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Kundenrezensionen

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am 23. September 2005
Dieses Album sollte den damals gerade mal 20-jährigen Nasir Jones für immer zur Legende werden lassen und wenn man es hört, verzeiht man diesem Mann auch seine ganzen Fehltritte, die darauf folgten. Die Beats (u.a. von DJ Premier), Nas' perfekter Flow, der jeden East-Coast-MC danach beeinflusste, und die genialen Texte, die mit vielen Wortspielen, Zweideutigkeiten und Zeilen, die die Hip-Hop-Welt nachhaltig beeinflussten (z.B. die Zeile "I'm Out For Presidents To Represent Me" aus "The World Is Yours", die Jay-Z in seinem Song "Dead Presidents II" vom 1996er-Werk "Reasonable Doubt" sampelte), alles stimmt. Man kann die CD, die leider nur knapp 40 unglaubliche Minuten lang ist, immer wieder auf Repeat hören, den ganzen Tag lang, sie wird einfach nicht langweilig. Wenn ich ein Album für die einsame Insel auswählen müsste, es wäre dieses. Auf die Songs einzeln einzugehen wäre Unsinn, denn jeder Song ist einer der wichtigsten Rap-Tracks der 90er und aller Zeiten, kein Kritikpunkt, für mich das beste QB-Album, viel besser als beispielsweise Mobb Deeps "The Infamous...", obwohl ich auch dieses liebe. Nas wurde mit diesem Album zur Ikone und leider, wie die nach dem noch an und für sich guten Nachfolger "It Was Written", der jedoch mit "Illmatic" verglichen schnell alt aussieht, erschienenen Veröffentlichungen (bis zum 2001 erschienenen "Stillmatic") zeigten, war Nas nicht mehr in der Lage, ein derart perfektes, abwechslungsreiches und dennoch homogen wirkendes Album zu prodizieren, wie man an seinen beiden Ende der 90er erschienen Alben sehr gut sieht. Doch nach "Illmaic" kann man auch nichts mehr erwarten, das hier ist Nas' Meisterwerk, die anderen Werke (außer vielleicht "Street's Disciple") haben nicht annähernd die Klasse von Tracks wie "Life's A Bitch", "Memory Lane (Sittin's In Da Park)", "One Love" oder "It Ain't Hard To Tell". Das Album ist absolute Pflicht, nicht nur für jeden Nas-Fan, denn wer das Album nicht hat, darf sich nicht als Hip-Hop-Experte bezeichnen und auch Leute, die Nas nicht mögen (so etwas soll es ja geben...) müssen es sich sofort bestellen!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Juli 2007
"Illmatic" ist zugegebenermaßen ziemlich kurz, doch die Tracks, die drauf sind, sind auf einem solch hohen lyrischen Niveau, dass es fast unglaublich ist, was der damals nur 20jährige Nas für sein Debüt ablieferte. Die Beats passen haargenau zu den Songs und sind qualitativ ebenfalls sehr hochwertig. Der von MC Serch entdeckte Nas demonstriert in diesem Meilenstein sein fast unübertroffenes lyrisches Talent und macht deutlich, dass er zu den Größten gehört. Übrigens war MC Serch auch einer der ausführenden Produzenten von diesem Album.
Vielen Leuten, die eher auf den neueren Hip Hop stehen, wird dieses Album vermutlich nicht gefallen, weil hier der Schwerpunkt auf den Texten und nicht auf den Beats liegt, was auch das eigentlich Ziel vom Rap ist. Nas berichtet einfach meisterlich über sein Leben in New York und reimt auf allerhöchstem Niveau. Wer originalen Hip Hop, der heutzutage nur verdammt schwer zu finden ist, sucht, ist hier genau richtig. "Illmatic" wird definitv eine der wichtigsten Platten des Rap bleiben.

