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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
111
4,7 von 5 Sternen
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am 16. Juli 2005
Parachutes. Das Debütalbum ist einfach spitze. Mit diesem Album haben die sympathischen Briten bewiesen, zu was für Musik sie fähig sind. Unbeschreiblich was für Stücke sie zum Besten geben.
Da wäre zu Anfang das Stück "Don`t Panic". Ein Lied mit Gänsehaut- und Ohrwurmcharakter zugleich. Durch die Klänge und dem liebevollen Klang wird dem Zuhörer das Gefühl vermittelt, don`t Panic, genau wie der Titel heißt.
"Shiver" hingegen ist sehr abwechselungsreich. Beginnt der Song sehr ruhig, wird das in nächsten Moment durch schnelle, rhythmische Instrumente widerlegt.
Der dritte Song "Spies" ist ein ruhig, überwiegend lyrisch geprägter Titel, der mit belebenden Gitarrenklängen die Ohren der Zuhörer verzaubert. Aber auch längere Passagen ohne Text sind zu finden.
"Sparks" und "Yellow" sind da schon etwas Rockiger. Aber gerade dies zeichnet meiner Meinung eine gute Band aus. Sie muss es einfach draufhaben abwechselungsreich und kreativ zu sein und nicht immer nach dem einem Schema F zu verfahren.
Die letzten Titel, insbesondere "Trouble" gefallen mir sehr gut. Sie offenbaren einen schnellen Britpop-mäßigen Stil (im positiven Sinne) und vermitteln die Gefühle, die sie mit diesen Songs rüberbringen möchten. Das ist ihnen auf jeden Fall gelungen.
Abschließend möchte ich sagen das mir die Einordnung der Band Coldply sehr schwer fällt. Man könnte es eventuell noch als Mischung zwischen Travis, Radiohead, Pearl Jam und R.E.M. bezeichnen was ich aber nicht tun möchte, weil es der Band nicht gerecht wird. Vielmehr prägen Coldplay einen eigenen Stil mit melancholisch lyrischen Texten und entsprechend großteils ruhigen Nummern die aber dennoch beeindruckend stark daherkommen. Das ist auch der Stimme Chris Martins zu verdanken.
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am 9. April 2005
Dass die soften Rocker von Coldplay unlängst riesige Erfolge gefeiert haben und dass die Berechtigung dieses Erfolges darin liegt, dass sie die Fahne der traditionsreichen handgemachten, britischen Rockmusik hochhalten, ist unbestritten.
Mit "Parachutes" lieferten sie im Jahre 2000 ein durchaus beeindruckendes Debüt-Album ab. Der oft sehr schmerzvoll klingende Gesang und die sowohl zerbrechlichen als auch kraftvollen Akkorde von Gitarren und Klavier lassen den Musikfreund frohlocken. Ebenso überzeugen Songs mit einprägsamen Melodien und Hit-Charakter. Zu dieser Gruppe zu zählen sind der nachdenkliche Opener "Don't panic", das sehr leidenschaftliche, mitreißende "Shiver", die sehr geradlinig komponierte Single "Yellow" und vor allem das überragende "Trouble", ein wundervoller melancholischer Song voller Herzschmerz, bei dem das prägnante, als Refrain fungierende Klavier-Riff einen legendären Status mit Recht für sich beanspruchen kann.
Bezüglich einiger anderer Stücke des Albums, die weniger leicht zugänglich sind, hatte ich zunächst eine relativ kritische Einstellung, die sich nach oftmaligem Hören jedoch in fast allen Fällen in Wohlgefallen auflöste. Auch zunächst unauffällige Songs wie "Sparks" oder "Everything's not lost" erzeugen eine einzigartige Atmosphäre, die das gesamte Album kennzeichnet - melancholisch, leicht düster, aber sehr angenehm und emotional...ergreifende Musik einer großen Rock-Band unserer Tage.
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am 14. Mai 2007
Dieses ist eins der berühmten 10 Alben,das ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. In der Tradition von Jeff Buckley spielt Coldplay hier noch ziemlich gitarrenlastig und noch nicht so synthiebetont wunderschöne Lieder, die vor Melanchonie nur so strotzen und dennoch nie kitschig wirken. Ich finde auch die Nachfolger noch gut, sie haben allerdings einfach nicht die Songqualität dieses ersten Albums.

