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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
29
4,4 von 5 Sternen
Mit 66 Jahren-Was Wichtig Ist
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. September 2017
Das Geburtstags"kind" freute sich riesig, der Titel passte, da zum 66. Geburtstag verschenkt und die CD ist sowieso richtig gut.
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am 1. September 2000
wieder einmal ist es Udo gelungen, auch auf seinem neusten Album "Mit 66 Jahren - was wichtig ist" dem Hörer eine Liedauswahl zu präsentieren, die einen Querschnitt aus einem schier nie enden wollenden Liedfundus darstellt, und all das neu abgemischt auf die Hörgewohnheiten der heutigen Zeit abgestimmt. Dabei eignen sich selbstverständlich manche Titel mehr als andere. Als gelungene Neuaufnahmen sind auf jeden Fall das Titellied "Mit 66 Jahren" oder die 2000-Version des "Ehrenwerten Hauses", weniger eignet sich für eine solche Neubearbeitung vielleicht der "gekaufte Drachen". Daß Udo auch mit 66 Jahren noch sehr kreativ ist, beweisen die Titel "Was wichtig ist" oder "Was ist das für ein Land", Lieder, die immer noch für persönliche Einfühlsamkeit bzw. zeitkritische Aufnahmefähigkeit des Künstlers Udo Jürgens sprechen. Fazit: sicherlich ein Album, das sich lohnt, nicht nur von absoluten Udo-Fans gehört zu werden.
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am 7. Januar 2003
Also erstmal finde ich schön, daß fast alle Lieder neu aufgenommem sind. Ich hatte in bißchen befürchtet, daß es wieder nur ein Hit-Sampler wird und außer den fünf neuen Liedern und einem Dico-Remix von "Mit 66 Jahren" nichts Neues auf der CD wäre. Neben den fünf neuen Lieder sind acht Neuaufnahmen und zwei Lieder, die zwar nicht neu aufgenommen wurden, aber klanglich neu abgemischt wurden, sodaß sich die neuen Versionen von den altbekannten doch unterscheiden. Bleiben also nur drei Lieder, die unverändert übernommen wurden.
Jetzt aber erstmal zu den neuen Liedern. Mir gefallen sie allesamt sehr gut. Sie sind alle, jedes für sich, irgendwie besondere Lieder, geradezu das Gegenteil von dem, was man Dutzendware nennt. Jedes Lied klingt anders und Melodie, Harmonik und Soundmix sind perfekt auf den Inhalt des jeweiligen Liedes und den Text abgestimmt. Und die Texte sind auch wieder Udo-Extra-Klasse. Ernst und anspruchsvoll, ohne zu schwülstig zu sein. Ich glaube, sie treffen einen deshalb "mitten ins Herx" , weil eben einfach das ausgedrückt ist, "was wirklich wichtig ist", um mit Udos Worten zu sprechen. Man merkt jedenfalls, daß die Lieder in allen Punkten mit viel Mühe, Liebe und Begeisterung gemacht sind. Gerade das ist es ja, was die Musik von Udo ausmacht.
Insgesamt gefällt mir der Sound der neuen CD sehr gut. Die Lieder klingen gar nicht mehr nach Schlager, sondern mehr wie eine moderne Pop-Band. Der Sound hat immer Athmosphäre und Power, manchmal klingt es sogar ein bißchen rockig (E-Gitarren). Die Lieder klingen nicht nur unterhaltend zum Nebenbeihören, sondern haben irgendwie Inhalt (textlich und von der Art, wie sie abgemischt sind), so wie bei einem "Pop/Rock-Musical", wo auch nicht nur Musik gemacht wird, sondern Geschichten erzählt werden.
Bei früheren Liedern hatte ich nach Live-Konzerten manchmal das Gefühl, das die Lieder eigentlich nur für die Live-Auftritte geschrieben wurden und die Studio-Versionen nur vorweggenommene Remixes waren. Es gibt zumindest viele Lieder, bei denen ich die Live-Versionen wegen der unheimlichen Athmosphäre viel lieber höre, als die Studio-Versionen, die mich dann gar nicht mehr so beeindrucken. Diesesmal haben durch den geschickten Einsatz der Möglichkeiten einer Studio-Aufnahme bereits die Album-Versionen eine sehr dichte Athmosphäre und ich bin sehr gespannt, wie Udo es schaffen wird, diese Stimmung auf der Tournee umzusetzen in den Pepe-Lienhard-Orchester Live-Sound. Insgesamt finde ich schon, daß mit der CD neue Wege beschritten wurden und neue moderne Sounds ausgewählt wurden. Und trotz aller eingesetzten Technik (Keyboards, Synthesizer, Soundeffekte) blieb trotzdem noch Platz für viele Instrumentalstellen. Beachtlich, daß man selbst mit 65 Jahren noch offen ist für solch neue Wege.
