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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
87
4,4 von 5 Sternen
Gottes Werk und Teufels Beitrag
Format: DVD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Oktober 2017
ein Film, der seelische/emotionale Höhen und Tiefen auf eine sehr feine Art "rüberbringt"
unaufgeregt, ohne Sensationshascherei, tiefgründig
der Film hat uns sehr angesprochen
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am 10. Juni 2017
Ein toller perfekt und brillant inszenierten Film der der durch die tolle Schauspieler brilliert besonders Michael CAINE Die Filmmusik von Rachel Portman hätte auch ein Oscar verdient gehabt Mein Fazit Taschentücher bereit halten
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am 16. März 2017
Kenne das Buch nicht - Beschreibung von Amazon war auch nicht überzeugend - habe mich auf die Bewertungen verlassen.
Schöne Geschichte - was fürs Herz ;-) überzeugend gespielt
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am 2. September 2017
Der ernsthafteste Roman von J. Irving; ein großartiges Buch darüber, wie ein Mensch über sich "hinaus wachsen" kann
Großartige Filmadaption - kein Wunder, bei dem Drehbuchautor
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2015
Es gibt Bücher, die sind derart komplex, dass sie als unverfilmbar gelten oder nur schwer für die Leinwand zu adaptieren sind. Wenn dann aber der Autor eines Romans selbst Hand anlegt und seine Geschichte für ein Drehbuch umschreibt, erhält das Ganze eine andere Bedeutung und macht das Werk wieder interessant. So auch im Fall von „Gottes Werk & Teufels Beitrag“, bei der John Irving höchstpersönlich für das Script zuständig war. Regie führte der Schwede Lasse Hallström (Madame Mallory und der Duft von Curry, Safe Haven), der schon häufig ein gutes Händchen für Romanverfilmungen sowie emotionale Geschichten hatte.
Dabei weichen sich die Romanvorlage im Vergleich zum tatsächlichen Film schon stark voneinander ab. Das Buch umfasst schließlich ein ganzes Menschenleben und erzählt sehr detailliert und ausführlich das Leben von Homer Wells, nimmt sich aber auch für die Nebenfiguren entsprechend Zeit. Der Film hingegen konzentriert sich lediglich auf die Entwicklung Homers vom Kind zum Mann, umfasst dabei aber dennoch die zentralen Themen des Buches.
Dem ein oder anderen Zuschauer mag das vielleicht stellenweise doch etwas überfrachtet erscheinen, wenn Hallström gekonnt Themen wie Abtreibung, die Situation im Waisenhaus, Inzest, Kind-Eltern-Verhältnis, Rassismus, die Dreiecksbeziehung von Homer, Candy und Wally, harte Lebensumstände, die Beziehung von Homer zu Dr. Larch, seinem Mentor und Vaterersatz in seinem Film auf den Punkt bringt. Dennoch schafft er es den roten Faden im Blick zu behalten.
Verbunden mit fantastisch fotografierten Bildern entwickelt sich die sehr emotionale Geschichte zu einem herzerwärmenden Film, der sowohl Romantik als auch das Drama voll bedient. Dabei werden authentische und natürliche Darstellungen inszeniert, die nicht konstruiert erscheinen und sich auch jedem ansonsten in Hollywood üblichen Pathos erwehren. So gibt es zwar keine leichte Kost, dafür aber eine deutliche Stellungnahme zu Gut und Böse, ohne dabei plakativer Scheinheiligkeit zu verfallen.
Zum Gelingen tragen aber auch die sehr gut agierenden Schauspieler bei. Gerade das Trio Tobey Maguire (“Spider-Man” Trilogie), Michael Caine (“Mr Morgans last Love”) und Charlize Theron (“Monster”) spielen ihre Rollen außerordentlich authentisch, sympathisch und natürlich. Doch auch Delroy Lindo, Paul Rudd und Erykah Badu spielen gewiss nicht schlecht und überzeugen mit ihren Charakteren.

