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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2012
1978 war ein besonderes Jahr: Queen brachten ihr 'Jazz' Album heraus, welches ein Poster halbnackter Mädchen auf Rennrädern enthielt, und löste damit einen Skandal unter den Puritanern dieser Welt aus. Jethro Tull veröffentlichten eines ihrer besten Werke 'Heavy Horses'. Genesis entblödeten sich erstmals mit Seichtpop auf ihrem 'And Then There Were Three' Album, Blue Öyster Cult warfen eines der besten Livealben des Hardrocks mit Namen 'Some Enchanted Evening' auf den Markt. Kate Bush verwirrte die Musikwelt mit sirenenhafter, wunderschöner Musik auf ihrer LP 'The Kick Inside' und Rod 'The Mod' zeigte wieder einmal allen wo der Hammer hängt:'Blondes...' besticht durch eine ausgezeichnete Produktion, hat einen hohen Wiedererkennungswert und gehört zu den echten Klassikern der seligen Siebziger! 'Da Ya Think I'm Sexy?' fragt Roddie ungeniert und mit einem Augenzwinkern und die weibliche Welt schrie: YEEESSSS!!!!! Aber nicht nur den Damen gefiel (gefällt) dieses Album auch die Männerwelt rockte zu Stewartscher Musik. Genug der Lobhudelei. Die CD ist absolut empfehlenswert und gehört für mich mit 'Atlantic Crossing' und 'Foot Loose And Fancy Free' zum besten was der Altmeister je veröffentlicht hat, ja ich behaupte sogar, dass sie den alten Faces Scheiben das Wasser reichen kann!
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"Ich war neulich mit einem Mediziner aus. Ich glaube, er war Anästhesist - ich habe gar nichts gespürt." So geht es mir auch mit dieser Platte (nur dass ich über den Witz immer noch lachen kann) - sie plätschert wiederholt vorbei wie ein Gebirgsbach, ohne wehzutun oder einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und das ist wohl das Schlimmste, was man über Musik sagen kann. Dabei ist das Konzept dasselbe wie auf den drei vorangegangenen Alben - Tom Dowd als Produzent und die im Großen und Ganzen selbe Musikertruppe - nur dass Rod Stewart diesmal sogar 9 von 10 Songs mitkomponiert hat! Unverständlich, dass er nicht wenigstens einen Teil der Tugenden, die "Foot loose & fancy free" vom Vorjahr ausmachten, mit rüberretten konnte!

Die einzigen herausragenden Songs sind Da ya think I'm sexy und Attractive Female wanted, und das ist eine zu magere Ausbeute. Dazu kommt, dass Rod mit Da ya think I'm sexy sehr mit der Discowelle flirtet, sich ihr dabei aber eher anpasst als ihr seinen Stempel aufzudrücken. Das konnten die Stones (mit Miss you) und vor allem ABBA zur selben Zeit mit "Voulez-vous" besser: sie griffen Disco-Elemente auf und unterwarfen sie ihrem Stil. Bei Rod Stewart hört man zu stark das Schielen nach dem großen Erfolg, der es dann ja auch wurde. Im Begleitheft zu "Storyteller" räumt er ein, er könne sowohl diejenigen verstehen, die den Song lieben, als auch die, die ihn hassen.

Die vertonte Kontaktanzeige Attractive Female wanted, obwohl ebenfalls musikalisch nicht ausgereift, haut mich jedes Mal wieder wegen ihres Stewart-typischen postpubertären Humors um: "I'm tired of buying Penthouse and Lui and Hustler / it's Friday night I'm all alone still a bachelor" oder "I'm lonely too long / all of my family think I'm gay" - Rod bringt das wie kein zweiter, und das wird mich immer amüsieren. "Deep down ain't we all a little juvenile", fragt er in Ain't love a Bitch, was es ganz gut trifft.

Ansonsten: es zirpen die Gitarren, es dudeln Flöten (!) im Hintergrund... aber bei welchem Song nochmal...? Egal! Standin' in the Shadows of Love, die einzige Coverversion, ist ein schamloser (und noch blasserer) Versuch, Da ya think I'm sexy zu kopieren (wahrscheinlich direkt hintereinander aufgenommen) - oder war es umgekehrt? Wen kümmert's? Der Titelsong sticht nicht aus dem Rest heraus, und Ain't Love a Bitch kann es musikalisch auch nicht reißen, selbst wenn es auf sehr amüsante Weise an Maggie May erinnert: "Oh I didn't realize she made a first class fool out of me / Maggie if you're still out there the rest is history." Tragisch nur, was der Qualität seiner Musik in den sieben Jahren seit seinem ersten Nr. 1-Hit mit Maggie May widerfahren ist!

Obwohl auch diese Platte 2000 remastert erschien, klingt sie in meinen Ohren dumpfer als ihre Vorgänger. Ich kenne Rod Stewarts weitere Alben nur in Auszügen (die Hits und so), aber was ich kenne, lässt nur den Schluss zu, dass es weitere 15 Jahre dauern sollte, bis er mit "Unplugged...and seated" wieder ein Album vorlegte, das seine wirklichen Qualitäten zeigte.
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am 11. März 2002
Eine der absoluten spitzen CDs von Rod Stewart. Getragen von Rods unverwechselbarer Stimme ist sie eine CD im typischen Rod Stewart-Stil, den Rod zwar oft neu erfindet, der aber selten langweilig wird. Vor allem weil diese CD einen seiner Evergreens (Da ya think i'm sexy?) enthält.
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