Herbst/Winter-Fashion Hier klicken Superhero studentsignup Cloud Drive Photos Learn More Steens: Bis 10% Extra-Rabatt auf ausgewählte Möbel Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
100
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:11,52 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. August 2003
Roger Moores gelungene, dritte Verkörperung des weltweitbekannten Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten zeigt sich in einem der besten Filme der gesamten Reihe durch Witz, Charme, Action und Romantik.
Mit Hilfe der russischen Agentin Anja, die eigentlich als Gegenspielerin in einem Wettlauf um einen unglaublich wertvollen Mikrofilm dienen sollte, muss sich 007 dem reichen so wie größenwahnsinnigen Karl Stromberg, gespielt von Curt Jürgens, stellen. Strombergs Plan: Durch die Entführung zweier Atom-U-Boote einen Atomkrieg zwischen den Weltmächten zu provozieren, um nach dem unheilbaren Chaos die Welt neu im "Schoß der Ozeane" zu erschaffen.
Neben dem Versuch, diesen weltbedrohlichen Plan zu verhindern, kommt auch stark die sich langsam entwickelnde, liebevolle Beziehung zwischen den beiden Top-Agenten zur Geltung. Der Film glänzt mit einer guten Story, tollen Schauspielern, Kulissen so wie Spezialeffekten und dem unvergleichlichen Richard Kiel als der "Beißer". Empfehlenswert ist hier fast schon untertrieben.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2016
"Diese Mikrofilmvergrößerung bedeutet also, dass die Russen unsere Atom-U-Boote unter Wasser orten und versenken können."

Allerdings sind es nicht die Russen. Deren U-Boote sind ebenfalls in Gefahr. Grund genug für eine für unmöglich gehaltene Partnerschaft (oder wohl eher Zweckgemeinschaft)...

"Es gab eine kleine Programmänderung. Sie kennen vermutlich meinen Gegenspieler vom KGB, General Gogol, und Major Amasova haben Sie ja inzwischen auch kennengelernt, glaube ich. Unsere beiden Regierungen haben sich darauf geeinigt, GEMEINSAM nach den verschwundenen Booten zu suchen."

Der Spion, der mich liebte (Originaltitel: The Spy who loved me) ist der ZEHNTE Film der James-Bond-Reihe, die auf der Grundlage von Ian Flemings Romanen entstand (hier ist der Titel zwar der 11. Teil, hat aber NICHTS mit der Handlung des Films zu tun). Fleming (1908-1964) war im 2. Weltkrieg beim Marine-Nachrichtendienst und Verbindungsoffizier zum US-Marinegeheimdienst.

"Ich bin nicht an Geld interessiert. Ich werde das Gesicht der Welt verändern." - "Indem Sie sie vernichten?" - "Indem ich sie neu erschaffe. Eine neue wundervolle Welt im Schoß der Ozeane. Unsere Zivilisation, unsere Lebensweise ist korrupt und dekadent, unaufhaltsam zerstört sie sich selbst. Ich beschleunige lediglich diesen Prozess." - Der Bösewicht

Mit Roger Moore (Simon Templar, Die Zwei) als 007 ("Sie sind etwas misstrauisch, Mr. Bond." - "Lieber etwas misstrauisch, als etwas tot."),
der Amerikanerin Barbara Bach (Der wilde Haufen von Navarone, Caveman 1981 - seit dem Film auch mit Ringo Starr, Schlagzeuger der Beatles, verheiratet) als Major Anya Amasova aka Triple X (zu Bond: "Hör zu, wenn dieses Unternehmen beendet ist, werde ich dich töten!"),
Curd Jürgens (Des Teufels General, Keine Rosen für OSS 117, Mörder GmbH) als Stromberg ("Commander, Sie haben genau zwei Minuten Zeit, um die Luken zu öffnen und Ihr Boot zu übergeben. Andernfalls droht Ihnen Exterminierung durch Zyanidgas."),
Walter Gotell (African Queen, in Bonn geboren) als Genosse General Gogol (spielte die Rolle insgesamt sechsmal, außerdem einen weiteren Russen in Liebesgrüße aus Moskau),
Caroline Munro (Sindbads gefährliche Abenteuer, Maniac, Victoria Phibes in Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes und Die Rückkehr des Dr. Phibes) als heiße Helikopterpilotin Naomie (Bond: "Ungeheuer schnittig. Das Boot natürlich.")
und der 2,17 m große Richard Kiel (Die Kampfmaschine - The Longest Yard, Trans-Amerika-Express) als Beißer (Jaws - wie der Originaltitel von Der weiße Hai 1975): "Was ist denn passiert?" - "Ach nichts. Er kam bloß auf einen kleinen Happen vorbei."
Außerdem wie "immer" Bernard Lee (spielte in elf Bond-Filmen mit) als M (wird hier von Gogol "Miles" genannt!), Lois Maxwell (vierzehnmal dabei) als Miss Moneypenny und Desmond Llewelyn (siebzehn Auftritte) als Q (hier wieder mal als Major Boothroyd bezeichnet).
Regie führte im Jahr 1977 (mit einem Budget von 14 Mio. $) wie schon bei Man lebt nur zweimal der Brite Lewis Gilbert (Alfie 1966 - für fünf Oscars nominiert, drehte auch noch Moonraker 1979).

