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am 23. Januar 2016
Waren das noch Zeiten als es es noch gute Horrorkomödien gab. Der Film ragt noch heute aus dem Einheitsbrei heraus, sowohl von der lustig gruseligen Geschichte her, als auch von den Schauspielern. Und mit diesem Film begann die Karriere von Amanda Bearse, die sie später zu Al Bundy und der schrecklich netten Familie brachte. Story dürfte bekannt sein, da es ja eine halbwegs gute Neuverfilmung mit Colin Farrell gab. Horrorfan Teenager bemerkt das im Nachbarhaus ein gutaussehender Vampir wohnt, bei dem öfter Frauen verschwinden. Natürlich forscht er nach, bringt sich und seine Freunde in Gefahr, woraufhin er sich die Hilfe eines alternden erfolglosen Fernsehvampirjägers holt. Aber alles wird natürlich gut im Laufe der spannenden Geschichte und es gibt ein Hollywood Happy End.
Qualität der DVD ist egtl. sehr gut...
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am 15. August 2016
Zu Beginn kommt der Film wie ein lahmes Teenie Horrorfilm rüber. William Ragsdale's Rolle kommt einem nervig vor. Amanda Bears, berühmt aus "ESNF", ist hier noch jung und hübsch anzusehen. Soweit dümpelt der Film auf Mittelmaß vor sich hin.
Die letzten 40 Minuten entschädigen aber für den schwachen Beginn. Bears als Vampirin überzeugt voll. Die Monster und die Splattereffekte sind ohne CGI überzeugend.
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am 24. August 2013
...und mein Eindruck davon.

Als erstes sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich das Remake von
Fright Night vor dem Original gesehen hab.
Dementsprechend wusste ich natürlich worum es geht und was passiert.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, der Film wäre nur unfreiwillig
komisch. Er wird ja betitelt als Horrorkomödie, wird dem aber nur teilweise
gerecht. Es machte für mich eher den Eindruck als würde sich der Film
dafür dann doch zu ernst nehmen.
Bild und Ton sind für das Alter völlig in Ordnung.
Das 80er Jahre Filmfeeling kommt hier voll und ganz zur Geltung.
Leider braucht die Story etwas um in fahrt zu kommen, aber
das macht den Film nicht weniger sehenswert.
Die Monstereffekte sind für die damaligen Verhältnisse gut. Auch das
gefällt mir oft mehr als die Computerwesen heutiger Zeit.
Früher waren Monster eben noch "greifbar".
Alles in allem ein guter Horrorfilm. Für Fans von Filmen der 80er
auch absolut zu empfehlen!
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am 8. Dezember 2017
Guter, alter 80ts-Vampir - Grusel mit einem ordentlichen Schuss Humor. Klar wirken manchen Anspielungen, wie Roddy McDowall als abgehalfterter, einem Hammer-Film entsprungener Vampir-Killer heute antiquiert, aber für Genrefans und Leute, die in den frühen 80gern groß geworden sind ein Muss ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Juli 2009
Eigentlich ist Charly Brewser (William Ragsdale) ein ganz normaler Teenager. Er lebt noch zuhause bei seiner Mom, guckt wie sie zuviel Horrorfilme, vor allem die beliebte Vampirshow "Fright Night" mit dem schon etwas abgetakelten Peter Vincent (Roddy McDowall) läuft bei den Brewsters wie bei jeder amerikanischen Durchschnittsfamilie rund um die Uhr.
Er könnte ein geistiger Verwandter von L.B. 'Jeff' Jefferies aus dem Fenster zum Hof sein, denn er klotzt auch gerne mal in die Fenster der Nachbarn.
Vor allem dann wenn seine Lisa Fremont...äh Amy Peterson (Amanda Pearce) wieder mal ihre Jungfräulichkeit erhalten möchte. Noch nicht mal das, was gemäss Clinton Definition gar keinen Sex darstellt, ist möglich.
Na klar, wir sind auch in den 80ern und deshalb bleibt Amy standhaft. Nur seit kurzem muss sie gar nicht mehr so um ihre Prinzipien kämpfen, denn Charly ist ganz woanders.
Was bitteschön geht da im Nachbarshaus ab, in das seit kurzem zwei junge Männer (Chris Sarrandon/Jonathan Stark) eingezogen sind.
Ist das eine zweckdienliche Wohngemeinschaft in der Art, wie sie auch schon Cary Grant und Randolph Scott aufgrund der Sparsamkeit (obwohl sie bereits fette Gagen kassierten) jahrelang auf sich genommen hatten ?
Jedenfalls tragen die beiden Nachts Särge ins Haus, man hört Schreie und dann tauchen attraktive Blondinen auf, von denen plötzlich am anderen Tag in der Glotze die Rede ist, weil sie ermordet aufgefunden wurden...
Nicht mal der schräge Ed (Steven Geoffreys), eine Art Schulfreund/feind von Charly, glaubt ihm...bald hält ihn seine Umgebung für, na ja sagen wir, nicht ganz richtig im Kopf...
Regisseur Tom Holland hat nicht besonders viele herausragende Filme gedreht, sein bekanntester dürfte wohl "Chucky - die Mörderpuppe" sein, durch seine Freundschaft mit Stephen King verfilmte er auch einige seiner Geschichten. Für "Fright Night" hat er auch das Drehbuch geschrieben und konnte für die Spezialeffekte niemand geringeren als Richard Edlund gewinnen.
Tatsächlich können die sich auch heute noch sehen lassen.
Auch ansonsten bietet der Film viel wohliges, grusliges aber noch mehr fröhliches Vampir-Entertainment mit sympathischen Figuren und einer immer wieder gern gesehenen Handlung über eine unverbesserliche, neugierige Nase...noch dazu im Alter, wenn sowohl Hormone als auch Phantasie verrückt spielen...
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am 3. Februar 2013
Die Originalfassung ist und bleibt einfach Kult. Die wunderbar verschrobene Geschichte um einen jungen Mann der plötzlich einen Vampir als Nachbarn bekommt wurde damals einfach herrlich schräg inszeniert, mit recht großem Aufwand, tollen Masken und wunderbar ekligen Effekten. Da stinkt das Remake von 2012 leider vollkommen ab.
Das ist 80er-Jahre-Gruselkino in Reinkultur und allein wegen Chris Sarandon als vampirischer Nachbar immer wieder sehenswert.
Das Bild der DVD ist jedenfalls kristallklar und so bekommt man diesen Klassiker nahezu wie frisch gepresst serviert. Leider muss man beim deutschen Ton Abstriche machen. Der ist zwar auch sehr klar zu verstehen und rauschfrei, aber irgendwie wirkt die Hintergrund stark reduziert und auch die wunderbare Musik von Brad Fiedel kommt kaum zum tragen. Ansonsten: Willkommen bei Frrright Night! Und zwar live!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. März 2007
...Hab mir den Film auf mehrerlei Empfehlungen mal zu Gemüte geführt und war total überrascht, wie gut und unvorhersehbar die Aufmachung und Handlung ist.

