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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
58
4,6 von 5 Sternen
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am 29. Dezember 2002
Hi Leute!
„Sing when you're winning" ist schon Robbies drittes Album - und was für eins!!! Meiner Meinung nach ist es sein bestes! Auf dem Album sind große Hits, die jeder kennt, einfühlsame Balladen und `ne ganze Menge rockiger Sound zu hören!
Zu den Songs:
01 „Let Love Be Your Energy" ist ein erfrischender Rocksong, der, wie es schon der Titel
verrät, von der Liebe handelt.
02 „Better Man" ist ein ruhiger, aber schwungvoller „Gitarren-Song zum träumen.
03 „Rock DJ" ist einer der bekanntesten Robbie-Songs - eine wirklich energiegeladene
Nummer! Dieser legendäre Song mit dem dazugehörigen Skandalvideo machte Robbie
weltweit zu dem, was er jetzt ist - zum Rock DJ
04 „Supreme" ist eine wunderschöne (traurige - wenn man auf den Text achtet) Ballade, die
man sich nicht oft genug anhören kann. Untypisch für Robbie: Im Hintergrund sind
Streicher zu hören - trotzdem ein Megahit! Die Melodie dieses Songs basiert auf der des
früheren Gloria Gaynor Hits „I Will Survive".
05 „Kids" ist die MEGANUMMER auf diesem Album - ein einfach cooler Rocksong im
Duett mit Kylie Minogue mit echt geilem Sound! Zwei Superstars trafen aufeinander und
brachten einen noch besseren Song raus! Meine absolut Lieblingsnummer von der Platte.
06 „If It's Hurting You" ist eine ziemlich ruhige Ballade, die sehr leer und trostlos wirkt.
Hauptsächlich ist Gitarrenmusik zu hören.
07 „Singing For The Lonely" ist ein wirklich schöner Gitarren-Song, der ein richtig ins
Lagerfeuerfeeling bringt, also ein super Song fürs Maifeuer/Osterfeuer.
08 „Love Calling Earth" ist eine sehr ruhige Ballade, die einen das Gefühl von Trauer und
Einsamkeit vermittelt.
09 „Knutsford City Limits" ist eine rockige Gutelaune-Nummer mit coolem Sound.
Zum Schluss hin wird die Nummer immer besser!
10 „Forever Texas" ist so ähnlich wie „Knutsford City Limits" nur deutlich rockiger und mit
mehr Schwung - eine echte Powernummer!!!
11 „By All Means Necessary" ist ähnlich wie Track 06 & 08 eine ruhige, eher traurige,
Ballade.
12. „The Road To Mandalay" ist wieder eine richtige Gutelaune-Nummer mit erfrischenden
Sound, die auch Spaß macht. Außerdem ist es der Song zum ersten Teil des
Video-Zweiteilers, der durch „Eternity" fortgesetzt wurde!
Das Booklet der CD ist auch etwas ganz besonders: Es zeigt im typischen Robbie-Williams-Egotrip (er spielt ALLE Darsteller selbst!) die kleine Geschichte einer erfolgreichen Fußballmannschaft! Da geht es von Freistößen und schlimmen Fouls bis hin zu den Fans und Robbies nackten Hinterteil!
Insgesamt ist es ein sehr gutes, abwechslungsreiches Album, das zu Recht so weit oben und so lange in den europäischen Charts hauste!
Mein Fazit: Jeder sollte ein Exemplar zu Hause haben!
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am 15. Februar 2001
Man merkt förmlich wie Robbie Williams mit der Zeit gewachsen ist.Menschlich,wie auch Musikalisch. Man kann gar nicht enttäuscht sein.Beim ersten Anhören ,dachte ich,mhm da sind ja nur langsame songs drauf. Es stimmt schon es ist ein klein wenig langsamer geworden.Aber wenn langsame Stücke gut gemacht sind,liebe ich sie auch.(mein Lieblingsstück von der cd zurzeit ist "if its hurting you") Bekannt sind ja schon rockdj,supreme,kids.drei absolute klasse songs,wobei mir supreme am besten gefallen hat,was dann auch der kaufgrund war. Aber wirklich jeder Song,wie auch schon bei "i`ve been expecting you" ist ein kleines für sich selbststehendes Kunstwerk,was jetzt nicht heißt,dass die Zusammenstellung nicht passt. Ganz im Gegenteil die Stücke fließen in einander über. Klasse find ich den Zusatz von Williams supreme auch mal auf französisch zu singen.Ein absolutes Highlight eines keineswegs highlightarmen Albums. Leider diesmal keine versteckte Bonustracks!
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am 9. Mai 2006
Ja, Sing when you're winning ist verdammt gut!

