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am 4. August 2014
Für alle anderen die sich das erste Mal mit den Beach Boys auseinander setzen
sei gesagt, dass sie mit anderen Alben sicherlich besser bedient sind.

Die Arrangements reichen bei Weitem nicht an das heran was die Beach Boys schon
gezeigt und geleistet haben.

Die Songs wirken relativ uninspiriert und leider etwas lieblos dahin gespielt.

Des Weiteren Teile ich allerdings die Einschätzung eines anderen Rezensenten hier, dass
das Album "The Beach Boys" definitiv wieder ein Schritt nach vorne war im Vergleich zu
"Keepin' the Summer Alive"

Fazit:
Für Fans gehört es in die Sammlung
Alle anderen sollten mit anderen Alben anfangen um nicht eventuell abgeschreckt zu werden, denn
die Beach Boys sind besser als es dieses Album/diese Alben eventuell vermuten lassen.

Ich hoffe diese Rezension war für Ihre Entscheidung hilfreich.
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am 22. Januar 2003
Über das Album "Keeping The Summer Alive" habe ich bisher noch nie irgendetwas gutes gehört. Noch lausiger sind allenfalls die Einschätzungen des "Summer in Paradise"-Albums aus den frühen 90er Jahren. Dabei haben beide Platten durchaus einen gewissen Unterhaltungswert, sind aufwändig produziert. Es fehlt aber beiden die Inspiration eines Genies wie Brian Wilson. Dieser
ist zwar hier bei den Mitwirkenden mitaufgeführt, aber seine Beiträge sind marginal. Trotzdem gehört das Album in eine Beach-Boys-Sammlung, zumal man es als günstigen twofer mit dem
Mitt-80er-Werk "The Beach Boys" erwerben kann, das wieder einen leichten Aufwärtstrend erkennen läßt. Beach-Boys-Einsteiger
sollten aber mit anderen Platten beginnen.
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am 23. Dezember 2001
Während das erste Album "Keeping the Summer alive" von 1980 die Beach Boys an einem Tiefpunkt zeigte (Die Fotos im Booklet sprechen Bände über den Gesundheitszustand der Wilson-Brüder Brian und Dennis), zeigte "The Beach Boys" von 1985 eindeutig die Tendenz zum besseren. Digital aufgenommen, mit diversen Sessionmusikern (u.a. Stevie Wonder..) und ohne den verstorbenen Dennis Wilson (+ 1983) konnten Songs von Brian Wilson wie "Getcha Back" und "California Calling" (mit Ringo Starr am Schlagzeug!) eindeutig an frühere Zeiten anknüpfen. Warum allerdings "California Calling" nie als Single veröffentlicht wurde, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben, es wäre definitiv ein Top-Ten-Hit geworden...
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am 5. November 2014
Ein solides Beach Boys Album mit einigen Ohrwürmern. Nicht das beste Album der Herren, aber doch empfehlenswert. Das Genie höchstselbst, Brian Wilson, wirkt beim Album mit und somit in Qualität garantiert.
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am 24. Februar 2013
als beachboys-fan muss man diese musik(version)haben und mögen,je älter je besser,mit der heutigen technik phantastisch,stundenlang könnte ich die jungs hören(man beachte auch ihre conzerte),
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am 29. März 2004
Diese beiden Alben sind schlicht und ergreifend sauschlecht. "Keepin' The Summer Alive" besteht in erster Linie aus Brian Wilson Songs, die jedoch nicht überzeugend klingen. Einzigee Höhepunkte auf dem Album sind "Keepin' The Summer Alive", ein peppiges Lied, geschrieben von Carl Wilson & Randy Bachmann und "Sunshine" von Brian und Mike, das letztens in einer Cocktail-Werbung verwendet wurde. Die schlimmsten Lieder sind eindeutig "Santa And The Winds", "When Girls Get Together" und "Endless Harmony".
5 Jahre später kam "The Beach Boys" auf den Markt. Aus dieser Platte geht hervor, dass die Beach Boys (ohne Drummer) der digitalen Studiotechnik zum Opfer gefallen waren. Die meisten Songs lassen zu wünschen übrig. "Getcha Back", "California Calling", "It's Just A Matter Of Time" und "Male Ego" klingen gerade noch wohl im Ohr, der Rest aber ist unbrauchbar. Erfreulich ist, dass Brian Wilson wohlauf ist und neue Songs schreibt (meistens mit seinem Psychiater) und mitsingt. Nicht erfreulich ist, dass Brians Stimme durch seinen Nikotin- und Drogenkonsum viel zu rauh geworden ist. Schwer erkennt man den Mann, der einst mit dem Preis "Best Female Vocalist" ausgezeichnet worden ist.
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