Zum Abschluß noch Einiges zu den einzelnen Liedern. Mein aktuelles Lieblinglied nicht nur von dieser CD ist "Was wichtig ist". Die Melodie ist traumhaft schön und zusammen mit dem schönen Text ist das Lied sehr gänsehautverdächtig. "Was ist das für ein Land" ist eine sehr schöne, aber auch eine sehr ernste Ballade. Als Kontrast zu den beiden ernsten stimmungsvollen Liedern sind die Lieder "Manchmal passiert's" (sehr fetzig, viel besser als die englische Version "Once in a while") und "Darum steh ich zu Dir" (hitverdächtiger Refrain !) zu sehen. Ebenfalls ein schönes Lied ist "In festen Händen". Die Disco-Remixe von "Mit 66 Jahren" und "Ein ehrenwertes Haus" finde ich recht gut gelungen, jedenfalls besser als auf dem "Erste-Sahne-Mix"-Album oder dem "Aber bitte mit Sahne II"-Album. Allerdings finde ich das " Ein ehrenwertes Haus (2000er Version)" doch etwas zu schnell gespielt. Ein sehr nostalgische Lied ist "Auf der Straße der Vergessenheit". Deswegen gefällt mit die Originalversion mit ihrem eigenen eigentlich Sound sehr gut. Aber vielleicht ist der neue Text mit Boris' Tennisschläger und Lothar Matthäus' Fußballschuhen schon in ein paar Jahren Kult. Interessanteste Textstelle für Insider : "Der Traum von Europa, das doch noch entstand" (Original: "Der Traum von Europa, das niemals entstand"). Besonders gut gefällt mir an diesem Lied die wunderbare Geigenstelle in der Mitte. "Der gekaufte Drachen" gefällt mit nach wie vor in der Live-Version ("Lust am Leben"/"Open Air Symphony") am besten. Dafür ist das "Schenk mir noch eine Stunde" interessant gemacht. Vielleicht kommt ja auf der Tour mal wieder ein Swing-Medley. Was mir am wenigsten gefällt auf der CD sind "Ich war noch niemals in New York" und "Griechischer Wein". Die Lieder sind halt im Original so kultig, daß es schwer ist, sich an eine neue Version zu gewöhnen. Das New York klingt fast wie bei Dieter Thomas Kuhn und vor allem was sollen die Keyboard-Trompeten im Refrain? (warum keine richtigen?) Aber am schlimmsten ist "Griechischer Wein" im Samba-Mix! Das paßt gar nicht. Da hör ich mir doch lieber das Original oder auch die Bing Crosby-Version (Come share the wine) an. Nich neu aufgenommen, aber neu abgemischt im zetgemäßen kräftigen Sound wurden die Lieder "Ich will ich kann - I will I Can" und "Wer nie verliert, hat den Sieg nicht verdient". Die restlichen Lieder "Tante Emma" (war wohl noch auf keiner bekannten Best-Of CD, deswegen wurde es wahrscheinlich ausgewählt), "Mein Baum" und "Verloren in mir" sind ja bekannt.
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am 29. Oktober 2006
Diese CD ist der Schlusspunkt einer Serie von Neuproduktionen älterer Jürgens-Titel, die ab 1994 im Zweijahresabstand erschien ("Aber bitte mit Sahne I + II", "Heute, gestern, morgen"). Die neuen Arrangements sind im dezenten Popsound gehalten, mit markanten Rhythmusgruppen, vielen Synthesizerklängen und zusätzlichen Begleitmotiven. Ein neues Gesicht hat dadurch aber nur "Tante Emma" erhalten, das vom Schunkelschlager zur mitreißenden Skifflenummer wurde. Die übrigen Titel sind in ihrer Gesamtwirkung nicht besser als die Erstfassung. Nummer 5, 8, 11, und 13 kommen über gutes Mittelmaß nicht hinaus und punkten nur mit prägnanten Texten.