Die Trackliste:

01. The Genesis - Mit Unterstützung von AZ, sehr gut geworden
02. N.Y. State Of Mind - Sehr guter Beat und Text, von DJ Premier produziert
03. Life's A Bitch - Einziges Feature (AZ) auf dem Album auf einem ruhigen Beat von L.E.S (mitproduziert von Nas), ausgezeichnet. Übrigens spielte Nas' Vater Olu Dara die Trompete
04. The World Is Yours - Ebenfalls großartiger Track (diesmal mit Pete Rock am Beat)
05. Halftime - Bereits 1992 veröffentliicht, sehr rhytmisch, enthält einige G-Funk-Elemente, hervorragender Track (Large Professor war für die Produktion zuständig)
06. Memory Lane (Sittin' In Da Park) - Wieder DJ Premier am Beat, fröhlicher Track, einfach super
07. One Love - Sehr gute Nummer, textlich wie auch beattechnisch (von Q-Tip produziert)
08. One Time 4 Your Mind - Sehr langsamer Track, sehr gut (wieder Large Professor am Beat)
09. Represent - Wundervoller DJ Premier-Track
10. It Ain't Hard To Tell - Fantastischer Abschluss-Track des Albums, eine weitere Produktion von Large Professor, sehr gut

Insgesamt ist "Illmatic" ein echtes Eastcoast-Highligh, was für den heutigen Rap-Fan womöglich zu "alt" klingen wird. Trotzdem ist und bleibt es ein sehr gutes Album, in das man sich aber erst reinhören muss. Auf der Platte gibt es keinen einzigen schlechten Track, so dass man sich "Illmatic" komplett anhören kann und es wird nie langweilig.
Wer echten Rap mag, für den ist dieses Rap-Meisterwerk von 1994 ein Pflichtkauf.

