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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
4

am 17. Juli 2014
Wer Tierra Santa kennt, der weiss, dass dieses hier eines Ihrer besten Alben war.
Einfach guter Metal. Kaufen wird empfohlen.
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am 17. April 2005
Nach "Tierras de Leyenda" ist das dritte Album der spanischen Band. Während das Vorgängeralbum "Legendario" noch mehr an Iron Maiden erinnert, wird hier mehr die Eigenständigkeit zelebriert, die dann im nächsten Album, "Sangre de Reyes", ihren ersten Höhepunkt findet. "Tierras de Leyenda" ist aber ein typisches Tierra Santa Album: 11 Songs, etwas mehr als 40 Minuten, viele schnelle Songs, eine "Halbballade" und zwei Midtempo Tracks. Zum Album selber:
LA TORMENTA: Das Intro zum Titeltrack "Tierras de Leyenda" beginnt dem Namen entsprechend mit einem Donner, der jedoch bald durch "Helden-Chöre" und Pferdegetrampel abgelöst wird. Nach Erreichen eines kleinen Finale fliesst das Intro direkt in den zweiten Song.
TIERRAS DE LEYENDA: Dieser geht gleich mit schnellem Beat und einem songtypischen Gitarrenriff ab. Dieses begeleitet den Song praktisch die ganze Zeit über, ausser während des Solos und etwas abgeschwächt in den Gesangsteilen. Der Song ist nichts Spezielles aber besticht durch das solide Gitarrenwerk und den gleichmässig-schnellen Rhythmus.
SODOMA Y GOMORRA: Dieser Song ist eigentlich genau gleich aufgebaut wie der Vorgänger: markantes an den Punk-Rock erinnerndes (wohl aber komplizierter) Gitarrenriff, zwei Strophen, zwei Refrains und ein dazwischen ein Gitarrensolo. Nicht schlecht aber auch nicht überragend.
LA CANCION DEL PIRATA I & II: Für diesen Song wurde das Gedicht "La cancion del pirata" des spanischen Schriftstellers der Romantik José de Espronceda vertont. Das ist ihnen sehr gut gelungen. So hat dieses Doppelpack den Weg in meine persönliche Best of TS gefunden. Mit einem mitreissenden, leichten Wackelrhythmus und einer speed-betonten rhythmischen Gitarre und einer leicht heulenden Sologitarre wird einem im ersten Teil regelrecht der Kurs des Piratenschiffs vor Augen geführt. Der wunderbare Gesang wird im Refrain noch durch Chorus-Einlagen der anderen Bandmitgliedern ergänzt. Der erste Teil endet im Meeresrauschen und mit authentischem Silbermöwen Geschrei und geht so fliessend in den zweiten über. Ohne Schlagzeug, mit einer akustischen Gitarre und feinen Synthesizer Klängen wird Angel's Stimme im zweiten Teil unterstützt. Der leicht melancholisch wirkende Hauptteil wird dann gegen Ende durch etwas Schlagzeug ersetzt. Da kann man wirklich nur noch sagen "Que es mi barco mi tesoro, que es mi dios mi libertad, mi ley la fuerza y el viento, mi única patria la mar".
EL SECRETO DEL FARAON: Instrumenteller Intro-Teil zu "La Momia". Das ganze hat einen orientalischen Klang an sich und die Instrumente (der Synthesizer) erinnern nicht unbedingt an Heavy Metal, wobei dies nicht heissen soll, dass es nicht passen würde.
LA MOMIA: Etwas düster beginnt der Song ohne viel Drums. Nach und nach entwickelt sich der Rhythmus und ein sontypisches Riff kommt zum Tragen. Das Lied wird immer besser, je länger es läuft. Erinnert irgendwie ein bisschen an "El laberinto del Minotauro" aus "Sangre de Reyes". Typischer Midtempo Track von Tierra Santa.
LA TORRE DE BABEL: Mit kantigen "Strikes" und einer schnellen Gitarre beginnt der Song. Die Geschwindigkeit, die vor allem auch durch das sehr gute Gitarrenriff gebildet wird, bildet das Grundgerüst dieses Songs. Der Song besticht so auch nicht durch das Solo, sondern vor allem durch die Sondereinlagen der rhythmischen Gitarre nach dem Refrain. Ein kleines Solo beendet den eher kurzen Song. Schlichtweg genial.
UNA JUVENTUD PERDIDA: Das elektronsiche Klavier beginnt den Song eher schwermütig, wobei dies auch ganz gut zum Titel passt. Nach und nach steigen Gesang, Schlagzeug und die Gitarren ein. Leider verstummt nach einer gewissen Zeit das Klavier und überlässt der schleppenden rhythmischen Gitarre das Feld. Einen Gegepart zum Gesang wird durch die sanft heulende Sologitarre gebildet. Die rhythische Gitarre verwandelt sich nach und nach vom Klang her fast in eine zweite Sologitarre, wobei dieser Part dann gut zwei Minuten dauert. Mit gut 6.30 Minuten ist das der längste Song des Albums.
LA CAJA DE PANDORA: Typischer Heavy Metal Song. Mit "Strikes" unterbrochenes Anfangsgeheul beginnt der Song relativ sachte. Danach aber erfolgt ein kräftiger Beat, der mit der Sologitarre durchsetzt ist. Der kurze Text ist schnell durch, so dass die fünfeinhalb Minuten vor allem durch Soli bestimmt werden. Neben dem Piratensong der beste Track des Albums.
EL CABALLO DE TROYA: Sehr schnelles Schlussbouquet. Ein richtiges Sportlied, das einen dazu drängt, das Tempo hoch zu halten. Markanter Refrain mit schönen "Corros" und ein relativ langes Solo runden den Song ab.
Insgesamt ist das ein weiteres hervorragendes Album von Tierra Santa. Anspieltips: La Cancion del Pirata I & II, La Momia und La Caja de Pandora.
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am 30. September 2000
Die Scheibe ist ein echter Wahnsinn. Ich krieg' sie gar nicht mehr aus meinem CD-Player heraus. Tolle Mischung - Maiden mit spanischen Texten - nur noch besser und interessanter. Jeder der auf die alten Sachen der Jungfrauen steht, sollte diese CD sein Eigen nennen.
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am 25. August 2000
Schon lange habe ich keine so geniale Metal-Scheibe mehr gehört wie diese. Auch und gerade wegen der immer wieder herauszuhörenden Maiden-Anleihen ist diese Scheibe ein echtes MUSS für jeden Metal Fan. Tierra Santa liefern ein wahres Feuerwerk an genialen Riffs und jagen einem eine Gänsehaut nach der anderen über den ganzen Körper. Unbedingt kaufen.
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