeneigt ist, zusagen. Ein weiterer Beleg für die verschiedenen Styles, die man auf "Rule 3:36" geboten bekommt, ist "It's Your Life". Diesmal bekommt der Hörer chillige Reggae Tunes auf die Ohren, die zusammen mit ein paar Trompeten für karibisches Sommer Flair sorgen, Ja singt und rappt erneut eher etwas kratzig, Feature Shade Sheist gibt dagegen den eleganten und lässigen Part mit seinem Vers. Ziemlich abenteuerliche, besser gesagt abwegige, Gedanken präsentiert Rule uns mit "One Of Us", bei dem er uns erzählt wie unschlagbar und mächtig er mit dem Herrn an seiner Seite wäre ("Cause Rule and the Lord got it going on...". Sicher weit hergeholt, trotzdem sehr interessant anzuhören, die perfekte musikalische Untermalung macht den Song dann auch noch zum echten Höhepunkt, bevor das Album mit dem ruhigen und nachdenklichen "The Rule Won't Die" ausklingt.

Abwechslungsreich, melodisch, dunkel, hart - "Rule 3:36" wird nicht langweilig! Mit Ausnahme von "Between Me And You" und "I Cry", die meiner Ansicht nach zu soft geworden sind, kann man sich die Scheibe wunderbar anhören, egal ob ruff oder eher chillig. Man merkt Ja Rule zwar an, dass diese Platte mehr in Richtung Charts zielt als noch der Vorgänger, dennoch kann man ihm wie den meisten anderen Def Jam Alben um 2000 sicher einiges abgewinnen. Insgesamt wohl sein zweitbestes Werk nach dem Debüt, daher allen Ja Rule Fans zu empfehlen und auch denen, die nicht unbedingt auf deepen Underground bestehen.
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am 8. Oktober 2007
Ja Rule's zweites Album "Rule 3:36" ist alles in allem ein recht ordentliches Release, auch wenn es keinesfalls an das Mega-Debüt "Venni Vetti Vecci" mit Gästen wie Jay-Z, Memphis Bleek oder DMX herankommt. Es erschien zu der Zeit als der Beef mit DMX wohl gerade so richtig am aufkeimen war. Nach etlichen Dissen in Richtung Ja konnte sich Ja Rule dann natürlich auch nicht zurückhalten ohne Diss ein Album zu veröffentlichen. So schwankt die Qualität des Albums von Song zu Song. Neben den typischen Gangsta-Songs gibt es mit etlichen R&B Nummern und auch einer bombigen Clubnummer sowie einem Hauch von Reggae ein Album mit viel Abwechslung auf die Ohren, was aber nicht immer als Positiv zu werten ist. Eigentlich kann man wohl sagen, dass der damalige anfang 20-jährige MC versuchte in die Fußstapfen von LL Cool J zu tretten und so Rap und R&B zu verbinden. Doch was bei einem LL klappt klingt zumindest auf diesem Album bei einem Ja Rule eher erzwungen als gewollt. Mal abgesehen von dem Kopfnicker-Hit "The Rule Won't Die" mit coolen Raps von Ja. Mehr Songs von diesem Kaliber hätten der Platte defintiv nicht geschadet. Neben dem geilen Clubtrack "Extasy (feat. Tah Murdah, Black Child & Jayo Felony)", mit fettem housigen Beat, und "One Of Us" ist "The Rule Won't Die" eines der wenigen Highlights auf "Rule 3:36". Doch vor allem das Jayo Felony-Feature auf "Extasy" ist fett. Auch wenn die Samples zum Großteil mich persönlich sehr ansprechen ist das Album wohl als Geschmackssache zu beurteilen. "Put It On Me (feat. Vita)" und "Between Me And You (feat. Christina Milian)" klingen beide sehr orientalisch, was mich persönlich nicht wirklich beeindruckt. "Love Me, Hate Me" hingegen ist eine schöne sphärische Nummer die mir schon besser gefällt. Somit kann ich "Rule 3:36" eher als Geschmackssache abstempeln und nur bedingt empfehlen da sehr viel gewöhnungsbedürftige Songs auf der Scheibe vorhanden sind.
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am 9. Januar 2016
Ich war nie großer Ja Rule Fan. Fängt man so eine Rezension an?
Nun ja dieses Album habe ich mir zum release zugelegt. Eine Zeit in der ich Hip Hop verschiedenster Künstler aufgesogen habe wie ein Schwamm. Das von Ja Rule hat mir wegen einiger Tracks gut gefallen und das reichte mir wohl damals. Dennoch habe ich eher mit DMX sympathisiert und Ja Rule immer als Nachahmer empfunden.
