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am 2. Dezember 2006
P.X.R. 5 war eigentlich nur eine Pflichterfüllung, um aus dem Vertrag mit ihrem damaligen Label Charisma herauszukommen, und eines ihrer, wie ich sie nenne, "In between" - Alben. Es beinhaltet zum Teil (als solche kaum erkennbare) Liveaufnahmen und nach (oder während?) den Sessions zu ihrem epochalem Werk "Quark, Strangeness and Charm" entstandenen Studiosongs. Die Band hatte zu dem Zeitpunkt schon ein neues Album unter dem Namen "Hawklords" veröffentlicht. Hier gab es einen Nachschlag zum besten Werk der 70er (neben dem unübertreffbaren "Space Ritual" natürlich).

"Death Trap" ist noch ein relativ simpler Song, der trotzdem inzwischen zum Klassiker geworden ist und auf "Alien 4" von 1995 wieder auftauchte. Die Höhepunkte sind zweifellos "Uncle Sam's on Mars" und "Robot". Und "Infinity" ist vielleicht das atmosphärischste Stück ihrer ganzen Karriere. Eine Enttäuschung ist dagegen "High Rise", das auf der Vinyl-Version von Robert Calvert gesungen wurde, und hier durch Dave Brocks Gesang ersetzt wurde. Nichts gegen ihn, er ist schließlich Mr. Hawkwind, aber die Calvert-Version ist einfach besser.

Nichtsdestotrotz... Wäre "Quark..." ein Doppelalbum und "P.X.R.5" die zweite Platte, wäre kein Qualitätsunterschied festzustellen.
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