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am 22. Juli 2009
Nach der Auflösung von Hatfield&The North und Henry Cow fanden sich die drei Ex-Hatfields Dave Stewart (Keyboards), Phil Miller (Guitars) und Pip Pyle (Drums)mit dem Ex-Henry Cow Bassisten John Greaves zusammen und starteten mit ihrem 2. Album zu neuen musikalischen Höhenflügen. Eingerahmt von der zweiteiligen, äußerst kraftvollen Stewart Komposition "The-Bryden-2-Step" bekommt jedes Bandmitglied die Gelegenheit eine Eigenkomposition vorzustellen, was die CD trotz der relativen Länge der Stücke recht abwechslungsreich gestaltet. So kann John Greaves in seinem Stück "Squarer for Maud" die Henry Cow Vergangenheit nicht leugnen; alldieweil Georgie Born (auch aus dem Henry Cow Dunstkreis) ein schön kratziges Cello beisteuert. Aber keine Angst, es wird nicht allzu abgedreht. Phil Miller steuert mit "Dreams wide awake" ein gitarrenlastiges Stück mit typisch verspielter Canterburymelodik und genialem Orgelintro bei. Dave Stewart verblüffte wohl seine Bandkollegen dadurch, dass er während des Solos die Kabelverbindugen seiner Orgel kappte und dadurch echt verrückte Klänge hervorzauberte. Pip Pyles Komposition "Binoculars" besticht schließlich durch ein ebenso schönes wie virtuoses Flötensolo von Jimmy Hastings, der von Caravan Alben ein alter Bekannter ist. Mit "Phlakaton" bekommt man dann noch das -meines Wissens- einzige Mund-Schlagzeugsolo der Musikgeschichte geboten: Rrrrrrakatatschakatabisch. Empfehlung für alle Canterbury und Progliebhaber!!!
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am 18. Januar 2010
Wer sich desöfteren die Gretchenfrage nach Kreativität und Inspiration in der Musik stellt, dem sei aufs Dringendste diese Album empfohlen, das ich ohne auch nur mit der Wimper zu zucken zu einen der kreativsten, schönsten und unterhaltsamsten der bisherigen Rock-Geschichte rechne. Wie in kaum einem anderen Album der Canterbury-Szene stimmen hier die Relationen zwischen Virtuosität und "Botschaft", (Klang)farbe und Ausdruck, Ökonomie und Schwelgerei. Kurz: ein Meisterwerk der Pop/Rock-Musik!
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am 15. Mai 2010
Während der Stern komplexer Popmusik a la Progrock oder Jazzrock
langsam in Mainstreamland sank blühten diese Genres kreativ
geradezu auf und es zieht sich eine breite Spur genialer Scheiben
durch die Siebziger die zu ihrer Zeit zwar kaum kommerzielless
Potential besaßen aber bei dessem audiblem Genuss einem auch heute
noch die Kinnlade auf den Boden fällt. National Health`s "Of Queues
and Cures" gehört zweifellos in diese Kategorie.
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