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Kundenrezensionen

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am 26. September 2000
Wow, damit hätte ich nicht gerechnet! Ein absolutes Disco - Album im 70er und 80er Jahre Style! Definitiv ein Album, was man nicht nur eine Woche hört und dann im Regal verschwinden läßt! Nachdem Kylie's letztes Album eher ein Flop war, besinnt sie sich jetzt mit neuer Plattenfirma auf ihre Musikvergangenheit: POP ! Eine gute Wahl! Der Song -Spinnig around- schaffte es auf Anhieb in die Top10 der World Charts und war 1 in Australien, Ungarn, Israel und England! Die aktuelle Single -On a night like this- könnte in Europa ein echter Hit werden, sie ist sehr up to date und sampelt einen Part von ATB's -The summer is here!-, cool! Weitere Highlights sind die Songs -Disco Down- und der Kracher -Your disco needs you-, der von Robbie Williams co-produziert wurde! Dieser Song erinnert sehr an Village People und den Pet Shop Boys song -New York city boy-! Ein weiterer Leckerbissen ist dann noch der von Barry White komponierte Song -Under the influence of love- ! Insgesamt ist -Light Years- ein durch und durch gelungenes Album der australischen -Pop Prinzessin- ! Welcome back, Kylie! Und wir können nur hoffen, dass die Deutschen diesesmal wirklich die Qualität des neuen Albums zu schätzen wissen!!! Als Bonus ist noch der Track -Kids- die aktuelle Single von Kylie Minogue und Robbie Williams und eine deutsche Version von -Your disco needs you- dabei! Habt Spass an dem Album, denn das Disco - Album des Jahres ist da: LIGHT YEARS ! ! !
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am 26. Juli 2003
Nachdem sie beim Label decontruction als ernstzunehmende Künsterlin 2 erstklassige Alben veröffentlicht hat, präsentiert uns Miss Minogue nun in goldenen Hotpants ihr Comebackalbum Light Years. Das Album ist nicht nur banal - es ist betont banal und nichteinmal zeitgemäß. Die Songs sind im Stile der 70er oder 80er Diskomusik vertont mit mehr oder weniger kitschigen Texten. Nichtsdestotrotz ging das sexy Disco-Kylie Konzept auf und sie war wieder die Nummer 1 mit Spinning Around. Die Interpretation des Vanessa Amorosi Songs "On a night like this" finde ich sehr gelungen. "Disco Down" ist eine Hommage an vergangene Discoabende und klingt etwas sehnsüchtig genauso wie das schön verträumte "I'm so high". Das funky "Koocachoo" entstand aus einer Kollaboration mit Towa Tei. Die Dancesongs "Your disco needs you", "Butterfly" und "Light Years" sind etwas zeitgemäßer als die anderen. Und dann ist da noch das Sommer-Sonne-Martini-und-Bikini Lied "Loveboat" und das spanisch klingende "Please Stay". Mit piepsender und nicht so ganz perfekten Stimme singt Kylie die kitschige Ballade "Bittersweet Goodbye" und das Barry White Remake "Under the Influence of Love". Das Duett "Kids" mit Robbie Williams passt gut zum Konzept des Albums und hat sicher geholfen ein paar Light Years Alben mehr zu verkaufen. Light Years ist abwechslungsreich und aufwendig produziert - ganz im Sinne von fröhlich stimmenden Pop, man muss ein wenig über die Banalität lächeln und das Spass Konzept geht dann doch irgendwie auf. Ich würde es trotzdem nicht zu "Easy Listening Pop" zählen, da die Songs nicht leicht zugänglich sind. Vieles entdeckt man erst nach mehrmaligem Hören. Deswegen finde ich Light Years auch etwas außergewöhnlich und dafür gibts 3 Sterne. Schade ist es trotzdem, dass Miss Minogue der Popularität wegen zur trivilialen Popmusik zurückgekehrt ist.
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am 6. Mai 2003
Nach dem eher mäßigen "spinning around" und dem dazu gehörenden,
sehr "hot-gepantem" Video dachte ich, Kylie Minogue wäre anscheinend
jedes Mittel recht, um Ihre Karriere wieder anzukurbeln.