Top Album. Wahrer Rap-Klassiker!
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am 13. Dezember 1999
Nasty NAS` Debüt "Illmatic" machte den jungen Rapper Nasir Jones, Sohn des bekannten Jazztrompeters Olu Dara, im Untergrund der HipHop Szene in kürzester Zeit zum gefeierten Lyricist. Dabei waren ihm Größen wie DJ Premier, auf den Tracks "N.Y. State of mind", "Memory Lane" und "Represent", Large Professor "It Ain`t hard to tell", "Halftime" und "One Time 4 Your Mind", L.E.S. "Life`s a bitch" das den Rapper AZ featured wie auch Nas` Vater Olu Dara an der Trompete, Pete Rock "The World is yours" und Q-Tip bei "One Love" behilflich. Mag sein das bei anderen das Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei" zutrifft, aber hier scheint der 'Ausnahmefall geschafft worden sein. Hört man sich die aktuellen Stücke von Nas an, dann mag man nicht glauben das der Mann mal so ein Niveau erreicht hat, wie auf "Illmatic". Tatsächlich ist das Level auf dem sich der damals 20-jährige Rapper bewegte extrem hoch, sowohl von Inhalt als auch vom Flow her. Egal welchen Track man nimmt von den insgesamt 10 Liedern die auf "Illmatic" vertreten sind, immer beweist Nas "...it`s only right that I was born to use Mics...". Ein Höhepunkt jagt den anderen das man gar nicht wagt, irgendeinen Track besonders hervorzuheben. Im Gegenteil, jeder Song wird musikalisch von den Charakteren der Produzenten geprägt, aber NAS schafft es immer den richtigen Ton zu treffen und sich zu eigen zu machen. Mit anderen Worten, "Illmatic" ist ein absoluter Klassiker ohne jegliche Schwächen. Die Produktionen sind reduziert und mit äußerst heftigen (damals) New York- typischen Beats unterlegt. Die ausgesuchten Samples sind teils düster atmosphärisch, teils abstrakt und jazzig. Zudem ist es mehr als eine Entschädigung für all die musikalischen Fehlleistungen die Nas in den letzten Jahren produziert hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. Januar 2016
Es war das Jahr 1991 als ein junger Rapper namens Nasty Nas sein Debüt auf dem Debütalbum des klassischen Trios Main Source machte, um genau zu sein ,,Live at the BBQ''.Und nein, hiermit ist kein Grillen gemeint, vielmehr steht BBQ ein Slangwort für Schießerein aus einem Truck heraus.Wie es Haftbefehl erst kürzlich wieder auf ,,Unzensiert'' mit dem Track ,,069'' aufflammen ließ:,,Skimasken Ninjas.''Nur das Killer den Kontext etwas besser wiederspiegelt.Damals noch Nasty NAS setzte mit dem ersten Part einen polarisierenden Meilenstein der Wild Style Ära und nicht zu unrecht, sind doch Lines wie ,,When I was 12, I went through hell to snuffin' Jesus'' , immernoch von erbarmungsloser Härte und lyrischer Finesse gespickt.Dies sicherte NAS vorerst viel Ruhm in der East-Coast Szene, sowie den Titel des neuen Rakim.
Nach diesem wunderbaren Start hatte NAS nun Startschwirigkeiten ein Label zu finden, da sein Rapstil angeblich zu viel dem der East Coast Legende Kool G Rap ähnelte.Dies war jedoch ein Irrtum, man höre sich Tracks wie ,,Deja Vu'' beispielsweise an, um ein klareres Bild zu erlangen.Irgendwann gelang es NAS dann jedoch, sich einen Deal bei Columbia Records zu sichern.Das End vom Lied, NAS Debütsingle ,,Halftime'' mitd dem NAS seinen vorhergegangen und noch unvollständigen Rapstil festigte und in einem Punchlinegewitter, mit Straßenslang und Referenzen zu den Achtzigern, sowie diverse Querverweise auf die Rechtslage im Ghetto, einen der besten Kickstarts in der Geschichte von Hip Hop darlegte.NAS Intention war es schon lange, den Ruf der angeschlagenen Hip Hop Kultur von Queensbridge wiederherzustellen, welche durch den K.o Schlag von Boogie Down Productions gegen Mc Serch hervorgerufen wurde, sowie seinen Freund und ehemaligen Dj Ill Will die letzte Ehre zu erweisen.Es dauerte nicht lange und ,,It Ain't Hard To Tell'', kam mitsamt einem in rotem Graffiti auf schwarzem Hintergrund gesprühten, in dicken Buchstaben verfassten Wort namens NAS in die Plattenläden.NAS Ruf als der neue Rakim war mit diesem prollethischen und poetischen Werk gefestigt und NAS polarisierte nun in ganz New York.Danach folgten ,,Life's A Bitch'', ,,One Love'' und ,,The World Is Yours'' welche ebenfalls als Klassiker gelten und NAS Fähigkeiten ab diesem Zeitpunkt ins unerreichbare schossen.Am 19 April 1994 gelang NAS dann das ganz große:Das beste Hip Hop Album aller Zeiten.Mehr brauche ich nicht zu erwähnen ist sich doch jeder der Tragweite von Klassikern wie N.Y State Of Mind etc. sehr bewusst.
,,Never sleep on NAS, cause sleep is the cousin of death.''
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am 2. August 2008
Columbia veröffentlichte 1994 das Erstlingswerk des aufstrebenden Queensbridge Rappers Nas, das bis heute Seinesgleichen sucht. Das Album besteht nur aus 10 Stücken, was es dennoch nicht daran hindert, mehr in den wenigen Songs auszusagen als vermutlich andere Künstler während ihrer gesamten Karriere. Nas perfektioniert seinerzeit das story-telling wie es nur wenige Künstler wie Slick Rick beherrschten, er erzählt von dem rauen Alltag in seiner New Yorker Heimat. Er bedient sich hierbei bei einem Wortwitz, den er selbst auf seinen späteren Veröffentlichungen nicht mehr gänzlich erreichen sollte. Illmatic symbolisiert für mich sowohl Anfang als auch Ende der goldenen Ära des Hip Hop in den frühen bis mitte-90ern, da er den Track "Halftime" schon mit 16 Jahren geschrieben haben soll, lange bevor das Album herauskam.
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am 23. Mai 2011
Neben Wu-Tang's "Enter the Wu-Tang (36 Chamber)" zählt dieses Album zu den besten Rap Album aller Zeiten.
Da sind 10 Tracks, alle unterschiedlich, alle mit geilen Beats von Top Produzenten und vor allem die Lyrics sind unglaublich!
Das ist Rap auf höchstem Niveau. Hab bis heute kein vergleichbares Album gehört. 10 Klassiker für die Ewigkeit. Einfach nur bomben Lines eines MC's ohne Skits, Interludes und den ganzen Quatsch.
Ob man das Leben den Stinkefinger in "Life's A Bitch" zeigt oder zu dem krachenden Beat von Halftime nickt.
Hier wird jeder ein lieblings Track haben.
Dieses Album hat seinen Ruf zurecht verdient und wer es noch nicht kennt oder gar mag, sollte sich eine neue Musikrichtung zulegen.
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am 9. April 2015
Dieses Album wird weltweit als Meilenstein der Rap-Musik angesehen und ist in nahezu jeder Top 10 der besten Hip Hop Alben aller Zeiten vorzufinden - und das zurecht. Nas hat hier ein dermaßen hochwertiges Album vorgelegt, dessen Qualität er mit den folgenden Alben (vielleicht mit der Ausnahme von It Was Written) nie wieder erreichen konnte.

Wer ist überhaupt Nas? Nas (damals noch Nasty Nas) ist ein MC aus Queensbridge, der in den späten 80ern von Rap-Veteran Large Professor entdeckt wurde. Das erste Mal zu hören war er 1991 auf dem Song Live At The BBQ von Large Professors Gruppe Main Source und hat eine Strophe abgeliefert, die es ganz schön in sich hat. Mit unvergesslichen Lines wie "when i was twelve, i went to hell by snuffing jesus" und "i'm waving automatic guns at nuns" hat er auf sich aufmerksam gemacht. Ein Jahr später war er dann auch auf MC Serch's Back To The Grill zu hören und hat auch da seinen Part gekillt. MC Serch wurde sein Manager und hat ihm sein Plattendeal bei Columbia Records gesichert. Sein erstes Solo Debüt hatte er noch im selben Jahr mit der Single "Halftime", die auf dem Soundtrack des Films Zebrahead vorzufinden war und quasi als erste Single seines Debüt-Albums diente.

Zwei Jahre später erschien ILLmatic und hat ein hohes Maß an Kritikerlob erfahren. Man muss erstmal anmerken, dass das Album nicht zu lang und nicht zu kurz geraten ist. Mit seinen rund 40 Minuten hat es die perfekte Lauflänge und keine Zeit um Wack zu sein.
Lyrisch ist das Album unbeschreiblich. Nas besticht durch ein riesen Maß an Raffinesse und fantastischem Wordplay sowie erstklassigen Metaphern, die seinesgleichen suchen. In den 10 Tracks steckt so viel cleverer Content, dass man sich über Tage oder sogar Wochen mit dem lyrischen Inhalt auseinandersetzen kann, denn man versteht nicht immer auf Anhieb was Nas einem sagen will. Seine Texte regen einem nahezu zum Denken an, genauso wie es die großen Dichter mit ihren Werken es schon immer gemacht haben und es vermittelt einem das Queensbridge Gefühl auf einer sehr bildhaften Art und Weise. Ich rechne es dem Album auch sehr sehr hoch an, dass man es Gast Feature-mäßig nur bei einem MC und zwar dem weit unterschätzten AZ belassen hat.
Um dem ganzen eins drauf zu setzen wurde Nas ein Line-up an Producern ermöglicht, das zu der Zeit undenkbar war, es sei denn man war ein absolutes Ausnahmetalent. Mit am Start waren DJ Premier, L.E.S., Pete Rock, Q-Tip & Large Professor. Sämtliche Lyrics sind in Beats eingebettet, die die Stimmung des textlichen Inhalts wiedergeben und eine sehr stimmige Soundkulisse bilden.