Jeder einzelne Song strahlt einen gewissen Zauber aus und wirkt geradezu hypnotisierend.

Ich hoffe, dass Coldplay den Weg zurück zum einfacheren, aber eindrücklicherem Sound finden werden.
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am 2. Januar 2008
Ooh, so viele schöne Kritiken für eine so schöne Platte. Da gibt es fast nichts hinzuzufügen.
Erwähnenswert finde ich nur noch die Aufnahmequalität der Platte. Was höre ich da? Da spielt jemand Gitarre. Da spielt jemand E-Bass. Da spielt jemand Schlagzeug und da singt jemand. Beim Hören der Platte kann man den vier Musikern dabei zuhören, wie sie Musik machen. Kein Verschönern oder Aufmotzen. Einfach Instrumente und Stimme. Es gibt eigentlich nur eins was schöner ist als schöne Musik zu hören: Sie in einer schönen Aufnahmequalität zu hören. Wirklich ein Meisterwerk.
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am 18. Dezember 2001
Ich muß sagen die Cd ist der absolute Hammer...es gibt selten Cds auf denen alle Lieder perfekt aufeinander abgestimmt sind! Ich habe die Cd vor einiger Zeit von einem Freund geschenkt bekommen und höre sie seitdem täglich..."Parachutes" passt sich einfach jeder Stimmung an und wird nie langweilig...meine Favoriten sind "High speed" und "We never changed"...:-)
Wer Travis, Stereophonics, Radiohead, Pearl jam, Manic Street Preachers, The Verve etc mag...wird COLDPLAY lieben!!!
Sehr empfehlenswert ist auch "The Blue Room E.P. [UK-Import]" von Coldplay
Viel Spaß beim reinhören! Es lohnt sich...;-))
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am 2. Juli 2007
Ich will damit nicht sagen, dass die anderen Alben von ihnen schlecht sind, aber Parachutes hat eine Intensität, die sie später nicht mehr erreicht haben. Trotzdem sind ihre anderen Alben wie Rush of Blood auch sehr, sehr gut. Aber wenn ich eins auf die Insel mitnehmen müsste, dann Parachutes!
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am 25. September 2003
Ein lauer Junimorgen im Jahr 2000 - das Millennium liegt hinter uns und es ist der alltäglich gleiche Arbeitsweg, mit dem alltäglich gleichen Stau. Nach der endlosen Durchsage um 5 nach 7 die Erlösung: Zum ersten Mal höre ich "Yellow". Coldplay sind in meinem Leben angekommen. Ich kannte und kenne die Szene auf der Insel wirklich ganz gut, aber das Gefühl, das ich bei "Yellow" hatte, hat man wirklich sehr selten. Der perfekte Song. Turmhoch über all den anderen UK-Acts. Blind kaufte ich das Album und wurde keine Minute lang enttäuscht. Mein Favourite in 2000. "Yellow" allein macht noch kein Album. Aber was hat diese Platte nicht alles an kleinen Wundern zu bieten: "Trouble", "High Speed" und mein zweites Lieblingsstück "Spies". Und auch alles andere kann man mit Genuß und Freude durchhören wenn - ja, wenn man eine Neigung zu ruhigem Songwriterpop mit einer markanten Leadstimme, sehr guten, oft zweideutigen Texten und ein Faible für schöne, behutsame Arrangements hat. Travis waren damals mit "The Man who" ganz groß am Start - doch "Parachutes" zog vorbei - und machte aus Coldplay die zur Zeit definitiv beste Band Englands, was sie mit "A Rush of Blood to the Head", dem zweiten Album, eindrucksvoll unterstreichen konnte. Gehört in jedes Regal.
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am 3. September 2008
Es ist oftmals eine sehr interessante Erfahrung, mit dem Abstand einiger Jahre auf Erstlingswerke zurückzublicken. Heute, wo Coldplay mittlerweile in der Stadionrock-Liga spielen, Sangesknabe Chris Martin mit dem Hollywood-Star Gwyneth Paltrow verheiratet ist und fleißig Kinder in die Welt setzt, lohnt es sich durchaus, das Debütalbum der Briten noch einmal mit etwas nostalgischen Anflügen zu anzuhören.