Nachdem aber die Single-Auskopplungen mit der Zeit immer besser
wurden, habe ich mich dann entschlossen mir das Album zuzulegen...
und wurde aufgrund der sagenhaften Qualität mehr als überrascht.
Warum Kylie gerade "spinning around" als kick-off-single ausgewählt hat, wird wohl
unbeantwortet bleiben. Dieses Lied und die etwas aus dem Disco-Kontext gerissen zu scheinende
Ballade "bittersweet goodbye" sind wohl die einzigen Stücke auf dieser CD, die etwas langweilig
daherkommen. Was aber nicht heißen soll, dass diese beiden Stücke wirklich schlecht sind...
Typische Disco-Themen aus den 60ern, über die 70er, bis hin zu den 80ern ziehen
sich wie ein roter Faden durch das Album. Das alles mit sehr hoher künstlerischer Ambition,
immer wieder neuen und erfrischenden Ideen und ohrwurmtauglichen Melodien.
Als Anspieltipps empfehle ich den spacigen Titel-Track "light years", die ultimative
Disco-Hommage "your disco needs you" und das einfach schöne "i'm so high".
Alles in allem eine durch und durch überzeugende Arbeit! Klasse!
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am 6. Dezember 2002
Kann es sein, dass Frau Minogue zufällig die Sonne verschluckt hat, um diese in Musik und Songtexte zu fassen und um das Resultat der ganzen Welt mitzuteilen? Anders ist es nicht zu erklären,dass man bei jedem einzelnen Lied anfängt sich wohlzufühlen, an die wunderschönen Sandstrände mit kitschigem Sonnenuntergang denkt und vom Sonnenschein erfüllt ist ( hört sich geschwollen an, doch für diese einmalige CD fehlen mir andere Worte ). Aus diesen Gründen ist das Album besonders für die dunkle Jahreszeit geeignet, trotzdem blieb es in Deutschland ziemlich unerfolgreich. Dabei hat Kylie Minogue sozusagen zusätzlich die gesamten Discostile des letzten Jahrhunderts ( besonders 70er und 80er ) zusammengefasst, in sanfte Beats gepackt und alles für das neue Jahrtausend tauglich gemacht. ihre zugegegeben nicht unbedingt herausragende, aber für dieses Album perfekte Stimme und die fröhliche Grundstimmung tun ihr übriges, schlagen dafür eine Brücke und machen die CD zu einem Hörvergnügen. Nicht einmal die Ballade "Bittersweet Goodbye" vermag diese Tanz- und discostimmung zu zerstören. trotzdem ist das ganze album nicht langweilig. Im Gegenteil es animiert zum Tanzen und macht wirklich süchtig. Da alle Songs empfehlenswert sind kann ich schwer Anspieltipps geben, doch sollte man sich "Kcocachoo", "Please stay" und "Under the influence of love"auf gar keinen Fall entgehen lassen. Wer also endlich mal das Album überhaupt für alle Lebenslagen und für gute Laune un Sunshinefeeling haben möchte, muss sich diese CD kaufen. Vollkommen zeitlos. Fast immer im CD-Player!!!!!
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am 2. September 2002
"Light years" heißt Kylies Debut bei ihrem neuen Label Parlophone/EMI. Und tatsächlich ist sie Lichtjahre von ihrem letzten Album entfernt. Indie-Kylie ist zur Disco-Kylie geworden, auch wenn ihre letzten beiden Alben schon sehr dance-lastig waren. Die erste Single "Spinning around" war dann auch gleich wieder eine britische No.1! Der Song erinnert teilweise vom Stil her etwas an Kylies Pop-Vergangenheit, mit der sie eigentlich schon abgeschlossen hatte. Aber man will ja schließlich auch Geld verdienen und der Text, u.a. geschrieben von Paula Abdul, passt schließlich genau zu Kylies ewiger Hin- und Hergerissenheit. Nach dem Hören der ersten Single war ich auch sehr skeptisch, doch meine Bedenken waren letztendlich unbegründet, denn auch diesmal ist es kein fataler Rückschritt, sondern nur wieder eine Art Experiment in eine andere Richtung. Kräftige Unterstützung bekam die 1,52 m kleine Sängerin vom Seelenverwandten Robbie Williams und dessen Songwriter-Partner Guy Chambers. Die Stücke aus dieser Kollaboration sind herrlich kitschig und haben diesen 70ies Touch, den auch Robbies Stücke haben. "Love boat" ist dann auch einer der besten Songs der CD und das bekannte "Your disco needs you" erinnert sehr an "YMCA" von den Village People. Natürlich fehlt auch das Kylie/Robbie-Duett "Kids" nicht. Dann haben wir noch "Koocachoo", "I'm so high" und "Under the influence", die eindeutig Sommersongs im 70ies-Stil sind und gleichzeitig die Höhepunkte des Albums. "Light years" erinnert dann eher an eine Faithless-Nummer, "On a night like this" und "Butterfly" sind Dance-Songs, "Bittersweet goodbye" eine eher mittelprächtige Ballade (Album-Schwachpunkt) und "Please stay" und "So now goodbye" fröhliche Poptracks. Das Disco-Feeling wird in "Disco down", ein an ABBA angelehnter Song, noch einmal entfacht. Diese Platte ist oberkitschig, aber dennoch klasse, da sie von vorne bis hinten einfach Spaß bringt und nie langweilig wird. Man sollte sie vor jedem Discogang zur Einstimmung auflegen, auch wenn sie am Abend wohl noch hundert Mal gespielt werden wird.
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am 20. Oktober 2000
Also, eigentl. hab ich Light Yrs ja nur mehr oder weniger aus alter Loyalität zu Kylie gekauft und die Platte war im Angebot für 19,99 DM. Light Yrs ist eine wahre Disco-Orgie!!! An manchen Stellen fragt man sich schon, ob das wirklich noch ernst genommen wurde bei den Aufnahmen im Studio. Noch nie habe ich so eine "campe" zeitgenössische Platte von einer Mainstream-Künstlerin gehört. Da hätte sich Madonna für Music schon ne kleine Scheibe abschneiden können. Light Yrs bedeutet einfach nur Spass, Spass, Spass und Spass. Eine echt geile Platte. Sie IST flach und banal, wie Kritiker behaupten, aber was soll man schon auf einer Disco-Hommage-Platte auch großen Ernst behalten?? Man kann hier schon fast von einem Konzept-Album sprechen... Also, die ersten beiden ausgekoppelten Stücke SPINNING AROUND und ON A NIGHT LIKE THIS sind auf dieser Platte noch die "schwächeren" Stücke, obwohl sie auch schon nicht schlecht sind. Aber der Rest ist alles ausser einer toll-kitschigen Ballade schön up-tempo. Also, schon eine Platte um sich für ne Club-Night fitzumachen. Kein großes Meisterwerk in der Musikgeschichte aber einfach nur ein Stück Spass. Mehr muss hier auch nicht sein...
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am 22. April 2014
Das Album gehört zu Kylies besten, nicht nur aufgrund der Hitdichte, sondern auch aufgrund seiner Originalität. Hier stimmt einfach alles, ein abwechslungsreiches, schönes Album.

Das Disco-Thema findet sich in zwei Songs, dem in zwei Versionen vertretenen grandiosen "Your disco needs you" und auch in dem melancholischen Tanztee-Kracher "Disco Down". Doch es bleibt nicht dabei. Während in "Please Stay" die Kastagnetten klappern, entührt uns Kylie in "Light Years" auf eine futuristische Reise mit ihrer eigenen Airline.

Soulig geht es in "So Now Goodbye" zu und auf der Reise im "Love Boat" wähnt man sich irgendwo zwischen Beach Boys und Schlager während einem ein "Butterfly" um die Nase flattert, der einen sehr kräftigen Beat unter den Flügeln hat.

Dieses Album ist großartig, da Kylie hier ihr ganzes Talent auffährt und ein überaus vielschichtiges Werk geschaffen hat.
