Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Learn more HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic Autorip longss17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
5
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. Oktober 2004
Level 42 in absoluter Bestform. In einer hervorragenden Live - athmosphäre werden die wirklich besten Songs gespielt und die Band kann zeigen, warum sie berühmt geworden ist: Die Kombination von Pop, Funk und Jazz ist es, was Level 42 so unverwechselbar macht. Und das mit einem Bassisten von der Klasse des Mark King, der zeigt, was mit diesem Instrument ausser dem üblichen Mainstream möglich ist. Besonders hervorzuheben ist auf dieser CD die Live - Version von "Love games" wohl DEM Song von Level 42. Hier zeigt die Band, was in ihr steckt und das Bassolo von Mark King gehört zum besten, was ich je gehört habe. Das mitgehende Publikum wird prima eingefangen und macht auch im folgenden Stück "88", eigentlich der Vorstellung der Bandmitglieder, prima mit. Insgesammt eine sehr gelungene Liveeinspielung, tolle Stimmung, kaum zu glauben, dass diese Musik 20 jahre alt ist. Ich finde, sie ist immer noch höchst aktuell!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2013
Dank moderner Soundtechnologie ist es heute möglich, den Studioklang eines Künstlers beinahe 1:1 auf die Bühne zu bringen. Dadurch klingen Live-Alben leider ziemlich steril, vor allem dann, wenn sich die gespielten Stücke nicht von denen auf den Studiverionen unterscheiden ...

"A Physical Presence" ist das absolute Gegenteil davon. Die Stücke werden zu interessanten Versionen ausgebaut und die Stimmung im Publikum ist gut zu sprüren. Trotz allem ist die Klangqualität hervorragend, druckvoll und luftig zugleich. Schon der Beginn ist erwähnenswert. Der Basslauf von "Hot Water" wird als schnelle, hypnotische Keyboard-Sequenz interpretiert. (Ob Mike Lindup das wohl live gespielt hat? Wenn ja, höchsten Respekt vor diesen präzisen Fingern.) Nach und nach steigen die anderen Instrumente ein und mit "Almost there" beginnt das Musikerlebnis ...
Das erste Highlight der Platte ist "Kansas City Milkman", mit einem längeren Mittelteil, der im Original so nicht vorkommt: Krys Marchs Saxophon und Kings wendiges Bassspiel verleihen dieser Nummer eine ganz neue Note. Später dann mein persönlicher Favorit auf der CD: "Foundation & Empire". Nach einem ruhigen, jazzigen Einstieg nimmt das Stück Fahrt auf, steigert sich in eine rasante Funk-Jazz-Improvisation und endet wieder mit einem langsamen und stimmungsvollen Gitarrensolo – fast 9 Minuten pure Musikalität.
Die damaligen Hits der Band, "The Chinese Way", "The Sun goes down", "Hot Water", "The Chant has begun" interpretiert die Band voller Kraft. Auch ein neues Stück darf nicht fehlen: "Follow me". Es hat seinen Weg auf kein Studioalbum von Level 42 gefunden. Schade eigentlich, denn es ist sehr gelungen, etwas rockiger als die anderen Nummern.
Schließlich auch noch das unvermeidliche "Love Games", das mit dem Bass-Motiv aus "Dune Tune" und einer daraus abgeleiteten Improvisation beginnt. Hier darf Mark King einmal mehr zeigen, was er mit seinem "Donnerdaumen" (die Bezeichnung stammt nicht von mir) drauf hat. Als Schlusspunkt spielt Level 42 "88" aus den frühen Tagen der Band: über 12 Minuten Jazz-Funk vom Feinsten, mit einer abschließenden Präsentation der Band.

Für jeden Fan von Level 42 ist "A Physical Presence" ein unverzichtbar. Dieses Tondokument zeigt, was in dieser Band steckt, besonders dann, wenn man "nur" ihre pop-orientierte Seite ab "World Machine" kennt. Sehr positiv auch: die remasterte Version beinhaltet auf den beiden CDs Stücke, die auf der alten, einfachen CD-Version fehlten.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2011
Das erste Lied, das ich von Level 42 in der SWF3-Hitparade hörte war 1987 - Lessons In Love. Das Zweite logischer Weise - Running In The Family. Danach hörte ich nichts mehr von dieser Gruppe, zumindest nicht mehr viel im Radio. Mitte der Achtziger saß ich sonntags genauso wie meine Freunde immer wie gebannt vor dem Radio, und fieberte mit der Top10, später auch Top20. Genauso wie meine Freunde war auch ich damals vollständig kommerziell abhängig, ohne zu wissen, dass es jenseits der Hitparade noch viel bessere Musik gab, und auch die Gruppe Level 42 bereits eine Reihe exzellenter Alben und Musikstücke veröffentlicht hat. Erst Jahre später, als ich mich richtig für Musik interessierte (beschäftigte), entdeckte ich diese fantastische Gruppe erst richtig.

Obwohl mich dieser außergewöhnliche Bassist Mark King schon immer mit seinem musikalischen Können überzeugte (Damit der Daumen, bei dem durchgehenden harten Schlagbass-Spiel nicht anfängt zu bluten, trägt er als einziger Bassist sehr häufig einen Schutz), haute mich dieses Lifealbum - A physical presence - regelrecht vom Hocker. Die Band überzeugt darauf mit einer unglaublichen Spielfreude, und der "Bass-Barde" King peitscht förmlich die bekanntesten Songs der ersten fünf Alben mit einer enormen Wucht nach vorne. Schade, dass ich dieses Konzert damals nicht live habe erleben dürfen. Das muss einfach großartig gewesen sein. Level 42 war und ist einfach Musik für Musiker, für Leute, die nachvollziehen können, wie schwierig die einzelnen Passagen (vor allem beim Bass) zu spielen sind. Großartiges Konzert und exzellente Remasterung. Danke dafür
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2000
Diese Doppel CD hat nun endlich alle Titel, die man von der Vinyl-Platte her kennt. Auf der ersten CD Version waren einige Stücke der damaligen begrenzten Speicherkapazität der Audio CD's zum Opfer gefallen. Auch digital überarbeitet. Tolle Sache.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2000
Auf dieser Doppel CD sind nun endlich alle Titel enthalten, die auf der Vinyl Platte erschienen sind.In der ersten CD-Ausgabe des Albums waren einige wichtige Stücke der damaligen geringen Speicherkapazität der Audio CD's zum Opfer gefallen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

11,38 €
13,22 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken