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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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4,9 von 5 Sternen


am 24. September 2006
Ich bin nur zufällig auf "white ladder" von David Gray gestoßen, und zwar, als ich gelesen habe, dass es eins der Lieblingsalben von Kiefer Sutherland ist (spielt Jack Bauer in "24"). Ich habe es bestellt und ausprobiert, ohne je davon gehört zu haben, und kann die Meinungen der anderen Rezensenten hier nur bestätigen: es ist wirklich ein Juwel, mit dem man länger als gewöhnlich Freude hat.
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am 25. Oktober 2000
Man kann jetzt schon sagen, dass das neue Album von David Gray wohl eines der besten dieses Jahres ist (wenn auch eigentlich schon 1998 in GB erschienen). Dies liegt zum einen daran, dass er nicht nur auf akkustische Gittarre und Piano zurückgreift, sondern den Sound immer wieder mit ungewöhnlichen Klängen (Drum-Loops, Synthibass) bereichert. Die meisst ruhigen Songs bestechen durch ihre intime Atmosphäre und die anspruchsvollen Texte. Obwohl wirklich alle Lieder stark sind ragen doch noch einige, wie das mitlerweile bekannte "Babylon" oder meinen persönlichen Lieblingstitel "Sail Away" noch heraus. Da die Scheibe auch klanglich voll überzeugen kann (unbedingt mal laut hören) sollte sie bei jedem, der auf anspruchsvolle Singer/Songwriter steht, in die Sammlung. Und das schöne daran ist noch. Je öfter man sie sich anhört, desto besser wird sie.
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am 18. Mai 2006
Als "White Ladder" 1998 heraus kam, schrieb die Times voller Entzücken, dieses Album mache das Leben besser durch seine bloße Existenz. Wieviel Wahrheit in dieser Aussage steckt, wird bereits nach den ersten 20 Sekunden klar: David Gray hat hier ein wunderschönes und musikalisch hoch anspruchvolles und virtuoses Meisterwerk abgeliefert. Der walisische Poet und Songschreiber wagt dabei einen ausgewogenen und gelungenen Spagat zwischen Drum-Samples, Akustikgitarre und Klavier; er erschafft endlose Klangweiten und eine hochmelancholische und doch sofort mitreißende Atmosphäre. Seine intelligenten Texte runden das Gesamtbild perfekt ab. Wer dieses Album einmal gehört hat wird wissen, was ich hier zu sagen versuche. Es stimmt einfach - David Gray macht das Leben besser, oder zumindest erträglicher. Der Geheimtipp schlechthin - 1000 Sterne!!!
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am 5. Januar 2003
David Gray - Das war die Information, die ich erhielt, als ich mich darüber informieren wollte, wer diesen unglaublich ergreifenden, hochmelancholischen und trotzdem nicht negativen, durchaus schwungvollen Song, "Please forgive me" geheißen, komponiert hat und singt. Nie von ihm gehört gehabt, bis dato...egal, für diesen Song habe ich den Risikokauf dieses Albums gewagt, und eine der schönsten CDs, die es außerhalb des Ikonenbereiches (Bob Dylan, Paul Simon und solche Kaliber) gibt, erhalten.
Genau diese Gefühlslage, zutiefst nachdenklich, scheinbar schwermütig, aber dennoch ein von Grund auf positiver Mensch zu sein, das ist es, was David Gray mit seinen Songs auf den Hörer transportiert. Das zeigt schon, dass auf "White ladder" keine besonders leichte Kost geboten wird. Anspruchsvoll ist diese Musik schon sehr, obwohl sie noch eindeutig zum Pop-Business zu zählen ist. Also nichts für Sonnenanbeter und Stefan Raab-Lustigfinder, man muss sich schon darauf einlassen, das Album auf sich wirken zu lassen, d.h. genau zuhören, über den ersten Eindruck hinaus sich mit der Musik und den Texten befassen, um sich selbst und seine Emotionen darin wiederzufinden und seine Freude an diesem Pop-Meisterwerk zu haben.
Die Instrumentierung auf "White ladder" ist nicht unbedingt alltäglich. Manchmal wähnt man sich im Land des Folk-Rock (durch Akustikgitarren- und Klavierklänge), wenn plötzlich wieder im Elektro-Pop übliche, jedoch nicht störende, weil dezent und geschickt eingesetzte, "Klangmaschinen" (Keyboards/Drum-Machines)
den Sound ergänzen, was in dieser hervorragend gelungenen Kombination nicht allzu oft anzutreffen ist.
Wie gesagt, der Opener "Please forgive me" ist ein absoluter Hammer. Von gleicher Qualität sind das absolut düstere "Nightblindness", die wunderschöne Piano-Ballade "This years love" sowie "Sail away" und das abschließende "Say hello wave goodbye", für mich völlig überraschend eine Cover-Version eines Soft Cell ("Tainted love" - dachte, dat wär' ne reine Plastik-Pop-Truppe gewesen)-Titels, die perfekt ins Bild dieses Albums passt, denn sie steht den anderen Songs in emotionalem Tiefgang in nichts nach und ähnelt ihnen auch vom Songwriting her. Die Lieder fügen sich auch perfekt in den Ablauf ein, sodass ein Gesamtkunstwerk entsteht, dass von Anfang bis Ende gleichbleibende, hochwertige Qualität marke "Pop, but handmade"
bietet und an emotionaler Tiefe und Breite kaum zu übertreffen ist.
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am 9. Februar 2002
An sich eine wunderschöne CD mit tollen songs, die 5 Sterne verdient, aber........
...ich hab sie mir eigentlich wegen eines bestimmten Songs gekauft, und genau der ist nicht drauf. Oder besser gesagt, er ist drauf, nur nicht in der im Radio gehörten Version.
Es handelt sich dabei um "Babylon". Nach einigen Recherchen kam ich drauf, dass auf der in UK veröffentlichten CD-Version BEIDE Versionen von Babylon drauf sind. Track Nr. 11 ist Babylon II, als Radio Edit.
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am 15. Juli 2001
Ich hatte das Glück, David Gray kürzlich am Open-Air St.Gallen live miterleben zu dürfen und seitdem bin ich vernarrt in die Musik dieses Mannes. Anfangs hab ich mir ein paar Lieder runtergeladen, u.a. 'Babylon' und 'Please Forgive Me', welches ich zig mal hintereinander laufen liess und nicht genug davon kriegen konnte. Schnellstens kaufte ich mir dann auch das Album. 'White Ladder' ist eine Platte, für die ich David Gray gerne danken würde, selten wurden von einer CD bei mir so schöne Gefühle ausgelöst. Mein Favorit ist mittlerweile 'We're Not Right' geworden..."that song has brought a teardrop to my eye"...beim ersten mal, als ich ihn gehört hab. David Gray verzaubert. Ja, diese Musik hat die Kraft, ein Leben zu verändern.
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am 6. März 2001
David Gray kommt aus Irland und ist dort zur Zeit der Star. Sein Album White Ladder wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet und als Krönung war David dreimal für den Grammy nominiert. Einmal für das beste britische Album (Lost Songs), als bester britischer Künstler und für die beste Singel (Babylon). David macht eine völlig zeitlose Musik. Sie ist hauptsächlich mit Gitarre und Percussions gestaltet. Leichte Computertöne spielen zeitweise auch rein. White Ladder kann man in den CD-SPieler legen und eine Stunde abtauchen in das Unendliche. Man kann träumen und alles vergessen. So ein Gefühl hat man nicht oft im Leben, aber man will es immer wieder haben. Hat man einmal die CD gehört, läßt sie einen nicht mehr los. Das Wort Sucht ist wohl angemessen. Aber vorsicht! Mich hat die CD zwei Wochen lang aus der Bahn geworfen. Ich habe einfach nichts mehr so richtig auf die Reihe bekommen. Dafür hatte ein schönes Gefühl, ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit!