Bild
Der Film selbst hat mittlerweile bereits 16 Jahre auf dem Buckel. Da würde es nicht verwundern, wenn der HD Transfer nicht hervorragend ausschauen würde. Tut er aber, denn die Blu-ray zu „Gottes Werk & Teufels Beitrag“ schaut wirklich sehr gut aus. Das macht sich bereits bei der guten bis vereinzelt sogar sehr guten Schärfe bemerkbar. Die Struktur des Filmkorns wird authentisch und fein wiedergegeben. Die warmen und stimmungsvollen Farben sind natürlich und klar bei ausgewogenem Kontrast. Der Schwarzwert weiß ebenfalls zu überzeugen. Durchzeichnungsprobleme sind nicht aufgefallen. Die Kompression arbeitet ebenfalls auf einem hohen Niveau, so dass keinerlei Spuren zu sehen sind.

Ton
Der Ton liegt in Deutsch wie auch in Englisch verlustfrei komprimiert in DTS HD MA 5.1 vor. Der Film selbst ist sehr dialoglastig ausgefallen, so dass man nicht mit ausufernden Surroundeffekten rechnen sollte, wobei einige direktionale sowie diffuse Hintergrundgeräusche dennoch für etwas Räumlichkeit sorgen. Dafür bedient sich der herausragende, stimmungsvolle und ebenfalls Oscar-nominierte Score von Rachel Portman („Emma“) sämtlicher Kanäle. Die Dynamik ist gut und die Balance sehr ausgewogen. Dadurch sind auch die Dialoge stets klar zu verstehen. Qualitative Unterschiede zum englischen Original sind im Großen und Ganzen nicht vorhanden. Störgeräusche waren ebenfalls nicht zu hören.

Ausstattung:
Audiokommentar mit Regisseur Lasse Hallström, Autor John Irving und Produzent Richard N. Gladstein
Making of
Interviews
Geschnittene Szenen
Behind the Scenes
Trailer

Das Bonusmaterial ist identisch mit der DVD Fassung und liegt komplett in SD vor. Neben einem Audiokommentar mit Regisseur Lasse Hallström, Autor John Irving und Produzent Richard N. Gladstein gibt es noch ein sehr informatives Making of (ca. 22 Minuten), einige Interviews mit Cast & Crew, ein Behind the Scenes Featurette, sowie einige geschnittene Szenen. Trailer zum Film sind ebenfalls vorhanden.

Fazit:
Der Film hat nicht umsonst die Oscars für den besten Nebendarsteller (Michael Caine) und das beste adaptierte Drehbuch (John Irving) gewonnen und erhielt darüber hinaus noch 5 weitere Nominierungen. „Gottes Werk & Teufels Beitrag“ ist ein wunderbar emotionaler, epischer und anspruchsvoller Film, der auch trotz vieler Elemente für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Auch der Blu-ray Transfer ist sehenswert und rechtfertigt einen Kauf.
44 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2015
Schon lange kenne ich diesen wundervollen Film, so oft habe ich ihn gesehen und ihn in mein Herz geschlossen. Doch es ist auch nach dem x-ten Mal sehen schwer darüber zu schreiben und zu reden, vor allem ihn zu analysieren. Aber muss man das denn unbedingt? Nicht unbedingt, „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ ist einer dieser Filme, die man einfach sehen kann, ohne sich großartig Gedanken darüber zu machen. Das heißt nicht, dass wir hier einen einfachen Film haben! In Lasse Hallströms Buchverfilmung von John Irvings Klassiker werden viele Themen angesprochen, menschliche Beziehungen und Tragödien gezeigt und dennoch kann ich dieses Werk einfach auf mich einwirken lassen… Warum?

Die Geschichte spielt während des zweiten Weltkrieges, obwohl es nie darum geht. Der junge Homer ist ein Waisenkind, geboren in einer Adoptions-und Abtreibungsklinik und wächst dort auf. Eines Tages fasst er sich ein Herz und zieht los in die große Welt und trifft… das Leben!