ILLmatic ist ein MUSS in jeder gut sortierten Hip Hop Sammlung.
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am 19. Januar 2016
Wird gut und gerne als Meilenstein bezeichnet und erfährt von der Rapwelt, den höchstmöglichen Respekt. In den 10 Liedern thematisiert Nas größtenteils seine Leben auf der Straße. Dies wird in gut klingende Beats verpackt und durch die feinsten Reime und wunderbare Lyrik dargestellt. Geflowt wird hierbei auf höchstem Niveau. Mit N.Y. State of Mind ist ebenfalls eines der besten Hip Hop Lieder vertreten. Querverweise zu diesem Album kommen unter anderem von Eminem und Jay Z, um ein paar Beispiele zu nennen. Diese spielen ganz oben in der Rapwelt mit und schwärmen trotzdem wie Kinder von dem legendären Illmatic.
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am 16. Dezember 2014
Als Nasir Jones aka Nas 1994 sein Debütalbum "Illmatic" veröffentlichte, konnte wohl niemand ahnen, dass dieses Werk neue Maßstäbe für das gesamte Hip-Hop Game legen sollte.
Illamtic ist lyrisch wohl unantastbar: der Queens-Neuling wirkt hungrig und hebt das Storytelling auf ein neues Level. Abgesehen von Biggies "Ready to doe"-Album gibt es wohl kein Werk, was auch nur ansatzweise an die lyrische Finess, des damals 20 jährigen Nas heranreicht.
Von Sekunde 1 an, erzeugt das Album einen Kopfnicker-Flow wie kein Zweites: L.E.S., Large Professor, Q-Tip und Hip-Hop Legende DJ Premier untermalen Nasirs Verbalakrobatik mit hämmernden Bässen auf Beats, die noch heute ihres Gleichen suchen.
Dieses Album ist ein Masterwerk von Track 1 - 10!
Nachdem einen Nas' lyrisches Genie schon 36 Minuten lang mit Punshlines und Storytellings überrollt hat wie ein 30 Tonner, beendet dieser sein Lehrbuch in Sachen Rap mit dem für mein Empfinden stärksten Lied des Albums.
"It ain't hard to tell" ist das wohl perfekteste, was dieses Genre je zu bieten hatte! 3:22 flowt sich Nas über den ohrenmassierenden Large Professor Beat und beendet das Album mit einem lyrischen Knall.

Bei diesem Album nach Schwächen zu suchen grenzt an Blasphemie. Die Einzige, die ganz klar ist: es hat nur 39 Minuten - aber da gibt es schlimmeres :)
Wer nach diesem Album von Nas nicht genug bekommen hat, kann einfach blind zwischen den kommenden Werken aussuchen - Nas gilt nicht zu Unrecht als der wahrscheinlich beste Rapper auf diesem Planeten...

Ein Muss für jeden, der was auf seinen Hip-Hop-Geschmack hält und sich auf Texte einlassen will, die auch nach dem 10 hören noch zuvor unerkannte Geniestreiche hervorbringen.
Das Non-Plus-Ultra!
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am 3. Januar 2002
Nasir Jones aka NAS ist mit seinem Debut ein absoluter Kracher gelungen. Seine Texte und die Beats verschmelzen zu einer unglaublichen Symbiose! Seine tiefgründigen Rhymes werden durch perfekt passende Samples noch besser zur Wirkung gebracht. Dieses Album ist ein Meilenstein der Musik-Geschichte und gehört für jeden richtigen Rap-Fan zum Pflichtprogramm! Unbedingt kaufen, es ist die Legende schlechthin.Absolut verdiente 5 Sterne!!!!!!!
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