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am 29. November 2000
Wer gute Popmusik mag wird Light Years lieben. Nach ihrem viel zu wenig beachteten Ausflug in den Independentbereich kehrt Kylie mit Light Years zu ihren Wurzeln zurück. Kylie entführt uns auf eine Zeitreise von den Sechzigern bis heute. "Koocachoo" entführt uns in die swinging sixties. Groovy Baby! "Disco Down" und "Under the influence" erinnern an die guten alten Abba Zeiten und "Spinning around" und "On a night like this" ist Achtziger-Pop zum abfahren. Zeitloser Rock/Pop (I'm so high, Kids) und aktuelle Clubsounds (Butterfly) machen Light Years zudem zu einer wahnsinnig abwechslungsreichen Mischung, die einfach Spaß macht. Keine Fill-ups, sondern die ganze Bandbreite guter Popmusik. Dieses 16!! Track Album ist jede Mark wert. Wer Light Years jetzt noch nicht hat, ist selber schuld. Ich fliege schon mit Warp 5!!
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am 19. Dezember 2007
Ich kann mich vielen meiner Vorrednern einfach nicht anschließen. Ich finde die Alben Kylie Minogue, Impossible Princess und Body Language von ihr einfach umwerfend, aber was sie hier abgeliefert hat, ist nicht das Gelbe vom Ei.
Es fängt schon beim Coverfoto an, was ich ziemlich grausig finde, und geht leider bei den Songs weiter. Die meisten Lieder sind einfach nur platt und einfach viel zu poppig. Auch wenn eine relativ große Abwechslung auf dem Album zu finden ist und alle Songs perfekt produziert sind, zünden sie trotzdem nicht. Einzige Lichtblicke sind die Songs Butterfly und Kids, ansonsten gehen die restlichen Songs im Zuckerwatteland gnadenlos unter. Zum Glück hat sie sich danach von dieser Musik wegbewegt und findet hoffentlich nicht allzu schnell wieder zu ihr zurück.
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am 1. September 2010
"Light years" heißt Kylies Debut bei ihrem neuen Label Parlophone/EMI. Und tatsächlich ist sie Lichtjahre von ihrem letzten Album entfernt. Indie-Kylie ist zur Disco-Kylie geworden, auch wenn ihre letzten beiden Alben schon sehr dance-lastig waren. Die erste Single "Spinning around" war dann auch gleich wieder eine britische No.1! Der Song erinnert teilweise vom Stil her etwas an Kylies Pop-Vergangenheit, mit der sie eigentlich schon abgeschlossen hatte. Aber man will ja schließlich auch Geld verdienen und der Text, u.a. geschrieben von Paula Abdul, passt schließlich genau zu Kylies ewiger Hin- und Hergerissenheit. Nach dem Hören der ersten Single war ich auch sehr skeptisch, doch meine Bedenken waren letztendlich unbegründet, denn auch diesmal ist es kein fataler Rückschritt, sondern nur wieder eine Art Experiment in eine andere Richtung. Kräftige Unterstützung bekam die 1,52 m kleine Sängerin vom Seelenverwandten Robbie Williams und dessen Songwriter-Partner Guy Chambers. Die Stücke aus dieser Kollaboration sind herrlich kitschig und haben diesen 70ies Touch, den auch Robbies Stücke haben. "Love boat" ist dann auch einer der besten Songs der CD und das bekannte "Your disco needs you" erinnert sehr an "YMCA" von den Village People. Natürlich fehlt auch das Kylie/Robbie-Duett "Kids" nicht. Dann haben wir noch "Koocachoo", "I'm so high" und "Under the influence", die eindeutig Sommersongs im 70ies-Stil sind und gleichzeitig die Höhepunkte des Albums. "Light years" erinnert dann eher an eine Faithless-Nummer, "On a night like this" und "Butterfly" sind Dance-Songs, "Bittersweet goodbye" eine eher mittelprächtige Ballade (Album-Schwachpunkt) und "Please stay" und "So now goodbye" fröhliche Poptracks. Das Disco-Feeling wird in "Disco down", ein an ABBA angelehnter Song, noch einmal entfacht. Diese Platte ist oberkitschig, aber dennoch klasse, da sie von vorne bis hinten einfach Spaß bringt und nie langweilig wird. Man sollte sie vor jedem Discogang zur Einstimmung auflegen, auch wenn sie am Abend wohl noch hundert Mal gespielt werden wird.
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