Wer das Buch nicht kennt und noch nie davon gehört hat, der wird sicherlich sagen: „Kenn ich schon die Story, nix Besonderes!“ Klar, im Grunde schon, aber welche Geschichte ist heute schon neu? Für mich geht es immer darum, wie man eine Geschichte erzählt und Irvings Geschichte wird großartig, gefühlvoll und authentisch erzählt.

Der Film behandelt so viele Themen und wirkt nie wirklich überladen und das liegt daran, dass er nicht mit erhobenem Zeigefinger auf den Zuschauer zugeht. Der Film begründet seine Aussagen nicht, er zeigt sie einfach, so wie es im Leben oftmals auch der Fall ist. Dabei kann er ruhig und sinnlich sein, aber auch direkt, stellenweise hart und ohne Rücksicht.

Auch die Figuren sind keine Klischees der Hollywood-Welt in den 90er Jahren, sondern intelligente und nachvollziehbare Charaktere mit einer Seele. So viele Figuren bleiben mir immer im Kopf, sei es der gutherzige, aber auch ängstliche Dr. Larch, der ruhige und intelligente Homer, die einsame Candy oder auch die kleinen Figuren, wie der kranke Fozzy oder die pubertäre Mary Agnes, generell sind die Szenen im Waisenhaus sehr stark! Aber auch Homers Ausbruch in die Welt wird einerseits aufregend und spannend erzählt, gleichzeitig zeigt es aber auch einige Abgründe, die das Leben bietet!

Nicht umsonst hat Michael Caine einen Oscar für seine Rolle bekommen, aber auch Tobey Maguire spielt glaubwürdig den naiven und doch gefassten jungen Mann, der die Welt sehen will. Charlize Theron und Delroy Lindo machen ihre Sache ebenfalls toll und besonders die Kinderdarsteller überzeugen!

Und wäre als das noch nicht genug, bietet der Film eine wundervolle Optik, eine schöne Kameraarbeit und einen bezaubernden Klavier-Soundtrack von Rachel Portman mit einem prägnanten Hauptthema, das etwas oft eingesetzt wird, aber ich könnte mir den Film nicht mehr ohne diese Musik vorstellen!

Fazit: „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ ist einer meiner Lieblingsfilme, er berührt mich immer wieder aufs Neue und zeigt das Leben und seine Menschen ohne Pathos, Kitsch oder Schonung. Ein grandioses Werk, auch wenn man die Buchvorlage kennt!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Oktober 2012
Maine in den 1920er bis 1950er Jahren. Homer Wells ist ein Waisenjunge, den keiner haben will. Er wird adoptiert und zurück gebracht, mehrfach, bis der äthersüchtigen Doktor Wilbur Larch, Leiter des Waisenhauses, beschließt, Homer als seinen Sohn anzusehen und zu behalten. Dr. Larch ist eigentlich Gynäkologe und Geburtshelfer, die Waisenkinder fallen dabei einfach irgendwie an, daher betreibt er auch das Waisenhaus St. Cloud's. Über die Jahre bildet er Homer als seinen Nachfolger aus, ohne den Jungen je zu fragen ob er das will. Er lehrt Homer vor allen auch, entgegen der Rechtsprechung, wie man Abtreibungen durchführt. Dr. Larch ist überzeugt, dass Frauen die Wahl haben sollten. Der Meinung ist auch Homer, auch er will die Wahl haben und verlässt das Waisenhaus, um ein neues Leben als Apfelpflücker zu beginnen, bis sein Handwerk, das er bei Dr. Larch gelernt hat, doch wieder gebraucht wird.