Bei "Griechischer Wein" ist durch das Weglassen der Bouzouki-Klänge die griechische Atmosphäre leider völlig verlorengegangen. "Ich war noch niemals in New York" wurde um einen Gag bereichert: im Refrain hört man ein kurzes musikalisches Zitat von F. Sinatras "New York, New York". Der Text von "Die Straße der Vergessenheit" und "Ein ehrenwertes Haus" wurde aktualisiert (im ersten Fall mit viel Selbstironie, im zweiten drastisch bis zum Schimpfwort "besch...."). Ein Wermutstropfen ist Udos Stimme, die recht angestrengt wirkt und immer wieder knapp die Tonhöhe verfehlt bzw. auf einem Ton vibriert (einen Vergleich zu früher kann man beim Titel 15 - "Mein Baum" von 1984 anstellen).

Über die Titelauswahl lässt sich streiten. "Ein ehrenwertes Haus" in zwei Fassungen (mit unterschiedlichem Tempo und Text) auf die Scheibe zu pressen, finde ich etwas übertrieben, auch wenn das bei einer Gesamtspielzeit von 73 Minuten nicht sehr ins Gewicht fällt. Unter den weniger bekannten Songs - die hier in der Überzahl sind - heben sich in meinen Augen nur das nostalgische "Auf der Strasse der Vergessenheit", das swingende "Schenk mir noch eine Stunde" und das hymnenhafte "Wer nie verliert, hat den Sieg nicht verdient" ab.

Udo hat der CD zu seinem 66. Geburtstag auch vier Neukompositionen spendiert, darunter "Was wichtig ist" ' die vielleicht ergreifendste Ballade, die er je geschrieben hat, mit schlichten Harmonien, ohne störendes Schlagzeug, in ganz langsamem Tempo, das gut zum besinnlichen Text passt. "Was ist das für ein Land" ist musikalisch belanglos, aber inhaltlich ein bewegendes Protestlied gegen Gewalt (wenn auch mit einer unzulässigen Schuldzuweisung an ein ganzes Land). "Darum steh' ich zu Dir" und "In festen Händen" ist musikalisch wie inhaltlich unspektakulärer Mainstream. Das rockige "Manchmal passiert's" im ABBA-ähnlichen Synthesizersound ist eine Erstveröffentlichung, aber keine Neukomposition, denn es war mit englischem Text schon 1981 unter dem Titel "Once in a while" zu hören.