Alleine das Booklet hat fünf Sterne verdient: Robbie zeigt sich dort in verschiedenen Posen, die alle etwas mit Fußball zu tun haben; egal ob als Spieler, Torhüter, Fan, Flitzer, Schiri, Trainer oder ungebetener Paparazzo.

Nun zum Album: Die größten Hits des Albums sind zweifelsohne die wunderschöne Ballade "Let Love Be Your Energy", die textlich und stimmlich atemberaubend ist, welche von "Better Man" gefolgt wird. Ein Lied, das einem sofort ins Ohr geht und richtig gut ist. Es folgt der Gassenhauer "Rock DJ" (Der Song mit dem umstrittensten Robbie-Video aller Zeiten). Der Song ist der tanzbarste des ganzen Albums. "Supreme" ist textlich und gesanglich wieder hoch anspruchsvoll - wie man es von Robbie kennt. Bei "Kids" überzeugt neben Rob auch Kylie mit einer tollen Stimme. "Singing For The Lonley" ist ein wunderschöner, schnellerer Song, der zum Mitsingen und Mitträumen einläd - textlich ist das Lied ein Hochgenuss. "Knutsford City Limits" und "Forever Texas" fallen durch ihre coolen, eingängigen Melodien und brillianten Texte auf. "The Road To Mandalay" gibt dem Ablum einen schwung- und stilvollen Abschluss. Aber wer die CD nach dem letzten Song aus dem Player wirft, verpasst den nicht vorhandenen Hidden Track. (Tja, das ist britischer Humor. Und dafür lieben wir dich so, Robbie!)

Wie gesagt, bei anderen Künstlern gibt es so viele gute (und textlich phänomenale) Songs HÖCHSTENS auf einem Greatest Hits Album, aber die meisten anderen Künstler haben nicht mal einen Song, der textlich so gut ist wie einer der 12 von Sing When You're Winning...
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HALL OF FAMEam 9. Juli 2003
Robbie Williams hat als einer der wenigen Künstler den nahtlosen Sprung vom Teenie-Idol (bei Take That) zum internationalen Popstar hinbekommen. Jedes seiner bisherigen Alben wie „Life Thru A Lens" 1997 und „I've Been Expecting You" 1998 verkaufte sich millionenfach.
Sein neues Album wird diese Erfolge wahrscheinlich noch toppen, denn Robbie Williams ist im mittlerweile langweilig gewordenen Pop-Mutterland England derzeitig die letzte große Hoffnung. Typisch englisch auch sein sorgsam gepflegtes Image als feiernder, trinkender und fußballspielender Berufsjugendlicher, abgebildet in schönen Schnappschüssen im Booklet.
Ebenfalls typisch britisch die Herangehensweise an die Musik. Fleißig wird die Popgeschichte zitiert, so taucht in „Supreme Amor" plötzlich die Melodie von „I Will Survive" auf, bei seiner Hitsingle „Rock DJ" wird gnadenlos der Groove des Barry-White-Songs „It's Ecstacy, When You Lay Down Next To Me" verwendet. Das Album ist bester Brit-Pop mit Mitsingqualität. Ob Streicher, Chöre oder einprägsame Hooklines, Robbie Williams hat es mit dem ihm eigenen Charme wieder geschafft, dass wir mit diesem Album wieder bestens unterhalten werden.
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am 4. Februar 2005
So, ich finde so ziemlich jedes Album von ihm einfach Hammer. Er schafft es einfach song zu song auf nem wahnsinnig hohen niveau zu bleiben...es is einfach hammer. Es macht spass sich dieses Album anzuhoeren, die songs darauf sind alle einfach nur spitze. She's the one sogar auch, obwohl Robbie Williams selbst den Song angeblich nicht so gern singt. Davon merkt man gar nichts.
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am 27. Mai 2001
Ein Rezensionist bewertete dieses Album als emotionslos und bemängelte, dass die textliche Tiefe des ersten R.Williams Albums nicht erreicht wurde. Sicherlich stellt "Baby Girl Window", ein Lied des 1. Albums, eine Referenz im Songwriting dar, nur verstehe ich nicht, dass auf dem aktuellen Album keine annähernd starken Lieder vertreten sein sollen.Man nehme nur "Better Man" oder "Road To Mandalay", welche durchaus sehr aussagekräftig sind und zudem noch in musikalischer Hinsicht überzeugend daherkommen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das aktuelle Album von R. Williams sein abwechslungsreichstes sowie sein musikalisch "gereiftestes" ist. Textbezogen bleibt es zwar manchen seiner früheren Lieder leicht unterlegen, aber wie gesagt nur leicht. Deswegen ist die logiche Konsequenz für die Bewertung des Albums: 5 Sterne
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am 18. September 2000
Vorweg möchte ich mitteilen, dass ich generell eher auf die "gute alte Zeit" (60er - 80er) stehe und allem Neuen (90er - 00er) erstmal skeptisch gegenüber bin.... Doch was Robbie hier gemacht hat gefällt mir ausgesprochen gut! Angefangen bei dem doch so unterhaltsamen "Supreme" bis hin zu "Better Man" und "Sing for the Lonely", die ein wenig an George-Michal-Songs der "Listen without Prejudice" erinnern. Mein Favorite ist aber das zuckersüsse "Road to Manderlay", was genau wie "She's the one" und mit viel Phantasie an die alten Tage der Beatles erinnert. Bravo Robbie!