Insgesamt kann ich 3:36 heute besser durchhören als damals, da ich seinerzeit keine "weichen" Hip Hop Tracks mochte. Und davon gibt es einige auf 3:36! Mittlerweile - also in 2016 (nach vielen Jahren mal wieder eingelegt) - empfinde das Album als gar nicht mal so schlecht. Die beats und raps sind insgesamt harmonisch, verdienen aber keine Auszeichnungen.
Tracks, die mir gut gefallen sind: "Keep watchin Me" / "Luve Me, Hate Me" / "F**k You" / "One Of Us"
Dennoch ist mir das gesamte Album zu mainstreamig und poppig. Ja Rule baut zu viele hooks ein, die auf Dauer dann doch nerven können. Für mich gehört diese Scheibe definitiv nicht zum guten alten Hip Hop, aber sie ist trotzdem solide und für zwischendurch durchaus geeignet. In einer Hip Hop Sammlung darf sie aber ruhig fehlen.
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am 25. September 2001
ich verstehe nicht wie leute diesem album weniger als 5 sterne geben können. sogar ich, der eigentlich NUR westcoast rap höre, bin vom album begeistert. ich mag normalerweise die ganze ostküste (~ny rapper) nicht, aber für dieses sozusagen perfektes album mach ich 'ne ausnahme. auf dem album ist echt kein einziges lied schlecht. ja rule mixt leichten (bzw langsamen) rap mit richtig hartem rap. alles in einem spitze.
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am 22. Oktober 2000
3:36 ist einfach geil aber Venni Vetti Vecci kann Ja damit nicht schlagen denn aus seinen dunklen beets wurden songs wie "between me and you" die eine Art chinesichen style haben wie z.b. Sisqo.Aber dank der immer noch rauen Stimme von Ja nicht zu verwechseln.Außerdem fehlen wie beim ersten Album Leute wie DMX, Jay-Z oder Case.Dafür hat Ja jetzt mehr Leute von den tha Murders wie Black Child oder Tha Murder.Aber trotz allem ist Rule 3.36 ein Hammer!!
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am 27. April 2001
Von Ja Rule's Debut-Album "Venni, Vetti, Vecci" war ich absolut begeistert und habe mir den Nachfolger natürlich sofort gekauft. Von den Qualitäten des Vorgängers ist allerdings wenig geblieben: Fast alle Tracks gehen in Richtung Pop-Musik (was die meisten aber wohl kaum stören wird - im Gegensatz zu mir). Außerdem erinnern einige Melodien stark an "Hänschen Klein" oder "Alle Meine Enten". Ja Rule hätte wie auf "Venni, Vetti, Vecci" besser weitgehend auf Melodien verzichten sollen. Zudem kommt, dass viele Tracks eher ruhig und verträumt wirken und das ist auch der Gesamteindruck des Albums. Alles in allem also genau das, was Ja Rule-Fans nicht hören wollen. Das alles ändert jedoch nichts daran, dass Ja Rule ein Super-Rapper ist. Außerdem haben die Texte nichts von ihrer Aggressivität verloren. Wer auf den (ehemaligen) typischen Ja Rule-Sound (düstere Atmosphäre, fette Beats, aggressive Raps, kaum Melodie/Pop-Elemente) steht, kommt an "Venni, Vetti, Vecci" kaum vorbei. "336" ist jedoch nicht völlig daneben gegangen - einige (wenige) Tracks entsprechen immer noch dem Stil des Debut-Albums (z.B. "Die" oder "Watching Me"). Diese Tracks verschaffen dem Album 3 Sterne.
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am 18. Dezember 2015
Super geiles Album hat auf jeden 5 Sterne verdient ! ! ! ! ! Ja rule 4 ever ! !
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am 29. Oktober 2001
ok, also mal abgesehen v on persoehnlichen volieben - das album bringt es mit 4 wunderbar produzierten richtigen burnern - between me & you(ein summer song, spass und so), put it on me(eine art liebeslied, kooler instrum.), 6 feet underground(ein etwas haerteres stueck, die hohe stimme im hintergrund dominiert en track) und die(ein fette hardcore beat, trotzdem melodisch, der auch ja's posse featured) auf 4 sterne. das ist richtig gut, auf 5 schaffen es bei mir nur dre 2001 und meth&red's blackout.
respekt, also, der produzent von diesen stuecken kann sich ruhig mit den ganz grossen messen!
peace2headz!
Flavour
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