Für eingefleischte Jürgens-Fans ist diese CD ein Muss ' schon allein wegen "Was wichtig ist". Wer hingegen klassische Jürgens-Titel in bekannter Instrumentierung sucht, ist hier ganz falsch. Nicht-Fans, die gute (Pop)Musik mögen, aber keinen Wert auf bestimmte Titel legen, sollten sich lieber bei den letzten Studioalben von Udo Jürgens umsehen, die zum gleichen Preis musikalisch ergiebiger sind. Die CD verdient insgesamt 3 Sterne, wegen der vielen undifferenzierten 5-Sterne-Rezensionen (z.B. mit Kommentar "diese CD ist bestimmt nicht die beste") vergebe ich aber nur zwei.
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am 22. Februar 2010
Auf der CD ist eine gelungene Mischung älterer und neuerer Udo-Hits. Vom bekannten Evergreen mit ironisch-sarkastischer Note bis zu tiefsinnigen, nachdenklichen Hits wie z.B. "Was ist das für ein Land" oder "Der gekaufte Drachen" gibt diese CD einen tollen Querschnitt der Liedervielfalt von Udo Jürgens (bis zu seinem 66. Lebensjahr) wieder. Es mangelt beim Zuhören nicht daran, von der einen in die andere Stimmung zu verfallen: wo man eben noch begeistert "Mit 66 Jahren" mitgesungen hat verfällt man schon kurz darauf in Melancholie über die Frage "Was wirklich wichtig ist". Empfehlenswert sowohl für Udo-Fans, als auch die, die es werden wollen!
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am 18. September 2000
Zu einem solchen Team aus Produzenten und Arrangeuren kann man jeden Künstler nur beglückwünschen - vorausgesetzt er sieht gerne dabei zu, wie seine Lieder in knapp vier Minuten vergewaltigt werden. Es erscheint mir unbegreiflich, wie man es vollbracht hat, einen Vollblutmusiker wie Udo Jürgens vorübergehend seines musikalischen Gespürs zu berauben. Die Tatsache, daß Udo Jürgens zum ersten Mal bei einer Produktion keinen Flügel verwendet, sondern den monotonen Klang eines E-Piano bevorzugt, untermauert den künstlerlichen Ausverkauf, der auf diesem Album zu hören ist. Selbst kompositorische Geniestreiche wie "Was wichtig ist" können sich nicht dem glatten und lieblosen Sound dieser Produktion entziehen. Wer also solche Produzenten um sich hat, der braucht wahrlich keine Feinde!
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am 4. Februar 2017
Ein Klassiker - den muss einfach jeder daheim haben....zu Familienfeiern, Partys oder
einfach mal zum "Nebenbei-Anhören" ist Udo Jürgens einfach für jede Altersklasse
genial - das Lied kennt wirklich jeder!
Das Produkt war auch für einen Hammerpreis erhältlich und Verpackung + Lieferung
ordentlich und pünktlich!
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am 23. April 2011
Wenn man selber die 66 erreicht hat, gibt es genug Menschen im Umfeld, die diesen Geburtstag auch feiern. Dank Internet kann man diese nette "Anspielung" ohne lange Wege noch bekommen. Ein Schmunzeln des Beschenkten ist einem sicher. Sonst ist zu den Liedern eigenlich alles geschrieben oder gesagt
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am 29. September 2006
Gegen die Idee, fünf neue Kompositionen mit 10 früheren Titeln in neuem Arrangement und drei unveränderten Liedern zu mischen, ist an sich nichts zu sagen. Gegen die Umsetzung schon. Dass man „Ein ehrenwertes Haus“ gleich zweimal auf die CD packt, wobei sich beide Fassungen nur wenig unterscheiden, ist ein Armutszeugnis angesichts der Fülle guter Lieder, die Jürgens komponiert hat. Bei der Auswahl der Stücke wollte man wohl Hitparadenstürmer wie „Griechischer Wein“ und „Tante Emma“ mit weniger bekannten Titel wie „Schenk mir noch eine Stunde“, „In festen Händen“ oder „Mein Baum“ mischen. Durchmischt ist auch die musikalische Qualität: Die Neukomposition „Was wirklich wichtig ist“ ist der herausragende Titel dieser CD, das neu getextete "Auf der Straße der Vergessenheit", der entspannte Foxtrott "Schenk mir noch eine Stunde" und das skiffelig-flotte „Tante Emma“ sind weitere Höhepunkte, der Rest ist bestenfalls musikalisches Mittelmaß.

Katastrophal ist allerdings die instrumentale „Modernisierung“ der Titel ausgefallen. Wie schon bei der „Sahne I+II“-Jubiläumsedition wird hier mit monotonen 4/4-Rhytmusgruppen alles niedergewalzt, was an musikalischem Eigenleben, an melodiösen Verzierungen und harmonischer Qualität bei den Kompositionen vorhanden ist. Die Titel klingen zwar mehr nach Pop, gleichzeitig aber auch nach Einheitsbrei, nach Dutzendware ohne Atmosphäre. Sie sind einfach kein musikalisches Erlebnis. Dass es auch anders geht, beweisen die ausgefeilten Arrangements von Udos neuestem Album „Jetzt oder nie“, die alle Mittel der Popmusik genial ausschöpfen. Dort ist auch die Tontechnik besser. Hier ist die räumliche Abmischung doch recht flach und kein besonderer Hörgenuss.

Ein weiterer Minuspunkt ist das störende Tremolieren und unreine Intonieren bei Udos Gesang, zweifellos eine Alterserscheinung, die aber durch unkontrolliertes Aus-dem-Hals singen und Pressen verstärkt wird. Bei „Jetzt oder nie“ etwa ist das Tremolo nur ansatzweise zu hören und unreine Intonation kommt gar nicht vor.

Wer also Freude an guter, gut gesungener und ansprechend arrangierter Musik hat, sollte die Finger von dieser Zusammenstellung lassen. Udo hat vor und nach diesem Album weit Besseres geboten. Wem die Texte und die wenigen kompositorischen Perlen wichtiger sind als Sound und Gesamteindruck, der soll trotzdem zugreifen.
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am 19. November 2012
Vor vielen Jahren haben wir die Lieder von Udo Jürgens mit Begeisteung gehört. Damals hatten wir nur Schallplatten...
Jetzt, da ich selbst 66 Jahre alt bin, war es mir ein großes Vergnügen, die alten Hits auf neuen Medien wieder zu erleben.
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