Es muss halt nur erwähnt werden, dass das 80er Jahre Feeling doch sehr stark durchschlägt und man sich schon einmal auf "Gnackmattn" (österr. für längere Haare im Nackenbereich), Lederjacken und anderes zeittypisches Zeugs einstellen sollte.

Aber der Film an und für sich ist echt toll. Gruselig. Unvorhersehbar. Schöne Schauspieler. Ein bißchen Splatter, einiges an Blut. Tolles Makeup (halt auch 80er Jahre typisch), schwarzer Humor vom feinsten Angebot und Marcy (von der Serie "Eine schrecklich nette Familie) spielt auch mit.

Also für alle diejenigen, die "Interview mit einem Vampir" zu seriös, deftig und zu cruise-ig war und wem diese eine Dracula-Verarsche mit Leslie Nilsen zu überlustig war, der dürfte hier richtig liegen. Umso mehr, wenn man dieses bestimme Gruselfeeling liebt, das man z.B. beim Schauen von "Tanz der Vampire" gerne hat.

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zur DVD: Bild ist für das Alter her ganz fein. In 16:9 wohlgemerkt. Bonusmaterial ist ganz einfach enthalten - ein paar Texttafeln und der Trailer - mehr nicht. Dank O-Ton und breitem Untertitelfundus geht die Umsetzung für mich aber ok.
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am 31. Januar 2016
Habe den Film damals im Kino gesehen - war ein echter Überraschungserfolg ! Als das Remake rauskam, das ich auch nicht so schlecht finde, habe ich mich an das Original erinnert und wollte ihn unbedingt nochmal sehen ! Finde den Film noch immer genauso gut. Perfekte Mischung zwischen Grusel und Humor. Wem Polanskis " Tanz der Vampire " gefällt, ist hier richtig !
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am 8. Januar 2014
Ich habe den Film gekauft, da ich diesen Film einfach super finde, im Gegensatz zu der Neuverfilmung mit Collin Farrell. Mir fehlt in dem neuen Film der Humor und auch liebe zum Detail. Mein Bruder kannte nur den Neuen und als ich sagte, daß ich das Original viel besser finde, schauten wir uns zusammen diesen an und auch er kam zu dem Schluß, daß dieser Film einfach gut ist.
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am 14. Oktober 2010
Fright night ist ein genialer Film! Die Spezialeffekte überzeugen in jeder hinsicht, die Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit (Vor allem Chris Serandon) und die Stimmung ist wirklich unheimlich. Die Vampier Frazen sind auch richtig schaurig geraten und was wäre ein Vampirfilm ohne Frazen. Ich empfehle den Film jedem, der Horror bzw. Vampierfilme mag. Übrigens hat die FSK bei den Splattereffekten am ende wohl beide Augen zugedrückt, diese sind für eine FSK 16 Freigabe einen Tick zu hart!

Zur DVD: Ich hab mir die Englische DVD mit deutschem Ton gekauft, weil die billiger war. Das Bild ist sehr zufriedenstellend. In Großbritanien ist der Film übrigens ab 18!
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