126 Minuten Ost-West-Beziehungen (und ständiger Wettstreit) - mit vielen U-Booten, einem tauchenden Auto, einer herrlichen Skiverfolgungsjagd (inklusive absolut spektakulärem Wahnsinnssprung ins Nichts vom Mount Asgard), den Pyramiden von Gizeh und natürlich dem legendären übermächtigen Beißer. In der zweiten Hälfte mit einigen Längen, für mich trotzdem noch Note 2

Der Titelsong "Nobody does it better" wird von der Amerikanerin Carly Simon ("You're so vain", Oscar 1989 für "Let the River run") gesungen und wurde 1978 für einen Oscar nominiert (Bester Filmsong).

Außerdem wurde der Film in zwei weiteren Kategorien (Bestes Szenenbild, Beste Filmmusik) für den Oscar nominiert (gewann aber keinen, Abräumer waren hier vor allem Star Wars und Der Stadtneurotiker).

Das Bond-Auto ist diesmal ein weißer Lotus Esprit (flach wie eine Flunder, als Kind hatte ich es als Spielzeugauto mit für mich sensationellen Gadgets - ach ja, Nostalgie pur... allerdings hatte ich AUCH einen Aston Martin DB5 :).

Q: "Was ich noch sagen wollte, 007, ich habe in dieses Wägelchen ein paar nette kleine Extras eingebaut. Gehen Sie vorsichtig damit um." - "Sie kennen doch meine Fahrweise." - "Na eben deswegen."

EXTRAS:
Audiokommentar von Regisseur Lewis Gilbert, Produktionsdesigner Ken Adam, Co-Autor Christopher Wood und Michael G. Wilson,
Aus dem Geheimarchiv des MI6 (007 in Ägypten 6:12, Roger Moore über die Bond-Reihe 4:31, Ken Adam über die Drehortsuche 5:55, Filmstudio-Einweihung mit 007 1:10, Storyboard-Sequenz: Flucht von Atlantis 2:20),
Missions-Dossier (Die Entstehung von Der Spion, der mich liebte 40:41, Ken Adam: Der Bond-Designer 21:42, Exotische Drehorte 4:49),
Propagandaministerium (Kinoarchiv 7:18, Bond im Fernsehen 4:02, Bond im Radio 7:29),
Bilder-Datenbank (glamouröse Fotogalerie)

Sie: "James... Ich brauche dich!" - Er ganz trocken: "England auch."

James Bond will return in Moonraker! (Ursprünglich sollte In tödlicher Mission folgen, was im Abspann auch so angekündigt wird: "James Bond will return in For your Eyes only." Angesichts des Erfolgs von Star Wars wurden diese Pläne jedoch geändert und mit Moonraker ein ähnlich thematischer Bezug zum Weltraum hergestellt.)

