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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
6
Catch Bull at Four
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 18. Mai 2017
1970 bis 1972 war seine große Phase. Innerhalb von drei Jahren hat er seine wichtigsten Songs und Alben veröffentlicht. MONA BONE JAKON, TEA FOR THE TILLERMAN, TEASER AND THE FIRECAT und im September 1972 dann CATCH BULL AT FOUR. Danach gelangen ihm durchaus auch noch großartige Songs wie zum Beispiel die "Foreigner Suite" oder "Majik of the Majiks", aber die dazugehörigen Alben konnten nicht mehr durchgängig die hohe Qualität halten. CATCH BULL AT FOUR bildet so eine Art Übergang. Der volle akustische Sound der Vorgängeralben wurde etwas zurückgeschraubt. Er klingt hier etwas "moderner", bei manchen Liedern wurde gar dezent ein Synthesizer eingesetzt. Gitarre und Klavier bilden aber auch hier natürlich immer noch das Hauptwerkzeug von Stevens.
Die Texte drehen sich auch hier meist um Sinnsuche. Schon der Titel bezieht sich auf den Zen-Buddhismus und seine 10 Stufen der Erleuchtung. Stufe 4: Fang den Bullen. " Just keep on pushing hard Boy, try as you may - You're going to wind up where you started from" heißt es in dem Opener "Sitting". Die Suche nach Orientierung ist eines seiner zentralen Themen und letztlich auch der Grund für seinen Erfolg, mal von seinen großartigen Melodien abgesehen. Das entsprach dem Zeitgeist und führte bei Stevens dann sogar selbst zur Hinwendung zum Islam. Für junge Heranwachsende, die auch nach einem Weg suchten, war er ein Sprachrohr. Und auf diesem Album klingt er ungemein energetisch wie zum Beispiel in der Single "Can't Keep it in": "I've got to show the world, world's got to see - See all the love, the love that's in me - I said". Mir gefallen mehr die ruhigen Stücke wie "Sweet Scarlet" oder "The Boy with the moon and the star on his head", wenn er zerbrechlich klingt. Nicht jeder Song auf dem Album zündet, aber die Höhepunkte überwiegen, zu denen auch der Schlusstrack "Ruins" zählt. Hier wünscht sich Stevens die alten Zeiten zurück: " Back to the time when the earth was green - And there was no high walls and the sea was clean". Und das war 1972, was man soll man heute erst sagen, wenn es riesige Plastikstrudel im Pazifik gibt?
Gutes Album, wenn auch nicht so gut wie die beiden Vorgänger.
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am 24. September 2001
Wie oft bei Cat Stevens sind laute und leise Töne harmonisch auf einer Veröffentlichung aneinandergereiht. Die im Erscheinungsjahr ausgekoppelte Hit-Single "Can't keep it in" ist der offizielle Hit und von der lauteren Sorte. Auch "Sitting" ist kräftig intoniert. Die heimlichen Hit's sind für mich dagegen das melancholisch-religiös angehauchte "Boy with a moon and star" sowie das düster zeichnende -Heimkehrerlied- "18 Avenue", welches mir mit seinen ekstatisch anmutenden Synthesizer/Percussion-Variationen besonders gut gefällt. In der griechisch-melodischen "Caritas"- Darbietung beweist er, daß Latein nicht nur in der Carmina Burana von Carl Orff eine gute Figur macht. Alles in allem ein gelungenes Werk mit einigen versteckten Hit's.
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am 25. Oktober 2004
Dieses Album ist eines der besten Cat Stevens. Vor allem die tollen Songs "18th Avenue" und "Silent Sunlight" - beide ruhig und schwermütig - gehen einem nicht mehr aus dem Kopf.
Für mich bleibt aber weiterhin "Tea for the Tillerman" das beste Album Cat Stevens, danach kann ich unbedingt "Buddha and the Chocolate Box" empfehlen.
Trotzdem: Zugreifen, denn dieses Album ist besitzenswert!
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am 18. Dezember 2004
Mir hat die CD auf Anhieb am besten gefallen. Mal rockig, mal romantisch - eine wunderbare Mischung. Vor allem der Song "Boy with moon and stars" hat es mir angetan.
Auch die Instrumentalstücke sind schön.
Okay, die CD reiht sich nicht mühelos in die Reihe der vorhergehenden mit ein, doch gerade die Wandlungsfähigkeit, die Cat Stevens mit dieser CD zeigt, macht sein Können erst richtig deutlich.
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am 13. Mai 2014
Ich hab seit meiner Jugendzeit alle Platten von Cat Stevens gehabt - und "Catch bull at four" war und ist für mich immer das beste Album von Cat Stevens. Sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll und musikalisch einfach nur toll. Für mich ist z. B. "Tea for the Tillerman" ein nettes Album, aber zu sehr Mainstream.
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am 14. Dezember 1999
Enthalten sind viele schöne Lieder, aber keine wirklich bekannten: "Boy with a Moon and a Star on his Head" gehört dennoch meiner Meinung nach zum Schönsten, das Cat Stevens geschrieben hat: Eine über sechs Minuten lange Ballade mit schöner Musik und intelligentem Text. An der Musikart selbst hat sich nichts geändert: Außer Cat Stevens' Stimme und seiner Gitarre ist die Instrumentierung äußerst spärlich, dennoch aber wirkungsvoll. Insgesamt ist das Album also nicht der ganz große Wurf, aber trotzdem ziemlich schön. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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