PS: Das Booklet ist richtig klasse - kein albernes Robbie-Bilderbuch für sabbernde Teenies, sondern ein richtig witziges Teil...
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am 23. Februar 2001
Auf diese CD bin ich nur per Zufall gestossen. Ich war nie Take That Fan (zu alt) und kannte auch Robbie Williams nur oberflächlich. Trotzdem wurde ich durch Rock DJ neugierig und kaufte mir gleich die ganze CD. Und das hab ich nicht bereut. Tolle Songs, noch toller arrangiert und von Robbie auch noch ganz toll interpretiert. So muss heute Pop klingen und nicht anders. Diese CD kann man immer wieder anhören und man entdeckt immer mehr, dass die Songs nur auf den ersten Ton simpel klingen, in Wirklichkeit aber wesentlîch mehr Tiefgang haben als fast alles andere, was heute so erscheint. Kurz: wer nichts von ihm besitzt, sollte sich "Sing when you're winning" wenigstens mal anhören.
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am 23. September 2000
Ganz objektiv ohne auf die anderen Leserezensionen eingehen zu wollen betrachte ich dieses Album als eines der besten dieses Jahres! Fangen wir von vorn an: Als ich hörte, wie Robbie Williams "Sing when you're winning" zur Promotour zu dieser CD sang, ein billiges Cover von "Guantanamera" dachte ich mir, na wenn das alles so ist auf der CD, aber erstaunlicherweise ist von "Sing when your're winnig" nur etwas auf dem Cover mitzubekommen und sonst nix. Das Cover übrigens ist spitze, ich hab anfangs mich überhaupt nicht davon lösen können, bis auf einmal mein CD-Player "If it's hurting you" rausspuckte, mein absoluter Lieblingstitel, optimal, wenn man grade Liebesschmerz haben sollte und nachts einsam durch die Straßen fährt - absolut unter die Haut gehend! "Rock DJ" ist mittlerweile ausgeleiert und Robbie hat sich diesen fantastischen Titel durch das scheiß Video selbst kaputt gemacht. Dafür macht er ja jetzt nochmal mit dem Video zu "Kids" mit Kylie Minogue ordentlich auf sich aufmerksam - ebenfalls echt spitze. "Better Man" (Robbies favourit song), "Supreme" und "Singing for the lonely" retten das Album, machen es unvergeßlich; mir passiert es dauernd, dass ich das ganze Album rauf und runter höre, obwohl ich ja nur mal kurz wieder reinhören wollte. Mag er exentrisch sein wie er will, er hats drauf, egal wie, Robbie Williams stieg meiner Meinung nach mit diesem Album endgültig in den Pop-Olymp auf! Kein anderer kann sich selbst so feiern, dass es sympathisch ist wie auf dem Cover, keiner kann ein so depressiven Text wie "The road to Mandalay" so sarkastisch lustig rüberbringen, er könnte sich umbringen und verpackt den Song in eine Melodie, die zum Mitpfeifen anregt. Vergessen sein Ausrutscher in den 4 Jahren Take That.
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am 1. Januar 2001
Diese neueste CD setzt die Serie der gelungenen Alben von RW fort. In meinen Augen hat RW erfolgreich den Sprung vom Teenie-Pop in die Ernsthaftigkeit geschafft. Mein absoluter Favorit auf dieser neuesten CD ist "Supreme". Kombiniert mit dem spektakulären Video dazu ein sehr stimmungsvolles Arrangement. Im Grunde sind alle Songs auf dieser CD gelungen. Ich bin gespannt auf die nächsten Veröffentlichungen. Einzig negativ muß ich als aktiver Fußballfan den Titel bewerten, stellt doch der Satz "( you only ) sing when you're winning" als Ausspruch gegenüber den Fans einer Mannschaft die Höchststrafe dar ;-) Dies soll aber nur humorvoll angemerkt sein.
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