[Anmerkung: Auf den Bildern unten sehen Sie die Blu-ray, die Dvd und den Roman.]
review image review image review image review image review image review image
99 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2002
Hinter den Kulissen von "DSDML" ging es drunter und drüber. Albert Broccoli trennte sich von Harry Saltzman, es gab Streit um Filmrechte usw.
Doch trotz allem, oder vielleicht sogar gerade deswegen, wurde "Der Spion der mich liebte" zu einem hervorragenden Abenteuer.
Im Gegensatz zum rückschrittlichen "Der Mann mit dem goldenen Colt" ist dieser Film wie aus einem Guss, die Action ist gut ausbalanciert, die Stunts atemberaubend, die Kulisse weltspitze, die Gimmicks, allen voran der geniale Lotus Esprit, eine Augenweide.
Roger Moore hat nun endgültig zu seinem Stil gefunden und hat mit Barbara Bach, alias Triple X, eine ebenbürtige Partnerin bekommen.
Curd Jürgens liefert einen guten Bösewicht, wenngleich er leider ein wenig zu selten zu sehen ist. Dafür gibt es aber einen anderen legendären Killer. Jaws. Zu deutsch Beisser.
Ein toller Einfall, und der gute Beisser war genauso unverwüstlich wie die Bond-Filme selbst.
Die Eröffnungssequenz ist übrigens wie die aus "Octopussy" schon Kult geworden.
Ein Novum ist übrigens auch der von Carly Simon gesungene Titelsong. Nachdem vorher nur die Bösewichte oder die Mission besungen wurden, ist "Nobody does it better" der erste Song der für James Bond selber gesungen wurde.
Insgesamt also ein absoluter Genuss.
Keiner kann es besser.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2005
"Roger Moore zeigt sich in seinem 3. James Bond-Auftritt in Hochform, Curd Jürgens als sein wahnsinniger Gegenspieler nicht minder. Als Erzschurke Stromberg gebietet er über ein Imperium, das seinesgleichen sucht, angefangen von der Unterwasserresidenz "Atlantis" bis hin zum Supertanker "Liparus" mit seinem brisanten Geheimnis im Bauch. Für dieses Monstrum musste bei der Produktion eigens eine neue Filmhalle ("007" genannt) gebaut werden. Auch sonst beeindruckt die 13-Millionen-Dollar-Produktion mit einem enormen technischen Aufwand."
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2002
Selbst der glühendste Sean Connery Fan muss hier eingestehen:
Eine so wahnwitzige, spannende und actionreiche Geschichte hatte es vorher noch nie gegeben. Selbst die Connery-Klassiker "Liebesgrüße aus Moskau" und "Goldfinger" verblassen im Schatten dieses Films. Warum ?
1. Die Bösewichte:
Curd Jürgends spielt einfach umwerfend grausam (man denke an seine Einführungsszene, in der er die Fahrstuhlrutsche zum ersten Mal anwendet und dazu "Air on the G string" von Johann Sebastian Bach erklingt).
Beißer ist und bleibt der beste und hartnäckigste Handlanger der gesamten Reihe.
2. Die Drehorte:
Ob Österreich, Sardinien oder Ägypten. Der Film ist farbenfroh, bunt und temporeich. Highlights: Kampf im Zugabteil mit Beißer (Kommentar Moore: "Der kam nur auf einen Happen vorbei!") und natürlich der tauchfähige Lotus Esprit.
3. Roger Moore
Moore liefert hier neben "In tödlicher Mission" seine beste schauspielerische Leistung ab und überzeugt (was nicht immer der Fall ist, siehe "Moonraker") durchgehend.
Die ironischen Spitzeleien sind zwar gut vertreten, aber wohl dosiert und treffsicher angewendet ("Schaltet man so in Russland?", auf der Flucht vor Beißer).
In den Punkten Extravaganz und Unterhaltungswert geht der Film den ConneryBonds einfach ab! Sorry, Sean.
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2016
Als Fan von Filmen mit James Bond habe ich diese DVD mit großem Interesse vorab angesehen. Ferner wollte ich auch einmal Barbara Bach als Schauspielerin erleben. Vorweg ist zu erwähnen, dass Moore und Bach in den beiden Hauptrollen sehr gut zur Geltung kommen und ihr ganzes Schauspielertalent zum Einsatz kommt. Zudem mangelt es dem Film nicht an fesselnden und kuriosen Actionszenen!

Was mich hingegen ziemlich enttäuscht hat, war die Handlung selbst und die Abfolge der verschiedenen Szenen. So erkennt man streckenweise nicht immer ganz genau, wer nun mit wem verbündet bzw. verfeindet ist und die Szenen machen teilweise chronologisch wenig Sinn. Die Filme mit Pierce Brosnan als 007, welche ich mir alle im TV angesehen habe, sind meiner Meinung nach wesentlich besser!

FAZIT: Insgesamt durchschnittlicher Film und nur bedingt weiterzuempfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2009
"DER SPION DER MICH LIEBTE" ist für mich ohne Frage der beste Bond-Film mit Roger Moore, und gleichzeitig ist er fast eine Blaupause für einen klassischen Bond-Film, mit allem was dazu gehört.
Das bedeutet auch: wer Bond nicht mag wird mit diesem Film niemals warm werden.

Festzustellen ist jedenfalls, das all die Elemente, die man von einem Bond-Film aus der Moore-Ära erwarten sollte, bei "DER SPION DER MICH LIEBTE" eingefügt sind: exotische Locations, Bondgirls, Gadgets, spektakuläre Autos, irre Superschurken (grandios: Curd Jürgens als "Stromberg" *g*)... und nicht zu vergessen der erste Auftritt von Jaws, der sicherlich einer der prägnantesten Bösewichte der Serie ist.

Die gesamte Handlung ist augenzwinkernd und flott - die Logik des Ganzen darf man sicherlich nicht hinterfragen, aber es wirkt auf seine Art sympathisch übertrieben (und nicht, wie auch bei anderen Bonds, einfach hirnrissig doof). Mit der russischen Agentin Anya, welche Bond auf Schritt und Tritt begleitet und mit der er zusammenarbeiten muss, gibt es meiner Meinung nach eine der unterhaltsamten Sidekick-Rollen der Bond-Ära, und tatsächlich bekommt Bond hierdurch einige neue Facetten.