Der Film basiert auf John Irwings sechstem Roman (The Cider House Rules) und hat ein in den USA und eigentlich überall auf der Welt kontroverses Thema zum Hauptmotiv: Abtreibung. Darf man abtreiben? Homer ist zunächst der Meinung, dass es falsch ist, hätte seine Mutter abgetrieben, statt ihn zur Adoption freizugeben, wäre er nicht am Leben und er liebt das Leben. Er will keine Abtreibungen durchführen, daher geht er, um ein neues Leben zu beginnen. Auf seinem Selbstfindungstripp jedoch, muss er lernen, dass es tatsächlich Situationen gibt, in denen eine Abtreibung, eine fachmännisch durchgeführt Abtreibung, das Mittel der Wahl ist, dass die Welt nicht in schwarz und weiß in Gut und Böse unterteilbar ist und dass man von Fall zu Fall entscheiden muss.
Ein zeitloses Thema, sehr gut umgesetzt. Hier wird keine Partei ergriffen, alle Aspekte werden beleuchtet von Schicksal des Waisenkindes, das keiner haben will, über Frauen, die selber aus Verzweiflung Abtreibungen vornehmen und daran sterben. Ich bin kein Irwing Fan, das wäre nun kein Buch, dass mich zu lesen interessieren würde, aber es ist eine wirklich gute Geschichte, einfühlsam und gelungen erzählt, mit passender Besetzung, obwohl ich Tobey Maguire schon ein wenig bubihaft finde, aber für die 40er Jahre ist das OK.
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am 31. Mai 2017
Tiefgründige, tragische, aber auch romantische Handlung mit toller Besetzung. Habe mir die Bluray nach Jahren DVD-Sehen auch noch gegönnt. Bluray ist technisch in Orndung.
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am 31. Oktober 2011
...auch etliche Jahre nach dem Erscheinen eines Buches oder Filmes noch eine Rezension darüber schreiben? Ich wage es einfach einmal, getragen von der Hoffnung, dass auch jeweils aktuellere Beurteilungen dazu beitragen, dass z.B. ein solch grandioser Film wie "Gottes Werk..." nicht in der Versenkung verschwindet. Vieles, was gut war, kennt eine jüngere Generation gar nicht und gehört mit der Nase drauf gestoßen.

Ich habe selten einen eindringlicheren, menschlich berührenden Film gesehen als diesen. Das Buch habe ich nicht gelesen, hätte ich vermutlich auch nicht aus freien Stücken so getan, wie einen gut gemachten Film in zwei Stunden anzuschauen....zu schwere Kost, hätte ich vermutet. Literaturverfilmung ist immer eine zweischneidige Sache, denn der Film hat andere Gesetzmäßigkeiten zu befolgen. Ganz unabhängig von einer literarischen Vorlage ist dieser Film in der ihm eigenen Geschichte und Charakteristik ein erstrangiges Kunstwerk, das ohne den berühmten moralischen Zeigefinger auskommt. Die Menschen, Charaktere des Films sind einfach voller Widersprüche, "wie im echten Leben", und verirren sich im Dickicht von Gefühl und Moral. Unbedingt sehenswert, auch wenn "sich deutsche Untertitel in der engl. Fassung nicht ausblenden lassen". Das ist doch "Korinthen-K......", oder etwa nicht? Wen hat denn z.B. auf der Hendrix-Scheibe der Kratzer gestört, der nach 100000mal Abspielen vorhanden ist? Das macht doch die Musik von Hendrix nicht weniger genial...es ist bestenfalls ein kleiner Schönheitsfehler, den man für des "Teufels Beitrag" auch in Kauf nimmt.
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am 10. März 2013
Habe den Roman unmittelbar vorher gelesen und finde die filmische Umsetzung nicht so gut. Schauspieler sind Klasse aber mich stört, dass große Teile des Romans einfach weggelassen wurden und so das eigentliche Thema "Gottes Werk und Teufels Beitrag" beim Zuschauer nicht den Eindruck hinterlässt, wie der Roman. Vielleicht muss ich den Film auch öfters schauen, um bestimmte Details zu entdecken. Schade für die Prinzen von Maine, die Könige Neuenglands. Heimkinder - nicht gewollt - dennoch nicht abgetrieben. Besser? Schlechter? Zeitpunkt verpasst, weil schon "quick"? Die Problematik des Romans wird durch den Film absolut nicht umgesetzt, meiner Meinung nach. Schade!
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