Gefällt euch die Scheibe? Dann hört euch auch "Sell, Sell, Sell" und "Lost Songs" an!!
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am 9. Dezember 2002
Ziemlich genau anderthalb Jahre wird es nun wohl her sein, dass mir ein guter Freund auf einer Party eine CD eines mir gänzlich unbekannten Sängers vorspielte. Nur den ersten Track, „Please forgive me". Mir kam dieser sehr bekannt vor - ich musste ihn wohl schon mal im Radio gehört haben. Ich lieh mir daraufhin die CD unter der Vorahnung, der Rest sei dann wohl eher „drumherumgemacht": das Highlight ist die Single und der Rest heiße Luft.
Ganz offensichtlich hatte ich mich geirrt. Denn dieses Album des mir heute nicht mehr unbekannten David Gray ist etwas besonderes. Er vermag es in den selbstkomponierten Songs, eingängige Melodien so in einfühlsame (nicht kitschige) Stücke zu betten, dass man von einem Ohrwurm in den nächsten findet.
Elektronische Effekte begleiten ihn gekonnt zu seinem (akustischen) Gitarrenspiel und wirken nie synthetisch oder unpassend. „My Oh My" ist ein Paradebeispiel. Sanft rollt der Song dahin, begleitet perfekt ein faules Sonntagsfrühstück, bei dem man sich noch mühelos unterhalten kann - Gesprächsthema ist über kurz oder lang aber eh die Musik. Kraftvoll und doch gefühlvoll, ruhig und eingängig - so ist dieser Song symptomatisch für die ganze CD.
Irgendwie ist sie doch schwer zu fassen, diese Selbstverständlichkeit, mit der die zehn Songs meine keineswegs anspruchslosen Ohren komplett vereinnahmen. Neben perfektem Songwriting ist die Stimme Grays ist natürlich von zentraler Bedeutung; charakteristisch und dennoch nicht schrill oder schräg, selten laut, aber immer präsent. Instrumenteneinsatz ist nie überflüssig, jeder Klang wird zu einem sinnvollen Teil eines vollkommenen Ganzen. Geradezu perfekt wird das bei „ Silver Lining umgesetzt, aber auch beim wehmütigen „Sail away".
Auch die Balance stimmt - das Songensemble wirkt nicht zu pessimistisch, ist eher eine unverkrampfte Aufmunterung. Das Album hat bei mir nach kürzester Zeit „mentalen Platinstatus" erreicht und hat fortan einen festen Platz in meinem persönlichen Plattenolymp. David Gray ist perfekt, um vom Großstadttrubel zu entspannen, Langeweile zu übertönen und ganz generell die Seele baumeln zu lassen. Sicherlich ist dies nicht der Knaller auf jeder Dance-Party - aber beim Sonnenaufgang um fünf Uhr morgens garantiert der ideale Soundtrack.
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am 2. März 2002
Ich habe David Gray das erste mal live im Vorpogramm der Corrs gesehen (und gehört) und war begeistert.
Es hätte auch mehr sein können! Deshalb habe ich mir diese CD auch zugelegt und sie wird defininv im Gepäck zum Inselurlaub sein!
Mein Favorit: White ladder. Man kann sich kaum satthören.
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am 8. April 2003
Als Mittvierziger, Jazz- Blues- und Rock-Liebhaber, dessen einzig wahrer Held Frank Zappa war, traf mich David Gray ausgesprochen unvorbereitet und mitten in die Seele. Nach White Ladder habe ich mir auch alles andere von ihm gekauft (inkl. Video) und mir vor 2 Wochen das Konzert in Wien angeschaut. Es war das bisher schönste in meinem Leben. Beschreiben mag ich seine Musik nicht, man fühlt sie oder eben nicht.
herzlichst
U.D.
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