Denn hier geht es noch deutlich besinnlicher zu als auf den späteren, schon für die große Bühne geschriebenen Alben. Alles ist intimer, originärer und nicht ganz so glattpoliert. Das Tempo ist überwiegend gedrosselt und erzeugt eine Stimmung, die man besser mit jemandem in seiner Nähe teilen sollte.

Zwar gefällt mir die erste Hälfte der Songs etwas besser als der Rest, ich halte "Parachutes" dennoch für ein grandioses Album, bei dem für mich "Spies", "Yellow" und das etwas nach Air klingende "High Speed" besonders herausragen. Leider hört man bei dem einen oder anderen Song sehr gut, wie oft sich die Band in den Folgejahren bei sich selbst bediente. Das kann man beschönigend "sich selbst treu bleiben" nennen, es darf aber auch schlicht und einfach als "auf Nummer sicher gehen" betitelt werden. Dafür kann aber diese CD nichts und von daher gibt es folgerichtig die Höchstwertung.
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am 24. August 2003
Parachutes ist ein wunderschön emotionales Album, weiche aber auch starke Gitarrenklänge, faszinierende Pianopassagen und eine Stimme von einem anderen Stern.Ja, Coldplay hat es geschafft mich ganz tief im Herzen zu treffen.Die Lieder beinhalten realistische Themen und werden auch realistisch dargestellt.Dieses Album sollte bei Musikliebhabern im Regal nicht fehlen!
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am 4. April 2007
Auch wenn das Album "Parachutes" schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, findet es immer wieder den Weg in meinen CD-Spieler. Der Grund dafür ist ganz einfach: Coldplay haben mit ihrem Erstlingswerk ein wundervolles Album veröffentlicht, das melancholischer und gefühlvoller kaum sein könnte. Die Musik findet ihren Weg vom Ohr direkt ins Herz.

Die Lieder haben durchweg einen sentimentalen Charakter, mal ist der Rhythmus schneller, mal langsamer - aber immer wohnt der Musik ein leicht depressiver Klang inne, was nicht zuletzt an der unverwechselbaren Stimme von Chris Martin liegen mag. Hier kommen echte Gefühle herüber: Melancholie, Trauer, Leid, Wehmut, Liebe, Einsamkeit - verpackt in zehn wunderschöne Songs, die ungeschliffen und teilweise spröde daherkommen. Jedem Lied wohnt ein ganz besonderer Zauber inne, der sich manchmal erst nach mehrmaligem Hören entfaltet. Wenn man den Zauber jedoch erkannt hat, ist es um einen geschehen und die Songs lassen einen nicht mehr los. Gleich mit "Don't panic", dem Opener des Albums, beginnt die Verzauberung: Chris Martins Stimme klingt so herrlich melancholisch, wenn er "We live in a beautiful world" singt, dass man die Sentimentalität des Liedes fast körperlich spüren kann. So ergeht es mir auch bei "Yellow", dessen gefühlvolle Melodie von spröden Gitarrenklängen unterbrochen wird und dadurch erst so richtig markant klingt. Gleich nach "Yellow" folgt mit "Trouble" ein Ohrwurm der ganz besonderen Art. Sanfte Pianoklänge und eine ruhige, wehmütige Stimme machen bereits den Auftakt dieses Liedes zu etwas Besonderem. Wunderbar, wenn Chris Martin "I never meant to cause you trouble" schluchzt und man ihm jedes Wort glaubt ...

Dieses Album ist für mich ganz großes Kino - Gefühlskino, wenn man so will. Grandiose Vorstellung!
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