Fraglos sieht man dem Film an, dass er vor mehr als 30 Jahre gedreht wurde: Stunts und Tricks würde man heute selbstverständlich rasanter und überzeugender machen. Gleichzeitig sind manche Sprüche eher grenzwertig und die gesamte Handlung natürlich völlig naiv - aber letztlich macht all dies auch den Charme des Filmes aus, und wer Bond mag weis ohnehin worauf er sich einlässt.

Alles in allem für Bond-Fans pures Entertainment, und sicherlich der beste Bond mit Moore. Wer Bond nicht mag sollte diesen Film unbedingt meiden, aber ansonsten kann man sich auf 120 kurzweilige Minuten freuen.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 8. Dezember 2000
Der visuell eindrucksvollste Bond und wohl der beste mit Roger Moore. Der geniale Produktionsdesigner Ken Adam (u.a. verantwortlich für Kubricks "Dr. Strangelove") hat sich hier selbst übertroffen, und mehr noch: die Kamera verweilt lange genug auf den Sets, daß der Zuschauer sie auch genießen kann. Offenbar hat es sich gelohnt, einen Enkel des Malers Jean Renoir als Kameramann zu engagieren. Hinzu kommt die passende Musik von Marvin Hamlisch, der nicht nur einen wunderschönen Titelsong schrieb, sondern dessen Score auch einen erfreulichen Hang zum Unerwarteten hat - von der peppigen Untermalung der Skisequenz zu Beginn bis zu passendem Konzertanten in Strombergs "Atlantis"-Residenz. Die Liebesgeschichte zwischen Moore und Barbara Bach funktioniert sehr gut, wenn sie auch nicht so emotional ist wie in "Im Geheimdienst ihrer Majestät". Aber der Blondinenwitz des Vorgängers kann mit dieser starken Frauenfigur wohl als ausgeglichen gerechnet werden. Curd Jürgens ist ein guter Schurke, hat aber nur wenige Szenen. Heimlicher Star ist ohnehin Richard Kiel als "Jaws". Ihn und die wundervollen Bilder, gerade auch von Ägypten, behält man am besten im Gedächtnis (Filmwertung 9/10). Leider ging es danach stetig bergab mit den Bonds, "Der Spion, der mich liebte" war der letzte Höhepunkt der Serie (wenngleich "Die Welt ist nicht genug" sehr vielversprechend war)..
Die DVD ist hervorragend wie fast alle der Reihe, der Originalton sogar in einem 5.1-Mix, der allerdings nicht durch großartige Effekte glänzt. Besonderes Bonbon diesmal ein Special über Ken Adam.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2004
Der Lotus Esprit. Das schönste Auto was man je in einem Bond - Film sehen konnte.
Die Fimmusik. Der Titelsong ist wunderschön, und auch sonst freut man sich immer wieder über die liebevollen Details (die Variationen des "Bond - Themas").
Barbara Bach. Das schönste "Bond - Girl" aller Zeiten (obwohl sie NICHT blond ist!).
Natürlich bietet der Film noch viel, viel mehr: Action total einschl. Hubschrauberszenen, Schiessereien, Explosionen - so wie man es erwarten darf. Es gibt keine Leerläufe. Der beste Bond den Roger Moore jemals gegeben hat!
Bemerkenswert auch die beiden Zugaben: Natürlich etwas über die Entstehung des Films (auch der Lotus Esprit kommt nicht zu kurz!) und eine Dokumentation über die Kulissen - Entwürfe von Ken Adam.
Satte 5 Sterne für einen rundherum gelungenen Film!!!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2013
Nach den etwas alberner Vorgängerfilmen präsentiert sich Roger Moore nun endlich in Bestform. Die Story wirkt zwar wie ein Remake von "Man lebt nur zweimal", aber das stört allenfalls am Ende (rot uniformierte Privatarmee, sieht fast genauso aus wie dort ...). Sonst ist alles spitze, wie schon 1000x geschrieben.
Nun aber zur BD: Unverständlich ist, warum die ersten Filme so brilliant ediert sind und hier in der Mitte der Reihe die Edition doch schwächelt. Der Ton wird erstmals als 5.1 auch in Deutsch angegeben, ist aber ... na ja, Blechbüchse wäre noch geschmeichelt. Das Bild ist streckenweise schon sehr gut, in den U-Bootszenen am Ende kommt aber GAR kein HD-Feeling auf. Also: starke Qualitätsunterschiede während des Films (Wechsel)- liegt's am Original-Filmmaterial? Wer weiß ... Anfangs gibt es auch öfter Bildruckler, obwohl hier das Bild scharf ist. Solche fielen mir schon bei den frühen Bonds manchmal auf. Alles in allem technisch also unausgegoren.
44 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken